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am 29. September 2015
Nachdem ich diesen Roman ein zweites Mal gelesen habe, bin ich erneut begeistert. Eine berührende Geschichte über den Umgang mit einer ungewöhnlichen Erkrankung und eine Liebe mit Hindernissen. Normalerweise kein Fan solcher Bücher, hat mich Greta Milan doch gefesselt. Zugegebenermaßen hat der Schreibstil am Anfang eine kleine Schwächen, doch dies entwickelt sich im Laufe des Buches. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und empfehle es sehr gerne weiter.
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am 26. Oktober 2014
Ich habe dieses Buch verschlungen und mitgefiebert! Besonders die Tatsache, dass es diese Krankheit wirklich gibt und auch den ganz unterschiedlichen Umgang mit der Krankheit von den einzelnen Personen hat mich beeindruckt! Ich habe mitgelitten und so manches Mal auch einen Kloß im Hals gehabt! Ein beeindruckendes Buch, das zeigt, wie stark Liebe sein kann!
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am 15. Dezember 2014
Der Roman von Great Milan, Julis Schmetterling, liest sich unterhaltsam und spannend. Die Beschreibung über das Schicksal der Schmetterlingskrankheit ist sehr berührend und macht nachdenklich. Schöne Geschichte mit großem Spannungsbogen.
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am 28. November 2016
Eine schöne Geschichte die aber hart an der Grenze zur Schmalzigkeit liegt. Besonders das Ende war für mich zu Perfekt ...
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am 14. August 2017
Dieses Buch ist traurig aber dann auch wieder total romantisch. Ein ehrliches Buch, dass zu Tränen rührt und dann wieder zum Lachen.
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am 21. April 2015
... ist die Haut eines Schmetterlingskindes beschaffen. Eine etwas zu feste Berührung kann schon verletzen....
Inhaltlich wurde von den begabten Vorschreibern schon alles gesagt.

Meine Meinung:
Lange bin ich um dieses Buch herumgeschlichen, dann habe ich es bei einer Preisaktion gekauft - und nicht bereut.
Die Geschichte von Juli und Bastian ist einfach wunderschön geschrieben.
Beide Protas haben mit sich selbst und ihren 'Eigenheiten' zu kämpfen, besonders Bastian, durch seine Erkrankung im wahrsten Sinne des Wortes 'dünnhäutig'.
Die Anfänge und das Aufeinander zugehen, sowie die Freundschaft zu anderen Betroffenen machen diese Story zu etwas Besonderem.
Doch trotzdem ist ein ein Liebesroman - und zwar einer mit Tiefgang.
Mehr will ich hier gar nicht sagen ..... Lesen !!!

Résumé:
Ein Roman abseits der ausgetretenen Pfade der rosaroten Literatur, ein Roman zum Nachdenken und 'lange im Kopf behalten'.
5 Sterne!
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am 17. Januar 2014
Die Geschichte von Juli und Bastian ist so einfühlsam geschrieben dass ich selbst beim Lesen mit meinen Gefühlen kämpfen musste.
Bastians Schicksal hat mich wirklich sehr berührt.
Ich konnte mir früher nicht viel unter Schmetterlingskinder vorstellen, und deshalb danke an Greta für diese ergreifende Geschichte die wirklich unter die Haut geht.
Für mich ist "Julis Schmetterling" einer der schönsten und einfühlsamsten Romane die ich je gelesen hab :)
Das ist meine erste Rezension die ich hier schreibe..und ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen :)
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am 27. April 2017
Dieses Liebesgeschichte hat mich echt zu Tränen gerührt. Sie war so emotional und manchmal auch herzzerreißend das ich mich nicht zurück halten konnte. Sie weis wie man mit Worten Gefühle und Emotionen rüber bringen kann sodass der Leser es nachvollziehen, ja sogar auch spüren kann.
Die Story um Bastian und Juli hat mich wirklich überrascht, aber voll im positiven Sinne.
Und auch wenn die Story so emotional war und die Grundstory, die sich mit dem Thema Schmetterlingskinder befasst auch einiges an Ernsthaftigkeit hatte, gab es zum Ausgleich genügend locker leichte, lustige und entspannte Szenen sodass man auch mal aufatmen konnte. Es war perfekt!!!
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am 19. April 2016
Durch ein Facebook Gewinnspiel, bin ich wieder einmal auf eine für mich vollkommen unbekannte Autorin gestoßen. Bei diesem Spiel musste man lediglich das Lieblingsbuch der Hauptprotagonistin Juliette beantworten. Also folgte ich dem Link zur Leseprobe, ohne die kleinste Ahnung vom Buch selbst zu haben. Leider hatte ich den falschen Link angeklickt und somit fand ich in diesem, nicht die gewünschte Antwort. Gefrustet, aber auch gefesselt von den bereits gelesenen Zeilen, suchte ich nach mehr. Gesucht und gefunden war zum Glück bald die richtige Antwort bereit zum Verschicken.
Nach den weiteren gelesen Zeilen war ich vollkommen von dem geheimnisvollen Bastian gefangen.
Ich musste unbedingt schnell weiter lesen, dank einem Überraschungsgeschenk meiner lieben Freundin Stella, war das Ebook prompt auf meinem Reader geladen. Nochmals vielen Dank ♥

