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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
399
3,2 von 5 Sternen
Farbe: Limitierte Brazil Edition|Ändern
Preis:29,90 € - 126,85 €
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am 25. November 2014
Das Smartband habe ich hauptsächlich wegen der Schlafüberwachung gekauft. Eine intensive sportliche Anwendung steht bei mir nicht im Fokus. Den Preis empfinde ich für eine Sony-Produkt als günstig, jedoch ist auch wirklich nicht viel dran, was einen teuren Preis gerechfertigt hätte. Das Potential des Bandes entfaltet sich erst durch die Nutzung der Lifelog App. Wenn man gesteigerten Wert auf Privatsphäre legt, sollte man ggf. Abstand vom kauf nehmen, denn es wird das gesamte Smartphone-Nutzerverhalten protokolliert. Mich stört das explizit nicht.

Verpackung:
Das Band ist ansprechend in einem durchsichtigen Case verpackt. Geliefert wird der sog. Core, das Herzstück des Smartbands, zwei Armbänder (klein und groß) sowie ein Ladekabel, welches mit jedem üblichen Handyladegerät nutzbar ist. Die Anleitung reicht zur Inbetriebnahme aus. Ansonsten findet man Online bei Sony alles was man sucht.
4/5 Sterne hierfür. Mit vollständiger Anleitung hätte es 5 gegeben.

Komfort:
Ich trage, bei gefühlt durchschnittlichen Handgelenken, das kleinere der beiden Bänder in der zweit-weitesten Position. Es sitzt dann gerade so locker, dass es weder rumflattert, noch drückt. Ich denke, durch die beiden Bänder sind jegliche Handgelenkvarianten abgedeckt, eventuell sogar Knöchel ;-) Man merkt es kaum am Arm, jedoch sorgt die Gummierung des Bandes ab und zu für Hänger, gerade beim anziehen von Pullis. Es ist jedoch nicht störend.
Ich trage keine Armbanduhr, da ich das Gefühl nicht mag. Beim SWR10 habe ich diesen Effekt nicht. Es trägt sich angenehm.
5/5 Sterne.

Technik:
Der Core bildet das Herzstück des Bandes und beinhaltet die Sensorik. Er wird per Mini-USB geladen und dann einfach ins Band eingesetzt. Ein simples System, welches keiner Erklärung bedarf. Der Core verfügt über 3 LEDs, und einen Knopf. Dieser kann erstaunlich viel. Was er macht, hängt von der Drückdauer und der Situation ab. Das will ich aber nicht näher Beschreiben, außer dass es sehr gut funktioniert. Verbindung habe ich nur per Bluetooth getestet. Das funktioniert super. Ich möchte anmerken, dass eine sichtbare Kopplung im Handy nicht notwendig ist. Der Datenaustausch funktioniert auch so. Das hatte mich erst etwas verwirrt. Ich konnte keinen Mehrverbrauch an Akku bei meinem Handy feststellen, trotz der Tatsache, dass ich nun mein Bluetooth dauerhaft anhabe. Besonders begeistert mich die Schlafphasengesteuerte Weckfunktion, weswegen ich es ja gekauft habe. Ich werde optimalerweise geweckt, wenn ich im Halbschlaf bin und das funktioniert auch! Voraussetzung ist jedoch, dass das Handy an ist. Bei mir klappt das sogar, wenn es unten in der Küche am Laden ist und ich im Schlafzimmer darüber im Bett liege. Meine Frau bekommt das Vibrieren nicht mit, es sei denn sie berührt das Band. Um das zu vermeiden trage ich es nachts an der anderen Seite.
Desweiteren kann das Band die Benachrichtigungen des Handys weitergeben, d. h. es vibriert, wenn im Telefon etwas passiert. Das funktioniert ebenfalls sehr gut.
Nichts sagen kann ich über die Wasserdichtigkeit, da ich es zum Duschen abnehme. Beim Händewaschen o.Ä. bin ich allerdings nicht ängstlich damit und konnte bisher keine Probleme feststellen. Ich denke aber man kann hier auf die IP-Zertifizierung vertrauen und dass ich kein Wasser in den Ladeanschluss gieße, sollte auch klar sein. Die Akkulaufzeit ist sehr gut. Alle 4-5 Tage aufladen kann man verkraften, vor allem da es nicht sonderlich lang dauert.
5/5 Sterne für die Technik

Insgesamt gebe ich 5/5 Sternen, da es für meine Anwendung die Erwartungen voll erfüllt und auch sehr günstig ist (wenn man die Brazil Edition wählt). Warum ein schwarzes Band soviel teurer ist verstehe ich nicht, aber das hat mit dem Band als solches auch nichts zu tun. Bänder lassen sich übrigens nachkaufen.
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am 28. September 2014
Vorraussetzungen:
Smartphone: Sony Xperia Z
Apps: Lifelog und Smart Connect
Armband wird nur zum Duschen, Aufladen und Schwimmen abgelegt

Nach nun knapp drei Monaten kann ich folgendes über das Smartband sagen:
Problem:
Ich war zwei Wochen in Frankreich, dort konnte ich meine Laufleistung oder sonstige Aktivitäten nicht in Lifelog abbilden lassen, da Lifelog schienbar täglich eine verbinung zum Server brauch und ich bezahl sicherlich nicht dafür Roaming Gebühren.
Lösung:
Daten auf Mobilgerät zwischenspeichern und bei nächster verbindung mit Server synchronisieren oder noch besser: gar nicht mit dem Server synchroniesieren oder zumindest eine möglichkeit der Wahl lassen.

