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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen12
4,4 von 5 Sternen
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am 11. April 2014
Ich habe diese Platte (Vinyl) nun x mal durchgehört! Wunderbar! Nach jeder Wendung auf dem Plattenteller wird sie größer und größer!Der Grunge ist spürbar...aber, die Afghan Whigs sind eigentlich kein Grunge.Die Melodien sind komplex,sind schräg und immer wieder eigenwillig schön! Die Texte des HR.GULLI mit viel Pathos!
Eine Platte zum Lieben,verlieben,zum heulen,weinen u.u.u....selbst das Ende ist nahe!
Eine Rockige-Soul Platte mit ner großen Prise Indie...und sie gehört einfach auf dem Label SUB POP und nirgend anders hin!
Ihr werdet sie lieben,wenn Ihr Gentlemen mochtet,Black Love liebt,1965 gemögt habt und den Twillight Singers auch nicht abgeneigt seid!
Tolle Band,tolle Platte!

Übrigens die Doppel LP ist gut gepresst und läuft auf 45 RPM, was der Musik gut tut (mehr Raum).Außerdem liegt ein Download Code bei, was natürlich Top ist, so habe ich sie direkt auch für das Auto als MP3 CD!Danke Sup Pop!
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am 17. April 2014
Greg Dulli ist zurück. Und mit ihm auch seine Afghan Whigs, jene Band, deren Name einst im Dunstkreis des Seattle-Kultlabels SubPop in den frühen 90ern ähnlich häufig gefallen sein müsste, wie der der Screaming Trees. Doch wie die Ex-Band von Mark Lanegan, konnten sich auch die Afghan Whigs, trotz späteren Major-Plattendeal, nie so richtig durchsetzen. Nach einem halben Dutzend Alben, von denen das exzellente „Gentlemen“ bis heute den kreativen Gipfel markiert, war dann endgültig Schluss. An Beschäftigung mangelte es Greg Dulli in der Nachfolgezeit aber nicht. Er gründete die Twilight Singers, sang und musizierte auf Alben befreundeter Bands und nahm mit Mark Lanegan unter dem Namen The Gutter Twins das äußerst hörenswerte Album „Saturnalia“ auf. Vor acht Jahren reformierte Dulli die Afghan Whigs anlässlich der Retrospektive „Unbreakable-Best of 1990-2006“ schon einmal neu, aber bis auf zwei neue Stücke blieb es weiterhin ruhig um die Band. Jetzt macht sie Nägel mit Köpfen und veröffentlicht mit „Do To The Beast“ das erste Album seit 16 Jahren und das ausgerechnet für ihre alte Heimat SubPop, das Label, welches sie einst verließen um ihr Glück bei einem Major zu finden. Für Kenner verspricht der erste Eindruck von „Do To The Beast“ einen hohen Wiedererkennungswert. So wie als wenn man einen alten Bekannten nach vielen Jahren wiedersieht. Die verstrichene Zeit hinterlässt zwar immer ihre Spuren, die wesentlichen Züge des Phänotyps bleiben aber immer dieselben. Man höre nur das Klavier am Anfang von „It Kills“ und sofort erscheint vor dem geistigen Auge der kleine Junge auf dem Cover von „Gentlemen“, der traurig dreinblickend auf der Bettkante sitzt, während im Hintergrund seine Verehrerin auf dem Bett liegt und ihren Kopf zu ihm dreht. Man wünscht sich insgeheim mehr solche Momente auf „Do To Th Beast“, die die alte Leichtfüßigkeit zurückholen, die einst das Wechselbad aus Zorn und Melancholie dieser Band so sehr ausgezeichnet hat. Die gibt es auch durchaus, allerdings muss man erst einmal an so breitbeinigen Rockern wie „Parked Outside“ vorbei oder dem bissigen „Matamoros“. Dann kehrt der alte und so geliebte Soul und Funk, der den kantigen Alternativrock der Afghan Whigs immer einst so unauffällig- aber spürbar unterwandert hatte, zurück und zeigt, dass die Afghan Whigs auf „Do To The Beast“ problemlos zu alter Stärke zurückfinden können, wenn sie wollen. Das klingt oft zwingend, meistens souverän und ab und zu richtig fesselnd, eben so wie in der Halbballade „It Kills“. Wann kommt eine Fortsetzung, Mr. Dulli?
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am 31. Mai 2014
Was Greg Dulli betrifft, bin ich ein Quereinsteiger. Auf Afhgan Whigs bin ich zufällig durch den Soundtrack zu Beautiful girls (Barry White Cover "can't get enough of your Love Babe" gestoßen. Die eigenwillige Interpretation hat mich sehr begeistert. Darauf hin legte ich mir "Gentlemen" und "Black Love" zu. Leider gab es zu der Zeit die Afghan Whigs nicht mehr. Ab da verfolgte ich die musikalische Laufbahn von Herrn Dulli vor allem durch Twilight singers, Gutter Twins und selbst veröffentlichte Lieder. Bei all diesen Projekten ist der Einfluss der Afhgan whigs immer spürbar, obwohl sich die Musik aus meiner Sicht immer weiterentwickelt hat. Greg Dulli steht für mich für abwechslungsreiche, experimentierfreudige, aber vor allem für leidenschaftliche Musik. Greg Dulli schreit, seufzt, jammert und trifft auch nicht immer jeden Ton (Live). Und genau deshalb bin ich Fan. Obwohl seine Musik viele Facetten hat und immer neue dazu kommen, bleibt er sich doch treu. So auch bei seinem neuen Album. Das neue Album ist kein Versuch an alte Zeiten anzuknüpfen, die musikalische Weiterentwicklung ist deutlich spürbar. Manche Lieder könnte man meiner Meinung nach auch den Twilight singers zuordnen.
Meine Favoriten auf dem Album sind Algiers (einer der eingängigsten Lieder von Afghan Whigs). Ich finde sogar, dass man Algiers auch mal im Radio spielen könnte!
Can Rova ist richtig schön zum Abschalten. Und der Übergang von Royal Cream zu I Am Fire finde ich genial.
Für mich ist es das richtige Album für lange Autofahrten, nach einem stressigen Arbeitstag, zum Abschalten, nachdenken...
Wie jedes Album, bei dem Greg Dulli die Finger im Spiel hat. Nicht zu verachten sind auch die Coverversionen, wie "love crime oder "you was for real".
Aber doch ist es bestimmt nicht jedermanns Sache. Das zeigt schon die Tatsache, dass das Album, wie die Alben zuvor, bei uns nicht einmal in die Top 100 gekommen ist. Wer Greg Dulli schon vorher mochte und nicht ein altes Afghan Whigs Album erwartet, wird auch hier bestimmt seine Freude haben. Ich freu mich bereits auf Phono Pop, denn da sind Sie dieses Jahr vertreten.

