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am 14. Mai 2014
ich habe den Rechner aufgrund des guten Preis / Leistungsverhältnisses gekauft, um diesen mit Win7 zu betreiben. Ich finde es wichtig an dieser Stelle aufzuzeigen, dass eine Installation von Win7 zu einem fehlerfrei laufenden System möglich ist. In vielen Foren wird dieses immer wieder bestritten, da Treiber nicht funktionieren würden. Aber der Reihe nach:

Den Rechner habe ich an einem Samstag Vormittag gegen 10:30 mit Prime / Evening geordert und das Paket wunschgemäß gegen 19:30 erhalten. Es handelt sich um die Ausführung mit dem Intel i3 (3110M), 500GB Platte und 4GB Ram inklusieve Free Dos vorinstalliert.

Der Rechner startet nach dem Einschalten recht zügig und zeigt den Dos Modus. Soweit technisch OK.

Mein Ziel:
Win7 Home Premium (erste Serie vor dem SP1) in der 64bit Version fehlerfrei auf den Rechner zu installieren!!!

Schritt 1:
Den Rechner mit dieser "Biosboottaste" (neben dem Hauptschalter) gestartet. Die Taste finde ich einfach genial. Dann den Modus für die Festplatte angesehen. Bei Win7 Installation sollten die Einstellungen auf "Leagacy" stehen. Bei Win8 kann man den modereneren UEFI Modus nehmen. Da der Rechner mit DOS vorinstalliert war, standen die relevanten Werte schon auf Leagacy. Keine Änderungen nötig. Bei der Gelegenheit gleich mal auf die BIOS Version geschaut und festgestellt, dass dieses mit Version 25 schon besser ist, als der Download auf der Lenovo HP (dort 23). Perfekt.

Schritt 2:
Win7 CD ins Laufwerk und den Rechner wieder mit der Boottaste starten, dann bei den Laufwerken das CD /DVD wählen und die Installation startet. Irgendwann kommt der Punkt, an dem nach dem Ziellaufwerk gefragt wird. Die Platte war vorpartitioniert und mit den Erweiterungsoptionen habe die Partitionen gelöscht, 2 neue erstellt (100 GB und 400GB) und dann das Win7 auf die 100 GB Partition installiert. Der Vorgang hat ca. 1 Std. gedauert.

Schritt 3:
Win7 ist nun auf dem Rechner, kein LAN / WLAN verfügbar und ein Blick in den Gerätemanager zeigt, CHAOS! Habe aus Spass einmal die Rechnerbewertung aufgerufen und einen Leistungsindex von 1,0 (wg. Grafikkarte) erhalten. Echt miess! Also ab den stationären PC und von der Lenovo Homepage alle relevanten Win7 Treiber für den G500 auf einen USB Stick runtergeladen.

- Audotreiber (aod110w7.exe)
- Bluetooth für Liton/Atheros (f703gd0d.exe)
- Camera (cam110w7.exe)
- Card Reader (cdr110w7.exe)
- Intel Chipsatz (chips110w7.exe)
- Intel Managemant Engine Interface (imei110w7.exe)
- Intel Video Driver 64bit (ivga110w764.exe)
- Touchpad (tp110w7.exe)
- Atheros LAN (alan110w7.exe)
- Atheros WLAN (wlan110w7,exe)
- Energy Managemant (emw7034.exe)
- Intel Rapid Storage (irst110w7.exe)
- Intel USB 3.0 (usb110w7.exe)

Von dem Stick habe ich folgende Reihenfolge der Installation gewählt (Rat von Lenovo und Netzexperten)
Chipsatz, Intel Management Engine, Video, den Rest nach belieben. Nach jedem Treiber habe den Rechner (sofern nicht vom System bereits gefortert) neu gestartet, damit die Treiber richtig laufen. Danach einen Blick in den Gerätemanager: alle Geräte tadellos erkannt. Leistungsindex nochmals aufgerufen: 4.9!!!