Problem:
Durch Lifelog wird der Akku von meinem Mobiltelefon quasi leergesaugt. Wo es sonst unter "normaler" Benutzung zwei Arbeitstage durch hält, hält es mit Lifelog keine zehn Stunden durch. Manko daran, das Smartband ist nicht Smart genug um ohne die aktivierte App seine aufgabe zu erfüllen (abgesehen vom sanften Wekcne, welches bis jetzt IMMER ohne Probleme funkrionierte, dazu aber später mehr)
Lösung:
Laut Sony soll das SmartBand einen internen Speicher haben, Lifelog nur aktivieren, wenn man es möchte bzw. um die Daten des Smartbandes auszuwerten. Oder wenn Lösung zu problem 1 umgesetzt wird, zumindest auf dem Mobilteil zwischenspeichern.

Gut gemacht Sony!:
Das, für mich, wichtigste Key Feature setzt Sony besser um als erwartet, die sanfte Weckfunktion holt mich immer sanft aus dem schlaf. Da gibt es nichts zu beanstanden, nur verbesserungswünsche
Verbesserungswünsche:
- "Snooze" ermöglichen
- verschiedene Vibrationsmuster anlegen können
- eventuell Ausschalten der Vibration mit Handy sperrcode koppeln (optional!)

Problem:
Das Armband vibriert ja bei einkommender Nachricht definierter Anwendungen. Ja, schön, aber immer gleich.
Verbesserungsvorschlag;
Erstellen verschiedener Vibrationsmuster (und blinkmuster?) zu den verschiedenen Applikationen. Mich Interessiert eine e-Mail nicht so sehr wie eine SMS und wenn beides gleich Vibriert, muss ich das Mobiltelefon einmal zu viel aus der Tasche holen.

Alles in allem bereue ich den Kauf in keinem Falle!
Ja, es ist nervig, immer eine Internetverbindung haben zu müssen, wenn man sich seine Lifelogs ansehen möchte, ja es ist nervig, dass man nur eine Art der Vibration hat (Nachrichten)
ABER
mein Mobiltelefon gibt keinen Vibrierer oder Ton mehr von sich, alles passiert dezent am Handgelenk, das Smartband ist schön Designed, ich würde meinen Akku schonen, weil ich das Gerät nicht mehr so oft sinnfrei aus der Tasche hole um zu schauen ob eine neue Nachricht etc. vorhanden ist, wenn da nicht Lifelog wäre, und nichts hat mir in den letzten jahren so viel Aufweck qualität gebracht, wie dieses band, keine knallharte Wecker Piepsorgie mehr morgens, der partner kann ungestört weiterschlafen, denn es vibriert nur am handgelenk.

Also von mir eine klare Kaufempfehlung!

Nun zur App Lifelog:

Negativ:
- frisst Akku wie fette Kinder Twix
- keine Individuell erstellbare Ereignisse/Tätigkeiten
- Funktioniert im Ausland nur mit mehrkosten
- brauch ständige Internetverbindung
- weiß nichts von einer API oder offenem Sourcecode um Ergebnisse selbst zu verwerten
- sollte Lernfähig sein [wenn ich laut App Fahrrad fahre, aber gejoggt bin, sollte man das ändern können und die App sollte rückschlüsse daraus ziehen (kann meinetwegen auch anonymisiert mit den Servern abgestimt werden)]

Positiv:
- keine Abstürze
- wird "weiter Entwickelt" (also da muss ich ja ernsthaft lachen. was Sony unter "Updates" versteht)
- man sieht Tief-/Nicht-Tiefschlaf-Phasen (kann ich aber nicht verifizieren, kann auch ausgedacht sein, schlafe ja)
- Schirtte werden ziemlich genau ermittelt
- man kann Media Apps nicht definieren, so wird *beliebiger Streamclient* nicht als Media app erkannt und es werden mehrere Stunden musik hören unterschlagen

So, das wars dann jetzt, hab genug geschrieben, liest eh keiner.
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am 18. Mai 2014
Nach zwei erfolglosen Testanläufen mit dem Jawbone UP, die ich jedoch aufgrund der minderwertigen Qualität des Armbandes abbrechen musste, wollte ich mir mögliche Alternativen ansehen. Dabei fiel mir das Sony SmartBand SWR10 ins Auge, hauptsächlich wegen seinem eleganten Design und dem attraktiven Preis.

--- Installation & Einrichtung ---
Nach einem Tag Wartezeit hielt ich mein neues Fitnessarmband in den Händen. Geliefert wird das Armband in einem schicken Gehäuse mit zwei unterschiedlich großen Bändern, sowie dem Kern und einem handelsüblichen MiniUSB Ladekabel. Die Verbindung mit meinem Nexus 5, es wird lediglich Android 4.4 unterstützt, war ein nicht ganz trivialer Akt. So müssen NFC und Bluetooth - keine Sorge das Band verwendet LowEnergy Bluetooh, der Akku wird also nicht groß strapaziert - aktiviert sein sowie 3 App's geladen werden. Mit aktiviertem NFC reicht es jedoch, das Armband ans Handy zu halten um den Play Store und die benötigten Apps aufzurufen.