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich als Österreicherin sehr oft die Werbeplakate von Schmetterlingskinder sehe, ich mir aber bis dahin noch nie Gedanken darüber gemacht hab, was diese Kinder erleiden müssen. Meine Tochter hat mich auch einmal gefragt, warum auf so einem Plakat z.B. Scherben in einer Dusche liegen oder die Bürste Nägel hat. Erst durch Julis Schmetterling wurde mir das Ausmaß dieser Krankheit überhaupt bewusst.
Was Bastian und vor allem sein Freund Felix, welchen es noch schwerer getroffen hat, durchmachen müssen, können wir uns nie und nimmer richtig vorstellen.
Ich fand es unglaublich wie die Autorin Greta Milán diese Krankheit beschrieben hat, man bekommt als Leser eine sehr gute Darstellung. Die Schmerzen, die tägliche Prozedur mit den Verbänden wechseln sowie die Wundversorgung, die Ängste und auch die Zusammengehörigkeit wie z.B. Elena & Felix, sowie das Freundschaftsband zwischen Bastian & Felix.
Richtig bewegend fand ich das letzte Drittel des Buches. Bastian reagiert in einer bestimmten Situation, für ihn persönlich vollkommen verständlich, jedoch komplett falsch für Juli. Ab diesen Zeitpunkt kämpft jeder mit seinem Schmerz alleine weiter. Mit viel Mühe versucht Bastian, diesen Fehler wieder gut zumachen, jedoch blockt Juli komplett ab.
In dieser Zeit dürfen wir miterleben, wie sich Bastian seinem inneren Kampf stellt und sich wieder öffnet. Er ist bereit, sich nicht mehr hinter seinen Handschuhen, welche ihn nach seiner Meinung nach vor der Außenwelt beschützten, zu verstecken. Bastian schreibt Juli viele Briefe, in diesen beschreibt er sein Leben, geprägt durch seine Krankheit. Diese lässt Juli jedoch ungeöffnet in einer Kiste liegen. Dank der Hilfe von Felix und vor allem Isabellas (Julis beste Freundin) Hartnäckigkeit stehen sich Bastian und Juli nach einer langen Zeit wieder gegenüber. Zum Glück gibt es nach diesem Treffen ein Happy End.
Der Epilog war wunderschön, aber leider viel zu kurz. Ich danke der Autorin, dass sie den Mut hatte über dieses Thema bzw. ihrer eigenen Erfahrung, zu schreiben. Solche authentischen Erfahrungen mit ungewöhnlichen Thematiken sollten viel mehr an die Öffentlichkeit, um die Allgemeinheit sensibler für derlei Handicaps zu machen. Denn vom bloßen Starren und Angaffen werden die Menschen nicht wissender und verständnisvoller. Julis Schmetterling hat mir sehr gut gefallen und bleibt auf jeden Fall auf meinem Reader gespeichert.
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am 10. Oktober 2014
Auch wenn der Hintergrund , die Geschichte über die Schmetterlingskinder, sehr interessant ist und bestimmt auch gut recherchiert, so ist der Rest des Buches leider das ganze Gegenteil. Ich musste mich dazu durchringen, das Buch bis zum Ende zu lesen. Das Buch trieft vor Klischees, Übertreibungen und sehr schlichten Dialogen, die die Geschichte unrealistisch machen und den Spaß am lesen verderben.
Da ist zum Beispiel die superreiche Familie der Protagonistin und die böse, nur auf ihr Ansehen bedachte Mutter, die rücksichtslos ihre Ziele durchsetzen will.
Oder die gut aussehende, erfolgreiche und total schrille Freundin, die herum läuft wie ein Kanarienvogel und sich ungefragt überall einmischt.
Klingt für mich alles ein bisschen zu sehr nach Schmonzette, aber nicht nach einem ernsthaften, hintergründigen Liebesroman.
Zusammengefasst kann ich die vielen 5-Sterne Rezensionen nicht nachvollziehen. Es ist ein Roman, den ich kein zweites mal lesen würde.
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