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am 25. Februar 2018
Die Idee gefällt mir sehr, obwohl ich mir erstmal nichts darunter vorstellen konnte. Ein Buch war für mich immer schon kostbar. Es machte mich traurig wenn es nicht anständig behandelt wurde und durchaus wütend wenn es aus Oberflächlichkeit geschah. Ich hatte unendlich viele und es gab jedesmal einen inneren Kampf wenn ich mich von vielen wieder trennen musste, weil ich halt keine eigene Bibliothek besitze und der Platz irgendwie immer zu wenig ist. Meine Liebe zu den Büchern habe ich schon seit geraumer Zeit in die geschriebenen Wörter gelegt und so diese Problematik etwas lindern können. Die Geschichte zu Bookless ist für mich absolut stimmig, denn einen einfachen Weg gab es nicht. Das Gute will nicht töten, aber wenn diese beiden nicht aus dem Weg gezogen worden wären und zwar entgültig, so hätten die nur weiter versucht die junge Familie, insbesondere das Kind, zu töten. Wie wir alle wissen, kann das Böse viel zu oft Erfolge verbuchen und unsere geliebten Bücher (Worte, Geschichten) wären irgendwann für immer verloren. So können wir uns (zumindest für einige Zeit) zurück lehnen und das Lesen genießen in der Hoffnung, dass unseren Lieblingen niemals wieder was ernsthaftes passiert. Denn wer weiß denn schon, ob nicht ein Same des Bösen vergessen wurde, irgendwann samt und sich gegen die Bücher richtet.
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am 24. Juni 2016
Ich liebe Bücher, stimmt und Marah Woolf schreibt Bücher die man einfach nur lieben kann. Das geht gar nicht anders, da sie mit jeder Zeile die sie schreibt, Ihre Liebe zum geschriebenen Wort uns Lesern vermittelt. Ich kann jedem der gerne liest nur raten, die BookLess Bücher zu lesen. Die Geschichte ist so fantastisch und wundervoll geschrieben, dass ich die 3 Teile förmlich verschlungen habe und jede freie Minute und vor allem 2 Nächte fast durchgelesen habe. Eine Geschichte über Bücher - einfach schön...

PS: Und wenn Ihr den ersten Teil in den Händen haltet, dann schaut vorsichtshalber mal in Eurem Bücherregal nach, ob noch 'Stolz und Vorurteil' dort steht ;-)
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am 18. Januar 2015
Ich brauchte etwas Zeit, ich bin nähmlich eine Leserin, die die Wörter aufsaugt. Das heißt, ich lese schnell aber langsamer als die meißten, da ich mir die Geschichte nach einem mal lesen komplett einverleiben will, auch wenn viele Bücher die ich schon gelesen haben (seit ich 6 bin), langsam in meiner Erinnerung verblassen werde ich dieses Buch, diese unglaubliche, traurige, aufwühlende und Glücklich machende Heschicht nie Vergessen!!!
Und dieses Buch zeigt wie wertvoll das Wissen der Bücher ist und dass man sich Glücklich schätzen kann, wenn man es gelesen hat!
Also Lest!!!!
Das ist das schönste und beste was der Mensch noch hervorbringen kann, wer Bücher nicht schätzt, und Lesen nicht mag, wird niemal in den Genuss kommen wirklich und wahrhaftig zu Leben!
Die 3 Teile der Book Less saga, lassen einen nicht mehr los. Es ist wie ein Zwang (der gut tut) sie zu Lesen! Innerhalb von zweieinhalb Tagen, konnte oder auch musste ich die Bücher durchlesen.
Vielen Dank Marah, für dieses Kunstwerk von Buch!!! :))
Lg Alina
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am 12. Dezember 2015
Also, am Anfang war ich von dem Buch positiv überrascht und die Prämisse finde ich auch nach wie vor gut:
Lucy hat eine übernatürliche Gabe, Bücher reden mit ihr. Sie entstammt einer Linie der Hüterinnen, die seit Hunderten von Jahren gegen den Bund kämpfen, dessen Männer die Bücher ursprünglich vor Verfolgung, Inquisition etc. geschützt haben, aber im Laufe der Zeit selbst arrogant und gierig geworden sind.

Ich finde es toll, dass die Autorin Bücher so offensichtlich liebt, aber leider ist ihre Idee auch nicht wirklich neu. Eine bessere Umsetzung findet man beispielsweise in der [book:The Eyre Affair|27003] Serie von [author:Jasper Fforde|4432]. Auch [book:The Invisible Library|21416690] greift eine ähnliche Idee auf, in der Bücher ein Eigenleben entwickeln. Von extremer Originalität kann man deswegen hier leider auch nicht sprechen.

