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am 8. Oktober 2016
Gute Scheibe, mit vielen Elementen der ganzen Ära von Judas Priest. Mir persönlich gefallen aber nicht alle Songs zu 100%.
Früher waren 10 geniale Songs auf einer Scheibe, und heute packt man eben noch 4-5 "B-Seiten" Songs mit drauf.
Der Sound könnte mMn auch besser sein
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am 24. Oktober 2016
Was Judas Priest hier abgeliefert hat besitzt das Zeug zu einem neuen Meilenstein in der Priest Geschichte. Richie Faulkner hat eine deutliche Frische mitgebracht. Er ist eine echte Bereicherung. Lang lebe Judas Priest.
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am 11. Januar 2016
Das erste Priest Album, das es in der ersten Woche in die Top Ten (Platz 6) der US Billboard 200 schaffte. M.E. völlig zu Recht. Ich kenne die Kritiken, die das Album als mittelmäßig bezeichnen sehr wohl und kann dem nicht zustimmen. Es ist eine konsequente Fortführung von Painlikker, Angel of Retribution und Nostradamus, wobei das Konzeptalbum noch einen Sonderstatus hat.
Hammer Songs wie wir es von Priest gewohnt sind auf einem noch höheren Level wie "Dragonaut" und Hymnen wie "Halls Of Valhalla" lassen hoffen, dass die Metal Gods noch nicht in Rente gehen, sondern weiter machen!
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am 13. September 2017
Seit dem Album British Steel bin ich ein riesen Priest Fan und habe deshalb das neuste Album der Priester mit großen Erwartungen entgegengesehnt. Angel of Retribution war vielleicht nicht jedermanns Sache und für den einen oder anderen etwas zu ruhig, aber Stücke wie Deal with the Devil, Demonizer und Hellrider zeigen weshalb Judas Priester weiterhin (und auch noch im hohen Alter) Weltklasse sind.

Wie immer kommt das neue Album Redeemer of Souls mit einem Plattencover daher das sich jeder auf der Motohaube seines Autos wünscht, doch kann die Scheibe halten was der Einband verspricht?

01. Dragonaut
Mit einem gediegenen Donnerschlag startet das Album mit Dragonaut. Der erste Song ist immer ein wichtiger für den Zuhörer, der ja erst mal keine Ahnung hat was da auf ihn zu kommt. Schade das es immer noch Bands gibt die das einfach nicht verstanden haben, die Priests wissen jedoch wie ein Album anzufangen hat. Dragonaut führt den jüngeren Zuhörern vor Augen warum alle so ein Aufhebens um Judas Priest machen und gibt den alten Hasen das Gefühl ihr Geld auch dieses Mal wieder gut investiert zu haben. Ordentliche Rifts, eine kraftvolle Stimme die man Halford nicht mehr zugetraut hätte und einfach überzeugender Metal.

02. Redeemer of Souls
Redeemer of Souls, der Namensgeber für dieses Album, startet mit kräftigen Rifts und macht dann relativ sanft weiter. Ich mag dieses Stück wirklich, würde mir aber inständig wünschen etwas mehr Stimme zu haben und gleichbleibend harte Rifts wie zu Songbeginn. Schade, hätte einer meiner Lieblingssong von Priest werden können, ist aber einfach zu schwach auf der Brust.

03. Halls of Valhalla
Meiner Meinung nach die Perle dieses Albums. Mit einem Intro das ich mir genauso für Wageners Walkürenritt vorstellen könnte beginnt der klassische Priest-Zauber an zu wirken. Nuancen von Electric Eye und Screaming for Vengence werden gefolgt von gediegenem Metal wie man ihn auf einer Priest-Scheibe erwarten möchte. Für alle Zweifler an Halfords Stimme hält der hält der Song noch eine kleine Überraschung bereit und erinnert mit „Valhaaaaaaaaalla!“ an die guten alten Zeiten.

04. Sword of Damocles
Mit soliden Lyrics überzeugt dieser Song, was auch gut so ist, denn viel mehr hat er nicht bieten. Handwerklich gut, nicht das wir uns da falsch verstehen, aber eben wie große Teile des Albums einfach etwas zu weich gespült.

05. March of the Damned
Wieder starten wir mit harten Rifts die vielversprechend klingen und als Rückgrat des Songs glücklicherweise erhalten bleiben. Aber irgendwie fehlt mir wieder die alte Power. Selbst Nostradamus wusste bei manchen Stücken mit mehr Härte zu überzeugen. Alles solide, aber der Grat zwischen Heavy Metal und Hard Rock wird einfach zu oft überschritten.

06.-07. Down in Flames und Hell & Back
Standardware die wie der Rest des Albums handwerklich überzeugt und den ich bei einem Metalabend mit Freunden auch zweifellos im Hintergrund laufen lassen würde. Aber genau da liegt der Hund begraben, Judas Priest sollte eben kein Hintergrundgedudel sein.

08. Cold Blooded
Was zum Einschlafen und erinnert mich irgendwie an die Pet Shop Boys mit „It’s a Sin“. Warum weiß ich auch nicht.

