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am 29. Juni 2015
Gleich vorneweg: Dieses Werk ist nicht Vivaldi im klassischen Sinn! Es wurde "recomposed" von Max Richter.
Daher wird es vielleicht eingefleischten Vivaldi - 4 Jahreszeiten-Fans nicht gefallen. Zumindest nicht auf Anhieb.

Ich habe dieses Werk das erste Mal live in der Oper von Sydney gesehen und war direkt von Anfang an verzaubert. Ich mochte die 4 Jahreszeiten schon immer und seine Interpretation gefällt mir sehr gut. Es wirkt jedoch sehr verschieden auf seine Zuhörer. Ich finde Max Richters Werk entspannend und einfach nur schön. Es hat manchmal eine gewisse Schwere und teilweise Melancholie, welche dem Werk mehr Tiefe verleiht. Als ich es einem Freund vorgespielt habe, meinte dieser jedoch, dass ihn die Musik nur traurig macht.
Ich denke auch, dass, je öfter man dieses Stück hört, desto mehr kann man es wertschätzen und genießen. Die typischen Merkmale hat Richter auch weiterhin beibehalten, es ist immer noch 4 Jahrzeiten von Vivaldi, aber eben auf Richters Art und Weise interpretiert.
Es sollte dazu gesagt werden, dass auf dieser Cd nach Winter 3 noch weitere Lieder kommen, auch aus den 4 Jahreszeiten, aber z.B. mit Vogelgezwischter und elektronischer. Wem dies nicht gefällt, sollte sich eher nach der Cd ohne diese Zusatzlieder umsehen. Mich hat es nicht gestört. Ich mag auch diese Lieder und da ich sie meist über den Computer abspiele, kann ich die Lieder dann auch aus der Playlist rausnehmen, wenn mir mal nicht danach ist.

Von mir auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung! 😊
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Januar 2016
Vivaldis vier Jahreszeiten gehören zum klassischen Kanon der Musikgeschichte. Es ist also schwer dieses so oft gehörte und eingängige Werk nicht nur neu zu interpretieren, sondern teilweise neu zu komponieren. Zu schnell fällt der Komponist auf der einen oder anderen Seite - wie zuletzt Nigel Kennedy - vom Pferd. Max Richter gelingt ein sauberer Ritt mit seiner "Neukomposition" (besser: neuem Arrangement), mehr noch, es macht Spaß seine Vier Jahreszeiten zu hören. Seine Textur verunstaltet nicht Vivaldi, sie entfremdet nicht Vivaldi, er gibt ihr eine neue universale Sprache. Bravo!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. März 2016
Max Richter ist eigentlich ein gefeierter Computer-Musiker und Komponist von preisgekrönten. Weniger bekannt ist er als Klassik-Komponist. Er hat hat mit seinem Ensemble „Piano Circus“ Komponisten wie Arvo Pärt, Brian Eno, Philipp Glass und Steve Reich aufgeführt. Nun hat er sich Vivaldis Bestseller vorgenommen udn in unsere Zeit geholt. Dabei behandlet er Vivaldi äußerst respektvoll, wenn er eigenwillige Klangkosmen erschafft undim verborgenen Alten das Neue sucht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 3. Januar 2015
Ich mag die Interpretation, einige Mithörer waren entsetzt. Ja, es gibt einen deutlich erkennbaren modernen Touch und ja, sauber gespielt ist bestimmt nicht alles. Genau das habe ich jedoch erwartet. Max Richter führt die Stücke in eine andere Klangwelt und gibt den Jahreszeiten andere Farben. Für mich eine überzeugende Vorstellung.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Februar 2016
So habe ich Vivaldi noch nie gehört. Sehr moderne, aber nicht verfälschend interpretierte Version des "Godfather of Rock". Und Daniel Hope mit seinem Violinenpart ist sowieso immer unübertroffen! Großes Kompliment an alle Beteiligten!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Dezember 2016
Hab die Platte gekauft weil sie reduziert war und ich bisher noch keine Klassik im Regal hatte.

Und ich muss sagen es hat mich sehr überrascht! Es klingt sooooo Gut! Die analog Synths sind sehr gut platziert und ergeben mit den Streichern ein sehr homogenes Bild. Gerade der Sommer klingt schon fast wie Filmmusik.
Ich kann die Platte nur jedem ans Herz legen.
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am 10. Dezember 2015
Wer klassische Musik und die 4 Jahreszeiten mag, wird diese CD lieben. Die Musik wurde leicht verändert, aber nicht völlig entfremdet. Manche Passagen sind fast schöner als das Original :) Ich bin seit dem Kauf ein Fan von Danile Hope, dem Violonisten. Großartiges Werk und ein schönes Geschenk.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Mai 2014
Das Neuarrangement muss man gehört, aber besser auch gesehen haben. Max Richter hat ganz richtig einen Frühlingssatz in den Herbst übernommen und umgekehrt. Es macht Spaß, das Ergebnis mit dem "alten" Vivaldi zu vergleichen, und dabei stellt sich heraus, dass auch Barock zeitlos elegant ist. Dennoch ist Max Richters Annäherung an die Thematik sehr bemerkenswert und Daniel Hopes Virtuosität einfach phänomenal.
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am 2. Dezember 2015
Kurz und knapp SUPERB.....die pure Freude am Arrangieren verwandelt die Klänge von Senore Vivaldi in eine Ohrenfreude Max hats drauf....
Toll Toll Toll.......
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Januar 2017
Ich bin nicht der große Klassik-Fan, mag aber gerne mal instrumentale Klassik zwischendurch.
Vivaldi in moderner Form, ohne dabei die Wurzeln zu vergessen. Ich mag es sehr.
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