Zum vollen Funktionsumfang wird noch ein Sony Account gebraucht, wobei hier auch die PSN ID herhalten kann. Danach beginnt die Lifelog App ihren Dienst zu verrichten und loggt so ziemlich alles was man macht. Gemachte Fotos, gehörte Musik, Dauer des mobilen Surfens und natürlich Schritte, Kalorien und Schlafrythmus, all diese Daten finden ihren Weg in die App und werden aufgezeichnet. Datenschützer dürfen nun empört aufschreien, aber mal ehrlich was erwartet ihr von einem Trackingarmband, irgendwelche Daten müssen schließlich ausgewertet werden können! In den Einstellungen der App ist es jedoch möglich, gezielt Einstellungen zu tätigen um beispielsweise das Tracking der Apps oder die Standortabfrage abzuschalten, das bedeutet wer möchte, darf sein Smartband auch auf einen einfachen Schritt- und Schlafzähler 'degradieren'.

--- Alltagstauglichkeit ---
Am Arm macht das Smartband einen sehr guten Eindruck, das Design wirkt elegant auch wenn Material und die gerillte Verarbeitung Schmutz anziehen. Dieser lässt sich aber einfach abspülen denn das Smartband ist auch unter der Dusche tragbar & geschützt, zudem hab ich den Eindruck, das der Staub mittlerweile nicht mehr so angezogen wird. Auch das Loggen der Schritte funktioniert mit Standarteinstellungen tadellos, man kann jedoch auch selber die Genauigkeit einstellen, indem man beispielsweise eine genau abgemessene Strecke abläuft und das Band dann kallibriert. Ebenso wird der Schlaf und das persönliche Verhalten während der Nacht akkurrat gemessen, jedoch muss man hier das Band auf den Nachtmodus umstellen.

Völlig begeistert bin ich von den Weck- und Smartphoneoptionen des Armbandes. So ist es möglich den Wecker des Smartphones an das Band zu übertragen, sodass man durch sanfte Vibration geweckt wird. Besser ist jedoch das sogenannte 'Sanfte Wecken', das auch ohne Smartphone funktioniert und den Benutzer zu einer bestimmten Uhrzeit oder einer Leichtschlafphase aufweckt. Munteres Aufstehen wird so garantiert. Auch die Möglichkeit verschiedene Apps mithilfe des Bandes zu steuern, wie bspw. den Musikplayer oder die Kamera, sind großartig und heben das Smartband über die Konkurrenz. So finde ich es einfach praktisch, Lieder per Druck auf den Button des Armbandes zu wechseln, beispielsweise wenn ich auf dem Longboard unterwegs bin. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit SMS/EMail Benachrichtungen an das Band weiterzuleiten, ebenso wie ein Alarm falls man sein Handy vergisst. Durchaus praktisch aber glücklicherweise auch deaktivierbar. Der Akku hält in etwa 5 Tage und lädt innerhalb von 30 Minuten auf, finde ich soweit in Ordnung hätte aber auch ausdauernder sein können.

Schön finde ich es das man den Kern entnehmen und seperat tragen kann, beispielsweise wenn Abendgaderobe ein Armband nicht zulässt. Dann wird der Kern einfach in die Hosentasche gesteckt und zählt weiter munter Schritte. Prima gelöst. Die Auswertung aller Daten erfolgt innerhalb der Lifelog App, die hübsch aufgemacht ist, jedoch nicht ganz an das Design der Jawbone App herankommt. Dennoch lassen sich Daten und Tagesziele sehr gut auswerten und werden anhand netter Animationen visualisiert.

--- Fazit ---
Sowohl die Trackingmöglichkeiten als auch die Steuerung diverser Apps mithilfe des Armbandes haben mich vollends überzeugt. Das Sony SmartBand SWR10 ist ein toller Begleiter für alle Technik/Fitnessfans und wirkt deutlich ausgereifter als die Konkurrenz. Dazu gesellen sich ein akzeptabler Preis, sowie ein wertiges Aussehen. Auch die Akkuleistung ist in Ordnung, zudem wir der Akku des Smartphones nur marginal mehr belastet. Für Leute die eine extra Motivation für den Sport, sowie eine Übersicht ihres Biorythmus möchten, eignet sich das Sony SmartBand SWR10 perfekt und stellt meines Erachtens die Konkurrenz in den Schatten.
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am 7. März 2016
Auf der Suche nach einem günstigen Activitytracker, welcher auch Smart Wakeup unterstützt habe ich den Markt der Activitytracker durchforstet. Dabei sind gleichmal folgende Activitytracker rausgefallen:

Jawbone Move
Withings Pulse
Withings Pop
Garmin Vivofit
Misfit Wearables Fitness und Sleep Monitor Flash

Übrig geblieben sind die im Titel genannten Activitytracker,welche ich auf Herz und Nieren getestet habe.

Ich werde jetzt nur auf die grundlegenden wichtigen Sachen eingehen, damit dieses Review nicht zu lang ausfällt. Die Einrichtung der meisten Geräte war nicht wirklich einfach und die Handbücher, die teilweise nichtmal beilagen und nur im Internet zur Verfügung standen, waren ebenso oft häufig nicht wirklich hilfreich. Für einen Techniknerd wie mich kein Problem, aber ältere Herrschaften dürften u.U. ganz schön graue Haare kriegen bei der Einrichtung.