Obwohl Herr Dulli mit seinen Jahren noch nicht zum alten Eisen gehört und hoffentlich noch viel veröffentlichen wird, gibt es auch fünf Punkte für's bisherige Lebenswerk:-)
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TOP 500 REZENSENTam 11. April 2014
Natürlich sind sechszehn Jahre eine lange Zeit. Viele haben da schon mit einer Sache, gern auch einer Band, endgültig abgeschlossen, zu den Akten, ins Archiv, Verklärung inklusive. Es ist also auch für ein so leidenschaftliches Arbeitstier, wie Greg Dulli eines ist, nicht ganz so leicht einzuschätzen, wie sich nach so langer Pause eine Platte der Afghan Whigs in freier Wildbahn macht. Das letzte, was man von der Band aus Cincinatti hörte, war das Album „1965“, ein eigenwilliger Soulrock-Zwitter, die letzten, die man mochte, hießen „Black Love“ und „Congregation“ und wurzelten eher im alternativen Humus des Grunge der frühen Jahre. Man tut „Do To The Beast“ sicher nicht unrecht, wenn man es als eine (recht gelungene) Mischung aus beidem bezeichnet, wobei Soul hier eher mit Leidenschaft und Herzblut denn mit beschwingtem Geschmetter übersetzt werden kann. Es ist Dulli’s Fegefeuerplatte, es lodert und knistert und kracht gewaltig, die Gitarren (es sollen bei den Aufnahmen stets mehr als drei gleichzeitig gewesen sein) jaulen standesgemäß und Dulli treibt seine Stimme dazu in bislang ungewohnte Höhen.

