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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
80
4,9 von 5 Sternen
Whispers (Deluxe Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 27. August 2017
Ein typisches Passenger-Album. Mal Ballade, mal flott - aber jedes Lied toll.
Wo Passenger draufsteht, ist auch Passenger drin.
Wer den Sänger mag, kann mit dem Album nichts verkehrt machen.
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am 23. September 2017
Ich liebe diese Musik, siehe auch die anderen CD's, ebenso toll! Auch die Texte! Inzwischen verstehe ich den Inhalt, nach mehrmaligen Hören!
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am 1. Juli 2014
Kann ich nur empfehlen. superschnelle Lieferung, Artikel hat bei Lieferung alle Erwartungen zur vollsten Zufriedenheit erfüllt. Netter Kontakt, jederzeit gerne wieder. Für mich die beste Musik aller Zeiten.
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am 7. Juni 2014
Der Barde Mike Rosenberg aus Brighton – a.k.a. Passenger – gibt wenig drauf, seine schlichten eingängigen seinen Folk-Rock-Stücke mit großem Tamtam aufzublasen: er stellt einfach wie genial nur seine eigene Stimme in den Vordergrund. Gerade kommt sein 5. Soloalbum raus: "Whispers".

Wer aber ist Passenger? Der Kerl ist eben dreißig, und man sagt er klimpere immer noch - just for fun – mit Heidenspaß - in der Fußgängerzone für die einfachen Leute. Passenger formierte sich anfangs(vor 7 Jahren) als Duo. Der Partner verließ aber bald schon die Band. Seit fünf Jahren nun ist Mike Rosenberg allein der „Passenger“. Das Ganze dümpelte auf kleiner Flamme bis voriges Jahr, als er sich mit dem Hit "Let Her Go" ganz nach oben katapultierte und in mehr als einem Dutzend Ländern (SIC!) unter die top ten gelangte. Gott sei Dank behielt er seinen Stiefel dennoch bei, sang und singt weiter die Geschichten des kleinen Mannes. Das aber sehr einfühlsam und auch textlich glaubwürdig; vor allem die wieder enthaltenen traurig-melancholischen Stücke, die echt anrühren.

Von der vielen Kohle gönnte er sich aber doch ein paar kleine Annehmlichkeiten im Studio: Streicherbesetzung, Bläseruntermalung, Klavier obendrein, sogar Flöten und ein paar Sänger im Background. Seinem Stil aber blieb er treu, ebenso wie seiner Devise, die in sich in dem Kernsong „Heart’s on fire“ – „dass Herz steht in Flammen“ manifestiert: das Herz, nicht der Erfolg oder Ruhm noch die Kohle – das ist’s, was zählt. Dadurch wird er für mich zu einem der ganz Großen, meint Mr_E...
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am 8. September 2015
Auch das neue Album von Passenger bietet wieder elf tolle neue Musikstücke mit Ohrwurmgarantie,darunter gefallen mir Thunder und Golden Leaves mit am besten,und wer ihn einmal live erlebt hat wie ich,der hat einen ganz besonderen Draht zu seinen Songs.
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am 28. Juni 2014
Wie wohl viele andere bin ich durch die Radio-Dauerschleife "Let her go" auf Passenger aufmerksam geworden. Was selten passiert ist in diesem Fall eingetreten: Das Lied gefiel mir nach zig Durchläufen noch immer. Also musste das Album her. Seitdem ist aus meinem täglichen (Musik-)leben nicht mehr wegzudenken. Nur logisch, dass auch das neue Album "Whispers" sofort gekauft werden musste.

Mike Rosenberg, inzwischen seit einger Zeit solo unterwegs, begeistert uns auch hier (mal) wieder mit einer Art Musik, die sofort ins Ohr geht und noch schneller ins Herz. Eine überbordende Produktion ist ihm fremd, auch wenn es nicht mehr ganz so puristisch ist wie in seinen Anfangszeiten. Von der Faszination hat seine Musik nichts eingebüßt. Er versteht es durch gefühlvolles Gitarrenspiel, eingängige Melodien und zum Nachdenken anregende Texte den Zuhörer sofort mitzunehmen und ein Bündel an Emotionen zu wecken, wie es sonst nur wenige vermögen.

Die immer noch minimalistische Aufmachung von "All the lightle Lights" ist geblieben und auch die Ausdruckskraft dieser ungewöhnlich ruhigen Songs. Für mich ist es ein Geschenk, dass es neben überhand nehmenden, aus Casting-Shows gepushten Musikern, abseits der Party-Mucke und am Rande des Radio-Mainstreams noch Musiker gibt, für die die Bezeichnung "Singer-Songwriter" noch gilt. Musik von Hand gemacht. In einer Qualität, die ihres gleichen sucht. Ich hoffe auf viele weitere Passenger-Alben, denn so ungefähr muss man sich das gedacht haben, also die Musik erfunden wurde.