Bezüglich der Schrittgenauigkeit habe ich einen Test veranstaltet, bei dem ich 100 selbst gezählte Schritte getätigt habe und dies mit den Geräten verglichen habe. Bedigt dadurch, dass ich beim 100. Schritt an meinem Schreibtisch ankommen musste, kam es bei den letzten Schritten dazu, dass diese relativ unnatürlich ausfielen (Halbschritte, verlangsamte Schritte, verdrehte Schritte, Schritte auf einer Stelle). Womöglich sind die Tracker also etwas genauer, als dieser Test veranschaulicht. Da jedoch alle Tracker den gleichen Bedingungen ausgesetzt waren, ist der Test dennoch ganz gut um einen Vergleich zu ziehen. Ich habe übrigens auch einen Testlauf gemacht, wo ich mit einer Hand ein Telefonat mit einem Handy vorgetäuscht habe. Am selbigen Arm waren die Tracker angebunden. Auch einen Testlauf mit der Hand in der Hosentasche habe ich gemacht. Ich habe dann von allen Testläufen den Mittelwert über Excel bestimmt.

Die Schlafauswertung in diesem Test ist leider eine heikle Sache. Ich war vor vielen Jahren aufgrund meiner Schlafproblematik mal in der Berliner Charite zur Schlafanalyse. Ich wünschte ich hätte damals bereits diese Geräte gehabt, dann hätte ich bzgl der Ergebnisse einen 100% objektiven, wissentschaftlich korrekten Vergleich gehabt. Nun muss ich subjektiv einschätzen, ob das was mir die Apps auswerten Sinn macht.

Wenn ich einfach und schnell wieder einen Termin beim Schlaflabor der Charite erhalten würde, hätte ich evtl sogar darüber nachgedacht die Ergebnisse der Tracker mit der Auswertung der Charite zu vergleichen, aber naja was solls...

Jawbone Up 24 (57,95€, L, Schwarz, Stand 09.02.16) :

Beim Lesen der AMZN Rezensionen fällt schnell auf, was die Kritikpunkte an diesem Band sind, welche ich natürlich innerhalb meiner wenigen Testtage nicht validieren konnte. Das Band bzw Kappe/Schalter sollen nicht von guter Qualität sein. Die Meisten berichten davon, dass bereits nach wenigen Monaten Kappen verlorgen gingen etc. Darauf kann ich jetzt leider nicht eingehen, da dafür die Testzeit nicht reichte.

Aber mich würde es ohnehin nicht stören solange dies in der Garantiezeit passiert. Ich würde einfach das Gerät tauschen lassen bzw mich über ein Upgrade freuen auf Up 3/4.

Die wirklich hervorzuhebenden Eigenschaften dieses Activitytrackers im Vergleich zu anderen sind jedoch leider einzigartig und ich kann nicht verstehen wieso die anderen Hersteller diese technisch sehr einfach zu implementierenden Funktionen nicht anbieten:

Erinnerungsfunktion: Z.B. kann man sich per Vibration daran erinnnern lassen ein Glas Wasser zu trinken/ins Bett zu gehen/ Medizin zu nehmen. Ärgerlich ist jedoch, dass die App nur wenig Einstellungsmöglichkeiten zu lässt. So kann man nur höchstens 3 oder 4 einzelne Erinnerungen pro Tag definieren. Es ist auch nicht möglich einzustellen, dass z.B: ab 13 Uhr alle 30 Min bis 20 Uhr erinnert werden soll.

Nickerchenmodus: Sehr Genial! Man weiß ja, dass man ein Nickerchen nicht länger als 20-30 Minuten halten soll. Hier merkt das Gerät, wenn man eingeschlafen ist und weckt einen tatsächlich dann erst 20-30 Min später.

Ein paar Worte möchte ich noch zur App loswerden. Das Jawbone UP 24 wurde von mir und meiner Frau getestet. Wir beide hatten häufig Probleme mit der Konnektivität. Andauern konnten unsere Smartphones (HTC Desire 816G + HTC One M9 ) das UP nicht finden und synchronisieren. Dann gab es gerade bei meiner Frau merkwürdige Bugs: z.B. zeigte die Ap an, dass sie bereits 6000 Schritte gelaufen sei. Weniger Minuten später zeigte die Ap dann nur noch weniger Schritte an, bis das Gerät endlich wieder erfolgreich synchronisiert hat, was manchmal mehrere Minuten dauern kann bzw ein Softreset des Smartphones erforderte. Diese Probleme hat sie jetzt mit Ihrem Jawbone Up3 übrigens auch, wenngleich auch nicht mehr ganz so heftig.

Die Schrittgenauigkeit war mit einer Abweichung von 14,6% für meine Ansprüche zu schlecht.

Die Schlafauswertung hat für mich nachvollziehbare und relativ detaillierte Informationen zum Vorschein gebracht. Es wird unterschieden zwischen

Gesunder Schlaf
Leichter Schlaf

Es wird außerdem angezeigt, wie lange man zum Einschlafen brauchte. Beim Up3 hat man, noch einen Parameter mehr.

Bedienung/Handhabung: 2/5
Funktionsumfang: 4/5
Schrittgenauigkeit: 3/5
Schlafanalyse: 4,5/5

Gesamtwertung: 3 / 5
Preis/Leistung: 3 / 5

Xiaomi Miband (18,99€, Stand: 09.02.16):

Das Miband ist mit weniger als 20€ das mit Abstand günstigste Gerät. Wahrscheinlich hat es damit zu tun, dass das Gerät aus China kommt und vermutlich von kleinen Kindern zusammengebaut wird? Nagut, ich möchte nix unterstellen und eigentlich interessiert mich es auch nicht wenn Leute sich ausbeuten lassen, weil dazu immerhin 2 gehören.

