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am 25. April 2017
Ich habe mir das Buch als Hörbuch gekauft, sehr lustig, wenn auch hoffentlich nicht all zu ernst gemeint. Lasst euch überraschen:)
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am 29. Juni 2015
Ja, es ist ein Tagebuchroman. Für mich einer der wenigen lesbaren. Und einer der ganz wenigen, die ich sogar empfehle.
Es geht im Buch um eine Gruppe Alkoholiker, die sich mehr schlecht als Recht durch's finnische Leben schlagen, durch ihren besonderen Alltag bewegen. Wobei alle Handlungen absolut nachvollziehbar und in ihrer Welt logisch und konsequent sind. Juha Vuorinen kennt sich mit Alk und seinen verheerenden Folgen tragisch gut aus.
Die einzelnen Figuren sind mir sehr sympathisch und ich hab ehrlich mitgefühlt und mitgelitten. Ich kenne allerdings Alkoholismus und seine Auswirkungen aus nächster Nähe, vielleicht hat das meine Empathie noch zusätzlich erhöht. Der Alkohol ist ein Teufel, und wer das Buch gelesen hat, wird sich seine nächste Flasche Zirbenschnaps oder Inländerrum hoffentlich gut überlegen.
Der Humor ist in einem Alkbuch logischerweise ein spezieller, den man mögen muss. Aber das kann man vor dem Kauf wissen.
Die letzten Seiten dieses Tagebuchromans sind sehr stark, mehr verrate ich aus Spoilergründen nicht.
Kann mir gut vorstellen, dass das Hörbuch ein humoristisches Highlight für sich ist.
Ich empfehle diese Tragikkomödie allen Fans des bissigen und dunklen Humors, die das nicht-alltägliche mögen. Es ist ein Kleinod, das in Finnland zurecht riesen Verkaufszahlen eingefahren hat. Bitte mehr davon!
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am 22. August 2014
Wenn man es mal nüchtern (sic!) betrachtet geht es hier nur um Saufen und Sex in seiner primitivsten Form, wie es sich ein Jugendlicher in maximal Testesterongeschwängerter Pubertät ausagedacht hätte
Aber zwischen den Zeilen entpuppt sich ein sehr subtiler, schwarzer Humor mit so manch überraschenden Pointen, das man nicht mehr aus dem Grinsen rauskommt.

Unglaubwürdig: Jemand, der angeblich so viel schluckt, hätte nie den Duchblick und die Weisheit, die der Protagonist an den Tag legt. Aber es ist ja halt nur eine Storry!
Fatal: Ich hörte den ersten Teil des Hörbuchs auf der Fahrt zur Arbeit und musste des öfteren zur Schnappatmung übergehen und ich möchte nicht wissen, wie ich für so manche anderen Autofahrer ausgesehen habe, wie ich mich ständig in breitgrinsenden Zuckungen hinter dem Lenkrad verkrampfte :-)
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am 23. August 2014
und definitiv nicht mein Geschmack weil die Geschichten maßlos übertrieben sind. Was wahrscheinlich daran liegt das der Protagonist sich schon dem Delirium nähert.
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am 30. September 2014
Wer auf Fäkalhumor übelster Sorte steht ist hier richtig. Seit der Ozzy Osbourne Biographie hab ich nicht mehr soviel gelacht.
Das Buch ist definitv nichts für verkopfte Cordhosenträger die bei Elfriede Jelinek Texten feuchte Augen bekommen.

Ich bin einfach nur begeistert
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am 30. August 2014
Hatte der Titel noch eine etwas außergewöhnliche, vielleicht banalphilosophische und eventuell sogar lustige Geschichte vermuten lassen, so entpuppte sich das Gelesene schließlich als das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe.

Ein offenbar nicht dauerhaft Beschäftigter hängt zu Hause rum, betrinkt sich im Glauben, das sei ein wesentlicher Leistungserfolg und Alkohol ein Lebenselixier und ergeht sich der Protagonist in aufmunternd scheinendem Selbstmitleid.
Das Ganze mixt der finnische „Autor“ mit einfachen, unter fiktive Tagesdaten gesetzte, Satzfolgen plump angedeuteter Alkoholexzessen und den sich daraus ergebenen Folgen, wobei „K..z.n“ die Kernkonsequenz beschreibt. Ergänzt wird die - vermutlich autobiographische - „Lebenserzählung“ mit dem Versuch, Langeweile und Lebensniederlagen als hervorgehobenes Lebenselixier umzudeuten.

Kern des in kleinste Abschnitte wenig eventuell witzig gemeinter, eher jedoch sinnlos abstruse Handlungssequenzen unterteilten Tagebuchs sind die sich wiederholenden peinlich schlichten Postpubertären und pornographischen Sexualphantasien in eingeschränkt simpler Primitivsprache. Häufigste Begriffe dabei sind „F…..n“, „Sch…z“ und „A…h“.

Es gibt keinerlei Anlass, dieses Buch aus irgendeinem Grund zu empfehlen. Wer Humor sucht, findet Witzigeres, wer Erotik sucht, findet Anregenderes, wer Lebenserkenntnis sucht, findet Bedeutendere und wer überhaupt ein Buch sucht, findet Besseres. (c) 8/2014, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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am 26. August 2014
Wenn der Autor versucht hat, Charles Bukowski zu kopieren: Schlecht!
Es reicht nicht, Fäkalsprache aneinanderzureihen. Es ist einfach nur schlecht.
Selbst Ingo Naujoks kann da nichts mehr bereinigen.
NICHT KAUFEN! BÄH!
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