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am 27. Dezember 2017
Vom Killer zum Geschäftsmann, dann der Tod einer Liebsten und mit ein paar Kumpels die Bösen platt machen. Das hat John Travolta mit "Rage" besser hinbekommen als Cage, wobei dessen Film im Original ironischerweise auch "Rage" heisst.
Der Film krankt an einer sehr ungelenken Dramaturgie und stellenweise schwacher Inszenierung. Eigentlich weiss man kaum, warum alles so geschieht, wie es passiert, man verliert etwas den Anschluss. Und so verkommt die Rachestory dann zum Selbstzweck, was nicht sehr spannend ist. Es gibt ein paar mässig inszenierte Fights und Metzeleien, aber warum das passiert, bleibt schleierhaft. Erst gegen Ende hin zur Auflösung zeigt sich, dass die Story doch gar nicht so schlecht ist, aber die Umsetzung hat bis dahin zu sehr gelangweilt. Alles in allem ein sehr durchschnittlicher Rachethriller, lieber die Travolta-Variante anschauen. Da blickt man durch und er hat auch noch etwas selbstironischen Witz.
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am 3. Januar 2018
der film ist grossartig gemacht , spannend, impulsiv und gute Akteure .niolas.cage .wie immer klasse ich das noch teil 2 gedreht wird
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am 29. Oktober 2016
Hat mir sehr gefallen. Verrät etwas über das Menschsein: Irren ist menschlich. Aber man muss damit umgehen können. Der Film zeigt sehr dramatisch, was passieren kann, wenn man etwas nur vermutet, aber nicht weiss und auf dieser Grundlage schwerwiegende Entscheidungen trifft. Das kann auch mal nach hinten losgehen, so wie hier, richtig fett! Manchmal sollte man doch lieber mehr nachdenken und vlt. auch mal nicht immer gleich losbrüllen oder was auch immer, nur weil man meint, Andere seien Schuld; es muss nicht immer so sein. Oft sind Menschen die sofort überreagieren selbst Schuld, versuchen dies aber auf andere abzuwälzen. Film zum Nachdenken!
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am 5. Dezember 2017
Ex-Ganove Paul Maguire (N.Cage) hat sich nach dem Tod seiner ersten Frau aus dem kriminellen Geschäft zurückgezogen und führt mit Frau und halbwüchsiger Tochter ein geordnetes Leben als erfolgreicher Geschäftsmann. Als er eines Abends mit seiner Frau ausgeht, wird die 16jährige Tochter, die mit 2 Freunden zuhause geblieben war, entführt - und wenige Tage später mit einem Kopfschuss hingerichtet in der Nähe aufgefunden.
Polizeiliche Ermittlungen ergeben, dass die Mordwaffe eine Tokarev war, und schon ist für Paul klar, dass es sich um einen Racheakt einer kriminellen Gang gehandelt hat, der er früher mehr als nur auf die Füße getreten war. Seine alten Kumpel Danny und Kane hören sich in der Unterwelt ohne Erfolg um. Paul ist sicher, dass der Gauner Chernov hinter der Tat steckt, und so wird ein Spielclub und ein Drogenhaus überfallen, um Chernov aus der Reserve zu locken, was auch gelingt.
Pauls Freunde sterben, er selber erfährt (und das Geständnis ist aus dem Hut gezaubert), welch tragisches Geschehen zum Tod der Tochter geführt hatte.

In den 90er Jahren war Cage einer der bestbezahlten Mimen Hollywoods und erhielt für "Leaving Las Vegas" einen Oscar. Seit 2007 war er bzw. Filme mit ihm 12 mal für die Goldene Himbeere nominiert. Ob es mehr an den Filmen oder an Cage (oder beiden) liegt), kann ich schlecht beurteilen. "Frozen Ground" von 2013 hat mich weder darstellerisch noch als Film überzeugt, und auch in "Tokarev" habe ich mich fast fremdgeschämt, als Cage einen Gauner in den Bauch schießt, ihn nach einer Verfolgungsjagd über Dächer stellt und noch ein paar Hiebe verpasst, um dann zu heulen wie ein Schlosshund, als der Knabe stirbt und nichts mehr erzählen kann.
Positiv zu vermerken finde ich, dass die Story eine unerwartete Auflösung hat, ganz umsonst und mit fatalen Folgen hat Cage einen Ganovenkrieg angezettelt, sodass er am Ende keinen Ausweg mehr sieht.