Ein kleiner faux pas war allerdings noch vorhanden: Das Windows Updatet verweigerte seinen Dienst. Habe das mit dem WUAUSERV Befehl (bitte nach der genauen Anleitung im Netz schauen) repariert / zurückgesetzt und dann die Updates der letzten Jahre (ca. 350-400) nachgeholt. Hört sich schlimm an, ist es aber nicht. Im ersten Durchlauf waren es schon bereits 150, dann SP1 und dann der Rest.

Nun läuft der Rechner tadellos mit Win7. Der Rechner selbst ist leicht und leise. Der Stromstecker am Rechner sieht etwas seltsam aus (Form eines alten USB A Stecker), sitzt dafür aber schön fest. Finde ich besser als die runden "Wackler".

Da ich die Win7 (Home Premium 64bit) noch von meinem alten PC über hatte (ja, es gab noch Zeiten, da bekam man Original DVDs beim Kauf und keine Hidden Partition) und dieser damals mit Linux bestückt wurde, fand das Betriebssystem hier ein zuhause.
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am 30. Juli 2014
Ein (früher) IBM (jetzt) Lenovo geht nicht kaputt, er veraltet lediglich. So meine bisherigen, langjährigen Erfahrungen aus Beruf und privater Nutzung mit dieser Firma. Es sei denn, grob fahrlässiges Verhalten führt zum vorzeitigen Tod. Derer gab es 2 Fälle, Erguss eines Schoppenglas Inhaltes über Tastatur oder nun kürzlich Displaydefekt nach unbeherrschtem Fliegenklatschen Schlag. Ok, auch Akkus halten nicht ewig und müssen irgendwann ausgetauscht werden. Hierbei verweigerten bezahlbare no name Teile bisweilen den Dienst, da nicht als Originalteil erkannt.

Nun der erste Lenovo "Billig-Mann", nachdem mir meine Buben von ihrem G505 versicherten, das Teil laufe ausgezeichnet.

Nach wenigen Tagen Nutzung vermisse ich die herrliche "Thinkpad" Tastatur kaum mehr. Auch das Touchpad reagiert sofort und nicht erst beim zweiten Klick, wie bei meinen Buben und von einigen Rezensenten bemängelt. Vielleicht lediglich eine Einstellungssache ? Das Gerät läuft kaum hörbar leise und auch das nicht entspiegelte Display stört mich kaum. Arbeitsgeschwindigkeit für meine Zwecke ausreichend schnell, Office,Mails, Internet, Fotos etc. Lautstärke und Soundqualität erstaunlich gut, da reichte mein deutlich teurer "Profi-Thinkpad" nicht ran.

Windows 8 war verwirrend neu für mich, ließ sich aber in den Windows 7 Look versetzen, nun fühle ich mich wieder wie zu hause, kein Grund, diese Windows Version panisch zu meiden.

Ständige Internet Verbindungs Abbrüche im Viertelstunden Takt ließen mich anfangs verzweifeln, so daß ich das Gerät fast schon wieder zurück senden wollte. Die Deaktivierung der Energiespar Funktionen der Wlan-Karte behob das Problem.(Systemsteuerung, Geräte-Manager, Netzwerkadapter, Energieverwaltung). Allerdings kostete mich dies Nerven und Stunden des Recherchierens, daher nur insgesamt 4 von 5 Punkten.
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am 4. März 2014
Anmerkung: Die Rezension bezieht sich auf das Lenovo IdeaPad G500, 15.6 Zoll, Intel Core i3 3110m, 4gb Ram, 500 GB Hdd, FreeDos.

Ich habe nun einige Wochen mit dem Lenovo G500 gearbeitet und bin sehr zufrieden. Hier erst mal mein allgemeines Pro&Contra:

+ schlichtes, elegantes Gehäuse
+ gute Verarbeitung & Haptik
+ gute Tastatur, angenehmer Druckpunkt
+ schneller Prozessor
+ schnelle Festplatte (auch wenn keine SSD)
+ schneller, Low Volatage Ram (1,35V statt 1,5V)
+ leiser Lüfter (fast unhörbar)
+ bleibt sehr kühl, auch unter Last
+ gutes Akku Management

- spiegelndes Display, mit nur 1366*768 Pixeln
- relativ geringe Gaming Leistung
- kein Gigabit LAN

Ich habe mir dieses Notebook bestellt, weil ich auf der Suche nach einem neuem günstigem Office Notebook war.
Wichtig war mir ein relativ schneller Prozessor, sowie keine (!) dedizierte Grafikkarte, da diese nur unnötig Wärme produziert. Mein letztes Notebook hatte eine extra Grafikkarte und ist daran kurz nach Garantieablauf kaputt gegangen, obwohl der Lüfter immer frei von Staub war. Die Grafikkarte hatte einfach zu viel Abwärme produziert.

