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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen22
3,8 von 5 Sternen
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Preis:30,68 €
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Dieses Buch ist so richtig nach meinem Geschmack, es ist spannende Unterhaltung mit historischen Fakten verbunden. Es geht um Rom in der Zeit der Renaissance. Es geht um den Petersdom und Michelangelo ....

Der Autor:
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Der historische Roman Arminius stammt auch aus der Feder des Autors, der Germanistik studiert hat und Geschichte. Zuerst schrieb er für das Theater, den Rundfunk und das Fernsehen. Dann kamen historische Bücher hinzu.

Die Handlung:
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Papst Julius II und ein Petersdom in der Renaissance, der dem Verfall preisgegeben ist führt uns in die Romanhandlung in das Jahr 1564. Wir befinden uns im Prolog erst einmal in Florenz.
Donato Bramante soll es sein, der eine neue Basilika bauen soll, aber es kommt alles anders...
Dieser Bau soll laut Julius II. ein mächtiger Bau werden, der die Macht der Kirche wider spiegelt. Aber nicht jeder ist der gleichen Meinung und Bramante hat es nicht leicht, die Gegner schrecken auch vor einem Mord nicht zurück, sie gehen sozusagen über Leichen. Gut, dass es Imperia die Kurtisane gibt. Sie ist die Geliebte von Donato.
Hinzu kommt dann noch Michelangelo, der einen gänzlich anderen Petersdom in seinem Kopf hat.

Gliederung:
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Das Buch ist in 4 Teile und insgesamt 60 Kapitel gegliedert. Es beginnt mit einem Prolog und endet mit einem Epilog.

Meine Meinung:
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Auf Grund der absoluten Spannung und der Verknüpfung der fiktiven Handlung mit den historischen Fakten und der genialen bildhaften und charakterlichen Beschreibung der handelnden Personen in ihrer Entwicklung während der Handlung hat mich dieses Buch besonders gefesselt. Ich konnte es nicht aus den Händen legen und habe noch nachts lange gelesen.

Die Handlung ist in erzählender Schreibweise in der Vergangenheit geschrieben und flüssig zu lesen. Oft ist die wörtliche Rede verwendet worden, sodass man sich leicht in die Handlung, die Personen und Szenen hinein versetzen kann.
Die historischen Fakten finde ich besonders schön in die Handlung eingebunden, sie lockern auf und geben Einblick in die Zeit und Gegebenheiten. Der Autor muss perfekt recherchiert haben, um so umfassend beschreiben zu können.
Auch architektonisch bekommt man sehr viel zu lesen, was mich fasziniert hat und mit die Handlung noch besser vor Augen geführt hat. Der Glaube und die Auswirkungen von Macht und Herrscherdrang werden ebenso eingebunden wie die Schicksale, die die Menschen um das Bauwerk und die Stadt ereilen.
Anfangs sind einige Zeitsprünge zu verzeichnen, bei denen man sich konzentrieren sollte, die aber im Nachhinein sehr wichtig sind, um die nachfolgende Handlung komplett verstehen zu können.

Die Schreibweise ist ausschweifend, wird aber nicht langwierig, sondern ist an den Stellen, wo es erforderlich ist auf den Punkt bringend, sodass Spannung von der ersten bis zur letzten Seiten gegeben ist. Die faktischen Einfügungen in die fiktive Handlung halten die Spannung. Der Spannungsbogen wird gleich zu Beginn aufgebaut, weil man verständlich und spannend in die Handlung eingeführt wird. Die Handlung ist durchdacht und sehr schlüssig aufgebaut. Alles, was der Autor beschreibt, ist eindrucksvoll und inhaltlich ausgereift. Die Entwicklung der Charaktere und ihre Arbeit - besonders der genannten Künstler - kann man sehr gut nachvollziehen und bekommt einen umfassenden Einblick und ihre Zeit und Arbeit, die so viel mehr ist, als nur" Handwerk. Ein roter Faden zieht sich durch die Handlung und passt sich dem Aufbau des Buches perfekt an.
Rundherum eine geniale Idee mit einer gelungenen Umsetzung, die Fans des Genres historischer Roman ansprechen wird, aber auch solche, die sich für die Renaissance und Architektur dieser Zeit interessieren.