Kein Hit, aber vielleicht doch ein Aufwärtstrend?

Doc Halliday
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am 26. Mai 2014
Sein neuer Film Tokarev ist kein zweiter The Rock.
Kein Bleigewitter und kein Zweistundendauergeballer.
Tokarev geht es erst einmal ruhig an, führt die Personen ein, baut Atmosphäre auf und wird dann im zweiten Teil intensiver.
Trailer und DVD Cover könnten Freunde des Actionkinos gewaltig in die Irre führen, hat man es hier eher mit einem Thriller als mit einem reinen Actionfilm zu tun. Ähnlich ist es gerade mit Schwarzeneggers neuestem Werk Sabotage.
Aber das ist gar nicht schlimm, denn der Film weiß trotzdem zu unterhalten und bietet mit Cage, in der Hauptrolle, einen Charakter an, mit dem man mitfühlen kann.
Und Herr Cage kann im Gegensatz zu einigen anderen tatsächlich mit Mimik und Gestik umgehen und macht ne runde Sache daraus.
Das Ende des Rachethrills war dann doch eine Überraschung und hebt den Inhalt noch einmal auf eine andere Bühne.

Fazit: Solider Rachethriller mit nicht zu verachtendem Actionanteil und einem sehr überzeugendem Cast
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am 10. Januar 2015
Filme mit Nicolas Cage sind wie eine Wundertüte, man weiß nie was drin ist - das war ein echter Griff ins Klo. Allein der Auftritt von Cage mit Mooshammerperücke bringt einen zum Lachen. Man muß dem Film seinen sozialen Charakter zugute halten, es wurden jede Menge schlechte, unfähige Schauspieler beschäftigt, die sonst der Sozialhilfe zur Last fallen würden.
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am 16. August 2014
Ich kann nur vor diesem Film warnen, der ist sein Geld nicht im entferntesten wert.
Wie bereits beschrieben:
langathmig, vorhersehbar, keine anspruchsvolle Kampftechnik, kein intelligente Handlung,
für meinen Geschmack nicht nur zu platt zudem auch noch zu langsam.
Das Gegenteil von athemberaubend trifft es wohl.

Ich bin enttäuscht dafür Geld ausgegeben zu haben.
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am 29. März 2015
Paul Maguire stand mal auf der anderen Seite des Gesetzes, doch schon lange hat er sich
frür ein anständiges Leben als Geschäftsmann entschieden.
Zusammen mit seiner Frau und Tochter lebt er ein beschauliches Dasein.
Doch der plötzliche Tod seiner Tochter wirft ihn aus der Bahn.

Sie wurde mit einer russischen Tokarev regelrecht mit einem Kopfschuss hingerichtet.
Ihm wird schnell klar, dass alte Feinde sich zurückgemeldet haben um eine alte Rechnung zu begleichen.
Zusammen mit zwei Freunden macht er sich jetzt auf die Jagd.

Ich hab schon viele Filme mit Nicolas Cage gesehen und die waren auch immer gut, aber für
einen Rache-Thriller hab ich mir mehr versprochen.
Es gibt einige gute Szenen, aber im grossen und ganzen bin ich eher enttäuscht.
Für N.Cage-Fans sicherlich sehenswert.
Bild und Ton waren auch in Ordnung.
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am 30. Juni 2014
"Tokarev" ist ein gradliniger Rache-Thriller, welcher seine Höhen und Tiefen hat. Die Story ist recht überschaubar und obwohl hier so manches nicht nachvollziehbar ist, sieht man doch halbwegs interessiert zu. Der Film kommt immer wieder ganz gut in Fahrt, es werden einem ein paar anständige Kamerafahrten geboten, die Actioneinlagen gehen in Ordnung und ein bisschen Spannung ist auch dabei. Das Ende ist einerseits überraschend und auch konsequent, anderseits aber auch ein bisschen dämlich. Nicolas Cage liefert eine routinierte Arbeit ab und sein Overacting, welches hier natürlich wieder zum Tragen kommt, ist im Rahmen des Erträglichen.

"Tokarev" ist ein passabler Rache-Thriller, den man sich zwischendurch schon mal genehmigen kann.

5,5 von 10
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am 15. Januar 2015
Man hat das Gefühl, das Mr. 1 Gesichtsausdruck zum Ende seiner Karriere alles an Angeboten annimmt, kein Vergleich mit der Qualität seiner Filme aus den 90ern. Fast schon bemitleidenswert
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