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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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3,3 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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Nachdem die aufständischen Bewohner einer keltischen Siedlung durch die Römer, unter Führung des Tribuns Corvus, niedergemetzelt wurden, gerät der einzige Überlebende, der Junge Milo, in die Fänge von Sklavenhändlern und landet letztlich 17 Jahre später in der Provinzhauptstadt Londinium. Dort beweist er seine Fähigkeiten im Kampf und wird nach Pompeii verlegt, wo er von nun an seinen Teil zur Unterhaltung der Bevölkerung beitragen soll. Dummerweise verliebt sich die Adelige Cassia in ihn, die ebenfalls von Corvus begehrt wird und der mittlerweile Senator ist. Während seiner Sklavenschaft freundet sich Milo auch mit dem hünenhaften Gladiator Atticus an, der kurz vor seinem letzten Kampf steht, nach welchem er, gemäß römischen Rechts, in seine Freiheit entlassen wird. Als Milo Corvus schließlich lästig wird, soll er in der monumentalen Inszenierung der einstigen Schlacht gegen die Kelten sein Leben lassen...doch nicht nur das Gemüt der Bevölkerung, sondern auch der Schlot des Vesuvs beginnen heftig zu brodeln und die letzten Stunden der stolzen römischen Kolonie brechen an.

Die Story passt eigentlich auf einen redensartlichen Bierdeckel, die Charaktere sind absolut eindimensional und die deutsche Sychronisation ist schlicht und einfach stellenweise richtig schlecht. Warum dann also eine deutsch-kanadische Koproduktion anschauen, die offensichtlich nicht unbedingt zur Creme de la Creme der Unterhaltung gehört? Nun, da wären zum einen die, hier zwar beliebig austauschbaren, aber dennoch von Serienfans gerne gesehenen Hauptdarsteller Kit "John Snow" Harington und Adewale "Lost" Akinnuoye-Agbaje, die zudem Badass Kiefer Sutherland richtig schön überzeichnet ausgeliefert sind. Zum anderen finden wir einen überraschend starken Soundtrack (von dem mir bisher unbekannten Clinton Shorter), der in Verbindung mit den atmosphärischen und historisch ebenso überraschend gut recherchierten Perspektiven auf die Stadt Pompeii einige atmosphärische Momente schafft. Und natürlich wäre da die Fassung mit dem Originalton, die einige der lächerlichen Leistungen der deutschen Synchronsprecher glücklicherweise vergessen lässt. Siehe da, ganz nahe am Bodensatz ist Andersons Antik-Armageddon dann doch nicht, aber bekommt die Kurve letztlich nur auf Grund des angenehmen filmischen "Beifangs".

Zur Scheibe selbst: Referenz sieht zwar anders aus, aber das Bild ist ausreichend scharf, detailliert und klar, so dass es den Ansprüchen des Mediums "Blu-ray" gerecht wird. Der Ton donnert mit seiner deutschen DTS-HD-HR-5.1-Spur ordentlich aus allen Richtungen und versetzt den ausbrechenden Vesuv ins heimische Wohnzimmer - Verständnisprobleme gibt es dabei nicht, alle Dialoge (so hohl sie auch manchmal sein mögen...) sind stets klar direktional ortbar und verständlich. Die Extras sind bemüht, aber kommen letztlich nicht über das Standardprogramm Marke "Making-of", Interviews und Trailer hinaus...wirken aber manchmal etwas unfreiwillig komisch, wenn z.B. Kiefer Sutherland über das gute Drehbuch lamentiert...der Arme, seit "24" muss er wirklich im Keller gelebt haben.

Sei es drum: Theoretisch würde "Pompeii", das damit meinen diesbezüglich thematischen Favoriten "Die letzten Tage von Pompeii" aus dem Jahre 1959 nicht auch nur ansatzweise vom Thron kippen konnte, von mir 2,5 Punkte bekommen. Da mir eine Abrundung aber einen immerhin unterhaltsamen und musikalisch exzellent arrangierten Streifen zu sehr abwerten würde, gibt es die knappe Aufrundung auf drei Sterne.