100 von 100 Punkten und absolute Leseempfehlung !!!
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am 19. Februar 2011
Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, allerdings erst, nachdem ich mich durch die anfänglichen Zeitsprünge gekämpft hatte. Die Story ist spannend, gut recherchiert und auch sehr anschaulich erzählt, man sieht den Dom quasi in die Höhe streben.
Was mich aber wirklich gestört hat, waren die unheimlich vielen Satzfehler. Von falschen Buchstaben, überzähligen oder fehlenden Leerzeichen bis hin zu falscher Schriftgröße war alles dabei. Das mal ein Fehler drin ist, kann ich ja verschmerzen, aber diese Menge ist in meinen Augen wirklich eine Zumutung für den Leser. Lieber Bastei Verlag: Das könnt ihr besser!
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am 31. Dezember 2010
Wir reisen ins Rom der Renaissance. Der alte Petersdom wird immer baufälliger und auf seinem steinernen Rücken werden verschiedene Kämpfe ausgefochten. Kämpfe persönlicher, politischer, architektonischer, rechtlicher, ja sogar kriegerischer Natur bis hin zu Kämpfen des Glaubens, der Auslegung des Glaubens. Es ist ein monumentales Werk - der Petersdom und das Buch darüber. Denn all die so vielen historischen Begebenheiten und Personen sollen ihren gerechten Wiederhall darin finden. So ist es anfangs etwas schwierig, sich richtig in die Geschichte ( im doppelten Sinne) hinein zu finden, doch dann faszinieren die Persönlichkeiten und ihre Schicksale rund um Sankt Peter den Leser, selbst das Schicksal des Bauwerkes reißt uns mit. Ganz besonders gelungen ist der tiefe Einblick in die Genies so berühmter Meister wie Michelangelo, Raffael oder eben Bramante. Man bekommt eine Ahnung davon, daß Kunst und Architektur wahrlich mehr sind als nur gutes Handwerk!
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TOP 500 REZENSENTam 8. November 2014
"The Dome Of The Heavens" by Sebastian Fleming is well-researched history novel which tells the story of the lesser-known details of the (re)construction of one of the most beautiful buildings in the world, St. Peter's Basilica in Rome.
Its story begins during the Renaissance when the Old St. Peter's Basilica is in ruins and its repairing would be far more difficult and much more expensive than building of a new church.

And though Rome is a city of God, it's not ruled by God than by men, by their greed for power and money.

But even that won't be able to stop making of new building that is more than a church; its grandeur, beauty and style, even today so many years after its completion, is rightfully considered as one of the finest architectural wonders that man has ever built.

Its construction from the start didn't go quietly, due to the relations of Pope Julius II., the famous architect Donato Bramante and genius artist Michelangelo Buonarroti that from the start won't be as it should be - Bramante mocking Michelangelo for his cheap look and Michelangelo ridiculing Bramante for his peasant family history...

And although that has laid the foundations of their relationship, even bigger problems will arise when Cardinal Giacomo Catalano, who was appointed as Archpriest of Saint Peter's, will call extremely conservative architect Giovanni Giocondo to Rome, and the visions of where and how to take the construction from the start would begin to collide...

"The Dome Of The Heavens" is an interesting novel that brings light to events that although known to general public weren't known in so much detail.

It describes political, aesthetic and artistic conflicts in Roman Church, furious fight around a cardinal, and the lives, loves and desperations of two artistic all-time greats Donato and Michelangelo.

Its only drawback, although not a minor one, that makes reading a bit difficult is its sentence structure, some wrong letters and different font size, excess or lack of space, which all shows some additional editing would be welcome or future releases.