In der Exposition treffen wir lebensnahen Figuren, die sich mit Anfang zwanzig ihren Platz in der Welt suchen. Die Story beginnt ziemlich spannend und man versucht die ganze Zeit einen Zusammenhang zwischen dem ersten Kapitel, in dem Lucy durch ein Feuer rennt, mit der Geschichte zu verbinden.

In Teil 2 und 3 jedoch steigert sich die Geschichte jedoch nicht wirklich. DIe Hauptfiguren hetzen ständig durch die Zeit, als ob ein Geheimbund, der seit 900 Jahren existiert plötzlich keine Zeit mehr hat. Das ist nicht logisch. Warum setzt Batiste Nathan so unter Druck und Zeitdruck? Dafür gibt es keinen Anlass. Dass alles schnell schnell passieren soll, soll in dem Buch sicherlich Spannung aufbauen. Aber leider klappt das nicht wirklich, es nervt eher, weil es überdeckt, dass die Qualität des Schreibens einfach nicht gut genug um ohne dieses Gehetzte Spannung aufzubauen.

Desweiteren finde ich sehr schade, dass die Figuren nicht mehr an Tiefe gewinnen. Nathan beschreibt Lucy nur wiederholt als "bockig" und jeder will ihr immer wieder vorschreiben, dass sie einfach tun soll, was ihr gesagt wird. Aber wie realistisch ist das wirklich? Auch wenn der Geheimbund sehr archaisch und patriachisch ist, kein Mensch handelt immer nur willenlos auf Befehl, weder damals noch heute. Wie können Batiste und Nathan dann davon ausgehen, dass eine junge, aufgeklärte Frau einfach tun wird, was ihr gesagt wird? Lucy ist als Hauptfigur vielleicht noch die einzige, die eine gewisse Tiefe entwickelt. Aber alle anderen Figuren werden nicht wirklich weiterentwickelt, Jules und Marie sind fast austauschbare Figuren, die sich nur geringfügig unterscheiden. Auch zwischen Chris und Colin habe ich kaum unterscheiden können. Viele Figuren wiederholen oft einfach gleiche Aussagen und ihre Gedanken und Lösungen sind unkreativ.

<spoiler>Die totale Unfähigkeit eigene Gefühle zuzugeben und auszudrücken sowohl zwischen Lucy und Nathan als auch zwischen Jules und Colin ist auf Dauer echt nervig und seltsam. Colin sagt ungefähr alle 5 Seiten "Lucy ist wie eine Schwester für mich" und Lucy rennt ständig Nathan hinterher und Jules ist trotzdem kontinuierlich eifersüchtig??? Warum? Wenn man sich schon vor einer Beziehung so wenig vertraut, sollte man vielleicht gar keine eingehen. Ich finde es fehlt einfach auch warum Jules sich in Colin verliebt. Ich meine, für den Leser ist es total offensichtlich, dass sie ihn mag, aber scheinbar für niemand sonst. Oder warum weist Marie ihn nicht einfach mal darauf hin???

Den Großteil der Zeit befindet sich Lucy eigentlich in totaler Ohnmacht. Das fand ich auf Dauer langweilig und anstrengend. Kein Problem wird kreativ oder sinnvoll gelöst, alle Aktionen sind irgendwie so total undurchdacht, dass es auf Dauer keinen Spaß mehr gemacht hat. Außerdem werden alle Frauen irgendwie ständig von den Jungs/Männnern so behandelt, dass sie Hilfe brauchen und selbst nichts lösen können. Selbst Lucys große Heldentat kann sie nicht alleine vollbringen. Dazu braucht sie Nathan. Das ist von Anfang an klar und nach der ersten Erwähnung, dass sich die Kinder des Bundes nicht vereinen dürfen, war mir die Lösung klar. Dass ich dann aber noch weitere 750 Seiten lesen musste um zu einem völlig unnötigen, hochdramatischen Finale zu kommen, was aber nicht die große Heldentat war, war am Ende unbefriedigend.

Gerade das Ende fand ich sehr unbefriedigend. Es war total klar, welches Buch gefunden werden musste, nur Nathan hatte mal wieder nichts gecheckt. Der Einbruch war dilettantisch, es war klar, dass Batiste ihnen auflauern würde, Hallo?, er hat magische Kräfte! Das Lucy letztendlich das Buch gar nicht gebraucht hat und dass diese ganze Auslese-/Einlesefähigkeit letztendlich total unnütz war, nachdem es 890 Seiten darum ging, war auch unbefriedigend. Es wurde auch nicht ausreichend erklärt, warum es diese Fähigkeit überhaupt gibt, wenn sie doch böse war bzw. für böses benutzt werden kann.

