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am 21. April 2017
Wieder war es im zweiten Band der Krosann-Saga die nach wie vor namenlose Auftragsmörderin, die mich am meisten fasziniert hat. Auch wenn sie eigentlich jegliche menschliche Nähe meidet, freundet sie sich mehr und mehr mit Karek, der eigentlichen Hauptfigur der Serie, an und auch an Sara, der eigenwilligen Magd des Königs, findet sie Gefallen. Erneut hat sie mich mit ihrer Art unglaublich an Lisbeth Salander erinnert.

Die Geschichte hat aber noch viele weitere gut charakterisierte Akteure zu bieten. Besonders übel sind die finsteren Bösewichte Fürst Schohtar und Woguran, den sich die Auftragsmörderin in ihrer Jugend zum Tod zum Todfeind gemacht hat. Gut, dass Karek in seinen Zimmergenossen Freunde gefunden hat, die ihm in seinem Kampf gegen Fürst Schohtar und dessen Intrigen tapfer zur Seite stehen.

Der ironisch-sarkastische Erzählstil mit seinem köstlichen Humor ist sehr unterhaltsam und die Handlung enorm spannend. Allerdings würde ich das Buch wegen seiner mitunter sehr grausamen Szenen erst älteren Jugendlichen und keinen Kindern empfehlen.
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am 16. März 2015
Dieser Band unterscheidet sich meiner Meinung nach sehr stark vom ersten Band. Der Feind, Fürst Schohtar, der im ersten Band noch wie ein geheimnisvoller Schleier wirkte, der ab und an mal agiert hat, leitet nun erste Schritte ein, die ihn der Krone Toladars näher bringen. Dieser Charakter ist nicht nur äußerlich abscheulich, sondern verkörpert "das Böse" mit Leib und Seele. Es macht den Fein noch interessanter, da er gnadenlos und gewissenslos erscheint.

Man schlägt die erste Seite auf, liest und dann wird man schon mitgerissen. Das Buch startet so spannend wie kein anderes, auch wenn es einem um den armen Mussand leid tut.

Deutlich besser und spannender als der erste Teil und dazu muss man wirklich sagen, dass der Autor einige schöne Zusammenhänge gestrickt hat. In diesem Band liegt viel Blut und Tod in der Luft, man sollte damit rechnen, dass der eine oder andere interessante Charakter das zeitliche segnet.

Band drei wird natürlich auch gekauft! Absolut empfehlenswert!
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am 29. August 2014
Eins der besten Fantasybücher seit sehr langer Zeit. Die Geschichte ist spannend, gradlinig und nicht zu viele Handlungsstränge. Die Charaktere menschlich, zynisch, bösartig, lustig, alles was es braucht.
Echt toll. Ich freu mich auf die weiteren Bücher des Autors.
Jutta
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am 10. Februar 2015
Ich bin wirklich begeistert. Der Schreibstil "stabilisiert" sich, die Geschichte entfaltet eine beeindruckende Anziehungskraft. Ich kann das Buch wirklich empfehlen.
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am 3. November 2014
Die drei Bände der Krosann-Sage sind spannend, humorvoll und locker geschrieben.
Keine allzu anspruchsvolle aber auf jeden Fall empfehlenswerte Lektüre für lange Herbst- und Winterabende.
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am 6. April 2015
Gespannt habe ich gleich den zweiten Teil gelesen und wurde nicht enttäuscht. Ich las auf einem lärmenden spanischen Flughafen und war dabei in der Welt der Krosann-Saga - einfach fesselnd.
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am 20. Oktober 2014
Auch in anderer Hinsicht macht es Sam Feuerbach den großen Verlagen vor. „Der Schwertmeister“, die Fortsetzung von „Die Auftragsmörderin“, dem ersten Band der „Krosann-Saga“ erscheint bereits einen Monat später und schließt ohne Umschweife an die Ereignisse um den jungen Prinzen Karek an.

Weil sich die Anzeichen mehren, dass sein Sohn von einer Auftragsmörderin umgebracht werden soll, beschließen sein Vater König Tedore und einige Vertraute ihn heimlich fortzuschicken. Er soll am Hof eines treuen Fürsten unter anderem Namen als Soldatenanwärter leben und lernen, um seine Herkunft zu verbergen.

Aus diesem Grund kommen schwere Zeiten auf den nun vierzehnjährigen Prinzen zu. Er muss auf sein geliebtes Essen verzichten und nun mehr denn je trainieren und arbeiten. Und seine Zimmerkameraden machen es ihm erst einmal nicht einfacher, sich einzugewöhnen, vor allem der derbe Söldnersohn Krall hat zunächst immer nur Hohn und Spott für ihn übrig.

Aber Karek macht unter dem Namen Linnek auch zunehmend gute Erfahrungen. Er lernt auch ohne Rückhalt durch seinen Rang für sich und andere einzustehen und ist nicht mehr länger nur der Außenseiter, sondern findet mit der Zeit sogar Freunde, denen er voll und ganz vertrauen kann. Auch entdeckt und schärft er nach und nach seine eigenen Fähigkeiten, ohne dass er sich dabei sonderlich verbiegen muss.

Denn gerade letzteres ist wichtig, droht dem Reich seines Vaters doch nicht nur Gefahr durch das Nachbarreich, sondern auch einen intriganten Fürsten, der es nun nicht mehr nötig hat, hinter den Kulissen zu agieren.

