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Kundenrezensionen

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Auf den Bahamas wird in einem Hotelzimmer der antiamerikanisch gesinnte Aktivist und Blogger Roberto Moreno von einem Scharfschützen ermordet. Staatsanwältin Nance Laurel ist fest davon überzeugt, dass die Ermordung des US-Bürgers im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes geschah. Der Geheimdienst schiebt die Schuld auf südamerikanische Drogenkartelle. Nance Laurel engagiert Lincoln Rhyme und Amelia Sachs mit den Ermittlungen. Doch dieses Mal stehen Rhyme und seinem Team kaum Spuren zur Analyse zur Verfügung, zudem müssen die Ermittlungen möglichst lange geheim bleiben, um den Geheimdienst nicht auf den Plan zu rufen.

Jeffrey Deaver beginnt seinen Thriller mit der Ermordung von Roberto Moreno, bei diesem Attentat werden zudem noch sein Bodyguard wie auch ein Reporter ermordet. Die Spurenlage auf den Bahamas ist äußerst prekär, da die Polizei an einer Zusammenarbeit nicht sonderlich interessiert ist und Beweise auf rätselhafte Weise verschwinden. So sind Rhyme und sein Team anfangs mehr oder weniger die Hände gebunden. Doch Amelia Sachs begibt sich in den Außendienst und kann so die eine oder andere Spur sichern. Ohne anfangs zu wissen, dass sich bereits der skrupellose Killer Jacob Swann an ihre Fersen geheftet hat. Aber nicht nur Sachs steht auf seiner Todesliste, auch die ambitionierte Staatsanwältin nimmt eine der oberen Plätze ein.

Währenddessen versucht der Leiter des Geheimdienstes alles, um die Ermittlungen von Rhyme und Sachs zu sabotieren. Bei diesem Handlungsstrang zeigt Jeffery Deaver gekonnt die Machenschaften und vor allem auch die Macht der Geheimdienste auf. Sowieso kann man den 10. Fall von Rhyme & Sachs problemlos als Politthriller bezeichnen, denn bei dem Mord, dem noch weitere folgen werden, sind die Strippenzieher die Geheimdienste, die scheinbar keine moralischen Grenzen mehr kennen und Patriotismus – hier eindeutig falsch verstandener – über alles stellen.

Gewohnt detailreich erzählt Jeffrey Deaver seinen Thriller, bei dem Spannung von Anfang an vorhanden ist. Gekonnt werden neue Spuren ausgelegt, der Fall nimmt unvorhersehbare Wendungen an und auch dieses Mal gelingt es dem Autor wieder hervorragend, die Auflösung des Falls bis zum Schluss hinauszuzögern und seine Leser selbst hierbei noch zu überraschen. Trotz seiner Liebe zum Detail gelingt es dem Autor problemlos, den Thriller sehr temporeich und abwechslungsreich zu erzählen und legt dabei wieder sehr viel Wert auf facettenreiche, interessante Charaktere.

Fazit: Auch der 10. Band von Rhyme & Sachs überzeugt mit einer hochspannenden, wendungsreichen und brandaktuellen Story.
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Auch in diesem zehnten Band brilliert der schwer behinderte Rhyme wieder als Analytiker, dessen Laborgeräten und vor allem Scharfsinn selten etwas verborgen bleibt. Obwohl der Fall zunächst ganz klar zu sein scheint, kommt es rasch zu verblüffenden Wendungen: Ging es vielleicht gar nicht um Moreno? Um wen aber dann? Welche Rolle spielen diverse Angehörige des Geheimdienstes?
Rhyme wagt sich auch einmal in den Außendienst und gerät in Lebensgefahr. Auch für Sachs entstehen äußerst kritische Situationen: Spannung pur gibt es zuhauf in diesem Thriller, nicht zuletzt deshalb, weil die Erzählperspektive immer wieder hin zu Jacob Swan schwenkt, der mit der Eiseskälte des Psychopathen über Leichen geht und vor keinem "Kollateralschaden" zurückschreckt, im Gegenteil, er liebt es, sein erlesenes japanisches Kochmesser außerhalb der Küche zum Einsatz zu bringen.

