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am 28. Mai 2014
Gestern abend war das Tauschkonzert mit wunderbaren Interpretationen von Gregor Meyle Songs ("Keiner ist wie Du" - Sarah Connor - Gänsehaut pur) und "Hier spricht Dein Herz" von Gregor selbst (Text mit Sinn und Verstand vom Herzen fürs Herz). Heute morgen habe ich dann die ganze CD (sorry Download) durchgehört.
Wie gestern im Tauschkonzert schon gesagt wurde: ein Talent treffend zu texten und einfühlsam die Musik zu arrangieren. Jeder Song ist hörenswert und ich würde mich freuen wenn es Gregor mit der einen oder anderen Auskopplung auf Nummer 1 schafft.
Welche Songs kann man besonders emfehlen? Diese Antwort kann ich fairerweise nicht geben. Hörenswert sind alle. Wer nicht die Zeit hat alle durchzuhören: "Hier spricht Dein Herz" - und meins hat das jetzt als Rezension schreiben müssen.
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am 25. Mai 2014
Gregor Meyle – „New York – Stintino“

Eigentlich braucht man über ein Gregor Meyle Album keine großen Wort zu verlieren, denn wenn man genau zuhört, wird die entwaffnende Ehrlichkeit und Offenheit die Zuhörer sofort berühren. Die Texte und die musikalische Interpretation sprechen für sich selbst und reißen sofort mit. Dennoch oder gerade deshalb kommt man einfach nicht drum herum, doch ein paar Worte zum Album zu verlieren.

Ein wesentlicher Teil des vierten Longplayers wurde in den berühmten Avatar Studios (New York) aufgenommen. Wie schon beim Vorgänger „Meile für Meyle“ erfolgten die Aufnahmen wieder unter der Regie des Ausnahme-Produzenten Christian Lohr (u.a. Joss Stone), der mit viel Fingerspitzengefühl einen transparenten Sound festgehalten hat, der jedem Instrument genügend Raum lässt. Auch einen Großteil der Instrumente wie z.B. Flügel, Piano oder Glockenspiel hat Christian Lohr gleich selbst eingespielt.

Wieder einmal haben Lohr und Meyle auf viele Feinheiten und Details geachtet, was sich besonders auf der Vinyl-Ausgabe des Albums bemerkbar macht. So hat sich der Singer-Songwriter einen lang gehegten Traum erfüllt, mal eine „richtige Schallplatte“ zu veröffentlichen! Fans des schwarzen Goldes werden ebenfalls hoch erfreut sein.

Neben seiner Band, bestehend aus Massimo Buonanno (Drums), Christian Herzberger (Geige) und Markus Segschneider (Pedalsteel), hat sich Meyle weitere hochkarätige Unterstützung ins Studio geholt. Grammy- und (frischgebackener) Echo Gewinner Antonio Sanchez (Drums, u.a. Pat Metheny) sowie Elliot (Posaune) und Brad Mason (Trompete) und Jorge Roeder (Bass) sorgen für sensationelle Jazzvibes. „New York –Stintino“ ist allerdings kein typisches Jazzalbum sondern ein Gregor Meyle Album mit jazzigen Anleihen geworden. Im Fokus stehen immer noch die herzergreifenden und berührenden Texte.

Alleine schon der Opener „Ich glaub an Dich“ (einen passenderen hätte man nicht finden können), der mit grandiosen Bläsereinsätzen und gekonntem Drumming aufwartet und das Zeug zum Radiohit hat, erzeugt vom ersten Ton einen Spannungsbogen, der sich von Sekunde zu Sekunde immer mehr entfaltet. Ein ermutigender Text trifft hier auf ein wunderschöne Melodie mit Ohrwurmcharakter. Ähnlich strukturiert gehen Meyle und seine Mitmusiker bei „Land in Sicht“ zu Werke. Auch hier warten die Mason Brothers mit einem tollen Trompeten und Posaunenspiel auf, welches von einen Glockenspiel untermalt wird. Zum Ende des Songs wird der Zuhörer mit einem grandiosen Posaunensolo verwöhnt. Bei diesem (und natürlich auch den anderen Stücken) erzeugt der akustische Bass in Verbindung mit dem Schlagzeug ein angenehmes und zugleich besonderes Hörvergnügen und bilden einen Klangteppich der mehr als eine bloße Rhythmussektion darstellt.

