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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
362
4,7 von 5 Sternen
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am 30. Juli 2014
Die ersten beiden Staffeln von Sherlock haben wir förmlich verschlungen, also musste auch die Dritte her. Inhaltlich immer noch sehr stark (mit ausnahme der doch sehr dünnen zweiten Folge) und vom Bild und Ton her absolut überzeugend. Wir freuen uns auf die vierte Staffel.
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am 12. Oktober 2014
Brauche ich nicht drüber nachdenken. Die Serie hat sich kontinuierlich verbessert und der Abschluss von Season 3 ist einfach nur herzbrechend, herzerwärmend, brillant und erstaunlich. Freue mich sehr auf Staffel 4! "I don't understand"
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am 9. Dezember 2014
...aber ein Muss für alle Fans.
Ich möchte wohl den seltsamen Vorlieben des diesmaligen Verbrechers nicht mehr folgen.
Und es geht dann in Staffel 4 wieder mit Moriatti als Gegner weiter. Hmm?
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am 4. Juli 2014
es ist alles sehr gut und auch reibungslos abgelaufen. Produkt ist toll ich bin zufrieden, immer wieder gerne. vielen Dank!
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am 1. April 2017
Sherlocks Tod war lediglich eine gewagte Inszenierung und nach einer Weile, ist es an der Zeit für ihn, nach London zurückzukehren. Immerhin warten unaufgeklärte und gefährliche Fälle auf den berühmten Detektiv. Doch was wird sein bester Freund John davon halten, dass Sherlock nie wirkich gestorben ist? Neben Bombenanschlägen, bösen Machten und Hochzeitsreden steht in dieser Staffel vor allem eins im Zenit: Sherlocks Freundschaft zu John.

Meine Meinung:
Zwei Jahre sind vergangen, seit Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv, seinen Tod inszenierte. Zwei Jahre, in denen sein bester Freund John Watson getrauert hat, aber schließlich weitergezogen ist, sich sogar verloben will. Dass er nie über den Verlust seines Freundes hinweggekommen ist, wird ihm spätestens dann klar, als Sherlock in Episode eins „Ein leerer Sarg“ wieder vor ihm steht – quicklebendig - und John offenbart, dass sein Tod nur ein raffinierter Plan war. 
Martin Freeman leistet in dieser Episode ein schauspielerisches Meisterwerk. Verletzt, verärgert, gebrochen – er spielt John mit einer Überzeugung, dass mir nur so die Tränen kamen. 
Ich war ein bisschen enttäuscht von seinem Aufeinandertreffen mit Sherlock, allerdings ist Johns Reaktion in diesem Fall wohl definitiv nachvollziehbar. Trotzdem tat mir auch Sherlock leid; mit seiner mangelnden Menschenkenntnis war ihm einfach nicht klar, wie sehr er John verletzt hat. Dabei hatte er einen guten Grund abzutauchen, der gleich zu Beginn der Folge genau beleuchtet wird – ebenso wird sein Handeln in den letzten zwei Jahren und der Grund seiner Rückkehr aufgedeckt. Sein Bruder Mycroft spielt bei alle dem eine größere Rolle als gedacht. Sowohl ihn, als auch seine Beziehung zu Sherlock lernt man als Zuschauer genauer kennen, was mich gefreut hat, da ich Mycroft eigentlich schon von Beginn an mochte. 
Jedenfalls hat Sherlock ganz schön was bei John gut zu machen und tatsächlich setzt er auch alles erdenkliche daran, dass John ihm vergibt. 
Natürlich bleibt die Frage, wie genau es Sherlock geschafft hat, seinen Tod so erfolgreich vorzutäuschen. Dabei spielen die Autoren der Serie mit verschiedenen Möglichkeiten, die alle geradezu in den Raum geworfen werden, teilweise absurder nicht sein könnten und daher für ein stetiges Grinsen sorgen. 

Dass Sherlock durchaus in der Lage ist, Empathie zu empfinden, wird in der zweiten Episode „Im Zeichen der Drei“ klar. John und Mary’s Hochzeit steht bevor, Sherlock soll eine Rede halten, und diese zu schreiben stellt sich als schwieriger als gedacht heraus. Zudem hat er Angst, dass John nach der Hochzeit keine Zeit mehr für ihn hat. Diese 'neue' Art von Sherlock gab mir durchgehend das Bedürfnis ihn zu knuddeln. 
Irgendwie schafft er es dann aber doch die Rede zu schreiben und das daraus folgende Resultat hat mich (wieder einmal) zu Tränen gerührt. In dieser Rede wird viel mit Rückblenden gearbeitet, ein Stilmittel, welches ich sehr gerne mag, was aber schnell zu Verwirrung führen kann. Letzteres ist hier garantiert nicht der Fall, alles ist stimmig und ergibt ein wunderschönes und berührendes Gesamtbild. 
Aber was wäre eine Hochzeit ohne einen Mordfall, den es aufzuklären gilt? Zwar steht dieser nicht unbedingt im Vordergrund, aber er wurde fließend eingebaut und rundet die Episode perfekt ab. 