Das Notebook kommt ohne Betriebssystem (nur FreeDOS), ich habe Windows 8.1 Pro installiert, eine Treiber CD für Windows 8.1 liegt bei. Es gab keine Probleme während der Installation, es musste nur der WLAN Treiber von CD installiert werden, den Rest hatte Windows schon automatisch erkannt. Ein Linux OS sollte sich auch installieren lassen.

Das Gehäuse des Notebooks besteht aus schwarzer Plastik in der auf der Oberfläche ein geriffeltes, Carbon ähnliches Muster eingearbeitet ist. Dadurch liegt es griffig in der Hand, man hat nicht den Eindruck, dass es einen aus versehen aus der Hand rutscht. Fingerabdrücke auf der Oberseite sieht man aber trotzdem.
Zugeklappt ist das Notebook etwa 3,5 cm hoch, der Deckel ist etwa 1 cm dick. Also nicht besonders schlank. Anderseits ist ist das Notebook recht verwindungssteif, es gibt nicht nach wenn man die Hände auf die Tastatur legt.
Ich hatte vor ein paar Wochen ein dünneres Asus F502 (~280 Euro) in der Hand, das hatte sich beim Schreiben regelrecht durch gebogen. Kein Vergleich zu der Verarbeitungsqualität hier.

Für alltägliche Arbeiten ist das Notebook sehr gut geeignet. Das Schreiben auf der Tastatur ist fühlt sich sehr gut an, der Druckpunkt ist ausgesprochen angenehm. Das Touchpad wirkt auf den ersten Blick relativ weit links, aber das macht Sinn, da auf der rechten Seite ein Ziffernblock untergebracht ist. So liegt das Touchpad beim Schreiben genau zwischen den Händen. Die Handballenerkennung des Touchpads funktioniert sehr gut, wenn man sie etwas empfindlicher Einstellt. So erkennt das Touchpad wenn man unbeabsichtigt das Touchpad streift bzw. die Maus klickt.

Der Prozessor (Intel Core i3 3110m, dritte Generation) besteht aus 2 Kernen, taktet mit maximal 2,4 Ghz und besitzt HyperThreading. Man hat also 4 logische Kerne. Ein Turbo-Boost (wie im Core i5 & i7) ist nicht vorhanden, aber der Prozessor ist auch so schnell genug.
Die Festplatte für eine normale HDD sehr schnell, Windows 8.1 startet ziemlich fix. Auch die Übertragungsraten der Festplatte stimmen, hier gibt es nichts auszusetzen.
Es ist ein 4gb DDR-3 SO-Dim Ram Modul verbaut welches mit 1,35V betrieben wird. Es spart also im Vergleich zu normalen 1,5V Ram etwas Strom und ist kühler. Wenn man Ram aufrüstet (es ist noch eine Speicherbank frei) sollte man darauf achten auch welchen mit 1,35V zu kaufen, da sonst beide mit 1,5V betrieben werden. Der Ram taktet mit 1600Mhz, also das schnellste was für die Core-i-Prozessoren der dritten Generation möglich ist.
Die allgemeine Leistung des Notebooks ist sehr gut. Man kann problemlos mehrere Virtuelle Maschinen und Programme laufen lassen, ohne das man einen Geschwindigkeitseinbruch erlebt. Es fühlt sich nichts träge oder langsam an, auch wenn man anspruchsvollere Aufgaben zu erledigen hat.