"The Dome Of The Heavens" is a novel of art and history, novel for those who are interested in architecture and church, novel that was hard to write but so interesting to read - and due to all above mentioned, a novel that despite its flaws can be recommended...
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am 30. Juli 2012
Ein Buch, bei dem mir das Lesen tatsächlich relativ schwer fiel, was hauptsächlich an dem recht umständlichen Satzbau liegt.
Dass in einem Roman, der in Italien spielt, italienische Namen und Orte vorkommen, finde ich kein Kritikpunkt, sondern absolut treffend. Allerdings wäre ein Personenverzeichnis der wichtigsten Charaktere hilfreich gewesen, da im Laufe der (Roman-)Jahre doch viele Personen auftreten. Ebenso eine Karte von Rom um 1500.

Einige historische Fehler und die Fehler in der Formatierung des Buches erschweren das Lesen zusätzlich. Ein sehr großer Mangel ist meiner Meinung nach der Klappentext: Inhaltliche Fehler sind dort ein No-Go! Hier werden falsche Erwartungen geweckt!

An dieser Stelle möchte ich den Klappentext zitieren:

***
"VERHINDERT DEN PETERSDOM! RÄUMT MICHELANGELO AUS DEM WEG!

Rom gleicht einem Hexenkessel. Kriegerische und luxusversessene Päpste beherrschen die heilige Stadt. Es ist die Zeit der Renaissance. Geld spielt keine Rolle.

Als der alte Petersdom zur Ruine wird, sieht Papst Julius II. seine Chance gekommen. Er beauftragt Donato Bramante, eine neue Basilika zu bauen. Gewaltiger als irgendeine je zuvor: das größte Gebäude des Abendlandes. Ein Symbol für die Allmacht der Kirche. Doch es gibt erbitterte Gegner, die den Bau verhindern wollen. Ohne seine kluge Geliebte, die Kurtisane Imperia, wäre Bramante verloren. Aber sie fordert von ihm ein großes Opfer.

Und dann ist da noch der große Rivale: der geniale Michelangelo, der einen völlig neuen Petersdom entwirft - mit einer Kuppel, so weit wie der Himmel.
1564 wird für ihn zum Jahr der Entscheidung.
Er hat seine Gegner unterschätzt."

***

Nicht nur, dass die reißerische Überschift vollkommen fehl am Platze ist, sie ist auch inhaltlich nicht zutreffend. Ebenso der letzte Absatz (der im Übrigen in der Amazon-Kurzbeschreibung gekürzt ist): Das kommt im Buch so nicht vor. Das Buch spielt hauptsächlich zwischen 1494 und 1527 - 1564 ist Michelangelos Todesjahr, dort war er über 80, zu dieser Zeit ein sehr hohes Alter.

Was mich außerdem gestört hat: Zum Teil nicht nachvollziehbare Zeitsprünge, Redewendungen die eindeutig aus der heutigen Zeit stammen und die kurzen Passagen am Ende der Kapitel, in denen kurz das weitere Leben und Ableben von Personen zusammengefasst wurde.

Zum Schluss noch einige positive Aspekte: Die Stimmung im damaligen Rom ist recht treffend beschrieben und kommt beim Leser an. Ebenso die vielen korrekten historischen Fakten, die das Buch abhandelt. Außerdem wurde die Architektur gerade des neuen Petersdoms sehr detailliert beschrieben, so dass auch hier eine klare Vorstellung möglich war.

Fazit: Ein Buch, bei dem Potential verschenkt wurde. Mit einem aufmerksameren Lektor, der die zum Teil sehr langatmigen Passagen gekürzt, vor allem aber die Rechtschreib- und Grammatikfehler korrigiert hätte, wäre das Buch wohl leichter zu lesen gewesen. Ebenso hätte der Autor sich eher fokussieren sollen, was das Thema des Buches angeht.