Nicht alle Bände der Reihe halten den hohen Anspruch, den die Anfänge aufkommen ließen; dieser gehört jedoch zu den wirklich gelungenen. Ein geschickter Aufbau mit sehr vielen fesselnden Szenen, die das Kopfkino anspringen lassen, einige (glaubwürdige!) überraschende neue Erkenntnisse, sodass der von der scheinbar klaren Auflösung irritierte Leser mehrmals kräftig umschwenken muss, Politintrigen auf höchstem Niveau und nicht zuletzt die plastisch, authentisch und schwungvoll gezeichneten Charaktere sorgen für ein gelungenes Thriller-Hörerlebnis ... und natürlich der Sprecher Dietmar Wunder, der behände in Rollen schlüpft, den Spannungsbögen ideal folgt und so der Story Leben einhaucht.
Ein Deaver, wie man ihn erwartet – in vorzüglicher Hörbuchfassung!
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am 26. Juli 2016
Eine Zeit lang habe ich die Krimis um Rhyme/Sachs mit großer Spannung gelesen. Inzwischen sorgt der sich ständig wiederholende Ablauf nur noch für Langeweile. Erinnert an Fernsehserien wie z.B. CSI. Spuren, die sich um einen Hauptverdächtigen verdichten bis der ewig zweifelnde Ermittler doch noch ein Kanninchen aus dem Hut zaubert und - abrakadabra - ein vormaliger Sympathieträger zum hinterlistigen Mistkerl mutiert............werde mir keinen Nachfolgeroman dieser Reihe mehr kaufen.
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am 21. Mai 2016
Gemessen an anderen Lincoln-Rhyme-Krimis bei weitem nicht so spannend und gut konstruiert. Gut fand ich die Einblicke in die menschlische Seite des Ermittlerduos. Die Story selbst hat zu viele logische Sprünge, in denen unser Superhirn aus nicht vorhandenen Beweisen die richtigen Schlüsse zieht... Und dann der Spagat zwischen Patriotismus und staatlich alzeptierten Vergehen und die Anleihen bei Tom Clancy. Nicht so ganz mein Fall.
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Als auf den Bahamas der US-regierungskritische, amerikanische Bürger Robert Moreno von einem Scharfschützen erschossen wird, geht man davon aus, dass dies ein Attentat der Drogenmafia Venezuelas wäre. Doch ein Whistleblower veröffentlicht Informationen, dass hinter dem Attentat, bei dem auch der Bodyguard und ein Journalist sterben, der amerikanische Geheimdienst stecken würde, der in Moreno einen potentiellen Terroristen sah. Darum beauftragt die Staatsanwältin Nance Laurel den forensischen Ermittler und querschnittsgelähmten Lincoln Rhyme und seine Partnerin, Amelia Sachs mit verdeckten Ermittlungen, da sie die Verantwortlichen finden und verurteilen will, selbst wenn der amerikanische Präsident den Tötungsbefehl gegeben haben sollte. Doch je näher sich Rhyme und sein Team dem Täter und dem Whisteblower als wohl einzigen Zeugen nähern, desto schneller geraten sie selbst in Lebensgefahr, während zwischenzeitlich bereits weiteres Blut fliesst, denn der Killer verfügt anscheinend aus besten Quellen über Informationen, die Rhyme und Sachs nur zu gerne selbst hätten...

Deaver hat mich als Thriller-Fan die vergangenen Nächte mit diesem Serienthriller mal wieder um den Schlaf gebracht, denn was sich anfänglich wie eine klassische, einfache, fast sogar naiv simple Geschichte liest, in der alle Rollen fest verteilt und selbst der Mörder eindeutig bestimmt zu sein scheinen ("Und dafür braucht Deaver fast 600 Seiten bis zur Auflösung, die doch eigentlich von vorneherein klar ist?"), entwickelt sich dank unglaublich geschickter, wirklich nicht vorhersehbarer Wendungen zu einem gänzlich anderen, komplexen und durchaus realistisch wirkenden Plott, der sich selbst auf den letzten Seiten mehrfach um die eigene Achse und dann in eine gänzlich andere Richtung dreht und somit also stets für sehr unterhaltsame, sehr spannende Überraschungen sorgt. Die verschiedenen Blickwinkel auf die detailliert skizzierten und sehr bildhaften Elemente und Figuren tragen dazu bei, dass man sich als Leser stets sicher wähnt, wie der weitere Handlungsverlauf geschehen wird - und genau hier streut Deaver immer wieder falsche Fährten und doch auch deutliche Hinweise auf den tatsächlichen Ausgang, so dass man nach den verschiedenen "Show-Downs" sich kopfschüttelnd wundern muss, wie man stets in die Falle tappte und Offensichtliches einfach übersehen konnte.