Von der Grafikkarte war ich positiv überrascht. Man kann selbst moderne Spiele (niedrigsten Details, niedrige Auflösung) spielen, womit ich absolut nicht gerechnet habe. Baut man einen 2ten Ram Riegel ein, läuft die Grafikkarte im Dual-Channel-Modus und ist ein ganzes Stück schneller.
MechWarrior Online (basiert auf CryEngine 3, sehr anspruchsvoll an CPU und GPU) läuft z.B. mit ~35Fps statt ~25Fps mit 2 Ram Riegeln. Zwar in den niedrigsten Details & Auflösung, aber ich hätte keine spielbaren Frameraten erwartet. Es ist natürlich kein Gaming Notebook, aber für das ein oder andere Spiel zwischendurch dennoch geeignet. Ein Großteil der Indiegames ist sowieso recht anspruchslos.

Das Display ist nur Durchschnitt, es spiegelt und hat nur die normale 1366*768 Auflösung. Im Büro oder zu Hause stört das nicht weiter, aber im Freien erkennt man nicht mehr viel. Immerhin kommt die niedrige Auflösung der Grafikkarte bei Spielen zu gute. Höhere Auflösungen an einem externen Monitor sind aber natürlich problemlos möglich.

An Schnittstellen bietet das Notebook 1x HDMI, 1x VGA, 2x USB3.0, 1xUSB2.0 einen Kartenleser sowie integriertes BlueTooth. So kann man eine BlueTooth Maus/Tastatur betreiben ohne die USB Ports zu belegen.

Das Notebook besitzt eine große Wartungsklappe, welche durch lösen von 2 einfachen Schrauben geöffnet werden kann. Es sind alle Bauteile erreichbar, man könnte sogar den Prozessor wechseln, ohne das Notebook komplett auseinander zu nehmen. Auch der Lüfter ist für eine Reinigung erreichbar. Bei anderen Notebooks muss da schon mal die komplette Rückseite samt Tastatur demontiert werden.

Die Akkulaufzeit dürfte bei normalen Arbeiten irgendwo zwischen 3-4h liegen, wenn man spielt ~2h.
Lenovo hat ein sehr gutes Akku Management Programm beigelegt, was besonders sinnvoll ist, wenn man den Rechner wie ich fast immer am Netz hat.
Betreibt man den Recher nur am Netzteil sollte man eigentlich den Akku zur Hälfte entladen und dann entfernen. Sonst sinkt die Lebensdauer des Akkus auch wenn man ihn nicht nutzt, da er immer zu 100% geladen wird.
(Die Lebensdauer eines Li-Ionen Akkus sinkt mit der Anzahl der Ladevorgängen. Zusätzlich sind Extremzustände wie 100% Ladung, Tiefentladung, hohe Temperaturen besonders schädlich. Lagern sollte man einen Li-Ionen Akku deshalb halb entladen unter normalen Temperaturen.)
Das Programm von Lenovo erlaubt es den Akku bei 45%-60% Ladung zu halten, auch wenn das Netzteil angeschlossen ist. Fällt der Akku unter 45% wird er wieder auf 60% geladen. Die Stromversorgung erfolgt aber über das Netzteil, so das der Akku sich nur selbst entlädt. Das hat also den gleichen Effekt als wenn man den Akku aus dem Notebook entfernen würde, aber mit dem Vorteil das er da ist, wenn man ihn braucht. Zusätzlich kann man den Akku natürlich ganz normal auf 100% aufladen lassen, wenn man die Kapazität braucht. Aber auch hier lädt er erst wieder auf, wenn der Akku unter 90% fällt um die Lebensdauer zu schonen.
Also ein sehr gutes Programm, womit der Akku, zumindest in der Theorie, länger als die üblichen 1-2 Jahre halten sollte.

Alles in allem bin ich mit diesem Notebook sehr zufrieden, nicht nur weil es für 330€ nichts vergleichbares gibt.
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am 22. Februar 2014
Bei allen anderen Herstellern gibt es in dieser Preisklasse nichts vergleichbares.

Pro:
- Verarbeitung allgemein.
- Tastatur (knackiger Druckpunkt).
- Schnittstellen.
- Kein Hochglanzplastik.
- Hohe Displayhelligkeit.
- Sehr leise (Ausgenommen das CD-Laufwerk).

