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Kundenrezensionen

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am 16. März 2014
In meiner Rezension möchte ich NUR auf das Buch eingehen und nicht auf die Live-Show.

Zum Design: Auf den ersten Blick wie alle neuen Bücher fällt auf den zweiten Blick auf das das Cover aus zwei Teilen besteht. Dem normalen Glanzdruck mit den Orgeln und darüber einer Folie mit den bunten "Tonmonstern" - eine echt coole Idee!

Zur Story: Wirklich spannend und zum Mitfiebern. Es gibt eine wohlige Rückkehr an alte Wirkungsstätten und ein Wiedersehen mit alten Freunden - sowie undurchsichtige und schwer zu trennende Pro- und Antagonisten.

Fazit: Absolut lesenswertes Buch - verständlicherweise anders als früher, aber deshalb noch lange nicht schlechter.
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am 5. März 2014
Nachdem das e-book ja heute Mittag auf meinem Kindle war, hab ich mich heute Abend gleich mal rangemacht und hab “Phonophobia” gelesen. Ich finde es sehr gelungen- und sowohl am Anfang als auch an vielen weiteren Stellen kommen Erinnerungen an die alten englischen Klassiker hoch. Ich kann mir auch schon einige Stellen gut als Gags in der Liveshow vorstellen. Das Buch ist witzig, ohne jemals albern zu sein, und auch sehr spannend. Kann sein, dass mancher Kritik am Gegenspieler und seinen Methoden aeussert, und dass es zu extrem fuer die ??? waere, aber mal ehrlich, schlimmer als zum Beispiel beim Narbengesicht (Terroristen und Waffenhandel!) ist es wirklich nicht. Und mir macht der Gegenspieler richtig Spass! Man kann ihn fast manisch kichern hoeren. Ich finde jetzt auch nicht, dass zuviel von einer bestimmten Folge abgekupfert wurde- wie zum Beispiel von “Musik des Teufels”. Das “Feeling” ist ein anderes, und ich hab mich eher an das “Gespensterschloss” (warum wohl?) und “Narbengesicht”erinnert gefuehlt. Und ueber weite Teile gibt es ein echtes Gefuehl von Unsicherheit und Bedrohung.

Super finde ich natuerlich auch Peter- endlich darf er mal wieder etwas ganz besonderes sein, statt nur der athletische Pausenclown..

Es gibt auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten (Personen und Orten).

Ich finde, es ist eine gelungene Jubilaeumsfolge zum 50. Geburtstag der Serie.
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am 31. März 2014
Ich beziehe mich hier ausdrücklich auf die Buchvorlage zu den Live-Shows erzählt von Kari Erlhoff und Kai Schwind, die mit der Show ungefähr so viel zu tun hat wie Tante Mathilda mit Heidi Klum. Bei den Rezensionen, die ich gelesen habe, scheint da einiges durcheinander zu gehen. Da wird von "Hörspiel" gesprochen oder die "schauspielerische Leistung" kritisiert. Nur, damit keine Missverständnisse aufkommen. Die Live-Show habe ich nicht gesehen und kann sie nicht beurteilen. Allerdings habe ich gehört, dass sie sehr stark vom Buch abweicht und viel stärker auf Gags und Show-Effekte abzielt.

Nachdem das geklärt ist, hier auch mein Eindruck zum Buch: Von Anfang an gibt es sehr viele schöne klassische Bezüge: Onkel Titus kauft alte Drehorgeln und bringt damit Tante Mathilda auf die Palme, die Ermittlungen führen die drei ??? zurück in den Schwarzen Canyon zum Gespensterschloss des Stephen Terrill - den Fans bekannt aus ihrem allerersten Fall und die Drei Fragezeichen ermitteln in einem Fall, in dem es um scheinbar übernatürliche Phänomene geht. An Kari Erlhoffs Büchern gefällt mir sehr, dass sie immer wieder neue Aspekte der bekannten Figuren zeigt. So erfährt der Leser hier, dass Peter eine besondere Fähigkeit hat, von der er selbst gar nichts ahnt.
Die Drei Fragezeichen ermitteln für einen Auftraggeber, der behauptet bei den Proben eines ungewöhnlichen Orchesters von der Musik angegriffen und gesundheitlich geschädigt worden zu sein. Wer oder was steckt dahinter? Den Detektiven gelingt es, sich inkognito einzuschleusen und zu ermitteln.

Insgesamt fand ich die Geschichte spannend und gut erzählt, sie lebt vor allem von den nostalgischen Bezügen zu Klassikerfolgen und der Grundidee dass Musik Stimmungen beeinflussen kann - eine Weiterentwicklung der Infraschall-Orgel aus dem Gespensterschloss sozusagen.

