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am 12. Mai 2004
Meiner Meinung nach einer der schönsten Filme überhaupt. Dieser Film hält sich dicht an die Romanvorlage von Anna Sewell von 1877. Er beginnt mit ein paar kleinen Schnitzern (Stutfohlen ?), wird aber mit dem Verlauf der Geschichte immer besser, ... und trauriger. Die damaligen Verhältnisse werden nicht gerade verschönt dargestellt, wie in an sich in Kinderfilmen üblich.
Daher ist dieser Film für Kinder erst geeignet, wenn sie die nicht immer einfachen Zusammenhänge verstehen und auch verkraften können. Dieser Film hat meiner Meinung nach kein uneingeschränktes Happy End, sondern wird abgemildert durch eine Rückblende am Ende des Filmes.
Allerdings ist es nie zu spät sich diesen Film anzusehen. Ich bin jetzt 24 Jahre alt und bekomme immer noch einen Kloß im Hals und feuchte Augen, egal wie oft ich ihn schon gesehen habe.
Der zugehörige Soundtrack von Danny Elfman passt hervorragend, ist aber leider schon seit geraumer Zeit nicht mehr in der Herstellung und auch so nur sehr schwer erhältlich.
FAZIT: Sehr Empfehlenswert, wenn noch nicht fürs Kind, dann für sich selbst!
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am 22. November 2003
Ich hab den Film schon einmal vor einigen Jahren gesehen, da war ich glaub ich acht oder neun. Ich hab damals so geheult als ich den Film das erste mal gesehen hab weil die Geschichte einfach total traurig und rührend ist.
Letztens hab ich den Film erneut angeschaut, mit 16 Jahren. Und, obwohl ich nicht mehr reiten gehe und überhaupt kein Kleinkind mehr bin, musste ich schon wieder so heulen!!!
Der Film ist echt der Traurigste den ich je gesehen habe aber gleichzeitig auch einer der Schönsten! Schon alleine dass die Geschichte aus der Sicht Black Beautys selber geschrieben wird persönlicht das Ganze noch mal und macht den Film noch rührender!!!
Den Film sollten nicht unbedingt kleine, Pferdebegeisterte Kinder ansehen, denn er ist an vielen Stellen einfach zu hart und traurig.
Black Beauty sollten sich mal Tierschänder ansehen- mal sehen, ob sie danach die selbe Einstellung zu den Tieren haben!!
Fazit: Ein MEISTERWERK!!
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am 4. Mai 2010
...und gleichzeitig auch traurigste Pferdefilm der Welt.

Black Beauty von 1994 ist ein ganz besonderer Pferdefilm. Nämlich einer der wenigen, der nicht für kleine Mädchen gedreht wurde, sondern sein Niveau den ganzen Film über hält. Es ist bereits die 5. und meiner Meinung nach allerbeste Verfilmung von Anna Sewell's Buch, welches auf das grauenhafte Schicksal von Arbeitspferden aufmerksam machen will.

Zusammenfassung: Beauty wächst auf großen Weiden, anfangs mit seiner Mutter, dann mit Gleichaltrigen auf und wird als 4-Jähriger an Gutsbesitzerfamilie Gordon verkauft, wo er das schönste Pferdeleben führen darf. Dort lernt er auch Ginger kennen - seine große Liebe.
Umsorgt wird der Rappe von einem Stalljungen namens Joe, welcher sein bester Freund wird.
Das Glück endet jedoch, als die Frau des Gutsbesitzers krank wird und alle Pferde verkauft werden müssen, da die Familie England deswegen verlassen muss.
Black Beauty wird zusammen mit Ginger an eine äußerst reiche und noble Familie verkauft, welche ihre Pferde mit sinnlosen Hilfszügeln an der Kutsche quält. Als die Leute eines Tages zu weit gehen, schlägt Ginger wild um sich, woraufhin das Gespann der Kutsche auseinander bricht und Beauty an den Beinen verletzt wird. Die Besitzer wollten ein Pferd mit solchen Wunden nicht weiterhin in ihrem Stall haben und so wird der Rappe als Mietpferd weiterverkauft. Lange hält er die Quälereien des neuen Besitzers nicht durch und schlägt ihn zum Schluss nieder.