Jedenfalls muss man wohl bei der Anschaffung darauf achten, nicht ein Fake zu erwischen. Wie dem auch sei. Das Gerät ist ganz klar der Preis-Leistungs-Sieger. Die App synchronisiert schnell und die Schritte sind relativ genau (im Test das zweitgenaueste mit sehr guten 3,6% Abweichung).

Der Schlaf wird von alleine erkannt (man muss es also nicht aktivieren, wie beim Up24 & Fitbit One) und das funkioniert auch erstaunlich gut. Nur leider zeigt das Gerät nicht an, wann man zu Bett ging, sondern wann man eingeschlafen ist, was zum Nachteil hat, dass nicht angezeigt wird, wie lange es gedauert hat bis man eingeschlafen ist.

Beim Schlaf wird differenziert zwischen Tiefschlaf und Leichter Schlaf.

Bei dem Übersichr der Schlafanalysen der letzten Nächte hätte ich mir gewünscht, dass man für jeden Tag gleich sieht, wieviel mach geschlafen hat etc. Leider wird das nicht in der Übersicht angezeigt und mann muss erstmal umständlich, jeden einzelen Balken antippen und die Infos davon zu erhalten. Das war bei der Up App wesentlich besser.

Pluspunkte beim Funtkionsumfang konnte das Miband sammeln, da es mich über Anrufe und Benachrichtigungen selbst definierter Aps (also z.B. Whatsapp) per Vibration benachrichtigt. Dazu muss natürlich eine Bluetooth Verbindung mit dem Smartphone aktiv sein. Ich verpasse leider häufiger Anrufe, da ich vergesse nach dem Aufstehen mein Smartphone wieder laut zu stellen. Dieses Problem gehört mit diesem Band der Vergangenheit an.

Sowohl Up 24 /3 als auch Fitbit One bieten leider nicht diese Funktion an. Das Miband ist übrigens Wasserdicht (IP67) und darf im Gegensatz zum Jabone auch unter der Dusche getragen werden.

Bedienung/Handhabung: 4/5
Funktionsumfang: 4/5
Schrittgenauigkeit: 4/5
Schlafanalyse: 4/5

Gesamtwertung: 4 / 5
Preis/Leistung: 5 / 5

Fitbit One (85€, Stand: 04.02.16):

Im Gegensatz zu den anderen Geräten ist dieses Gerät eher dafür gedacht in die Hosentasche zu legen bzw ran zu clipsen. Es liegt zwar auch ein Armband bei, in welchem man das Fitbit One reinfriemeln kann, jedoch würde ich dieses Armband nur für den Schlaf nutzen (hauptsächlich, um nicht zu sehr modisch aufzufallen).

Die Möglichkeit es an die Shorts ranzuclipsen ist für jemanden, der gerne Teamsportarten ausübt ein entscheidender Vorteil. Armbänder sind viel zu gefährlich, da sich dort Finger verhaken können etc.

Das Fitbit One hat als einziges Gerät in dem Test ein Display. Das ist natürlich sehr schön, weil ich so immer, ohne mein Smartphone griffbereit haben zu müssen, mit ein paar Tastendrücker erfahren kann, wieviele Schritte ich schon an dem Tag bewältigt habe. Das funktioniert nicht nur um ein vielfaches schneller, es ist außerdem ganz nice jeden einzelnen Schritt nachverfolgen zu können. Diese Transparenz erlaubt die Kontrolle der Genauigkeit, welche nehazu perfekt erscheint. Beim Schrittgenauigkeitstest hat das Fitbite One mit Abstand am besten abgeschnitten. Es hatte eine Abweichung von gerade mal 0,6%. Was auch sehr schön an dem Fitbit ist, dass es als einziges Gerät auflistet, wieviele Etagen man pro Tag hochgelaufen ist. Seitdem ich das Fitbit besitze, bin ich motiviert genug, um jeden Tag zwei mal bis zu meiner 8. Etage auf Arbeit hochzulaufen.

Leider kann man sich mit dem Fitbit jedoch nicht in einer leichten Schlafphase wecken lassen, was für mich wieder unverständlich ist. Das Gerät ist in der Lage leichte Schlafphasen bzw „ruhelose“ Phasen zu erkennen. Das Gerät ist auch in der Lage per Vibration zu wecken. Wieso verdammt noch mal kann es dann nicht auch evtl einige Minuten eher wecken, wenn es dafür merkt, dass man sich in einer ruhelosen Phase befindet? Gäbe es dieses Feauture, wäre ich nicht noch gezwungen einen zweiten Tracker zu besitzen, welche über das Smart Wakeup Feauture verfügt.

Bedienung/Handhabung: 5/5
Funktionsumfang: 4/5
Schrittgenauigkeit: 5/5
Schlafanalyse: 4/5

Gesamtwertung: 4,5 / 5
Preis/Leistung: 3,5 / 5

Sony SWR 10 (36,28 €, Stand: 09.02.16):

Zu diesem Gerät möchte ich eigentlich nicht viele Worte verlieren. Es war einfach bei allem miserabel. Die Frustration beging schon damit, dieses Band am Arm zu befestigen. Das ging am Anfang relativ schwer und mühselig. Mit der Zeit waren Knopf/Loch schon ein wenig „abgenubbelt“, sodass dies leichter fiel.