Handwerklich sind Stücke wie „Parked Outside“, „The Lottery“ oder „Royal Cream“ deshalb mehr als okay, wenn auch nicht gerade innovativ, auffällig wird es immer dann, wenn die Band das gewohnte Schema verlässt. So geschehen bei „Matamoros“, hier gesellen sich zu den funky Hooks ein paar windschiefe Streicher, „Algiers“ darf später den Spaghetti-Western zitieren und die einsame Fahrt ins Vergessen („Ain’t nothing but the stripes“, Can Rova) gerät regelrecht anrührend. Naturgemäß geht es für einen Mann von knapp 50 wie Dulli, der nun auch schon einiges erlebt hat, um die Wirren zwischenmenschlicher Beziehungen, um Verletzungen („It kills to watch you love another“, It Kills) oder simple Altersweisheiten („It’s oh so simple when you know, you’ll know this when it’s time to go…“, Algiers), wenngleich er einem Musikmagazin (s)eine etwas krudere Sicht der Dinge mit Blick auf den Albumtitel eröffnete: „Wir sind alle Tiere. Und wir essen und wir trinken und wir schlafen und wir f***** und wir sterben. … Wir sind alle das Biest.“ Man muss es ja nicht ständig rauslassen. mapambulo:blog
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am 22. April 2014
...einfach ein Afghan Whigs Album da ist. Nach 16 Jahren hat sich musikalisch bei uns allen soviel bewegt. Deswegen finde ich eine musikalische Rezension auch schwierig. Ich freu mich einfach, DIE Band aus meinen "jungen Jahre" wieder neu zu hören. Ich habe ein Bild von der CD eingestellt, da seht ihr was ihr bekommt. Ob die CD gefällt liegt nun an jedem selber. Allerdings muß ich sagen, dass nichts nachfolgendes für mich von AF an Gentlemen rankommt. MfG, Luftpumpe

Oha, mir fällte gerade ein auf das supertolle quasi unplugged Album von Greg Dulli hinzuweisen: live at the Triple Door. Der absolute Knaller für alle Twilight Singers, Afghan Whigs, Gutter Twins und Greg Dulli Fans.

Über eine positive Bewertung würde ich mich freuen
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am 9. Mai 2014
erfolgt ein Sturm.

Der Wahnsinn, subjektiv, was die Afghan Whigs hier kredenzen!

Konnte zuvor nur in einen Song hinein hören - fragte mich da:
Wie kann der Greg Dulli in zunehmenden Alter die Stimme noch höher treiben?

War erstmal nicht so meins. Noch einmal gehört. Besser.
Gehört+Video geguckt (Algiers) - ziemlich gut.

Die CD kam an, brauchte dann ca. 5 Durchläufe in *meinen* Gehörgängen,
um als mittlerweile bester CD-Kauf des noch jungen Jahres, für mich, zu gelten.

5 Sterne, für meinen Musikgeschmack ist alles drin - kann sie nur empfehlen
(vor: Pixies, Eels.. was ich sonst noch gekauft habe, in der Zeit.)
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am 22. Mai 2014
Afghan Whigs ???????
Nie gehört !
Leider , muss ich jetzt sagen!
Tipp vom Kollegen - einmal gehört - sofort Feuer gefangen!
Echt tolle Musik die nie langweilig wird !
Grunge ,Soul, ein wenig Funk und Rock - solide Mischung super präsentiert!
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am 24. April 2015
Es ist ein ganz tolles und abwechslungsreiches Album. Es ist viel besser als ich erwartet hatte.
Das Album kann ich nur empfehlen.
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am 29. Juni 2014
super music that was delivered in the mailbox, very fast delivery, good condition and package was also good for us
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am 10. Juli 2014
Tolle Platte, sehr facettenreich und mit viel Liebe fürs Detail arrangiert und auch gekonnt aufgenommen.Hier passt einfach alles stimmig zusammen und kann Perlen wie Black Love als ebenbürtig entgegentreten.
Schön das es solche Bands noch gibt ...
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