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TOP 1000 REZENSENTam 6. Mai 2017
Jedenfalls scheint die Geschichte in diese Richtung zu gehen. Ein wenig erinnert mich der Plot an den Beginn der Perry Rhodan Reihe aus meiner Jugend. Eine Reihe von Menschen geraten in Kontakt mit Aliens und deren weit fortgeschrittener Wissenschaft und Technik. Dadurch erhält eine kleine Gruppe fast uneingeschränkte Macht im Verhältnis zum Rest aller irdischen Nationen.

Eine witziger und durchaus logisch erklärte neue Idee ist, dass diese Aliens selbst nur eine Art Hilfstruppen sind und ihre Raumschiffe und ganze Technik quasi eine Leihgabe der wirklich fortschrittlichen, interstellaren Mächte. Jedenfalls ist dies der Grund warum es den Protagonisten gelingt ihre Entführer (Entführt von Aliens ist nun keine neue Idee :g: ) zu übertölpeln und sich in den Besitz eines ganzen Raumschiffes zu setzen.

Was macht man nun mit der ganzen fortschrittlichen Technik, auch diese Frage ist in der Sci-Fi nicht ganz neu und der Autor nutzt sie um „seine“ Gedanken zu politischen Systemen, zu Politikern und Moral und Verantwortung zu stellen und zum Teil auch zu beantworten. Jedenfalls trauen die Protagonisten keiner irdischen Regierung oder Organisation und gründen eine neue Nation außerhalb der irdischen Streitigkeiten, u.a. macht sich der Autor auch Gedanken über eine neue (bessere ? ) Verfassung. Insofern gehört der Roman in weiten Bereichen zum Sub Genre der „Social Science Fiction“.

Der Roman enthält genügend Stoff und auch die eine oder andere originelle Idee damit er mich fesseln konnte, allerdings störten mich die vielen unmotivierten Zeitsprünge und offenen Handlungsfäden, eine etwas straffere Handlungsführung hätte der Erzählung gutgetan. Gegen Ende kommt es noch zu der obligatorischen Raumschlacht, die Aliens vom Beginn der Geschichte wollen ihr Raumschiff doch nicht so einfach abschreiben. Die Begegnung der Raumschiffe und der Kampf gehören für mich zu den schwächsten Stellen des Romans, zu wenig werden die physikalischen Gesetze im Weltraum berücksichtigt. Da bin ich von anderen Autoren wahrscheinlich zu sehr verwöhnt.
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am 6. Januar 2016
While I like the author's fantasy novels and even some of this SciFi works, this book really put me off.
A group of US ex military guys "acquire" advanced alien technology and start to build their own country. That idea is not particular new. German author K.H.Scheer had it already in the sixties and he did a much better job on it.
The whole scenario and plot lacks so much realism that it is starting to hurt. The timeframe in which all the events in the book happen is screwed beyound hope. As the author undoubtly had read Ringo's Troy trilogy - there is even a reference to it in the book, can you say "maple syrup" :) ? - he should have taken a page out of it and stick to a more realistic schedule.

As others mentioned before, for non US readers it is a pain to read and some passages made me feel real sick. If you like to indulge yourself into glorification of "American values", are a member of the NRA and consider everyone outside the US military to be a complete idiot, that is the book for you. Others stay away.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. November 2014
Ein paar Menschen werden von Aliens entführt, weil sich die so gut zu Cyborgs umbauen, und in den Krieg schicken lassen. Die Entführer sind aber ziemliche Dilettanten und werden von den Menschen überwältigt.

Und dann liegt ihnen das "Wunderland" zu Füßen... Brain Interface zum Schiffscomputer, Nano Technologie, Gentherapie, Beamen, Datenbanken mit unendlichem Wissen....

Nur was soll man jetzt mit nur einer Hand voll Menschen damit anstellen?
Kann man das irgendeiner Regierung oder einer sonstigen Organisation (Uno, NATO,..) anvertrauen?
Wo die doch alle schon so korrupt sind und immer mehr Einfluß auf die Menschen ausüben. Gut gemeinte Gesetzte zum Schutz von einer Minderheit werden von anderen schamlos zu ihrem eigenen Vorteil genutzt und provozieren nur noch weitere gut gemeinte Eingriffe: In die Privatsphäre, die Meinungsfreiheit,....

