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Kundenrezensionen

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am 7. August 2014
Meine Vorrezensenten haben sich schon ausgiebig über die musikalische Qualität geäußert. Dem ist nichts hinzuzufügen, außer dass manchmal doch zu große Anleihen an Vorbilder genommen werden. Hier sind vor allem "Highclass woman" und "Ain't no change" zu nennen, die phasenweise wie Variationen von Fleetwod Macs "Coming your way" und "Searching for Madge"/"Fighting for Madge" vom Album "Then play on" wirken. Doch trotz dieser Einschränkungen bleibt festzuhalten: Tolle Musik im Ambiente der späten 60er Jahre!
Aber der Sound! Selbst die mulschigsten Veröffentlichungen der 60er Jahre hören sich besser an! Hatte ich bei der Vinylausgabe auf einen transparenteren Sound als bei der Autoripversion gehofft, so wurden meine Hoffnungen bitter enttäuscht! Alles konzentriert sich irgendwo in der Mitte, zwischendurch hat man das Gefühl, dass der linke Kanal nicht in Ordnung sei und die Stimme ist stark zurückgenommen irgendwo im hinteren Hörbereich. Völlig unverständlich bei dieser phantastischen Stimme!
Schade, dass eine so talentierte Band mit solch einer Tonqualität im Jahre 2014 aufwartet!
1919 Kommentare| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 18. September 2014
Keine andere Band emuliert den Blues Rock Sound der Bay Area aus den späten 60ern derzeit so perfekt wie die Blues Pills – das geht tatsächlich problemlos als Album von damals durch. Auch beim Cover und bei den Outfits der Bandmitglieder gibt man sich sichtlich Mühe genau diese Assoziationen zu evozieren.

Die Songs haben zwar kompositorisch noch Luft nach oben aber die Arrangements passen und musikalisch wird hier neben Jefferson Airplane, Quicksilver Messenger Service, Johnny Winter, Jimi Hendrix oder Janis Joplin auch noch der frühe Funk Rock von Mother’s Finest bemüht, was den Nummern grundsätzlich zusätlichen Pepp verleihen würde…

Warum würde? Weil das Mastering hier so bemüht auf 60’s gemacht wurde, dass die Dynamik dabei völlig auf der Strecke bleibt. Alles klingt mittenlastig und verwaschen und das ist extrem schade, denn allzu gern würde man diese Platte laut hören, aber je lauter man die Anlage dann aufdreht, umso kraftloser klingt das dann.

Für die Musik gäb’s grundsätzlich 4 Sterne – auch weil die Sängerin toll und unnervig phrasiert und weil die Jungs ihre Instrumente gut beherrschen. Für die Vinyl Ausgabe müsste es aber eigentlich 2 Sterne Abzug geben, denn die grenzt schon an Zumutung. Das schöne Cover ist hier das einzig Positive, es gibt nur rudimentäre Credits, keine Lyrics, keine Fotos und das Schlimmste daran ist die Pressung. Ich habe ein eingeschweisstes Exemplar erstanden, legte es also jungfräulich auf den Plattenteller und das Ding knackste wie kaum eine meiner schlecht erhaltenen alten und abgespielten LPs. Eine echte Zumutung was Nuclear Blast hier in den Handel gebracht hat. Ob es an dem mit cover Motiven versehenen, färbig gepressten Vinyl liegt weiss ich nicht, aber Qualitätskontrolle gibt’s bei Nuclear Blast offensichtlich gar keine.

Trotz allem muss man aber 3 Sterne geben, es tut halt nur weh, dass man diese Musik klanglich nicht vernünftig wahrnehmen kannn (die CD Version ist bis zum Erbrechen komprimiert).

Dranbleiben wird sich aber lohnen – hoffentlich wird die Band von einem anderen Label abgeworben, das etwas von seinem Handwerk versteht…
1010 Kommentare| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2015
Audiophil bin ich nicht, soweit vorweg, ich finde den Klang zwar nicht bombastisch, aber der Sound funktioniert - deswegen hier keine Abwertung.
Die tolle Stimme der Sängerin zusammen mit den süchtig machenden Beat des E-Bass in Zusammenspiel mit dem Schlagzeug ist zwar eine einfache Mischung, aber Sie funktioniert mehr als gut.

Anspieltips:
High Class Woman
Black Smoke
Devil Man
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am 25. Juli 2014
...erdiger 70's Sound im modernen Gewand mit ausdrucksstarker schwedischen Sängerin. Einflüsse von Led Zeppelin z.B.
bestimmte Basslinien oder auch eine ähnliche Stimmakrobatik wie bei Robert Plant sind deutlich herauszuhören. Zudem
erinnert der Gitarrensound auch immer wieder mal an die alten Cream. Dennoch schafft es die Band eine große Eigenständigkeit zu bewahren. Alle Songs hören sich klasse an, der Knaller ist "High Class Woman"-, rockt gewaltig!

