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am 14. September 2015
Vorweg:
Ich bin seit meiner Kindheit eine leidenschaftliche Zockerin und habe schon sehr viele Spiele gespielt. Durch diese Erfahrungen, die durch gute aber auch durch schlechte Spiele entstanden sind, habe ich bereits gewisse Ansprüche, was Spiele angeht. Vor allem wenn es Spiele sind, die sehr viel vom Spieler selbst fordern.

Bei dem Spiel Hometown Story fällt vielen Spielern auf, dass das Spiel im Vergleich zu der Harvest Moon - Reihe sehr viele Veränderungen hat. Somit können die paar negativen Rezensionen nachvollziehbar sein, wenn man vorher viele Spiele der Harvest Moon Reihe hatte.
Da ich erst recht spät auf die Harvest Moon Reihe gestoßen bin, war ich nicht so voreingenommen von dem Spiel. Zudem hatte ich mir auf Youtube paar Folgen eines Let's Play zu dem Spiel angeschaut, weshalb ich dadurch die Lust auf das Spiel bekam.

Zum Spiel:
Das Spiel verlangt etwas selbstständigkeit vom Spieler. Die Quest's, die im Spiel angenommen werden, tauchen nicht auf einer Karte auf oder ein NPC läuft mit einem Ausrufezeichen auf dem Kopf rum. Viele Events bzw Quest müssen selbst ausgelöst werden, indem der Spieler zur "rechten Zeit am rechten Ort" ist. Somit ist der Spieler "gezwungen", sich jeden Tag im Dorf umzuschauen und auch selbstständig schon die Questgegenstände bei dem Händler zu kaufen.
Und ich denke das ist der Punkt, was viele die das Spiel negativ bewertet haben, stört:
Die Quests sind nirgendwo nachlesbar. Wenn die ein NPC anspricht und um etwas bittet, so muss sich der Spieler sich das merken und auch noch wissen, wie der Gegenstand behandelt weden muss. Mich persönlich stört es eben nicht, dass man als Spieler selbstständig sein muss und sich selber überlegen muss, was genau er als nächstes macht.
Ich kann nur sagen, dass das Spiel einen schönen Mix aus Verkaufen und Questerfüllung hat.
Zudem bietet das Spiel eine sehr niedliche Grafik, schöne Musik und eine schöne Storyline mit schönen Questaufgaben.
Ich kann jedem das Spiel empfehlen, der selber gerne etwas selbstständiger in Spielen unterwegs ist, die Mangagrafik mag und gerne viel Zeit im Aufbau seines eigenen Ladens intevestieren will. Man sollte dem Spiel eine Chance geben und nicht auf "Harvest Moon" reduzieren.
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am 1. Dezember 2015
Der Titel sagt eigentlich alles, doch die schreckliche Steuerung vergällt einem jeden Spielspaß. Schließlich will man die Tische hinstellen und mit Waren bestücken - anstatt sie hochzuheben und ständig umzuräumen. Hinzu kommt die gruselige Kameraführung, die es schwierig macht, den Überblick zu behalten. So rennt man dumm herum und erschreckt sich wegen den Kamerawinkelnoder ärgert sich, weil man wieder einen Tisch an der Hand kleben hat. Das können die Japaner eigentlich besser.
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am 19. Oktober 2016
Das Spiel ist ein Muss für alle Harvest Moon Fans. Es ist schön animiert und mal ein anderer Spielspass als eine Farm zu bewirtschaften. Kann ich weiterempfehlen.
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am 13. August 2017
Das spielt macht sehr viel Spaß und Mann muss da echt viel nachdenken aber das ist sehr interessant Finde ich und bin damit zufrieden ^^
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am 6. Juni 2014
Da setzen sich 3 der besten Videospiel-Entwickler zusammen und produzieren so nen Schmarrn.
Das einzige was man da machen kann ist Items suchen, Items verkaufen und sich 3 mal die selben Dialoge ansehen.
Auch wenn das grad krass klingt, aber so ist das Spiel wirklich.

