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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
27
5,0 von 5 Sternen
Room for Light
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,99 €

am 30. März 2014
Habe das Album sofort bestellt, nachdem ich nur 3 Tracks auf Youtube gehört habe. Ryan Keen hat alles, was meinen nächsten Lieblingsmusker ausmacht: eine super Stimme mit sanftem Timbre, schöne Melodien, Texte, die die Seele berühren können und einen Hauch Melancholie, der aber immer von Hoffnung begleitet ist. Großartiges Gitarrenspiel. Und er kann das alles vor allem auch live transportieren. Musik(er) vom Feinsten!
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am 22. Juli 2017
Durch den Film "Hin und weg" wurden wir auf Ryan Keens Musik aufmerksam und hoffen, künftig noch viel, viel mehr von ihm zu hören.
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am 25. März 2014
"I Have Much To Say“ singt Ryan Keen in seinem persönlichen Lieblings-Song "Orelia" ganz selbstbewusst zu beschwingter Surfer-Melodei und liebesbeschwörender Versagens-Lyrik. In der Tat haben Ryan Keen und sein "Room For Light" doch ein paar klärende Worte und Werte mehr verdient als nur den allerdings durchaus berechtgten Hinweis auf ein überzeugendes, ambivalentes Songwriting und ein ebenso exzellentes wie eigenwilliges Gitarrenpicking (man lausche dem Opener "Know About Me"). Denn da betritt wieder eines dieser englischen Wunderkinder die internationale Folk-Pop-Bühne, zwar noch ein bisschen im Schatten eines Ed Sheeran, James Blunt (man höre "Wish You Well") oder einer Adele, aber immerhin. Mein Gott, was haben die Engländer doch für ein künstlerisches Nachwuchs-Potenzial; da kann ein in dieser Hinsicht kaum verwöhnter Deutscher, der sich seit Jahren eigentlich konsequent mit den üblichen Genre-Verdächtigen abfinden muss, echt neidisch werden ...

Zwölf folkig-wolkige Lichtblicke erhellen also über gut 45 Minuten den musikalischen Raum, der im Wesentlichen mit gepflegter Melancholie und rauchiger Baritonstimme geflutet wird. Das wird allein schon deshalb kaum langweilig, weil ausgereifte Arrangements und ein, sagen wir mal, ungewöhnlicher Gesangsstil immer wieder aufhorchen lassen. Und wer sich Zeit, Muße und den Langenscheidt nimmt und sich mit den im gefalteten Booklet abgedrucken Lyrics des Herrn Keen auseinandersetzt, findet ein weiteres Argument, sich etwas intensiver mit dem Künstler zu befassen. Denn seine Texte sind ziemlich persönlich, und, so ist nachzulesen, sie entstammen größtenteils den Tagebucheinträgen des Ryan Keen, der mit knapp 27 Jahren offenbar schon viele biografische Abgründe, Berge und Täler erlitten und durchschritten hat. "Room For Light" ist also im Grunde das mediale Ergebnis eigentherapeutischen Songwritings. Nun, es gibt deutlich schlechtere akustische Nachweise extrovertierter Psychohygiene.

Abwechslung ist Trumpf bei Ryan Keen. Einige Songs haben mit Hilfe dampfender Keyboard-Klänge, üppiger Background-Chöre und/oder dezenter Streicheruntermalung eine beachtliche Fülle ("Know About Me"), während andere eher leise und akustisch ("Old Scars") oder auch mal mit Electro-Ambient-Elementen ("See Me Now") versetzt daher kommen. "Skin And Bones" (man beachte hier die Textzeile: "A Darker Place Has More Room For Light“ und weiß fortan, warum das Album heißt wie es heißt) wird die Herzen von Fans der frühen Coldplayer erreichen, "Trouble" kommt bluesig daher und erinnert ein wenig an Clapton, während "Body Over Mind" im lässigen Jazzlight-Stil Eindruck macht. Und ja, das berührende "All This Time" ist kein Sting-Cover.