Ausgerechnet die Auftragsmörderin, die den Prinzen eigentlich töten soll, wird dabei zu einer Schlüsselfigur im komplizierten Intrigenspiel um die Macht, ebenso wie ein geheimnisvoller alter Schwertkämpfer, der aus der Versenkung auftaucht und zu einem wichtigen Lehrmeister und Verbündeten für Karek wird …

„Der Schwertmeister“, der bereits im ersten Band seine Auftritte hatte, wird nun zu einer wichtigen Figur in Kareks Leben und beantwortet einfach durch seine Anwesenheit einige Fragen, die sich der junge Prinz schon die ganze Zeit gestellt hat. Doch bevor es so weit ist, muss der junge Held eine schwierige und schmerzvolle Lehrzeit durchstehen und sich dabei auf die Dinge konzentrieren, denen er früher so gut wie möglich aus dem Weg gegangen ist.

Die Szenen im Ausbildungslager sind zwar klassisch gestrickt, aber auch hier findet Sam Feuerbach seinen ganz eigenen Stil damit umzugehen und die meisten Klischees abzuwandeln. Wieder gelingt es ihm, den neuen Figuren nur mit wenigen Worten Leben einzuhauchen und sie unverwechselbar zu machen.

Gleichzeitig entwickeln sich auch Karek und die Auftragsmörderin weiter und zeigen, dass sie noch andere Qualitäten haben. Dabei ist die junge Frau von noch mehr Geheimnissen umgeben als der junge Prinz, so dass auch in dieser Hinsicht die Spannung gewahrt bleibt.

Mit einem unverwechselbaren Gespür für menschliche Verhaltensweisen schafft es der Autor nicht nur seine Helden zusammenzubringen und eine glaubwürdige Veränderung in der Auftragsmörderin auszulösen, sondern auch den Prinzen an dieser Begegnung wachsen zu lassen. Ebenso wenig überzeichnet sind die Gegenspieler, auch wenn sie sich vor allem durch Machtgier, Skrupellosigkeit und Sadismus auszeichnen. Aber auch diese negativen Züge bleiben in einem angemessenen Rahmen, sie machen die Feinde um so vorstellbarer und gefährlicher.

Langsam aber sicher kommen auch die magischen Elemente ins Spiel – jemand glaubt offensichtlich nur all zu gerne an die im ersten Band geäußerte Prophezeiung und will deren Erfüllung verhindern.

Die Handlung bietet auch wieder sehr viel Abwechslung, einige neue Hinweise und weitere Mosaiksteine, nur die Spannung ist nicht mehr ganz so gut getaktet wie im ersten Band, weil sich der Autor im Mittelteil etwas zu viel Zeit lässt, um sich dann auf den letzten 70 Seiten mit den Ereignissen zu überschlagen, was gerade die letzten Konfrontationen überhastet wirken lässt.

Das ist auch das einzige Manko, dass den positiven Eindruck jedoch nur wenig schmälert, weil alles andere wieder stimmt und weit von den gängigen Klischees des Genres entfernt ist.

Auch in „Der Schwertmeister“, dem zweiten Band von „Die Krosann-Saga“ überzeugt Sam Feuerbach wieder mit interessanten Entwicklungen, einem komplexen Hintergrund, der sich immer mehr entfaltet, einem ordentlichen Schuss Humor und facettenreichen Figuren, die durchweg menschlich gezeichnet werden. Heraus kommt ein unterhaltsames und kurzweiliges Fantasy-Abenteuer, das auch diesmal Lust auf mehr macht

Meine Bewertung:
4,5 von 5 Schwertmeister
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am 23. April 2016
Im zweiten Teil der Krosann Saga geht es Schlag auf Schlag weiter.
Karek, der unter falschem Namen zur Ausbildung an die Burg Felsbach geschickt wurde, lernt für sich selbst einzustehen und findet unterwartet neue Freunde. Langsam setzen sich die ersten Puzzleteile der Prophezeiung zusammen.
Mit seinem unverkennbaren humorvollen Schreibstiel schafft es Sam Feuerbach den Leser bis zum Schluss zu fesseln. Die Charakter sind wunderbar facettenreich gezeichnet. Das Zusammenspiel der Freunde und der herrlich trockene Humor der Auftragsmörderin macht einfach Spass! Sehr schön auch wie sich die Charaktere, insbesondere Karek und die Namenlose Auftragsmörderin weiterentwickeln.
Eine mitreissende, und tiefgründige Geschichte über Freundschaft, Mut, Ehre und Moral. Ganz grosse Klasse!
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am 23. Januar 2016
Bisher habe ich die beiden ersten Teile "gehört". Das ist seit langem wieder mal eine Geschichte, die ich am Weg von und zur Arbeit hören kann, ohne daß ich einschlafe. Insbesondere wenn ich nach langen Arbeitstag nach Hause fahre und meine Konzentrationsfähigkeit fehlt, gelingt es mir, wach zu bleiben und gespannt zu folgen. Dies liegt einerseits am hervorragenden Sprecher und natürlich auch an der wahnsinnig gut geschriebenen Story. Ich finde die Beschreibungen seiner Akteure, seine feine zT lustige Ironie, den Aufbau und das Halten des Spannungsbogens extrem unterhaltsam. Ich warte schon sehnsüchtig auf die nächsten Teile.
Eine ähnlich gute Fantasygeschichte habe ich seit Abercrombie's "The first Law" nicht mehr gehört/gelesen.
KTJ
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am 23. Februar 2017
Für mich ist es eine Saga, die ihresgleichen sucht und so schnell nicht finden wird.
Selten habe ich beim Lesen so oft derart herzlich gelacht mit den Figuren mitgelebt. Ich bin stundenlang in den Seiten versunken und manchmal war es sogar lästig, das Lesen unterbrechen zu müssen, weil ein dringendes Bedürfnis keinen Aufschub mehr duldete.
Ich berichte absichtlich nichts aus der Saga, weil man sie einfach selbst erle(s)ben MUSS !!!

Vielen Dank für eine wunderbare Saga !!!
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