Da die Personen und einige der früheren Handlungen bisheriger Rhymes-Romane absolut ausreichend angedeutet werden, ist es trotz dieses Serienthrillers nicht einmal zwingend notwendig, die früheren Thriller um Rhymes und Sachs zu kennen, zumal auch hier die Handlung in sich vollständig abgeschlossen ist. Somit ein großartiger, nahezu filmreifer, komplexer und sehr gut durchdachter Thriller, der stets mit einer Prise makabren und süffisanten Humors für spannende Unterhaltung und vor allem stets für Erstaunen und großartige Überraschungen sorgt. Klare Empfehlung für Liebhaber usamerikanischer Thriller und ein weiterer Beweis, warum Deaver's Romane nach Verlagsinformationen inzwischen in 25 Sprachen und in mehr als 150 Ländern veröffentlicht werden. Das "Todeszimmer" ist also perfekter Thrillergenuss für den Sommerurlaub - oder um die kurzen Nächte zum Tag zu machen.
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am 13. Januar 2016
Meine Meinung:
Im Grunde ist „Todesimmer“ ein echter Deaver mit vielen „Verwirr-Spielchen“ und einer ordentlichen Portion Wendungen gelingt es Deaver wieder einmal den Leser immer wieder im dunklen tappen zu lassen. Die Handlung entwickelt sich allerding leider eher langsam, manchmal hatte ich sogar den eindruck träge. Der flüssige Schreibtstil reißt einen aber trotzdem mit und überbrückt so auch mal ein paar trockene Stellen.
Es braucht sehr lange bis der Spannungsbogen seinen Höhepunkt finden kann und letztendlich auch zum finalen Showdown führt. Jeffery Deaver hat seine ganz eigene Art zu schreiben, obwohl es scheint als stünde der Mörder bereits zu Beginn fest, sollte man sich dadurch nicht täuschen lassen. Die Geschichte dreht und wendet sich solange in sich selber, bis man sich am Ende selbst nicht mehr sicher ist. Auf den ersten Blick wirkt die Geschichte sehr komplex und überwältigend, drösselt sich aber spätestens im letzten Drittel auf und erklärt sich dann wie von alleine. Kein Vorgelänkel und keine Rückblenden, man steigt mit „Todeszimmer“ einfach ein. Ich würde sogar sagen, man könnte diesen Thriller auch lesen ohne die anderen zu kennen, allerdings verpasst man so eine sich langsam entwickelten Beziehung zwischen den beiden Hauptprotagonisten Rhyme und Sachs.
Fazit:

Perfekt für Thrillerliebhaber die gerne auch mal einen Thriller mit amerikanischem Einschlag lesen. Außerdem enthält der 10. Rhyme und Sachs Fall eine wirklich ordentliche Portion Politik und ist somit fast von dauerhafter Brisanz.

(...)
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am 27. Februar 2015
Eigentlich ganz spannend, wie man es von den Lincoln Rhyme Büchern kennt. Das letzte Fünftel allerdings wirkt wie ein Filmdrehbuch, bei dem der Schluss nach Testvorführungen immer wieder umgeschrieben wurde, damit nach den durchaus interessanten moralischen Fragen, die Deaver aufwirft (darf der Staat womögliche Staatsfeinde im Ausland aufgrund von fraglichen 'Geheimdienstinformationen' vorsorglich hinrichten?), etwa keiner denkt, der Autor wäre gar unpatriotisch oder anti-amerikanisch. So wird aus dem 'halt- es war ja doch ganz anders'-Effekt, wie man es aus Deavers Büchern zur Genüge kennt, die Handlung so umgewurschtelt, bis man getrost das Buch zuklappen kann und denkt, es war ja alles gar nicht so schlimm, wie es ausschaut! Müde wirkt das und etwas enttäuschend.
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am 20. Juni 2016
Auch im inzwischen zehnten Fall des Ermittlerduos um den gelähmten Lincoln Rhyme mit seiner Partnerin Amelia Sachs beschert uns Jeffrey Deaver einen gekonnt inszenierten Plot, der geschickt gestrickt ist und den Leser bzw. Hörer mit vielen Überraschungen gekonnt im Unklaren hält. Zusammen mit der hervorragenden Vertonung von Dietmar Wunder ergibt dies, als Fazit vorweg, einen empfehlenswerten Thriller.
Zur Story: Als der US-kritische Bürger Roberto Moreno auf den Bahamas von einer regierungsnahen Organisation ermordet wird, tauchen im Nachgang Ungereimtheiten auf, die eine junge New Yorker Staatsanwältin den Sprung ins kalte Wasser machen lassen: Sie fordert die mysteriöse Regierungsorganisation heraus und versucht den Chef der Behörde des Mordes anzuklagen. Rhyme und Sachs helfen ihr bei der Beweisaufnahme und geraten selbst ins Kreuzfeuer, denn im politischen Machtspiel der Regierung sollen keine Fragen ugestellt werden und noch viel weniger Beweise existieren…
Der Thriller verbindet gekommt die privaten Entwicklungen des Ermittlerpaares mit einem Fall, der fast schon als Politthriller klassifiziert werden kann. Dazu ein Außeneinsatz von Rhyme und zurück bleibt die Erkenntnis, dass der Autor im Gegensatz zu vielen anderen „Serienschreibern“ immer noch neue Ideen hat, sodass keine Langeweile aufkommt.
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am 27. Juli 2015
Langweilig und langatmig mit ewigen Wiederholungen, vor allem ein Lehrbuch über japanische Kochmesser und über Rezepte und ihre Zutaten, das kann man mal am Rand streifen, aber nicht immer und immer wieder. Na ja, dafür weiß ich jetzt wirklich alles über Gewehrkugeln… aber das war es auch schon. Die Story ist dazu noch ziemlich wirr und unglaubwürdig. Jeffery Deaver ist erstmal von meiner Wunschliste gestrichen.
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am 11. September 2015
Achtung Spoiler! Spannung pur (wie fast immer bei Deaver)! Der Autor nimmt sich des Themas Drohnenkriegführung durch die USA an. Die Handlung entwickelt nur langsam, wird dann im letzten Drittel richtig packend!
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