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am 14. August 2014
Beim ersten Durchhören wurde ich noch nicht warm mit Ghost Stories. Nachdem ich jetzt das Album wiederholt angehört habe, finde ich es exzellent. Es gehört zu den etwas ruhigeren Alben von Coldplay, was aufgrund des Titels zu erwarten war. Die Band bleibt sich darin treu und erzeugt melodische Klangwelten, in die man schön abtauchen kann, auch beim nebenbei hören. Wenn ich es mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich sagen "meditativ". Es mag zu den Werken gehören, bei denen sich die Geschmäcker teilen, aber konzeptionell wirkt Ghost Stories wie aus einem Guss. Sky full of Stars ist in seiner Lebendigkeit der Höhepunkt, was aber die anderen Songs nicht abwerten soll. Die Band hat sich endgültig als eine der weltbesten Rockbands etabliert.
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am 20. Juni 2017
A fine album, full of great songs, well orchestrated and sung, as we've become used to hearing from these first-class musicians
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am 17. Dezember 2016
Bin schon seit mehreren Jahren Coldplay-Fan und besitze jedes Album der Band. Ghost Stories wurde von mir heiß erwartet und ich wurde nicht enttäuscht.
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am 10. Juli 2017
Ähnlich wie X&Y, zumindest der klare Versuch, nach krassen Experimenten, an alte Erfolge anzuknüpfen.
Sehr bedächtig und nichts zum Party machen. Aber zum entspannen!
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am 22. Juni 2017
Es war ein Geschenk für mein bester Freund. Er hat sich richtig drauf gefreut. Es sieht aus wie beschrieben. Tolle Musik.
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am 7. August 2014
Was ist das denn?

Wie haben die das gemacht?

Ich bin schon lange Coldplay-Freund, aber für's richtige Fan-Dasein hat's bislang deshalb nicht gereicht, weil auf jedem ihrer Alben (abgesehen von "Viva La Vida") dann doch immer ein bisschen zu viel Füllmaterial dabei war (oft 3-4 Songs); aus diesem Grund war auch "Mylo Xyloto" als Album für mich kein Meilenstein, die auf diese Platte abgestimmte Live-Tour jedoch schon (unglaublich intensives Konzerterlebnis in Köln im Sommer 2012). Doch was die Jungs mit "Ghost Stories" abliefern, ist von einer solchen emotionalen Intensität und einer so filigranen Passung zwischen Sounds, Texten und Melodien/Songstrukturen, dass man ihm verbal kaum gerecht werden kann. Das alte Thema Liebe und Herzschmerz - zwischendurch glaubt man immer, es sei genug darüber gesungen worden, und dann kommt so ein eigentlich völlig dem Mainstream verfallener Karrierist wie Chris Martin daher...und singt so wunderbar rührend darüber, dass man sich die eine oder andere Träne nicht verkneifen kann - und das meine ich ernst. "Got a tatoo, said 'together thru life', carved in your name with my pocketed knife..." oder "If you were to ask me, after all that we've been trough, d'you still believe in magic? Oh yes, I do...of course I do". Gänsehaut, gerade weil Chris es auf diesem Album irgendwie schafft, ganz knapp an Kitsch und Abgedroschenheit vorbei und trotzdem so nachvollziehbar und allgemeingültig zu dichten, dass man nicht anders kann als sich damit zu identifizieren und die ganze kritische Distanz, die man sonst gegenüber üblichen Liebes-Schmonzetten hegt, einfach nicht aufkommen mag - und das nenne ich dann Kunst.

Auch wenn viele Rock-Puristen ein Problem mit dem hier sehr elektronisch gefärbten Sound der Band haben, kann man den Briten nur gratulieren, dass sie sich davon nichts annehmen und diese perfekt zu den Kompositionen passende Kombination aus zart perlenden Sphärenklängen und unglaublich wuchtigen Bässen als Grundarrangement des Albums gewählt haben, über das sie dann mal mit Akustikgitarre ("Ink"), mal Klavier ("Magic"), mal E-Gitarre ("True Love") variieren.