PS: Warum schreibe ich Rezensionen? Um andere vor herausragend miesen Produkten, einer Menge Ärger und sonstigen Weltuntergängen zu bewahren. Und wiederum anderen Leuten zu bestätigen, dass das Objekt ihrer Begierde ein Mordsfeger ist und irre Spaß bringt. Mission erfolgreich? Dann ab auf den "hilfreich"-Button. Nicht mit einer Rezension einverstanden? Unabhängig davon, dass Kunst meist im Auge des Betrachters liegt und man über Geschmack immer streiten kann, aber nicht sollte, kann sich natürlich auch ein vollständiges Missverständnis einschleusen. Entsprechende Hinweise bitte in die Kommentare schmeißen. Danke :)
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am 1. Juli 2017
dann überlebt sie auch die 10 minuten, ist ein originalzitat aus dem film. passt irgendwie nicht in die damalige zeit, oder? der rest. teilweise lächerlich. man hat nie das gefühl das die schauspieler die handlung erleben. wie fremdkörper in der digitalen bilderwelt. beim making off lobt wieder jeder jeden und alles. sehr peinlich wenn der hauptdarsteller behauptet das es endlich zeit geworden das pompeji erstmals ins kino kommt. dumm nur das es davor minderstens 3 verfilmungen gab... :-(
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am 22. Oktober 2015
Hinzukommen muss natürlich noch menschliches Handeln. Die Handlung beginnt weit entfernt im nördlichen England, wo der kleine Junge Milo, leicht zu verwechseln mit einem Mädchen, mitansehen muss, wie seine Eltern und andere Volksangehörige von römischen Soldaten niedergemacht werden. Er überlebt und wird zu einem erstklassigen Kämpfer ausgebildet. Bestechend ist seine Schnelligkeit und geistige Überlegenheit gegenüber den wuchtigen Muskelmännern. Er kennt sich gut aus mit Pferden und verliebt sich als Gladiator - verbotenerweise - in eine Adelige in Pompeji. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Dann stellt der Ausbruch des Vesuv die Weichen für das weitere Geschehen. Soweit - so gut. Aber wenn ein blinder Vulkan das Liebespaar mit geradezu fanatischem Eifer verfolgt, bekommt die Begeisterung des Zuschauers einen Dämpfer; daher Punktabzug wegen reißerischer Spannungsmache. Dass es kein Happyend, sondern einen gemeinsamen Tod gibt, ist realistisch.
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am 11. Mai 2017
Fans der Antike oder auch Geschichtsfans allgemein müssen diesen Film einfach sehen. Großartige Schauspieler, großartige Story, ich habe ihn im Kino gesehen und war begeistert. War nur eine Frage der Zeit, bis ich mir den Film auch in meine DVD-Sammlung geholt habe. Langeweile kommt hier nicht auf.
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am 29. Mai 2016
Basierend auf den Vulkanausbruch im Jahr 79 v.Chr. ist dieser Film eine spannende Adaption desr Ereignisse. Auch die Spezialeffekte überzeugen.
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am 17. April 2017
It's a well crafted story with all the typical archetypes. You just have to bite the hook. A fun ride.
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am 15. September 2014
Pompeii verpackt den Untergang der Stadt mit ein bisschen Gladiator und einer Romeo-und-Julia-Geschichte zwischen dem Sklaven und der wohlhabenden Tochter des reichen Stadtplaners.

Das klappt mal mehr, mal weniger gut. Bevor es zur Katastrophenfilmportion des Films kommt, bekommen die Zuschauer also einen Sandalenfilm, eine Rachegeschichte und eine etwas bemüht wirkende Liebesgeschichte zu sehen

Typische Holywood Verfilmung, handwerklich aber ordentlich umgesetzt.
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am 13. Juli 2015
Die erste Hälfte Gladiator, die zweite Hälfte Dantes Peak.
Wer diese Filme nicht kennt, glaubt einen super Film geliefert zu bekommen. Doch für Cineasten ist Pompeii einfach nur zusammengeklaut. Schande über Paul W.S. Anderson.
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am 17. April 2016
Technische Umsetzung 5 Sterne, Handlung MINUS 5 Sterne...
Kitschiger, schablonenhafter und klischeehafter geht's eigentlich nicht!
Schade um das Thema, schade um den großen Aufwand...
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am 4. Dezember 2015
Ware, Versand, Verpackung und der Rest alles super. Der Film ist halt schlecht. Dieser wunderschöne Mann ist das einzige, weshalb es sich lohnt ihn anzuschauen.
Story schlecht, Ende furchtbar!
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