Man startet mit einem kleinen Laden den man ausbauen kann um mehr Dinge zu verkaufen.
Im Endeffekt tut man nichts anderes als Items auf Tischen platzieren und verkaufen ...
Ich hätte mir mehr Dialoge und Möglichkeiten gewünscht.
Das die Charaktere nicht so langweilig wären, sondern einem Interessante Dialogoptionen bieten.
Und dass das Spiel nicht so einfach aufgebaut wäre.
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am 11. Februar 2015
Ist sehr schnell angekommen.
Ich habe es verschenk und ist auch gut bei der Person angekommen.
Kann ich weiter Empfehlen.
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am 10. Februar 2017
Das Spiel war einfach nur langweilig und die Steuerung lässt zu wünschen übrig. Im Großen und Ganzen war das wohl nix.
Bin froh das ich es schnell verkaufen konnte.
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am 5. Mai 2014
dessen sollten sich alle an dem Spiel Interessierten vor dem Kauf im klaren sein..

Das Spiel könnte man grob als eine Shop-Management-Simulation mit leichten RPG-Elementen umschreiben. Und ich gebe allen recht, die das Game nach 2 Stunden weggelegt haben.. Ich spiele jetzt knapp 7 Stunden und erst so nach und nach entfaltet das Spiel seine Faszination. Man muß etwas Geduld mitbringen und natürlich ein Faible für diese Art von Spiel haben. Es ist ein schönes chilliges Spiel für die Couch..

Man beginnt mit einem kleinen Laden, den man von seiner Oma geerbt hat.
Unser Auftrag: Den Laden wieder in Schwung zu bringen und so mehr neue Bewohner in das Dorf zu locken.

Die ersten 2 Stunden dachte ich auch, Gott wie langweilig.. aber so nach nach und nach wird es interessanter.. es kommen neue Bewohner, die sich im Dorf niederlassen und wichtigen Berufsgruppen angehören und entsprechend neue Produkte herstellen.. Die beiden Schmiede produzieren Äxte, Hacken, Hämmer usw.. die Bauern logischerweise Gemüse, Obst, Milch und daraus folgend Kombiprodukte wie Marmelade usw.

Je mehr Bewohner im Dorf leben, umso größer ist auch die Nachfrage nach verschiedensten Artikeln.. und ihr versucht diese Nachfragen zu stillen. Euer Lager ist scheinbar unendlich groß.. ihr könnt also unbegrenzt:

-Dinge im Wald sammeln,
-bei anderen Bewohnern kaufen
-oder auch beim fahrenden Händler, der Euch täglich mehr oder weniger interessante Dinge anbietet

Nach und nach könnt Ihr euren Laden vergrößern.. das heißt: Mehr Platz für die Warentische und somit mehr Angebot..

Ihr könnt potentielle (unentschlossene) Kunden direkt im Laden ansprechen.. oftmals sagen sie, was sie gerade suchen. Habt ihr entsprechende Produkte auf Lager, aber gerade nicht auf einem Tisch ausgestellt, könnt ihr innerhalb eines kurzen Zeitfensters das gesuchte Produkt gegen ein anderes austauschen und der Kunde schlägt direkt zu (klappt nicht immer, weil die Zeit dafür sehr knapp bemessen ist und der Kunde wieder verschwindet, wenn es ihm zu lange dauert --> macht aber nix, sie kommen immer wieder ;-)

Neben dem Shop-Management ist das Erkunden der lauschigen Insel Teil des Spiels. Zum einen findet man hier und da Dinge, die man im Laden verkaufen kann (Erdbeeren, Kastanien, Bananen usw.), zum anderen lernt man so immer wieder neue Persönlichkeiten kennen. Manche NPCs sind aber nur auf der Durchreise und haben für den weiteren Spielverlauf keine Bedeutung. Am Meer könnt Ihr angeln, was übrigens sehr einfach geht und auch lohnenswert ist, da man mit vielen Fischen im Shop sehr gute Verkaufspreise erzielt.

Im Haus habt Ihr die Möglichkeit Euer Spiel zu speichern und im Aktenschrank könnt Ihr diverse Infos abrufen. Zum einen das Geschäftsbuch. Hier könnt Ihr jeden einzelnen Tag anschauen und seht eure Ausgaben und Einnahmen. Ihr bekommt aber auch Infos zu den wichtigen Spielcharakteren.. was sie z.B. mögen.. und ihr könnt auch nochmal unter dem Punkt "Hilfe" nachschlagen, falls etwas unklar ist.