Negativ:
- CD-Laufwerk hört sich bei maximaler Geschwindigkeit wie ein Düsenjäger an.
- Auf CD werden nur Windows 8 und 8.1 Treiber geliefert.

Ich habe diverse Tests verglichen und mich mehrere Tage, intensiv mit einem Vergleich beschäftigt.
Bitte auch beim Prozessorvergleich beachten, dass sogar ein Core i7u evtl. nicht viel schneller ist, als der hier verbaute die i3.

Fazit:
Für unter 350 € findet man nichts vergleichbares.
Nur wer kein Betriebssystem hat, kann sich bei einem grossen Onlinelieferanten nach einem 15 Zoll mit Windows 8 für ca. 400 EUR umsehen. Dann allerdings ohne den klasse Amazon-Support bei Problemen.

Ich selbst habe Windows 7 installiert und nach etwas suchen auch alle Treiber gefunden.
Alles funktioniert einwandfrei und ohne Einschränkungen.
Wer Hilfe bei der Treiberwahl für Windows 7 benötigt, darf sich gerne an mich wenden.
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am 6. Januar 2015
Haben das Teil für jemanden im Studium erworben, da das alte LENOVO voll abgek***t war und sich eine Reparatur nicht mehr lohnte.
Da kam dieses Teil gerade recht. Neue Technik, neustes Betriebssystem und ein absoluter klasse Preis. Wir haben es nicht bereut!

Das Teil kam in Originalverpackung, mit allen originalen Zusatzteilen, war Top in Ordnung, ohne den kleinsten Kratzer und ist ein absolutes SUPER-HAMMER-TEIL (originales Zitat). WIN 8.1 auf neustem Stand, kaum überflüsssige Schrottprogramme auf der Festplatte. Das Teil ist wirklich schnell und mit tollen Features ausgestattet (Kamera z. B. als Notebook-Zugangskontrolle) etc. Einfach zu empfehlen. LENOVO muss also nicht teuer sein. So geht es auch. -Und kann überall in der WWelt zu einem LENOVO-Support gebracht werden, sollte mal etwas sein. Wenn das B-Ware ist, warum für A-Ware mehr bezahlen.
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am 13. Juli 2014
ich kann soweit nix negatives Sagen. Wir haben uns Wind.7 installiert und es funktioniert soweit alles echt super.
Allerdings habe ich mir auch noch eine Funk-Mouse dazu geholt, da mir dieses Geschiebe mit dem Pad einfach auf die Nerven ging.
Lediglich die Tatsache, dass ich keine Möglichkeit habe, wenn es in einem Raum sehr hell ist, oder aber wenn man draußen im Freien mit dem Laptop arbeiten will, wirklich etwas auf dem Monitor zu erkennen, ist "etwas" ärgerlich.
Andererseits - für den Preis?? Ich hätte mich gewundert, wenn hier alles sooo super sein würde, wie mit einem vergleichbaren Laptop aus der "Obst-Abteilung" ;) Da sind nun mal einfach Unterschiede und das ist auch in Ordnung so.
Ich bin sehr zufrieden.
Die Dinge, die ich bisher damit zu erledigen hatte, konnten problemlos durchgeführt werden. Skype funktioniert auch gut, soll heißen, Micro und Camera funktionieren. Klang - eben von einem Laptop und nicht von einer High-End-Stereo-Anlage, aber ausreichend gut. (eigentlich sogar besser, als ich es erwartet hatte).
Akku-Laufzeit: absolut in Ordnung. Da kann man wirklich lange herumwerkeln, bis er wieder angehängt werden muss. Und ich meine hier nicht nur ein paar Dokumente bearbeiten, sondern inkl. allem, was das Internet so zu bieten hat. Filmchen angucken, Musik hören usw.
Von mir eine klare Kaufempfehlung, für alle, die einen Laptop für den ganz normalen Gebrauch suchen.
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am 6. September 2014
Mein gelieferter Artikel war ein "Ware-House-Deal", den ich wg.des Preise wählte. Nach dem Eingang heute, kann ich bestätigen, dass das Notebook in einem sehr guten äußeren Zustand ist.
Die Kaufempfehlung gilt NUR für technisch Fortgeschrittene, da man u.U. das Betriebssystem (hier FreeDos) wechseln möchte.
Die verwendete Prozessorreihe (Intel i3m) ist 64-Bitfähig. Eine komplette Treiber-CD für Win 8.1 liegt bei. Eine Linux-64-Bit-Live-CD lief problemlos. WLAN und Bluetooth sind an Bord. Es läuft eine klassische HDD mit 500 GB Größe.
Wichtiger Hinweis:Es handelt sich natürlich um einen HDMI-Eingang und NICHT -Ausgang.
Also wer mag:Zugreifen:
Upgrade RAM und Harddisk:
[...]
"How To"-Booten von USB / BIOS-/Boot-Menü:
[...]
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am 2. August 2014
Ich wollte das Teil lediglich als Zweitgerät haben. Leider ist es langsam, langsam, langsam. Das sog. "neuere Modell" hat zwar 500 GB Speicher und einen Prozessor, der wahrscheinlich schneller ist, dafür gibt's aber keinen DVD-Brenner.
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am 15. März 2015
Generell auch vom Preis her ein vernünftiges Gerät - gekauft für meinen Vater.