Der Author beschreibt das aktuelle Dilemma aus heutiger Sicht ganz gut und stellt einem quasi die Frage - "Was würde ich machen, wenn ich plötzlich zum mächtigsten Menschen auf der Erde werden könnte?" Kann man der Versuchung widerstehen?

Sollen wir weiter unsere eigenen Probleme angehen - jetzt haben wir ja über die außerirdische Technologie die Möglichkeit dazu. Oder sollte man nicht auch weiter über den Tellerrand blicken und schauen, was sich dort draußen sonst noch so alles herumtreibt.

Das ganze spielt größtenteils im Bereich der Erde, und wie man mit diesen Fragen umgehen könnte. Etwas amerikanischer Heldenpathos aber auch viel Kritik am Status Quo werden genannt.

Es gibt nicht all zu viel Action, aber es wird auch nicht wirklich langweilig, weil man immer wissen will wie es jetzt weiter geht mit der ständig steigenden Anzahl von Menschen die der Erde der Rücken kehren und einen Neuanfang probieren wollen. Wie diese verschwinden, und was die US Regierung versucht dagegen zu unternehmen ist in vielen Teil sehr unterhaltsam. Den mächtigen entgleitet die Macht....

Richtig rund wird die Geschichte dann im Mittelteil vom zweiten Teil wo mehr von den anderen Welten in den Fokus rückt, und die alte Mächtige Rasse wieder aktiv wird um uns Menschen eine "Hard Lesson" zu erteilen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. Juli 2014
The book starts out with a funny premise: Stupid aliens land in the middle of nowhere and abduct a few humans. Too bad those humans are a group of camping ex-Marines. Up to this point, which the end of chapter one, the book is funny and entertaining. The problem is that's the end of the funny and entertaining part. After that it becomes openly government-bashing, full of rah-rah patriotism and stereotypes. Unless I misunderstood and the book is meant to be tongue-in-cheek, the story is painful to read for a European.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. April 2014
Wow, an ex-marine becomes "supreme leader" of the new colony on moon. Of course he feels a little overwhelmed once in a while, but he is always up to it!!! He thinks about writing a new constitution. And well, his brother - an ex intelligence guy - helps him with it ...

I love to read space opera: Omega Force (Great!!), Synchronicity War (Wow!!), Legend of Zero (I really loved that!), Man of War (Superb!), Deep Space: Star Carrier (Liked that one!), Lost Fleet / Lost Stars (Really hard to stop reading!!), ...

This novel is just amazingly naive!!!

Don't waste your time with it!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Mai 2014
Die Grundidee, von tölpelhaften Außerirdischen entführt zu werden, fand ich witzig und erfrischend neu. Der Rest der Geschichte ist meist interessant gehalten und nur selten durch unnötige Details in die Länge gezogen. Das einzgie was mich wirklich gestört hat waren die Weltraumkämpfe... vielleicht bin ich da aber auch etwas überkritisch (was ich als Trekki nicht sein sollte ;)
Es ist weit weg von Space-Operas wie Void Trilogy oder ähnliches, aber für zwischendurch brauchbar. Ich hoffe auf ein Sequel, wenn ich auch keine Idee habe, um was es gehen sollte (möchte inhaltich nichts verraten).
Fazit: Ansprechender Zwischensnack
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. März 2014
Thanks for these views. I hope a sequel will be published shortly. There are so many possibilities.
Keep on the good work.
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am 15. Mai 2014
An interesting view into what would we do if we had the technical advancements given by an alien race. It is not a story about space wars ist more about where would we go given such possibilities and such vast power. And yes, it shows how governments would crumble when we are suddenly independent from oil. Changes would be vast and radical, but paired with the possibilities of extracting and punishing the real wrong doers, the leaders, opens the possibilities that people will get it right sooner or later. What would all those people do without having to fear the wrath of the former leaders. However the writer leaves a lot of space for us to speculate where all this will lead which makes thewhole story interesting. And the way the lunar colony developes is believable. I took one star off because Steve was more of a person to like in the beginning but to me he got lost somehow by the middle of the book, shall say we lost his personal view point which we had at the start.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. November 2015
great book on the failings of modern society and what would have to be done to escape it and its failures
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