</spoiler>

Die Autorin betont, dass das Buch Mystery sei, aber ich finde die Kategorie passt nicht. Denn das Mysterium ist nicht groß genug bzw. nicht befriedigend genug erklärt. Es ist einfach Fantasy.

Desweiteren verstehe ich nicht, warum das Buch in 3 Teilen existiert. Es ist keine Trilogie, da kein Teilband alleine Sinn macht.

<b> Fazit: Ein Buch mit einer guten Idee und viel Potential, das leider in Teil 2 und 3 nicht genutzt wird.</b>
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Nathan hatte keine Wahl Lucy starb ihm im wahrsten Sinne des Wortes unter den Händen weg.
Es gab nur ein Mann der sie retten konnte und so sehr ihm das missviel es war die einzige Lösung.
Als Lucy aus dem "Koma" erwacht weiß sie weder wo sie ist, was passiert ist noch wer sie selber ist.

Eins muss ich ja mal sagen. Was bin ich froh gewartet zu haben :)
Wenn ich mir vorstelle ich hätte nach Teil 2 solange warten müssen, ich wäre gestorben.
Und noch ein kleinen Tipp gebe ich euch mit fangt nicht abends mit Teil 3 es wird garantiert eine sehr kurze Nacht
weil man das Buch nicht aus der Hand legen kann und ehe man sich versieht geht die Sonne auf....

Lucy ist eine Protagonistin auf die man vor Stolz platzt.
Was sie in den 3 Teilen durchgemacht hat hätte jeden anderen in die Knie gezwungen aber nicht Lucy.
Da kommt ihr ihr störrischer Kopf sehr zu gute den das was sie sich in Kopf setzt zieht sie auch durch egal ob es ihr Leben kostet oder nicht.
Nathan hat endlich erkannt was sein Großvater da für üble Spiele spielt und auch weiß er jetzt ganz sicher was Lucy für ihn ist. Er muss sie nur davon überzeugen und stehts an ihrer Seite sein. A
ber genau da will Nathan auch sein und tut alles um Lucy in Sicherheit zu wiegen.
Marie, Jules und Colin sind nicht die Typen fürs Warten wenn sie sich sicher sind das einer von ihnen in Gefahr ist sind sie stets da und das macht diese Freundschaft so besonders.
Auch lernen wir in diesen Teil neue Gesichter kennen die einen sofort sympatisch sind und Lucy helfen wollen aber bei anderen weiß man das nicht so genau.

Für mich war dieser Teil der spannenste vielleicht weil es zu Ende ging und endlich die langersehnten Antworten kommen.
Aber wie in Mondlichtsaga schafft Marah es bis zum Schluss die Spannung zu halten und auch noch zu steigern.
Die Dramatik einiger Szenen konnte man regelrecht spüren aber auch fühlt sich der Leser hilflos.
Man möchte ins Buch hüpfen und Lucy und Nathan helfen.

Die Mondlichtsaga ist und bleibt mein absoluter Favorit ABER die BookLesssaga kann sehr gut mithalten.
Daumen hoch.
Wieder ein hervorragendes Meisterwerk von Marah.

Danke Marah für die unzähligen tollen worte und der spannenden Geschichte um Luy und Nathan.
Mach weiter so und ich glaube es kommen noch mehr so tolle Meisterwerke ;)
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am 30. Juni 2014
Als ich gesehen habe, dass das dritte Band da ist, habe ich nicht lange überlegt, sondern es sofort gekauft.
Die Autorin hält sich nicht mit langen Vorreden oder Erklärungen auf, sondern startet sofort in die Geschichte. Wenn man etwas vergessen hat (wie die Vorgeschichte vom Bund) wird sie nach und nach wieder gegeben. So mag ich es nicht, keine Hammerzudammenfassung der letzten Bände.
Gelesen habe ich es sehr schnell. Ein paar Zeichensetzungsfehler sind drin (u.a. Wörtliche rede vergessen), aber das ist nicht schlimm, weil es auch nicht dauernd ist.

wieso bekommt das Buch nur vier Sterne? Ich war vom allerersten extrem begeistert, das zweite war auch super aber hier bin ich vor dem Schluss über wachen gestolpert, die mir zu schnell gingen. Insgesamt erstreckt sich die Geschichte ja nicht über Jahre, sondern ein paar Monate. (SPOILER ANFANG) ich kann mich nachvollziehen, wie die beiden vorher die ganze Zeit wie maus und katz umeinander rumgeschlichen sind, ständig die Gedanken da waren, ob der andere die Gefühle erwidert (was mir bald auf den Keks gegangen wäre, wenn es im gesamten Buch so gegangen wäre) und dann springen sie mehrere tage hintereinander ins Bett und sie bekommt natürlich sofort mit, dass sie schwanger ist. Sie hat mich nicht mal einen Test gemacht... Die stelle, als sie das erste mal miteinander geschlafen haben, musste ich auch zwei mal lesen, weil ich zuerst nicht wusste, was die Autorin sagen will ^^ Ich muss jedoch sagen, dass weil es ja ein Kinder-und Jugendbuch ist, wirklich Kinderfreundlich beschrieben wurde und nicht ausuferte (SPOILER ENDE).