Es sind aber auch die „kleinen“ spärlich instrumentierten Songs wie „Die Chance“ (mit einem wunderschön gestrichenen Bass) , „Such keinen anderen“ oder die erste Singleauskopplung „Hier spricht dein Herz“, die von den Lyrics leben und so zu etwas ganz Großem und Besonderen werden.

So vielfältig und vielschichtig wie das Leben ist auch das Album geworden. So wartet der Longplayer mit einer Neuaufnahme des Songs „Heute Nacht“ (im Original auf „Meylenweit“) auf, diesmal jedoch als deutsch-portugiesisches Duett mit der brasilianischen Sängerin Raissa ganz im Bossa Nova Stil. Freunde guter Jazzmusik werden bei dem tiefsinnigen und selbstreflektierenden „Liebst Du mich“ ihre helle Freude haben, wenn Sanchez die Drums mit Besen nahezu zärtlich streichelt und sich im Verlauf des Songs immer mehr steigert!

„Nimm dir Zeit“ wurde mit einer Prise Country gewürzt und untermalt somit die Message, sich einfach mal Zeit für sich zu nehmen, auf klanglich höchstem Niveau. Der wohl beste Heimische an der Pedal-Steel, Markus Segschneider, rundet den Song mit seinem perfekten Spiel ab.

Nimmt man „Das Beste kommt noch“ (mit wundervollen von Christian Herzberger eingespielten Streichern und einem dezent im Hintergrund gehaltenen arrangierten Chor) als Versprechen, dürfen wir uns auf die musikalische Zukunft des Gregor Meyle freuen, die sicherlich noch die eine oder andere Überraschung bereithalten wird.

Das Album erscheint in der CD-Version als aufwendig gestaltetes Digi-Pack mit zahlreichen Fotos und in der VINYL-Version als liebevoll gestaltetes Gatefold. Das Artwork kommt hierbei natürlich besonders gut zur Geltung.

Fazit: Mit „New York – Stintino“ hat Gregor Meyle abermals ein intensives und zugleich intimes Album aufgenommen, das durch eine perfekte Instrumentierung und Texte auf höchstem Niveau mitreißt. Eine nahezu grenzenlose Spielfreude der mitwirkenden Musiker runden das neue Album ab, das durch harmonische Klarheit und technische Brillianz besticht und bei jedem weiteren Durchlauf immer wieder neue Details entdecken lässt. Ein weiterer Meylenstein in der hoffentlich nie enden wollenden musikalischen Reise des Gregor Meyle, dem vollendetsten und glaubwürdigsten Songschreiber und Musiker Deutschlands!
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am 10. Juni 2014
...durch dich und Sing meinen Song habe ich diesen tollen Sänger erst entdeckt. Sooo gefühlvoll und liebevoll seine Texte,
seine Stimme nimmt dich einfach entspannt mit auf seine Reise. Danke
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am 29. Mai 2014
Er ist eher ein Fall für gemütliche Clubs als für große Arenen, dennoch gehört Songwriter Gregor Meyle für mich definitiv zu den Besten in der deutschen Musiklandschaft. In Xavier Naidoos TV-Projekt “Sing meinen Song – das Tauschkonzert” beweist er derzeit, dass er sich Musiktitel unterschiedlichster Stilrichtungen auf unnachahmliche Art zu eigen machen kann. Komplett neues und eigenes Material gibt es dagegen auf seinem aktuellen Album “New York – Stintino” zu hören, dessen Titel für seine Entstehungsorte steht. Getextet und komponiert hat Gregor im beschaulichen Stintino auf Sardinien, und für die Aufnahmen hat er sich einen Musikertraum erfüllt und für einen Tag und eine Nacht die berühmten Avatar Studios in New York besetzt.

Im Vergleich mit seinen Vorgängern hat “New York – Stintino” etwas länger gebraucht, um mich zu begeistern. Vielleicht ist der typische Meyle-Sound inzwischen zu vertraut, oder die Arrangements von Christian Lohr doch stellenweise zu viel des Guten – jedenfalls zünden nicht alle neuen Songs beim ersten Durchgang. Manche aber doch, wie die Single “Hier spricht dein Herz” oder das für Gregor ungewohnt schwungvolle “Schau mich nicht so an”. Und dann kommen in der zweiten Hälfte des Albums schließlich die Lieder, die direkt in die Seele treffen und für die ich den Songwriter so liebe. “Die Chance” etwa, das die Auswandererproblematik sehr eindrücklich aus der Sicht eines Betroffenen schildert, oder die wunderbare Ballade “Such keinen anderen”.