Die wichtigste Eigenschaft eines Avtivitytracker ist das Zählen der Schritte akkurat zu bewerkstelligen. Mit einer Abweichung von 36,8% hat dieses Gerät sämtliche Anspüche auf Daseinsberechtigung verloren.

Auch die Ergebnisse meiner Schlafanalyse waren eine unglaubliche Katastrophe. Wenn ich z.B. weiß ich habe 7 Stunden geschlafen und mir das auch alle 3 anderen Geräte (natürlich mit kleinen Abweichungen) bestätigt haben, dann hat das Sony SWR 10 eine Schlafdauern von mehreren Stunden zu wenig angezeigt.

Die App war nonstop nicht mit dem Band verbunden. Ich musste zig Softresets mit meinem HTC machen, teilweise ohne Verbesserung. Neben dem Miband unterstützt das Sony SWR10 auch Anrufbenachrichtigungen, sowie Smart Wakeup, um mal wenigstens etwas postives über das Gerät berichten zu können.

Bedienung/Handhabung: 1/5
Funktionsumfang: 4/5
Schrittgenauigkeit: 1/5
Schlafanalyse: 1/5

Gesamtwertung: 1 / 5
Preis/Leistung: 2 / 5

Fazit: Es hängt davon ab, was man alles für Funktionen brauch. Wenn das Fitbit One Smarkt Wakeup unterstützen würde, wäre es das ultimative perfekte Gerät für mich. Das mir diese Funktion wichtig ist, habe ich mich dafür entschieden sowohl Fitbit, als auch das Miband zu nutzen.

Warum reicht mir das Miband dann nicht alleine aus?

Ich schätze die Anrufsbenachrichtigungsfunktion sehr. Dadurch habe ich bereits einige Anrufe annehmen könne, die ich ansonsten verpasst hätte. Außerdem spiele ich sehr gerne Basketball im Sommer und da ich gerne wüsste, wieviel Schritte bzw welche Distanz ich dabei zurücklege und wieviele Etagen ich laufe, genügt mir das Miband alleine nicht.

Für Leute, die nicht diese Anforderungen haben, würde das Miband sicherlich auch ausreichen, abgesehen davon kostet es ja nur so viel wie Appel & Ei.
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TOP 100 REZENSENTam 4. Mai 2014
Hier folgt nun meine Rezension zum Swr 10. Ich habe mir das Smartband aus purem interesse gesehen. Habe viel davon gehört und mich auch informiert was es können soll und wollte wissen was für einen Mehrwert es nun bietet!

Aber erstmal auf Anfang. Was ist das Smartband?
Das Smartband ist ein "Armband" mit einem sog. Core der quasi das Herzstück dieses Ambandes ist. Dieser Core beinhaltet einen Beschleunigungssensor und einen Schrittzähler (diese beiden sind zumindest bekannt) sowie eine Recheneinheit mit Speicher. Über weitere Sensoren schweigt Sony, genauso wie über genauere technische Daten. Aus meinen Erfahrungen kann ich sagen das ein Vibrationsmotor ebenfalls enthalten ist, sowie ein Knopf, drei LED-Birnen sowie ein Anschluss zum Aufladen des Cores.

Jetzt folgt meine Rezension:

Verpackungsinhalt & Verpackung:
In der Verpackung ist einmal der Core, ein Ladekabel (nur Micro-USB zu USB) sowie zwei verschiedene Armbändern in die man den Core einarbeiten kann. Und natürlich jede Menge Papier!
Die Verpackung ist ungewohnt nichtssagend. Wo man bei anderen Produkten unmengen an Text findet die das Produkt beschreiben findet man hier... nichts?! Man könnte den verdacht bekommen dass das Produkt nichts kann!

Verarbeitung der einzelnen Komponenten & Design:
Zuerst die Armbänder. Die Armbänder sind aus Kunststoff. Dieser sieht evtl. allein etwas billig aus, trägt sich aber unfassbar gut. Es fühlt sich sehr weiß an und wenn man es ein paar Minuten am Handgelenk hat bemerkt man es garnicht mehr! Mit dem Aluminiumknopf wird dieses Armband aber sehr edel. Ein Punkt warum ich Sony Produkte so mag. Das Design!
Auch der Core macht einen guten Eindruck. Er ist klein, Wasserdicht und sieht sehr unscheinbar aus. Das beste aber, er wiegt kaum was!
So kann man abschließend sagen dass das ganze Armband vom Design eine sehr durchdachte Sache ist.
--> 5/5 da ich hier absolut nichts zu bemängeln habe

Die Funktionen und die Nutzungserfahrung:
Das Smartband ist vor allem eins: Ein erweiterter Schrittzähler. Ich trage es andauernd am Band und es misst meine Schritte. Falls ich strecken oder meine Position angezeigt bekommen möchte muss ich mein Smartphone dabei haben und GPS aktivieren.
Außerdem und das schonmal vorne weg: Das Smartband funktioniert auch ohne Smartphone und kann bis zu 1 Woche Schritte speichern! D.h wenn sie außerhald der Reichweite ihres Smartphones sind vibriert es drei mal kurz und sie wissen, das Smartband ist nicht mehr mit dem Smartphone verbunden. Sobald sie jedoch wieder in Reichweite sind, übertragt es munter die Daten und aktualisiert die Lifelog App.