Highlights aus den 9 Tracks herauszuarbeiten bietet sich aufgrund der Konstanz in Sachen Song-Qualität sowie der Homogenität der Stücke nicht an; das Ganze ist wirklich ein in sich geschlossenes Album. Vom ersten Anschlag des Basses beim Slow-Rock-Opener "Always in my head" ist die Richtung klar; dieser Sound nimmt einen einfach gefangen. Ob es dann sparsam melancholisch mit "Magic", euphorisch-verliebt mit "Ink" oder melodramatisch-verzweifelt mit "True Love" (genial: die klagenden Licks der Lead-Gitarre) weitergeht: Die ersten vier Stücke bilden ein Liebes-Kleinod, das es in seiner emotionalen Intensität mit allem in dieser Sparte dagewesenen aufnehmen kann.
"Midnight" liefert dann noch eine ganz andere Qualität; Chris' entrückter Vocoder-Gesang und die genialen Bassläufe hinter dem dezenten nokturnen Elektro-Soundteppich entführen einen so lebhaft und authentisch wie selten zuvor in eine nächtliche Szenerie, besonders für die instrumentale Mid-8 mit ihren sternschnuppenartigen, hellen Stakkatos im Elektro-Sound mit der eingängig wummernden Basslinie darunter gilt: richtig laut hören, dann wähnt man sich tatsächlich im All.
"Another's Arms" und "Oceans" leiten dann ruhig und mit etwas mehr Akustik-Elementen zum einzig "schnellen" Song, der Single-Auskopplung "A Sky full of stars" über - reiner Sound-Orgasmus mit eingängiger Songstruktur und Melodieführung. Zwischenruf an alle Rock-Puristen: Ja, das wird auch in den Diskos laufen und ja, da werden pubertierende Jugendlich zu "abgehen", aber ist das wirklich so schlimm? Drauf einlassen, einfach mal drauf einlassen, dann haut es einen einfach um.
Mit "O" klingt die Scheibe dann noch stiller aus, als sie über weite Strecken ohnehin schon ist; nach einer solchen emotionalen Tour de Force muss man als Hörer auch tatsächlich erstmal runterkommen.

