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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 27. Juni 2017
Da hat Bulver Lytton 1834 mit seinen "The Last Days of Pompeii" ja was angerichtet. Der Plot wird seitdem in X Varianten und Abwandlungen immer wieder aufgekocht.
Man nehme einen gutaussehenden, einsamen Helden (in diesem Fall ein Sklave statt eines gutaussehenden Griechen)
Man nehme eine unglückliche, reiche Römerin (statt einer Griechin)
Man nehme einen reichen, unanangenehmen Nebenbuhler, der die reiche Römerin heiraten will, sie aber nicht ihn. (statt eines fiesen Priesters)
(Man eliminiere die blinde Sklavin aus dem Plot und gebe den Sklavenstatus dem Helden).
Dann natürlich ein Todesurteil in der Arena, das das Leben des Helden bedroht (yup, war auch bei Bulver Lytton so, der Grieche war nur wegen Mordes unschuldig in der Arena)
Dann kommt der "rettende" Vulkanausbruch, der den Nebenbuhler aus dem Weg schafft und den Weg frei macht für die unkonventionelle Liebe...
Flucht durch Stadt während des Vulkanausbruchs und ein guter Freund rettet den Helden (Yup, war bei Bulver Lytton die Skalvin statt eines Sklaven)
Das ganze werde gewürzt mit Computeranimationen und ordentlich Katastrophenstimmung.

Da war Bulver Lyttons Original deutlich ausgefeilter, was die Personenkonstellationen angeht.

Dieser Film ist... vorhersagbar, sehr vorhersagbar.
Der Film ist voller Klischees und echt platt.
Aber mit schönen Kulissen und guten Animationen.
John Snow als Hingucker hat auch nicht geschadet und der Schluss hat es noch mal rausgerissen.

Fazit: Kann man mal schauen, ist ein durchschnittlicher Katastrophenfilm nach Schema F, entspannt vorhersehbar. Nichts Besonderes aber ganz solide.
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am 22. Oktober 2015
Hinzukommen muss natürlich noch menschliches Handeln. Die Handlung beginnt weit entfernt im nördlichen England, wo der kleine Junge Milo, leicht zu verwechseln mit einem Mädchen, mitansehen muss, wie seine Eltern und andere Volksangehörige von römischen Soldaten niedergemacht werden. Er überlebt und wird zu einem erstklassigen Kämpfer ausgebildet. Bestechend ist seine Schnelligkeit und geistige Überlegenheit gegenüber den wuchtigen Muskelmännern. Er kennt sich gut aus mit Pferden und verliebt sich als Gladiator - verbotenerweise - in eine Adelige in Pompeji. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Dann stellt der Ausbruch des Vesuv die Weichen für das weitere Geschehen. Soweit - so gut. Aber wenn ein blinder Vulkan das Liebespaar mit geradezu fanatischem Eifer verfolgt, bekommt die Begeisterung des Zuschauers einen Dämpfer; daher Punktabzug wegen reißerischer Spannungsmache. Dass es kein Happyend, sondern einen gemeinsamen Tod gibt, ist realistisch.
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am 18. Juni 2015
Technisch ist dies einer der besten 3D-Film, die ich gesehen habe. Da lohnt sich der 3D-Fernseher! Inhaltlich gebe ich keine Beurteilung ab. Da
gehen die Meinungen immer auseinander. Aber sehenswert!
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am 23. Januar 2015
Trotz des sympathischen Hauptdarstellers kommt der Film nicht richtig in Fahrt. Die Charaktere kommen farblos rüber und man hat immerzu das Gefühl, dass die Serie Spartacus kopiert wird. Auch wenn die Kopie nicht an das Original heranreicht. Man wird von der Story nicht gepackt und ich war froh, dass der Vulkan dem lahmen Treiben ein Ende gesetzt hat.
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am 20. Januar 2015
Die Idee hinter dem Film ist für jeden geschichtlich Interessierten durchaus reizvoll. Die Umsetzung mit einer flachen Story, gespickt mit sachlichen Fehler und unterlegt mit einer flachen Story eher ernüchternt. Gut umgesetzt sind die digitalen Tricks. Insgesamt grade noch anschauenswert...
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am 12. September 2015
Filme dieses Genres müssen sich - gerecht oder nicht - aus meiner Sicht immer an "Gladiator" messen, denn besser geht es nicht. Ich finde, dass auch "Pompeii" da nicht herankommt, allerdings ist es trotzdem ein gut gemachter Film. Wer wie ich Kiefer Sutherland gerne sieht, wird den Film vermutlich besser bewerten, als andere. Auch die übrigen schauspielerischen Darbietungen finde ich gelungen. Der Film ist insgesamt sehr gut anzusehen, kurzweilig und mit vielen starken Bildern. Die Effekte in Folge des Ausbruchs des Vesuvs erscheinen mir etwas überzogen, aber das tut dem Film keinen Abbruch. Für 5 Sterne reicht es nach meinem Geschmack nicht, weil Dimension und Tiefgang (z. B. im Vergleich zu "Gladiator") überschaubar sind. Aber 4 Sterne bekommt "Pompeii" von mir.
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am 14. April 2015
An die wahre Geschichte hat sich nichts verändert. Lediglich dreht sich der Film um eine Liebesgeschichte. Das hätte man weglassen können.
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am 20. Februar 2017
Ich steh auf "historische" Filme. Aber der hier hat mich mehr verwirrt als alles andere. Special Effects sind ja ganz nett, aber dafür ist die Handlung ausgeblieben. Im Endeffekt eine kitschige Schnulze - je länger der Film dauert, desto mehr sind ausgedehnte "Gähnphasen" und lachhafte Szenen sicher. Bis man am Ende sich selbst nur mehr völlig verwirrt selbst fragt: "Is das jetzt ernst?". Macht euch selber ein Bild. Aber zahlt besser kein Geld dafür.
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am 14. Juni 2016
Nachdem ich die Aufmachung von Pompeii gesehen habe, musste ich ihn gucken. Somit habe ich ihn mir direkt bestellt. Und sehe da... meiner Meinung nach eine Enttäuschung. Zwar nicht auf ganzer Linie... aber an diesem Film fehlt etwas was ich nicht genau sagen kann
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am 19. März 2016
Miese Story. Furchtbare Dialoge. Schwache Spezialeffekte. Wirkt wie eine moderne Low Budget Produktion. Evtl kommen Kit Harrington Fans auf ihre Kosten.
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