Obwohl die dritte Staffel bisher weniger auf Fälle gesetzt hat, als auf Sherlocks Leben, überrascht die finale Folge der Staffel „Sein letzter Schwur“ noch einmal vollkommen. Sherlock legt sich mit dem gefährlichsten Mann Londons, Charles Magnussen, an, doch am Ende ist sein Feind jemand ganz anderes... Eine Folge voller Wendungen und Überraschungen, bei denen einem der Atem stockt. 
Benedict Cumberbatch überzeugt in dieser Episode wieder einmal mit seinem unglaublichen Schauspieltalent. Ich konnte nicht anders als vollkommen gebannt auf den Bildschirm zu starren und das Geschehen zu verfolgen. Das, was sich im Verlauf der Episode in Sherlocks Kopf abgespielt hat, ist einfach nur Genialität und hat mich vollkommen geschockt zurück gelassen. 
Magnussen an sich finde ich übrigens von allen bisherigen Feinden noch am Harmlosesten. Er ist zwar mächtig und intelligent, doch so richtig ernst genommen habe ich ihn kaum, ich weiß selbst nicht warum. Es könnte an seiner unglaublich widerlichen Art liegen, die teilweise einfach nur lächerlich gewirkt hat.

Fazit:
Die dritte Staffel von Sherlock konnte mich vollends überzeugen, auch, wenn das Augenmerk ein wenig von den Fällen genommen wurde. Sherlock entdeckt Empathie an sich selbst und seine Freundschaft zu John ist wichtiger als zuvor. Was Spannung, Witz und überraschende Wendungen angeht, kann auch diese Staffel definitiv punkten.

Weitere Rezensionen auf: buecherxwuermchen.blogspot
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am 11. Juni 2014
Benedict Cumberbatch und Martin Freeman haben beide zur Zeit einen Superlauf; ich finde, dass merkt man ihnen auch bei den drei Folgen der dritten Staffel an.

Die Staffel wartet nicht nur mit Sherlocks geheimnisvoller Wiederauferstehung (Teil1), sondern auch mit Mary, Dr.Watsons neuer, etwas mysteriöser Liebe, die er dann auch in Teil 2 ehelicht, auf. Der dritte Teil enthält einerseits unglaubliche, andererseits untypische Elemente.

Bei allen drei Teilen kommt der Humor, der diesmal aus meiner Sicht nicht nur typisch British ist, nicht zu kurz, sondern hat viel mehr Raum als in den ersten beiden Staffeln. Und möglicherweise ist es gerade dieser Umstand, dieses etwas mehr, alle Folgen durchziehende pink-panther like, der mich nur vier Sterne vergeben lässt, obwohl alle drei Folgen gut und spannend gemacht sind.

Die Postkarten sind nette goodies, gute Aufnahmen.
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am 1. Juli 2014
Wenn Sir Arthur Conan Doyle noch leben würde - er wäre begeistert. Diese Staffel bietet, zwar nicht in den einzelnen Episoden, jedoch in ihrer Gesamtheit, nochmals eine Steigerung zu den beiden vorherigen. Genau genommen ist es auch eine große Geschichte, die in 3 Teilen dargeboten wird. Dabei finden neue Figuren, wie Watsons Ehefrau, nicht nur nahtlos Eingang in die Handlung, sondern tragen die Story mit, sind gut für mssive Überraschungseffekte und bereichern durch die privaten Einblicke in das Leben der beiden Protagonisten den Spielrahmen. Dass die realen Eltern von Benedict Cumberbatch nun auch im Film die Eltern von Holmes spielen ist ein nettes Detail am Rande, was die Freude an den momentan besten Kriminalgeschichten in TV und Kino nochmals erhöht. Und wenn man sich die Making Of Reportagen auf der DVD ansieht versteht man auch, warum diese Filme so gut sind. Es ist die Liebe zu den Details, die Spielfreude und -virtuosität der Darsteller, die Kreativität der Macher, die sich auf dem Bildschirm wiederfinden und uns den zur Zeit besten Fernsehgenuß bescheren. Sowohl Technik, Design, Musik, Darstellung, Drehbuch und Regie wären auch durchaus kinowürdig und könnten den britischen Touch - der bei der Bond Reihe dem Actionkino geopfert wurde - wieder zurück bringen.
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am 4. Januar 2015
meine tochter steht voll auf die ganze sherlock reihe. sie ist begeistert, also wer die serie mag ist von benedict cumberbatch total begeistert
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am 15. Juni 2014
Jeder, der Puzzles, Rätsel, Ironie, Sarkasmus, Humor und ganz besondere Aha-Effekte mag, ist mit "Sherlock" mehr als gut bedient. Dieses Genie bewegt sich so gekonnt zwischen Realität und Wahnsinn, dass ich selbst bei mehrfachem Anschauen immer noch ins Staunen gerate und ist dabei ganz weit entfernt von "Unwirklichkeit", was ich überhaupt nicht tolerieren würde.Alles ist logisch, taktisch klug und raffiniert - aber eben nur für ein Genie durchführbar und für einen gewöhnlichen Menschen immer erst hinterher nachvollziehbar. Gerade deshalb bin ich von dieser Serie so fasziniert.
Staffel 3 krönt die bisherigen Folgen.
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am 19. Mai 2017
ich liebe diese Serie, weil Sherlock Holmes nicht einfach nur der arrogante ewige Besserwisser aus den Büchern ist, sondern sich seines "Sozialdefektes" bewusst ist
Darüber hinaus wird Dr. Watson nicht als total dämlich dargestellt, wie sonst üblicherweise
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