Beim wiederholten Hören machen dann die Bläser in “Ich glaub an dich” zunehmend Spaß, und ich erkenne Gregors Lebensmoto in “Das Beste kommt noch”. “Liebst du mich” ist wieder eines dieser herrlich melancholischen und gleichzeitig optimistischen Liebeslieder, und “Nimm dir Zeit” ein ebenso einfacher wie weiser Ratschlag, den alle Hörer beherzigen sollten. Mit “Heute Nacht” hat der Sänger einen seiner älteren Titel neu aufgelegt und präsentiert ihn in entspanntem Bossa-Nova-Gewand im Duett mit der brasilianischen Sängerin Raissa Fayet.

Letztendlich geht Gregor Meyle mit “New York – Stintino” seinen musikalischen Weg konsequent weiter und überzeugt wie immer mit Ehrlichkeit und Tiefgang. (Musicheadquarter)
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am 23. Mai 2014
Gregor Meyle nimmt den Hörer auf eine abwechslungsreiche Reise
durch die Höhen und Tiefen des Alltags.Liebe,Leid und Neuanfang stehen im Mittelpunkt der 10 Songs.
Das gute an den Liedern ist,dass jeder etwas anderes hineininterpretieren kann.Mit dem Stück(Die Chance)
wagt er sich sich erstmals an ein sozialkritisches Thema heran,was hoffentlich nicht das letzte Mal sein wird.
Insgesamt sind die Lieder melodisch,unheimlich gefühlvoll und überraschend strukturiert.Es gibt nur wenige deutschsprachige Künstler,die Gedanken und Gefühle so treffsicher in Texte umwandeln können.
Nach einer halben Stunde ist man wieder im Alltag angekommen,aber man hat vielleicht
die Möglichkeit erkannt neue Wege einzuschlagen.
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Gregor Mayle hat sich hier in Deutschland schon einen Namen gemacht. Der Musiker wurde am 13. Oktober 1978 in Backnang (Baden-Wüttemberg) geboten und begann schon mit vier Jahren Gitarre zu spielen. Kurz darauf bekam er professionellen Gitarrenunterricht und mit 12 Jahren wurde er Mitglied der Band „Youg Guns“. Schon zu dieser Zeit begann er eigene Texte zu schreiben. Mit 16 Jahren gründete er die Band „Crack Fabian“, mit der er sein erstes Album aufnahm. Obwohl er die Musik so liebt, schloss er die Realschule ab und war für zwei Jahre Praktikant bei einem Tonassistenten. Sogar seinen Zivildienst leistet er, bevor er als freiberuflicher Tontechniker arbeitete.

2007 nahm er allen Mut zusammen und bewarb sich bei Stefan Raabs Show „ SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ (Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf). Er schaffte es bis in die finalen Shows und schied schließlich als Viertplatzierter aus. Das war dennoch kein Drama, denn einen Tag später erschein seine erste Single mit dem Finalsong „Niemand“, drei Wochen danach schober seine erste eigene Single und kurz darauf sein Album „So soll es sein“ auf dem Markt – Der Anfang war gemacht.

Im Frühjahr 2014 nahm er zusammen mit Roger Cicero, Sarah Connor, Xaviar Naidoo, Sasha, Andreas Gabalier und Sandra Nasic an der Show „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ teil. Dadurch erlangte er weitere Aufmerksamkeit und sein aktuelles Album „New York – Stintino“ kam auf dem Markt.

Die CD enthält zehn ausgesuchte Songs, die zusammen eine Laufzeit von gut 37 Minuten haben. Gregor Mayle war in New York und hat sich dort von den pulsierenden Leben inspirieren lassen. Er hat einiges Songs in den „Avatar Studios“ aufgenommen und sich somit einen Traum erfüllt. Später ging es dann weiter nach Stintino, einem kleinen Ort im Westen von Sardinien. Nach dem Trouble der Großstadt war dies die richtige Entscheidung für Gregor Mayle, der hier die Ruhe fand neue Songs zu schreiben. Das Ergebnis dieser Reise ist nun auf der CD „New York – Stintino“ zu hören. Es sind gelungene Songs, die einen so schnell nicht aus dem Kopf gehen werden. Wer Gregor Mayle mag, sollte einmal in die aktuelle CD rein hören.
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Gregor Meyles letztes Album Meile für Meyle läuft bei mir immer noch regelmäßig seine Runden im CD Player, daher habe ich das neue Album des Songwriters mit ordentlich Vorfreude in den CD Schlitz gesteckt und voller Erwartung dem gelauscht, was da kommen mag.