Alles in allem ist es aber eine klasse Geschichte, die mal etwas anderes ist und besonders gut für Leseratten geeignet ist.
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am 19. Februar 2018
Nachdem ich die Mondlicht-, und Ferderleicht-Saga und Götterfunke verschlungen habe war es auch an der Zeit diese Trilogie zu lesen und ich war wieder einmal begeistert. Marah Woolf schreibt jede Geschichte fesselnd, jede Geschichte ist einzigartig und hebt sich voneinander ab. Ich liebe die störrischen, selbstbewussten und doch tollpatschigen Mädchen in den einzelnen Storys und wie jede Ihren eigenen Weg findet. Schade das Bookless nur als Trilogie veröffentlicht wurde aber so geht es mir bei jeder Story und so warte ich geduldig auf die nächsten Teile.
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am 17. Mai 2016
Inhalt:
Nach den tragischen Ereignissen in Edinburg fällt Lucy in eine tiefe Bewusstlosigkeit. Ein tödliches Gift breitet sich in ihrem Körper aus und verdunkelt ihren Geist. Sie kämpft um ihr Leben und nichts und niemand scheint das Undenkbare aufhalten zu können. Schweren Herzens trifft Nathan eine Entscheidung, von der er weiß, dass er sie für immer bereuen wird

Bewertung:
Das ist der finale Band 3 der BookLess-Trilogie! Außerhalb der Reihenfolge lesen ist eher schwierig, da die Bände aufeinander aufbauen.

Band 3 beginnt an einer anderen Stelle, als die, an der wir Buch 2 beendet haben. Das hat bei mir kurz zu Verwirrungen geführt, allerdings klärt sich das bald auf. Bis es sich für die Hauptcharaktere klärt, dauert es ein paar Seiten.

Die Handlung knüpft somit mehr oder weniger direkt an die zwei vorigen Bände an und führt die Handlung zu einem Ende. Dabei bleibt es lange spannend, ob es wirklich noch ein Happy End für Lucy und Nathan geben kann.

Alles in allem schließt der Band die Trilogie würdig ab. Es werden Motive, Ereignisse und Personen aus den anderen Bänden aufgegriffen und zu einem für mich guten und zufriedenstellenden Ende gebracht.
Gut für alle, die die anderen zwei Bände schon gelesen haben und das Ende mit Spannung erwarten.
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am 6. Februar 2018
Diese Bücher sind mit Abstand die Besten, die ich seit langer Zeit gelesen hab. Die Tatsache, dass ich nun tatsächlich nach vielen Jahren wieder eine Rezension verfasse, unterstreicht das vollkommen!
Die Trilogie ist ein Meisterwerk! So fesselnd, berührend und überaus inspirierend, wie wenige andere Bücher! Die Charakter sind so liebenswert und einzigartig, dass man einfach sofort sein Herz an sie verliert und mit ihnen mitfiebert und auch einige Tränen vergießen muss! Die Geschichte ist so gut durchdacht und ausgefeilt und wird nie langweilig! Kommt dann doch ein Moment, in dem man kurz durchatmen kann, geschieht gleich das nächste Ereignis und man ist von Neuem gefesselt. Und schließlich noch ein Wort zu den Zitaten, die den Anfang jedes Kapitels zieren. Sie sind so passend ausgewählt, dass es nicht besser sein könnte!
Vielen Dank für diese wundervollen Bücher, die mir so viel Freude bereitet haben!
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am 19. August 2014
Nach der Mondsilberlicht-Saga war es natürlich klar, dass ich auch diese Saga kaufen muss. Da die Zeit zum Lesen knapp war, habe ich tatsächlich gewartet, bis alle 3 Bände veröffentlicht waren. So konnte ich alle hinter einander Weg lesen.
Ich brauchte eine gewisse Zeit, um in die Geschichte hinein zu finden. Teil eins war schön, aber nicht so wirklich fesselnd. Das änderte sich mit Teil 2, den ich gar nicht aus der Hand legen konnte. Zu Teil 3 muss ich sagen, dass das Ende vielleicht ein bisschen länger und ausführlicher hätte beschrieben werden können.
Aber alles in allem. Toll.

Ich kann jedem empfehlen, diese Saga zu lesen. Wer Bücher mag, wird diese Serie auch mögen.
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