Dazu kommt, dass Rosenberg ein derart sympathischer, bodenständiger und authentischer Junge ist, der seine Musik einfach lebt. Er stellt sich auch einfach mal in eine Fußgängerzone um ein paar seiner Songs unaufgefordert und unentgeltlich dem beiläufigen Publikum näher zu bringen (Youtube Suche: "Passenger Spitalerstraße") und tut dies genau so, als wenn er vor zehntausend Leuten auftritt. Bleib so wie du bist Mike und erfreue uns noch möglichst lange mit dieser unglaublich gefühlvollen Musik. Ganz groß!
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am 20. Juni 2014
Eigentlich war die einzige Album-Veröffentlichung, der ich in letzter Zeit entgegenfieberte, das lang ersehnte zweite Album "Ultraviolence" von Lana Del Rey. Dann stieß ich aber auf das neue Werk von Passenger und dachte mir, dass man da ja durchaus mal reinhören könnte. Die Vorabsingle "Heart's On Fire" ist ja nicht schlecht.

Dass man auf "Whispers" aber mit großartigen Singer-Songwriter-Nummern geradezu bombardiert wird, das hätte ich nun wirklich nicht erwartet, ist aber so. Schon der Opener "Coins In A Fountain" ist unwiderstehlicher Pop, ehe dann mit "27", einem amy-macdonald-ähnlichen Folkpop-Song, gleich das erste ganz große Album-Highlight folgt. Facettenreich und doch homogen geht es weiter: "Heart's On Fire" ist eine romantische, ruhige Ballade, bei "Bullets" ist eine Mundharmonika zu hören, "Golden Leaves" ist eine wahnsinnig schöne Streicherballade.

Auch die zweite Hälfte des Albums ist nicht frei von Highlights, ganz im Gegenteil. "Start A Fire" ist ein zweiter Beweis, dass Passenger den Folkpop wunderbar beherrscht. "Whispers" steigert sich nach einem gemächlichen Beginn in eine wahre Hymne und "Riding To New York" ist abermals eine mustergültige Ballade.

Und am Wichtigsten ist: Die Stimme von Mike Rosenberg gefällt mir mittlerweile ziemlich gut und drückt allen Songs freilich einen unverkennbaren Stempel auf.

Fazit: "Whispers" begeistert mich ungleich mehr als das auch schon sehr schöne Vorgängeralbum, welches den Hit "Let Her Go" enthielt. Ich würde mir wünschen, dass Passenger mit diesem Album ähnliche Erfolge feiern kann. Potentielle Hitsingles fehlen auf dem Album ja nicht, man müsste nur die richtigen Nummern (z. B. "27" oder "Start A Fire") auskoppeln.
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am 10. Juni 2014
bin jetzt erst ein Fun geworden .Einfach tolle Songs ,die man überall gerne abspielt und sich auch jeder trotz Geschmäcker ja verschieden sind anhören kann.
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Zugegeben, ich bin wohl eine von denen, die erst auf Passenger aufmerksam wurden, als
letzes Jahr 'Let Her Go' im Radio rauf und runter dudelte. Trotzdem habe ich das Album dann
mehr als 5 Monate komplett in meiner Playlist gehabt und das neueste macht dem schon Konkurrenz,
weil die Lieder unglaublich authentisch wirken und man bei jedem hören etwas neues am Text
oder im Lied an sich findet. Und einfach, weil die Geschichten, die Mike Rosenberg in seinen
Liedern erzählt, nachdenklich machen und schön, traurig und irgendwie doch
immer lebensbejahend sind. Der Kauf der Deluxe Version lohnt allemal, weil Passenger erst die zweite
Band ist, die ich gehört habe bei der die Akkustik-Versionen besser! sind als die Originalen.
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am 15. Juni 2015
Okay, ich mag Singer-Songwriter - schon ewig (seit Bob Dylan, Joan Baez, Neil Young . . . . .), freute mich über die Produkte von Jason Mraz, Ed Sheeran . . . . aber kein Album hat mich in den letzten 3-4 Jahren so berührt wie dieses. Einige Stücke haben sich mir erst nach dem 3 - 4 Anhören in ihrer "Ganzheit" erschlossen und noch heute (6 Monate später) faszinieren mich kleine, feine "Arrangementperlen" wie Bläser-, Streicher- oder afrikanische Rhythmussätze und lassen mein musikalisches Herz (ich spiele selbst Gitarre) höher schlagen. Danke Passenger für dieses kleine, feine Meisterwerk!
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