So landet er auf einem Pferdemarkt, wo er das erste Mal seinen damaligen besten Freund, den Stalljungen Joe, wieder erblickt. Er versucht diesen auf sich aufmerksam zu machen - jedoch erfolglos. Allerdings zieht er das Interesse eines anderen Mannes auf sich - Jerry Barker. Mit ihm und seiner Familie lebt Beauty nun in London und arbeitet dort als Droschkenpferd. Ein schweres Leben für ihn, doch endlich erfährt er wieder Liebe. Jerry kümmert sich sehr um sein Pferd und doch kam in diesem Sehnsucht auf. Er sehnt sich nach Ginger.
An einem trüben Regentag sieht er sie dann wieder. Allerdings anders, als er es sich vorgstellt hat. Tot liegt sie auf einem Wagen und wird weg gebracht.
Nicht all zu lange Zeit später wird Jerry krank und ist gezwungen aufs Land zu ziehen und sein geliebtes Pferd zu verkaufen.
Beauty kommt zu einem Getreidehändler, der Jerry versprochen hat, ihn gut zu behandeln. Die Realität ist jedoch anders. Nach 2 Jahren bricht der Rappe letztendlich zusammen.
Das letzte Mal kommt Beauty nun zum Pferdemarkt, wo sich, genau wie er, alte und abgemagerte Pferde befinden.
Er findet keine Kraft mehr, als er Joe plötzlich vor sich sieht und doch schafft er es nun endlich ihn zu sich zu "rufen".

"Black Beauty" zeigt das unbegreifliche Schicksal eines Pferdelebens, so wie es sich heute wohl keiner vorstellen kann.
Das besondere ist, dass der gesamte Film von der Sicht des Pferdes erzählt wird und man somit richtig mitgerissen wird. Besonders an der Stelle, wo Ginger tot vorbeigefahren wird, leidet man mit dem Pferd richtig mit.
Ich kann diesen Film nur allen empfehlen, mit der Versicherung, hier keinen Film für Kinder zu kaufen, sondern einen anspruchsvollen Film für Erwachsene!
Warum gibt es nur so selten solche Filme?
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am 26. Oktober 2009
Ich habe das Buch gelesen und selten habe ich eine so gelungene Verfilmung eines Buches gesehen, trotz der "Verführung" des Verkitschens. Sewells Buch ist alles andere als das typische Pferdebuch. Sie hatte zu ihrer Zeit anderes im Sinn: Sie wollte aufklären und das möglichst bei allen. Über die teilweise schrecklichen Zustände von Arbeitspferden. Damals wie heute (leider immer noch in manchen Teilen der Welt). Aber zurück zum Film ... wie gesagt es wäre leicht gewesen eine Pferdeschmonzette aus dem Stoff zu basteln (wie schon so oft davor). Als ich den Film gesehen habe, war ich auf ALLES gefasst, denn zumeist sind Pferdefilme leider überladen mit Kitsch und Vermenschlichung. So war ich sehr skeptisch was BLACK BEAUTY anging, gerade bei der grandiosen Buchvorlage. Aber ich war mehr als verblüfft, er ist voller liebevoller Details, wundervolle Pferde, sehr gute (menschliche) Darstellern, einer wunderschönen Musik und SEHR NAH am Buch. Und ja ich habe geheult, sehr viel sogar und ich bin schon groß. Im grunde eine gute Sache, wenn ein Film emotional trifft. Aber ich kann nachvollziehen, dass sich Eltern ärgern, wenn bei diesem Film ihre Kinder reihenweise in Heulkrämpfe verfallen. Das ist nicht schön und unterhaltsam. Verstehe ich! Andererseits ist es schlimm zu weinen weil man berührt ist? Können Kinder nicht berührt sein? Nun das muß wohl jeder für sich rausfinden ...
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am 26. August 2015
Der Film ist toll. Sehr gefühlsbetonend. Hat von allem etwas, Freude, Hass, Wut, Traurigkeit. Sehr schön gemacht.
Nicht unbedingt etwas für Kinder, die das echte Leben noch nicht kennen.
Es gibt viele Szenen, die sehr aufwühlend sind. betrunkene Reiter, Pferde mit Verletzungen, Brennende Scheunen, fiese Sprüche gegen Pferde, tote Pferde,
Aber für jeden Tier-Fan ein Muss!
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am 16. April 2001
Der Film aus der Sicht Black Beautys ist so fesselnd dargestellt, daß man keine Unterbrechung duldet. Ich selbst habe die Original-Bücher vor ca. 20 Jahren gelesen und habe trotzdem fast alles wiedererkannt. Super! Ein Film für Alt und Jung, ob Pferdeliebhaber oder nicht, man muß ihn gesehen haben! Er geht so richtig ans Herz! Spitze!