09. Metalizer
Schwach und irgendwie langweilig, aber zumindest ist es wieder Metal. Ein Fakt den das nächste Stück nicht von sich behaupten kann.

10. Crossfire
Kling anfangs ein bißchen wie Handfull of Rain, aber im Vergleich zu den Priests kommt der Song von Savatage richtig in Fahrt. Crossfire könnte eines der ganz frühen Priester-Stücke sein und erinnert mich immer wieder daran weshalb ich erst ab der British Steel dazugekommen bin.

11. Secrets of the Damned
Sehr schönes Theme und wird besser je öfters man es hört. Über die Tatsache das es so weich und schwach ist wie ein Großteil der anderen Stücke kann aber auch das nicht hinwegtäuschen.

12. Battle Cry
Juhu, ich bin wieder aufgewacht. Ein wirklich schönes Stück das Halls of Valhalle durchaus Konkurrenz machen kann. Schöne Rifts, ausgewogen und stimmig. Eine gute Entscheidung dieses Stück fast an den Schluss zu packen um damit die Schwäche des Mittelteils zu kaschieren.

13. Beginning of the End
Eine ruhige Ballade die musikalisch großartig ist und fantastische Lyrics besitzt. Ein bisschen drückt sich darin auch die Erleichterung aus, dass zumindest das Ende des Albums nochmal die Kurve gekriegt hat.

Auch wenn meine Bewertung hart klingen mag, die Redeemer of Souls ist aus handwerklicher Sicht eine fantastische Scheibe die durch relativ ruhigen Metal überzeugt. An die Angel of Retribution kann sie nicht anschließen und erst recht nicht an Alben wie Painkiller. Man sollte sich bei einer so alten Band wie Judas Priest immer vor Augen führen, das man für jedes neue Album dankbar sein muss, auch wenn es nicht nur aus Ohrwürmern besteht.
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am 14. November 2016
geschrieben wurde hier ja schon einiges (meist positives)...es zahlt sich aus diese Bewertungen zu lesen. Ich versuchs auf den Punkt zu bekommen: wer
- Hardrock/Metall zu schätzen(!) weiß
- keine Coversongs erwartet (haben Priest nicht notwendig), schon gar nicht sind sie ihre eigene Coverband...
- kein einfallsloses Reinhämmern erwartet
- Metall-Melodien mit Hard-Rock Elementen der 70er/80er gniesen kann
- kein "es-muss-ja-zeitgemäß-sein" - Qualität ist eh wurscht (= wienerisch, steht für egal...) als gegeben hinnehmen will

....kann mit diesem Kauf nix falsch machen ! Dass in (Musik)Zeiten wie diesen - wo eine jede Coverband auf Superstarniveau gehandelt wird - noch Musiker wie Priest solch Art von Musik hervorbringen, zeigt von Klasse. Tut gut....Priest.... Danke.
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am 13. Dezember 2015
Für mich eine der besten Scheiben von Judas Priest. Guter, erdiger, kraftvoller Sound mit hörbaren Texten. Absolut hörenswert. Bin echt angetan.
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am 1. Januar 2016
Das Album hat bei mir erneut das Priest-Fieber entfacht. Jede Seite im Booklet ist toll gestaltet. Meine Empfehlung ohne Einschränkung.
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am 29. Januar 2016
Ich muss sagen, ich bin echt überrascht von dem Album.
So muss sich Judas Priest anhören.
Das beste Album von Judas seit langem und für meinen Geschmack auch besser als Painkiller.
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am 10. Juli 2015
Die üblichen Verdächtigen -Wir sehen uns in Wacken !!!!!
PS: Die Balladen auf dem Album sind der Hammer !!!
Spreche Lob und Anerkennung aus !!!
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am 12. Dezember 2015
Judas Priest 2014, K.K Downing ist raus, Richie Faulkner (ein ausgezeichneter junger Nachfolger) ist in der Band und ein tolles Album wird veröffentlicht! Die Songs klingen frisch und sind zu 100% Heavy Metal. Priest bleiben eben Priest \m/

Beginnend mit einem Donnern rollt der erste Track "Dragonaut" heran und schlägt ein wie eine Bombe. Jenes Lied hat eines der besten Gitarrensolos des ganzes Albums. Auch der Titeltrack und das darauf folgende starke "Halls Of Valhalla"(!) sind allesamt gute Songs. Weitere Anspieltipps sind: "Sword Of Damocles", "Down In Flames" (geiles Riff!), "Hell & Back", "Battle Cry" und die fünf Bonus Tracks auf der zweiten CD (hier gefällt mir am besten das den Fans gewidmete "Never Forget").

Rob Halford lässt außerdem auch einige Screams in den Lieder erklingen (Sword Of Damocles), die an die gute alte Zeit der 80iger Jahre erinnern (er kann es ja doch noch). Einziger Kritikpunkt ist der Sound. Er klingt etwas sehr dumpf geraten, hier hätte man sicha etwas anders machen können! Doch nichts desto trotz ist es ein tolles Judas Priest Album geworden.
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