Mein Fazit: Aufgrund seiner immensen emotionalen Intensität, seines rundum gelungenen - wenn auch für die vielbeschworenen Fans der ersten Stunde ungewohnten - sphärisch-somnabulen Sound, seinen einfach mitten ins Herz treffenden Texten zum Dauerbrenner-Thema Liebe und seiner homogenen Qualität in Sachen Songwriting ist "Ghost Stories" das bislang stärkste Coldplay-Album sowie eines der schönsten Alben mindestens seit dem Millenium. Es geht so unter die Haut und interagiert so intensiv mit dem Hörer, dass es sich aus meiner Sicht nicht fürs "Zwischendurch-" oder "Nebenher"-Hören eignet, sondern man muss sich auf die Platte einlassen, sich Zeit nehmen, und sie am besten laut und bei Dunkelheit hören!
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am 29. Mai 2014
Ich kann nicht gut über Musik rezensieren- ich bin immer ganz baff, was vielen anderen dazu einfällt. Aber meine Gefühle, die sie auslöst in mir, die kann ich beschreiben.
Auf Ghost Stories habe ich mich im Vorfeld schon wie Bolle gefreut - endlich wieder ein neues Album. Als es dann kam, habe ich es eingelegt und mich aber nebenbei noch anderweitig beschäftigt. Die Musik plätscherte so dahin und war auf einmal vorbei. "Hm", dachte ich," was war das denn?" Sollten die kritischen Stimmen hier doch recht haben? Da waren es grad so 30 Bewertungen. Einen Tag später habe ich es mir mal bewusster angehört- und ich war begeistert. Im Ernst, für mich gibt es keinen Ausreißer nach unten und eigentlich nur nach oben. Ein ruhiges melodisches Album und nach den beiden vorherigen irgendwie wieder in altem Fahrwasser, was ich aber nicht schlimm finde.
"Midnight" finde ich ganz toll, "Another's Arms" ist der Hammer und "O" ein wunderschöner Abschluss.
Ich habe hier irgendwo gelesen, dass jemand schrieb, das Chris Martin die Trennung verarbeitet und ja, das macht er wunderschön. Ein wundervolles Album voller Emotionen und zum in Ruhe genießen. Die Stimme von Chris Martin ist wie immer ein Traum. Ein rundum gelungenes Album, nur viel zu kurz.
Das Avicii seine Finger im Spiel hatte, hat mich überrascht, als " Sky Full of Stars" angekündigt wurde, aber ich finde, das hat dem Stück nicht geschadet. Gut, es ist recht poppig und tanzbar, Avicii eben. Nein, ich lasse mir das Album nicht schlecht reden-es ist rundum gelungen und stimmig und wunderschön emotional. Was hatte hier so nett jemand geschrieben? Da möchte man Chris mal feste in den Arm nehmen? Aber genau! Und den Rest der Band auch- als Danke schön für diese tolle Scheibe!!!!
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am 26. Mai 2014
Aufgrund der Tatsache, dass es dieses Album nicht bei Spotify gibt, habe ich mich dazu entschieden dieses hier im MP3-Shop zu bestellen. Die Bestellung ging wie gewohnt einfach per App, so dass ich mir dieses Album auch gleich in jener auf mein Handy speichern konnte. Das Album selbst ist einfach großartig! Schöne ruhige Klänge sowie das tanzbare Lied "A Sky Full Of Stars", eine gute Mischung. Das Album höre ich am liebsten mit meinen Ohrumschließender High-End-Kopfhörer. Dort kommen auch leise "Nebenklänge" zur Geltung, welche man ansonsten über meine übliche Anlage im Auto, Küche, Schlafzimmer ... nicht wahrnimmt. Ich gebe für dieses Album eine klare Kaufempfehlung! Sehr stimmungsvoll und eignen sich zum relaxen.
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am 16. Mai 2014
Ok, ich geb's zu. Nach dem ersten hören, in der Nacht der Veröffentlichung, wollte ich 2-3 Sterne verteilen. Viel zu ruhig, viel zu monothematisch, beinahe einschläfernd. Das war mein erster Eindruck. Ja, das Album ist ganz anders, aber ich fand es alles andere als ganz gut. Mein erster Gedanke war: "Oh man, ein ganzes Album über eine Trennung? Uff..."
Ich schlief eine Nacht drüber, hörte es danach mit ein bisschen Abstand erneut. Und wieder. Und wieder. Klar kristallisieren sich recht schnell ein paar Songs raus, die man deutlich lieber mag als die anderen: Magic, True Love, Midnight und A Sky full of Stars. Inzwischen mag ich dieses intime, erschreckend/überraschend ruhige - nicht auf Stadionrock getrimmte - Album durchaus. Eine Kritikerin schrieb über Chris Martin, was er betreibe sei "Walgesang". Nun wenn dem so ist, sollte ich den Walen künftig wohl häufiger lauschen. Was ich an dem Album zudem schätze, ist, dass es zwar sehr elektronisch wurde, ohne allerdings, mit Ausnahme von "A Sky full of Stars", in den Mainstream abzugleiten.

Fazit: Wer die Stadionrock-Nummern von Coldplay liebt, wird an diesem Album nicht viel Gefallen finden, wer das "alte" Coldplay liebt, der wird sehr viel vom alten Coldplay wiederentdecken. Nur eben mit mehr elektronischen Sounds als früher, und neue Sounds und Möglichkeiten müssen nichts schlechtes heißen. Einen Stern zieh ich aber dennoch ab, da ich nach wie vor denke, dass es schon 1-2 Songs hätten mehr sein dürfen, in denen nicht die Trennung von Mrs. Paltrow thematisiert wird. Aber vier Sterne trotz Monothematik sind ja auch nicht schlecht.
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am 19. Mai 2014
das neue Coldplay Album, auf das wir so gewartet haben. Herzschmerz durchzieht das ganze Album, da wurde die Trennung auf höchstem Niveau verarbeitet...Die Töne gleiten sphärisch dahin. Sehr ruhig, sehr zurückhaltend. Sehr elektronisch... Ich denke, ich muss es mir noch öfter anhören um wirklich rein zu kommen...Für mich persönlich bleibt X+Y mein Lieblingsalbum - aber bis jetzt hab ich noch auf jedem Album den einen oder anderen Song gefunden, den ich liebe :)
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