Den Begleitinfos ist zu entnehmen, dass Ryan Keen alle zwölf Titel selbst finanziert und in einem ziemlich baufälligen Gartenschuppen aufgenommen haben will. Keine Angst, selbst wenn diese Behauptung mehr ist als ein Marketing-Gag, diese widrigen Umstände sind der durchweg professionellen Produktion nicht anzuhören. Warum es dann aber der vermutlich längsten Danksagung, die jemals auf einer DigiPak-Rückseite abgedruckt wurde, bedurfte, bleibt am Ende wohl das einzige Rätsel dieses insgesamt sehr, sehr viel versprechenden Debüts. Alles andere trägt der Protagonist nämlich ziemlich offen und ebenso selbstbewusst wie selbsterklärend und, zumindest gelegentlich, auch ein wenig selbstmitleidig vor sich her:
“I Found I Missed All We Were,
I found I Missed All Of Her,
But Find Strength In Being Alone
And Kept My Mind Consumed In My Work”.
(aus “See Me Now”)
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am 19. März 2015
Dieses Album ist einfach wunderbar. Ich habe den Sänger persönlich kennengelernt, denn er sucht explizit den Kontakt mit seinen Fans auf jedem Konzert. Seine sympathische und authentische Art kommt auch in den Liedern rüber. Einfache Songs mit viel Gefühl und tiefgehenden Texten. Nur Gitarre, Fußbass und Schlagzeug, teils von ihm auf der Gitarre produziert. Man nennt diesen Stil "percussive guitar playing". Wer auf große Produktion und Elektropop steht der ist hier fehlt am Platz. Mein persönlicher Favorit: "When the day breaks" und "Skin and Bones".
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am 24. April 2014
dass es derzeit zu kaufen gibt!
Ryan Keen ist ein absolut herausragender Künstler! Selten hat es jemand geschafft, mich mit dem ersten, gehörten Song in den Bann zu ziehen, doch er hat es.
Mit Orelia hatte er mein gesteigertes Interesse, mit old scars mein Herz und mit trouble den ganzen anderen Rest von mir.
Ich liebe seine faszinierendes Gitarrenspiel; seine sanfte, markante Stimme. Eine grandiose Mischung.
Also absolut und ohne wenn und aber empfehlenswert :)
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am 29. März 2014
Sehr schönes Album mit ruhigen und gefühlvollen Nummern zum Entspannen und Träumen!! Hat meine Erwartungen absolut erfüllt und läuft rauf und runter:-)
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am 10. Dezember 2014
Ich bin kein Kenner, habe Ryan Keen nur als Vor"gruppe" beim Konzert von Tom Odell gehört. Er kam aber so gut rüber, dass ich mir die CD gekauft habe und nicht enttäuscht wurde. Schöner softer Gitarrenklang und Lieder, die einen berühren. Ryan Keen selbst war sehr sympathisch live.
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am 23. Juni 2014
So Stimmungsvoll wie das Cover ist auch die Musik von Ryan Keen, die Sonne bricht durch. Damit wir uns nicht falsch verstehen, er macht keine Partymusik, aber sein ruhiger Singer Songwriter Stil verbreitet dennoch gute Laune und es macht Spaß zuzuhören.
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am 25. März 2014
Einer der Besten Singer/Songwriter den ich je gehört habe. Diese Sanftheit in der Stimme in Kombination der Harmonie der Gitarre! Total überzeugend und zum "davon träumen".
Es ist ein Mix aus James Blunt (aber nicht so schnulzig) und Jack Johnson (das Gefühl von Leichtigkeit) und trotzdem hat er seinen eigenen Stil!
Für mich DIE Neuentdeckung des Jahres 2014!!!!
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am 29. August 2016
Was ich an Ryan Keen schätze?

Die Lieder auf diesem Album sind häufig nachdenklich-melancholisch, und doch zutiefst von Hoffnung durchwoben. Der Titel deutet das an: Er gehört zu einer Liedzeile (aus "skin and bones"), in der es heißt: "A darker place has more room for light" - "An einem dunkleren Ort ist mehr Raum für Licht."Keens Musik zieht einen nicht runter, sondern gibt dem Leben mit all seinen Facetten Ausdruck und nimmt es an. Für beides, Schmerz und Hoffnung, findet Keen starke, bewegende Bilder, die hängen bleiben.

Auch musikalisch ein toller Künstler: Die Harmonien sind unabgedroschen, ohne befremdlich zu sein, und seine Stimme klingt ganz natürlich und ungekünstelt.

Ein tolles Album!
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