New York – Stintino, dies ist nicht nur der Albumtitel. Diese beiden Orte haben die Musik auf dem Album wohl auch maßgeblich beeinflusst. Stintino auf Sardinien war wohl die Quelle der Inspiration und aufgenommen worden ist das Album in New York.

Meyle bleibt sich treu und singt seine Songs vollkommen unaufgeregt. Die meistens sehr sparsam instrumentierten Songs sprühen vor Lebensfreude (“Schau mich nicht so an“), oder glänzen mit schöner Melancholie, wie zum Beispiel in “Das Beste kommt noch“. Sehr gelungen ist auch “Heute Nacht“. Hier singt Meyle im Duett mit der Sängerin Raissa Fayet und dabei kommt ein wenig Latinofeeling auf!

Gelungen!
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am 27. Mai 2014
Den Weg den der Vorgänger Meile für Meyle eingeschlagen hat, geht mit diesem Album konsequent weiter. Und das trifft genau meinen Geschmack. Was Meyle hier alles an Instrumenten in die Produktion einbringt, lässt einen mit der Zunge schnalzen. Akustik-Bass, Glockenspiel, Geige, Hammond-Orgel, Piano, Posaune etc. Heraus kommt ein unheimlich homogener und warmer Sound. Keine Anbiederung an die Hitparade, obwohl er jetzt auch äußerst symphatisch im TV präsent ist. Etablierte Stars schauen da respektvoll auf eine echt musikalische Wundertüte namens Meyle. Aber zurück zum Album. Knapp 36 Minuten Spielzeit sind für heutige Zeiten viel zu wenig. Aber geschenkt. Denn es gibt keinen einzigen Füller auf dem Album. Jeder Song eine Perle. Wer auf handgemachte Musik mit ordentlicher Brise Melancholie steht, wird mit dem Album bestens bedient. 5 Sterne und bitte mehr davon!
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am 8. Juni 2014
Danke Gregor.
Ich habe Gregor schon vor einigen Jahren Live bei kleinen Konzerten erleben dürfen und bin seitdem ein wirklich großer Fan. Er schafft es immer wieder auf unnachahmliche Weise, Gefühle nicht nur im Text auszudrücken sondern diese mit der Musik zu verschmelzen. Hört man Gregors Lieder an, vergisst man einfach alles um sich herum und taucht tief in seine Welten und Geschichten ein. Dieses Erlebnis habe ich bisher nur bei sehr wenigen Künstlern gehabt.
Mit New York Stintino ist es Gregor wieder gelungen, seine Art der Musik beizubehalten und das finde ich super. Er bleibt sich und damit auch seinen Fans treu, indem er tolle Texte mit ohrwurmtauglichen Melodien zusammenbringt und singt diese mit so viel Gefühl, dass man ihm jedes Wort glaubt.
Ich freue mich schon jetzt auf neue CDs von Gregor Meyle.
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am 31. Mai 2014
Auch ich bin über das Tauschkonzert über Gregor Myle gestolpert. Wer ist dieser unglaublich sympatische Mann mit der (Verzeihung) geilen Stimme, fragt man sich unwillkürlich und wird neugierig.
Sein Lied "Hier spricht mein Herz" hat in mir sofort den Wunsch geweckt es auch zu Hause hören zu können. Dann stand ich vor der Wahl nur das eine Lied oder gleich das ganze Album. Ich habe mich für das Album entschieden, weil ich dachte " So Jemanden muss man unterstützen!" auch wenn man nur ein Lied davon hören möchte. Was soll ich sagen, seit dem läuft das Album rauf und runter. Jedes Lied ist eine Offenbarung! Echte Musik mit gefühlvollen Texten, die abwechselnd Tränen oder ein Lächeln auf's Gesicht zaubern.
Fazit: Wer Gregor Myle nicht gehört hat, hat ganz sicher etwas verpaßt!
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