2 Sterne, weil es mich dann doch nicht gefesselt hat.
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am 6. März 2011
Ich bin von diesem Buch regelrecht begeistert. Da ich in der Zeit von 1450 bis 1550, also der Frührenaissance und der Geschichte der Päpste dieser Epoche, recht gut bewandert bin, kaufte ich mir dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Nicht nur die sehr anschauliche, örtliche Beschreibung des zwischen Antike und Neuzeit hin und hergerissenen Roms und seiner Eliten, als auch die sehr gut recherchierte Gedankenwelt bezüglich des wiederbelebten antiken Geistes und des architektonischen Neubeginns, als auch das Spannungsfeld der beginnenden Gegenreformation, fand ich sehr gelungen. Allerdings mußte ich etwas schmunzeln über den historisch recht großzügigen Umgang der persönlichen Beziehungen der einzelnen Protagonisten untereinander.
Ein biografisches Personenverzeichnis am Ende des Buches würde dem unbedarften Leser hier einige Hilfestellung geben, ohne den Wert des Buches zu schmälern.
Trotzdem geben ich uneingeschränkte 5 Sterne.
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am 18. April 2014
Alles super gelaufen! Das Buch erfüllt alle in es gesetzten Erwartungen!!
Wärmstens zu empfehlen! Preis - Leistung stimmen optimal überein!
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am 11. Mai 2011
Ich habe mich wirklich auf einen guten historischen Roman gefreut. Und wurde dann richtig enttäuscht. Zunächst fehlt dem Buch als gutem historischen Roman eine zeitliche Einordnung, Überblick über die Personen (zumindest die realen Personen) und vielleicht sogar eine Karte von Rom zu der Zeit. Ein Nachwort zur Erläuterung einiger wichtiger Personen und Ereignisse sucht man auch vergebens. Sieht man dann mal über die zahlreichen Tipp- und Grammatikfehler hinweg, bleibt trotzdem nur ein schlechter Roman, der eben zur Zeit des Petersdom-Neubaus in Rom spielt. Mehr nicht.
Die Figuren sind überzeichnet und der Autor wird dann im nächsten Schritt den Ansprüchen der jeweiligen Figuren innerhalb des Romans nicht mehr gerecht. Was geschieht? Am Ende eines Kapitels wird dann eben auch mal schnell noch berichtet, was sonst noch alles so im Leben der Person passiert ist. Und dann ist der von der Bildfläche verschwunden. Einfach so.
Dann gibt es immer wieder Zeitsprünge und auch völlig unnötige Rückblenden (z.B. Catalano als Kind: wieso muss ich das wissen??). Der Bau des Petersdoms gerät dabei total in den Hintergrund. Bis zum Tod Bramantes war das Buch noch einigermaßen erträglich, aber dann kam gar nichts mehr. Und wirklich abgeschlossen wird der Dom im Buch ja auch nicht. Wenn man schon so großzügig mit der Zeit umgeht, dann sollte man das Bauwerk aber auch zu Ende bringen können.
Ich gehöre zu den Menschen, die ein Buch auch zu Ende lesen, wenn sie einmal angefangen haben. Aber ich habe mich wirklich gezwungen, denn Spaß hat es nicht gemacht. Da hätte ich auch eine Tabelle mit dem Ablauf des Baus und den Daten der Baumeister lesen können: das wäre nicht langweiliger, aber deutlich schneller gewesen!!
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am 26. November 2013
Sehr gutes Buch, der Titel interessierte mich, nach meinem Besuch in der Vatikan Stadt Rom. Würde jedem weiterempfehlen. Ffffffffff bbb
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am 16. August 2014
Wegen der gar nicht so guten Gesamtbewertung bin ich mit gemischten Gefühlen an das Buch herangegangen.
Aber ich muss sagen, die 3,5 Sterne Gesamtbewertung werden dem Buch nicht gerecht. Es ist ein sehr interessantes und
informatives Werk, dass jetzt nicht mit übermäßig hohem Spannungsgehalt aufwarten kann, aber man will doch immer weiterlesen, da man mit den Charakteren mitlebt- und leidet.
Wenn man ein wenig Interesse an Rom und an Kunst mitbringt, ist es das Buch wirklich wert, gelesen zu werden.
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