Die Lifelog.App ein nettes Spielzeug wenn man wissen möchte was man eigentlich den ganzen Tag so treibt. Von "was habe ich heute alles gelesen" bis zu " wie viele Schritte bin ich gelaufen" über " wie lange Videos habe ich geguckt oder wie lange Musik habe ich gehört" zeichnet diese App alles auf. Und wie ich finde, sehr sehr gut! Sie ist übersichtlich und stabil und ich kann mir für jede Kategoie jeweils Tagesziele setzen. Das funktioniert bei Schritten sowie bei allem anderen z.B. kann ich mir auch ein Tagesziel fürs Musikhören setzen (wers braucht ;)

Ein weiterer interessanter Punkt ist die Aufzeichnung vom Schlaf und das "sanfte Wecken" d.h. sie sagen dem Smartband wann sie aufstehen wollen, geben ein Zeitintervall ein und in diesem Zeitintervall wird sie das Smartband dann zu dem idealen Zeitpunkt wecken!
Finde ich ein sehr witzes und praktisches Feature. Um dem Smartband sagen zu können das man ab "jetzt" schläft muss man lediglich den Knopf etwas länger drücken und schon ist es im Schlafmodus!

Was kann das Smartband noch? Welche Features könnten noch kommen?
Man kann mit dem Smartband außerdem noch sein Smartphone steuern. Wenn ich z.B. den Knopf drücke, und einmal auf das Smartband tippe, kann ich die Musik stoppen. Tippe ich hingegen 3 mal drauf, springe ich einen Track vor und bei zweimal zurück :) Finde ich ein sehr gutes Feature wenn man das Smartphone nicht in der Hand hat. Bis jetzt gibt es auch noch die Kamera damit zu aktivieren. Dies habe ich jedoch noch nicht ausgetestet!

Außerdem kann das Smartband sie auch durch seine Vibration über eingehende Nachichten und Anrufe benachichtigen. Sie können sich aussuchen welche Apps sie über das Smartband kontaktieren können! Bei mir ist es z.B. Telegram , Whatsapp und meine Email konten sowie Anrufe.

--> 5/5 da ich mir sicher bin und Sony es quasi schon angekündigt hat das 1. das Smartband noch andere Apps wie Runtastik unterstützen wird UND da ich sehr viel potential gerade auch in der Steuerung vom Smartphone sehe! Ich bin gespannt!

Akkulaufzeit:
Die Akkulaufzeit beträgt ca. 7 Tage! Finde ich für so ein kleines Gerät ziemlich gut!
--> 5/5

Was bleibt abschließend zu sagen?
Der Grund warum Sony unersetzlich auf dem Smartphone-Markt ist ist die Tatsache das Sony sich schlichtweg viele Sachen traut. Dieses Smartband ist eine von mehreren Sachen die NUR Sony auf den Markt gebracht hat. Eine kleine Ergänzung zu seinem Täglichen Smartphone Erlebnis! Ich hätte es noch schön gefunden wenn ein Pulsmesser in diesem Gerät mit verbaut ist und hoffe auf die nächste Generation die es hoffentlich geben wird! Ist ein Display nötig? Ich finde nicht!

Eine Kaufempfehlung.. ja! Auf jedenfall für jeden der ein dezentes Wearable braucht das Sinnvoll seinen Alltag verbessert. Sie werden überrascht sein was sie so den ganzen Tag über machen! :P

PS: Falls sie Fragen haben dürfen sie sie gerne Stellen. Ich werde mich bemühen sie zu beantworten und hoffe ihnen hat meine Rezension gefallen :)

PPS: Außerdem ein ganz großes Plus an Sony weil sie allgemein ihr Zubehör auch für andere Hersteller benutzbar machen nicht so wie Samsung wo man nur mit Galaxy-Geräten die Smartwear-Produkte benutzen kann! Ich habe das Smartband mit einem Nexus 5 in Benutzung! Großartig!
2626 Kommentare| 123 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2014
Es gab für mich mehrere Gründe sich das Smartband von Sony zu kaufen:

- Vibration bei Anruf, Nachrichten, Whatsapp und vieles mehr...
- Weckerfunktion über Vibration
- Lifelog zur gesünderen Lebensweise (Besonders wegen der Schlafaufzeichnung, aber auch Schrittzähler und co sind praktisch)
- Status LED am Armband bei erhaltenen Nachrichten und somit nicht ständiges rausholen des Smartphones notwendig
- MP3 Player Steuerung

Alltag:

- Es ist Wasserdicht --> man braucht es nicht abnehmen
- Akku hält 5 Tage --> nach 30min ist es wieder völlig aufgeladen
- nun der Punkt der mir am meisten SORGEN machte BLUETOOTH 4.0, der Akku meines Note 3 hält trotz ständigem eingeschalteten BT4, genauso lange wie zuvor
- man kann damit schlafen und eig alles machen, es stört nicht, es ist wie ein normales Armband, nur mit mehr Funktionen

Fazit:

- Vibration einfach geil, da es nicht notwendig ist das Handy dauernd dabei zu haben (Bluetooth 4 ca. 10m Reichweite) und man das Handy immer lautlos lassen kann
- Wecker funktioniert hervorragend trotz des Verzichts akustischer Signale
- Schlafüberwachungsfunktion sehr nützlich und über die App Lifelog sehr schön protokolliert
- LED im Alltag wirklich sehr nützlich, wie bei vielen Smartphones, nur eben am Arm
- (MP3 Player Steuerung) Funktioniert super wenn das Armband fest genug am Arm ist, FUNKTIONIERT NICHT NUR MIT SONY GERÄTEN

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Für 55€ ein guter Kauf da ein Markenarmband ohne die Nerd-Funktionen genauso viel, wenn nicht mehr kostet und auch nicht besser aussieht :)
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am 30. April 2014
Ich gebe zu, eine Schwäche für elektronische Spielzeuge zu haben. Das war auch die Hauptmotivation für den Kauf des Sony Smartband.