Die Band erinnert mich ein wenig an die letzte, für mich aufregende, Neuentdeckung, nämlich die Rival Sons aus
Kalifornien, die ich vor nicht allzulanger Zeit, noch in einem kleinen Musikclub in München, live erleben konnte.

Live wären die Blues Pills sicher auch eine richtig gute Nummer...;-)

CD ist absolut empfehlenswert-, 5 Sterne plus...!!
44 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2014
Ja,das reicht um guten mitreißenden Rock zu spielen.Sehr schön das es wieder Bands gibt die dies erkannt haben.Blues Pills sind eine davon.
(70er)Retro hype hin,Retro Hype her,solche aufs wesentliche reduzierte Musik ist einfach Zeitlos und hat deshalb zu jeder Zeit seine Berechtigung. Und die Blues Pills sind eine junge talentierte Truppe die einfach Spaß macht und uns die Esszens der handgemachten Rockmusik ins neue Jahrtausend transportiert. Bands wie diese sind in meinen Augen sehr wertvoll, da sie eben durch das Zelebrieren der alten musikalischen Tugenden und Traditionen die Rockmusik im allgemeinen mit am Leben erhalten.

Ich besitze die beiden EP's Devil man und Live at Rockpalast,und freue mich nun endlich ein ganzes Album der Blues Pills hören zu können. Und dieses Debüt ist wirklich lohnend.Allerdings nicht ganz ohne ein paar kleine Abstriche.
Aber erst mal nur das gute: High Class Women rockt sofort ordentlich los.Geradeaus gespielter Bass,drückende Gitarren Akkorde,hämmerndes Schlagzeug und geil energischer Bluesrock Gesang von Sängerin Elin Larrson. Klingt irgendwie ein bisschen wie Deep Purple mit Frauenstimme(Das tut es auch noch öfter im Verlauf des Albums).Und bei dem Stil von Gitarrist Dorian Sorriaux drängt sich eh eine ähnlichkeit zu Ritchie Blackmores Spiel auf.
Ain't no chance rockt dann auch gleich weiter und knallt eigentlich noch mehr als der Opener, und auch Jupiter reiht sich hier bestens ein, ehe es dann mit Black Smoke erstmals ein bisschen ruhiger wird.Zumindest etwas,denn bald dreht auch dieser Song auf.
River ist dann aber wirklich recht entspannend, ebenso wie das folgende modern soulige No Hope left for me.
Devil Man rockt wieder energisch und recht krachig.Astralplane ist dann eine sehr geile Heavy Rock Nummer wo man auch schon mal eine Priese Black Sabbath heraushört.Gypsy ist ein super gelungendes Cover und Little Sun ein schöner einfühlsamer Ausklang.
So,alles gut, oder? Nicht ganz. Also,es stört mich wenig das hier Stücke vertreten sind die schon auf den EP's drauf waren, aber es stört mich schon was man aus einiegen von ihnen gemacht hat. Denn River,Devil Man und Little Sun haben schon stark hörbare Änderungen erfahren müssen die mir nicht wirklich gefallen.Ich werde diese hier jetzt nicht näher beschreiben,das kann ja jeder selbst nachhören. Mag auch sein das es anderen gefällt. Ich fand die EP Versionen jedenfalls besser. So das wars dann auch schon mit den Abstrichen.
Ansonsten noch ein Lob für den Sound, der keinesfalls glatt ist, sondern eher den Charme der EP's beibehält das aber eben in proffessionellerer Qualität. Klar er könnte machnmal vielleicht ein bisschen druckvoller sein,aber es bringt ja auch nichts sich die Musik mit solch Nichtigkeiten zu versauen.
Fazit:Geiles Album,gewaltige Mucke,flashiges Cover. Und ach ja,geile Dvd.
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Die junge Band Blues Pills (Gitarrist Dorian etwa ist mittlerweile gerade mal volljährig) wurde schon vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums als das nächste große Ding bezeichnet. Nach einigen EPs ist nun also das lang erwartete selbstbetitelte "Blues Pills" erschienen. Kann es diesen hohen Erwartungen standhalten? Ja, enttäuscht sein dürfte wohl kein Fan der international besetzten Band. Einige der Songs, darunter auch das bekannte "Devil Man", sind allerdings schon von den bisheringen Veröffentlichungen bekannt. Jedoch wurden die Lieder neu aufgenommen und ein wenig umarrangiert. Der dargebotene -der Bandname erklärt es eigentlich schon- in den 60ern und 70ern verwurzelte