Zur Präsentation:

Sehr schön.. Grafik, Musik und Charaktere sind über jeden Zweifel erhaben (was aber kein Wunder ist bei den am Spiel beteiligten Entwicklern).
Die Insel ist zwar nicht groß, aber irgendwie lauschig. Man fühlt sich hier wohl.. selbstverständlich gibt es die HM-typischen Tageszeiten- und Wetterwechsel, nur Jahreszeitenwechsel gibt es offenbar nicht..

2 Kritikpunkte habe ich dennoch:

Zum einen die Kameraführung. Sie ist für meinen Geschmack etwas unglücklich gewählt. Eine "von oben"-Perspektive wie bisher in den HM-Spielen wäre besser gewesen. Der 3D-Effekt sieht zwar schön aus, aber das häufige Wechseln der Kameraperspektive beim Erkunden der Insel ist zu Beginn etwas verwirrend.

Zum anderen die NPC-Interaktion: Ihr trefft die Bewohner, sprecht mit ihnen.. sie sagen Euch ggf. was sie suchen (oftmals mehr als einen Artikel). Diese Artikel habt ihr in der Regel nicht auf Lager, sondern bekommt sie im späteren Spielverlauf oder ihr kauft sie beim Schmied, Bauern o.a. Es gibt aber leider kein Auftragsbuch.. also ihr könnt nirgendwo nachlesen, welche Person was haben möchte. So werden viele Events eher zufällig ausgelöst..

Alsoooooo: HOMETOWN STORY ist kein Harvest Moon.. wer mit diesen Erwartungen an das Spiel herangeht kann nur enttäuscht werden. Aber wer die Geduld hat und sich auf dieses Spiel einlässt wird dennoch entspannt unterhalten (ohne Stress, ohne Gewalt, ohne all die Alltagsprobleme ;-)

Ein besonderer Dank gilt wie immer KOCH MEDIA, die diesen Titel komplett und charmant lokalisiert haben (was gerade bei "exotischeren" 3DS-Titeln nicht mehr selbsverständlich ist).

Man kann das Spielprinzip nicht wirklich beschreiben. Die Unentschlossenen sollten sich vielleicht das ganze im Let's Play auf Youtube ansehen. GameChick hat ganz viele Parts zum Game veröffentlicht :-)

Viel Spaß :-)
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am 25. Juni 2014
Man darf kein harvest Moon erwarten! Ich dachte am Anfang voll ein neues Spiel aber enttäuschend, immer nur das selbe du hast einen Laden gehst im Dorf herum und suchst Sachen zum verkaufen was auch immer nur die selben Sachen sind wie Pilze Bananen Äpfel holz und verkaufst das in deinem Laden wirklich langweilig mit der Zeit hast du deinen Laden vergrößert wird's immer langweiliger das farmleben wird total vermisst!
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am 26. Januar 2016
Hometown Story ist für mich ein zweischneidiges Schwert und ich weiss einfach nicht, ob ich es hassen oder lieben soll.
Anders als von Harvest Moon Teilen gewohnt, führen wir hier keine Farm sondern einen kleinen Laden, den wir vergrößern können und selbst mit Waren bestücken, die wir entweder einkaufen oder im Wald finden. Hin und wieder kommen Dorfbewohner zu uns, wenn wir einen bestimmten Arzikel in die Auslage gepackt haben und lösen so ein Schlüsselevent aus, das uns in der Story voranbringt.

Der Laden selbst ist auf Dauer eher mühsig und langweilig. Man muss ihn bestücken, wenn etwas verkauft wurde und muss an der Kasse stehen, um zu kassieren. Da vergeht schonmal ein ganzer Tag, ohne dass etwas spannendes passiert. Die Musik im Geschäft macht einen dazu auf Dauer etwas kirre.
Also geht man raus, um dir Dtadt zu erkunden, mit Leuten zu reden und Sachen für den Laden zu besorgen. Dabei werden auf den ersten Blick völlig wahrlos irgendwelche Schlüsselevents ausgelöst und man erfährt Dinge über die Leute in der Nachbarschaft.

Auf der einen Seite finde ich das Spiel zwar sehr süß gemacht und die Videosequenzen und Geschichtenfragmente sehr interessant, auf der anderen Seite hat das Spiel aber kein erkennbares Ziel und die Story führt zu nichts. Man spielt und spielt und bekommt immer mehr Informationen, weiss aber nichts damit anzufangen. Das mag realistisch an das wahre Leben angelehnt sein, ist für mich bei einem Spiel eher verwirrend.
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