Ich hatte mir davor schon andere Geräte angesehen - aber irgendwas fehlte bei denen immer zum Glücklichsein. In meinem Fall war das eine Weckfunktion über Vibration.

Über den Inhalt der Verpackung verliere ich jetzt nicht viele Worte. Zwei Bänder (kurz und lang), Ladekabel und das eigentlich Gerät, das in die Bänder eingestöpselt wird.

Band lässt sich bequem tragen. Schließmechanismus macht auch einen ausreichend stabilen Eindruck. Immer Sommer dürfte man unter dem Gummiband aber zum Schwitzen neigen. Lieber wäre mir Leder oder Textil gewesen.

Inbetriebnahme ist nicht so trivial, wie es der lose Zettel in der Packung vermuten lässt. Dort steht nur, dass man am Handy NFC aktivieren soll und den Tracker in Handynähe bringen muss. Von einer aktivierten BT-Verbindung (bei der das Mobiltelefon auch noch für andere Geräte sichtbar geschaltet werden muss) ist dort nicht die Rede. Den unbedarften User könnte das durchaus in Schwierigkeiten bringen, da das Gerät in diesem Fall zwar gefunden aber eben nicht verbunden werden kann. Man vermutet dann schell irgendeine obskurere Ursache und verplempert unnötig Zeit mit der Fehlersuche.

Auf seinem Telefon muss man neben der Lifelog-App noch SmartBand SWR10 und SmartConnect installieren. Also insgesamt drei Apps - davon ist in der Anleitung auch keine Rede. Abgesehen davon, kann man noch eine App für die Kamera, den Medienplayer, Find Phone und OfficeSuite installieren. Diese dienen dazu, über Berührungsgesten auf dem Tracker zum Beispiel den aktuellen Song zu wechseln oder den (Selbst)Auslöser der Kamera zu aktivieren. Selfies auf Steroiden sozusagen...

Die Weckfunktion des Trackers funktioniert recht gut. Man definiert in der App auf dem Smartphone einen Weck-Korridor und das Gerät versucht dann den Nutzer anhand der Überwachung der Schlafphasen in einer Nicht-Tiefschlafphase durch Vibrationen aufzuwecken. Der Vibrationsalarm ist für ein so winziges Gerät erstaunlich stark. Richtige Tiefschläfer sollten das vor dem Einsatz im Alltag erstmal testen.

Nette Nebenfunktion: setzt man Lightflow auf dem Mobiltelefon ein, kann man Benachrichtigungen von Apps direkt an das Smartband "durchstellen" lassen. Erhält man zum Beispiel eine Whatsapp-Nachricht, vibriert das Armband kurz.

Der Akku des Bandes hält nach Selbstauskunft des Gerätes ca. 4 1/2 Tage. Danach muss er per Micro-USB aufgeladen werden.

In der Summe bin ich recht zufrieden mit der Anschaffung. Die wirklich minimalistische Anleitung für die Inbetriebnahme ist aber einen Punkt Abzug wert. Das kann man besser machen.
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am 15. August 2015
...und bin immer noch sehr zufrieden. DasTracking läuft sehr gut, egal ob Schritte, gelaufene Zeit oder auch Schlafen. Ich habe die gelaufenen Kilometer mit einer GPS Uhr verglichen und bin wirklich erstaunt wie genau das swr10 aufzeichnet. Auch hinsichtlich einer längeren Nutzung kann ich keine Abnutzungserscheinungen erkennen, sogar die Akkulaufzeit bleibt konstant bei fünf Tagen. Ein guter Tracker für kleines Geld.
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am 25. Januar 2016
Das SmartBand war schnell mit meinem Z5 verbunden. Soweit so gut, nach 2 Minuten habe ich über 200Schritte gehabt und das während ich gemütlich auf dem Sofa saß ;)
Das SmartBand ging also zurück.

Das Armband fühlte sich wertig an und machte einen stabilen Eindruck.
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am 25. August 2015
Ich wollte von Anfang an nur einen Aktivitätstracker und keine Smartwatch, da durch den Bluetooth-Betrieb nur der Akku vom Handy schneller leer geht. Mit diesem SmartBand bin ich sehr zufrieden. Es zeichnet die Aktivitäten zuverlässig auf und weckt einen auch super! Würde ihn sofort wieder kaufen! Die Größe der Armbänder sind auch in Ordnung, wobei ich als Frau das kleine Armband benutze und auch relativ eng trage. Das Smartband ist auch nicht zu schwer, als dass er am Handgelenk stören würde! Material ist an warmen Tage manchmal nicht so angenehm wenn man es den ganzen Tag trägt, aber es ist ok!
Trotzdem Sehr zu empfehlen!
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