Blues Rock ist teilweise heavy, teilweise langsam, cool und relaxt, und dabei stets auf hohem Niveau. Natürlich trägt die an Janis Joplin und Aretha Franklin erinnernde Stimme von Elin Larsson einen Großteil dazu bei. Diese junge Frau leistet wirklich Erstaunliches. Kein Wunder also, dass "Blues Pills" fast überall gute bis sehr gute Kritiken eingefahren hat. Spiegel Online hat die Platte zwar verrissen, aber die gehen ja selten wirklich objektiv vor und finden aus Prinzip erst mal alles doof, was von anderen Kritikern gelobt wird. (Kleine Randnotiz: Fast alle Bücher, welche von mir gelesen wurden und den Sticker "Spiegel Bestseller" trugen", waren ziemlicher Mist.) Und wer hier sonst noch meckert, ist lediglich ein alter und verbohrter "Früher war alles besser"-Typ. Dennoch ist das -zweifelsohne starke- Albumdebüt der jungen Truppe für mich keine Offenbarung, da ist immer noch eine Steigerung möglich. Auf den (Vorschuss-)Lorbeeren sollten sich die Musiker also nicht ausruhen, sondern weiterhin zeigen, wozu sie fähig sind - dafür sind dann die fünf Sterne reserviert. Positiv erwähnen möchte ich noch, dass sich die Blues Pills, im Gegensatz zu vielen anderen aktuellen Bands des Retro-Rock-Genres, nicht den okkulten Textinhalten verschrieben haben ("Devil Man" hat trotz des Titels nichts damit zun tun). Von jenen Trittbrettfahrern habe ich nämlich wirklich die Nase voll.
Der hier besprochenen Edition liegt eine DVD mit dem gelungenen Auftritt der Blues Pills beim "Hammer Of Doom"-Festival 2013 bei, das enthaltene Interview wurde ebenfalls dort aufgenommen.
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am 12. September 2014
Das Comeback des Vintage Rock ist derzeit nicht aufzuhalten. Hier haben wir erstmal eine Band mit weiblichem Gesang und das auf absolutem Topniveau. Selten findet man eine derart charakteristische Stimme eingebettet in solche Kompostionskunst. Die Band groovt ohne Ende und der Erfolg ist wohl nicht aufzuhalten. Anspieltipp: Alles!
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am 29. August 2014
...gegen näselnden Synthy-Pop und gecastete Superstars.
Blues Pills präsentieren Musik aus der guten alten Zeit, die so frisch klingt, als wären wir heute gerade in den 70ern angekommen.
Das Vinyl-Set lässt keine Wünsche offen.
5 Sterne mit Kaufempfehlung !
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am 11. Oktober 2014
schöner staubiger Bluesrock. Hier wird zwar häufiger der sound des Albums kritisert, ich finde allerdings dass gerade diese "dreckige" Abmischung das besondere hier ist. Für mich klingt das hier einfach nach handgemachter, großartiger Musik und nicht nach einer extrem sterilisierten Aufnahme wie es heutzutage leider meist üblich ist. Möglicherweise ist dieser Unterschied aber auch Vinyl/CD/MP3 versionsbedingt. Ich beziehe mich hier auf die CD/MP3 Version.

Und von der bin ich schlichtweg begeistert - tolle Stimme, kreative, abwechslungsreiche, temporeiche Songs die einen zurück in die 60er/70er versetzt.

Diese blauen Pillen legt man gerne ein!
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am 24. Dezember 2014
...die 1970er sind im 21.Jahrhundert angekommen. Elin Larsson und ihre Jungs verpacken den Sound von Black Sabbath, Led Zeppelin, Cream und anderen klassischen Rockbands zu einem eigenständigen Paket. Zack Anderson's Bass schiebt sich druckvoll nach vorne und verleiht jedem Song eine starke Präsenz. Mal begleitet die Gitarre von Dorian Sorriaux das Arrangement, dann lässt er in einem flinken Solo die Finger übers Griffbrett tanzen. Der Gesang von Elin erinnert an eine Mischung von Janis Joplin und Aretha Franklin, selten zahm und oft herausfordernd. Diesen ein wenig glatter zu gestalten, würde ihrer Stimme und der Songkomposition entgegen kommen.
Blues Pills haben eine tolles Album abgeliefert, das beim Hören viele Assoziationen mit den alten Lieblingsbands weckt, ohne dabei ihren ganz eigenen Sound zu verlieren.
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