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am 12. Februar 2014
Wer hier ein Klein-Mädchen Ponyrührstück erwartet, wird bitter enttäuscht. Dieser Film ist eine niveauvolle, hervorragende Literaturverfilmung mit einem von Alan Cumming großartig synchronisierten Hauptakteur, dem schwarzen Hengst Docs Keepin Time und den wunderbaren "Nebendarstellern" Sean Bean und David Thewlis ;-) Was mir besonders gefallen hat, war, dass auf jegliche Verniedlichung zugunsten eines jungen Publikums verzichtet und das Leben eines Pferdes im 19.Jahrhundert mit all seinen Graumsamkeiten eindrucksvoll aufgezeigt wurde. Autorin Anna Sewell wollte mit ihrer eindringlichen Schilderung aus der Sicht des Pferdes auf Missstände in der Pferdehaltung- und Behandlung aufmerksam machen und die Umsetzung dieses Themas gelingt im Film hervorragend, ohne in unnötig lange Brutalitäten auszuarten. Der Roman wurde etwas gestrafft, aber alle wichtigen Elemente sind enthalten und der Cast, inklusive der Pferde! ist hervorragend gewählt. Selten sah man Sean Bean und David Thewlis, die in den neunziger Jahren oft auf Bösewichte festgelegt waren, so feinfühlig und liebevoll agieren. Alan Cummings unglaublich anrührende Interpretation des schwarzen Hengstes geht einem noch lange nach, vor allem die Szene in der Black Beautys Freundin Ginger nach jahrelanger Misshandlung zum Abdecker gefahren wird, und sich das Pferd mit den schlichten Worten "Goodbye, my sweet one..." von ihr verabschiedet. Definitiv nichts für schwache Gemüter, denn gerade in dieser Schlichtheit liegt eine unglaubliche Qual, die auf den Zuschauer übergeht. Für Pferde ist es pures Glück in wessen Hände sie fallen und auch in der heutigen Zeit sollte man das nicht vergessen. Tiere haben noch immer keine Lobby und werden noch immer nicht auf einer Stufe mit Menschen gesehen. Gut, dass Filme wie Black Beauty trotzdem gedreht werden und dieses Thema so in Erinnerung bringen. Sehr empfehlenswert!
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am 30. Oktober 2008
Ich kenne den film zwar nicht aber mein sohn ist 17 jahre alt und liebt pferde über alles und er sieht sich den film immer am wochenende rein und er muss immer heulen und er hat zu mir gesagt dieser film gehöre bei den traurigsten szenen schon ab 16 oder 18.
Und wie er mir noch erzählt hat ist dieser film nicht für kinder geeignet
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Ich habe in meiner Kindheit die ziemlich kitschige Black Beauty Serie gesehen und war nun gespannt, wie der Film ist. Ich muss sagen: Er ist wirklich toll. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive des Pferdes. Das macht die Sache natürlich besonders eindrucksvoll.
Black Beauty erzählt, wie er geboren wurde, aufwuchs und zu verschiedenen Menschen kam. Auch Pferdefreunde, wie das kleine Pony Merry Legs und vor allem die Stute Ginger spielen eine wichtige Rolle. Black Beauty erlebt wunderbare Zeiten und er erlebt schlimme Zeiten in London. Am schlimmsten ist natürlich die tote Ginger...

Der Film glänzt durch eine wahnsinnig gute und liebevolle Ausstattung, durch atemberaubend schöne Tierszenen und natürlich durch eine berührende Geschichte. Besonders gegen Ende des Films ist der Film für zartbesaitete Kinder nicht gerade empfehlenswert. Selbst als Erwachsener muss man schon schlucken...
Trotzdem finde ich den Film für Kinder durchaus geeignet, weil er auch die immer aktuelle Botschaft, Tiere gut zu behandeln, vermittelt.
Mich hat auch sehr gefreut, dass der Film u.a. auch auf Tschechisch und Schwedisch angesehen werden kann :-)
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am 24. November 2002
...kleine Kinder!!!! Ich würde den Film ab 12 freigeben, wenn nicht ab 16. Kein Kleinkind wird den Sinn dieses 'Meisterwerks' verstehen. Es lohnt sich wirklich eine DVD oder VHS von diesem Film bei sich zu Hause zu haben. Denn bei jedem neu anschauen, versteht man ein wenig mehr. Einer meiner l. Filme, der beste Tierfilm, den ich je gesehen habe!
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