Problem 1: Nach dem üblichen Konfigurieren und tagelangem Laden und Installieren der Updates - nix Windows 8.1 nur minimales Windows 8 !!! - lief das Gerät stabil und zuverlässig. Die 4 GB RAM waren nicht optimal, aber für die meisten Anwendungen ausreichend.

Problem 2: Nach ca. 8 Monaten ein katastrophaler Fehler: Gerät bootet nicht mehr - Festplatte nicht erkannt (EFI network 0 for IPv4 boot failed). Ich habe recherchiert und festgestellt, dass etliche Käufer aus aller Herren Länder genau den gleichen Fehler in Verbindung mit Windows 8.1 gemeldet haben. Hallo Lenovo, geht's noch? Seit Mai 2013 gibt es tausende Einträge in Foren für alle möglichen Lenovo Geräte. Und Ihr kriegt das nicht gelöst?

FAZIT: Per Ferndiagnose für meinen Vater nicht zu reparieren. Eingeschickt an Amazon zur Reparatur - immerhin stecken Tage des Konfigurierens drin, weshalb Geldrückgabe und Kauf eines anderen Geräts nur Option 2 ist. Und Umtausch gegen ein anderes Lenovo-Gerät ist ja, wenn man die Foren verfolgt, überhaupt keine Option.
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am 1. Juli 2014
Habe mir das Lenovo G 500 in dieser Konstellation zugelegt weil für mich das Preis- Leistungsverhältnis entscheidend war. Kritik auch von mir am lauten Laufwerk bei arbeitender CD, ansonsten ist nichts zu hören.
Aufspielen von Win 8.1 hat zwar etwas gedauert mit den ganzen Updates, aber das kann man verschmerzen. Tastatur meiner Meinung nach gut zu nutzen mit leichtem wenn auch hörbarem Anschlag.
Das Solution Center zeigt auch alle notwendigen relevanten Daten des Laptops an.
Gewicht ist auch noch akzeptabel und da ich es nicht zum Spielen benötige ist auch die Auflösung nicht ganz so wichtig.
Mal schauen wie sich der Akku macht, das konnte ich in der kürze der Zeit noch nicht beurteilen.
Wer wenig Geld zur Verfügung hat und tragbares Arbeitsgerät benötigt ist mit dem G 500 denke ich gut bedient.

Mittlerweile habe ich meinen Laptop jetzt schon eine ganze Weile und bin immer noch sehr zufrieden.
Akku hält im Schnitt seine 3-4 Stunden durch.
Etwas unverständlich einige Rezessionen die das Gerät als langsam einstufen und dann die Konfiguration mit einem langsamen Prozessor besitzen. Das ist ja auch logisch und deswegen habe ich mich auch für das Modell mit dem i3/3110 M entschieden.
Auch der Hinweis das man kein kostenfreies Office Programm aufspielen kann stößt bei mir auf unverständnis, denn Open Office läuft bei mir seit Beginn ohne Probleme und ist z.B. bei Chip.de oder direkt herunterzuladen.
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