Leider gefiel mir die Auflösung nicht so gut, da sie eigentlich nur das bestätigte, was ich von Anfang an vermutete und für mich keine Überraschung bot. Das fand ich ein wenig schade, weil ich mir noch einen Twist am Ende gewünscht hätte.

Dennoch gebe ich vier Sterne für eine interessante Grundstory, viele nostalgische Rückbezüge, eine stimmungsvolle Atmosphäre und einen grandiosen Schauplatz.
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Einen interessanten Weg schlägt Autorin Kari Erlhoff mit ihrem neusten Werk "Sinfonie der Angst" ein, das auch zugleich als - sehr grobe und entfernte - Vorlage für die derzeitige ???-Live-Tour "Phonophobia" dient, jedoch wartet sie erneut mit ihrem typischen Stil auf: Innovative Ideen werden mit altbekannten Orten und Charakteren verbunden, allerdings leidet die Handlung des Falls darunter, da die Rückgriffe zwar kurzweilig das Fanherz höher schlagen lassen, aber den Inhalt nicht voran bringen.

Ein geheimnisvolles Orchester, das mysteriöse Klänge auf ominösen Instrumenten erzeugt, bildet die Basis des Abenteuers. Das Besondere daran ist der Umstand, dass die Colorphoniker mit den gespielten Stücken auch andere Sinne ansprechen. Die dort spielenden Synästhetiker vermischen unterbewusst ihre Sinnesebenen und können Farben, Formen, Buchstaben oder eben Klänge miteinander verbinden - praktischerweise ist nun einer der drei Detektive ein Synästhetiker, mal schauen, ob sich das in Zukunft in weiteren Büchern auswirkt. Nur, wo ist da der Fall? Der Leiter des Orchesters plant etwas, doch die Umsetzung ist weder spannend noch gelungen. So viel Aufwand für so wenig Erfolg.

Neben dieser Erweiterung der Fähigkeiten im Team bietet sich inhaltlich beim Thema "Töne beeinflussen das Empfinden" natürlich einer der frühen Fälle von Justus, Peter und Bob an: das Gespensterschloss im Schwarzen Canyon. So wird auf etlichen gedanklichen Umwegen das alte Setting reaktiviert und in diese Geschichte integriert, sonderlich spannend oder überzeugend ist diese Einbindung allerdings nicht, denn der Handlung fehlt es an Substanz. Die anfängliche Freude über den erneuten Aufgriff des uralten Spukfalles verfliegt so schnell, wie sie eintrat. Ein Bösewicht, der mit seiner Musik die Menschen quälen und mitunter töten möchte passt nur wenig in den Kosmos der drei Freunde aus Rocky Beach und vermag es nicht den Leser zu erreichen. Die aufgegriffene Synästhesie ist zwar ein spannendes Thema, aber der Kriminalfall hinkt ordentlich hinterher. Das Cover, das die alte Orgel im Schloss zeigt, ist mit einer Folie überdeckt, womit die angedeutete Überlagerung von Musik, Farben und Stimmung angedeutet wird - zumindest das sieht super aus.

Kurzum: "Sinfonie der Angst" ist eine Aneinanderreihung von alten Gegebenheiten und Anspielungen, die davon lebt, dass der Leser sich an den Klassiker im Gespensterschloss erinnert. Wer das nicht kann, dem entgeht die nostalgische Note des Werkes und übrig bleibt ein sehr moderner Kriminalfall, der einige Lücken und Tücken in sich birgt.
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am 8. September 2014
Nachdem ich die Show live in Hamburg sah und ich mich über den storytechnisch doch eher mageren Inhalt wunderte, bestellte ich mir das dazugehörige Buch.

Schon auf den ersten Seiten zeigte sich, dass die hier behandelte Geschichte total anders ist, als das was ich bisher sah. Viel ausführlicher, komplett andere Handlungsorte, etc.
So im Nachhinein finde ich, dass sie es sich live etwas zu einfach gemacht, und die Geschichte zu sehr beschnitten haben.

So empfehle ich allen Kennern der Show, auf jeden Fall einen Blick ins Buch zu werfen. Natürlich ist es auch etwas für die, die die Show nicht gesehen haben.
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am 23. Juni 2014
"Sinfonie der Angst" lässt sich flüssig lesen und ist unterhaltsam. Es ist sicher eher etwas für "Drei-Fragezeichen"-Nostalgiker, die mit den Anspielungen auf das Gespensterschloss etwas anfangen können. Allerdings ist die Story auch ohne dieses Wissen nachvollziehbar und verständlich. Das Gespensterschloss ist ja eigentlich auch nur die Kulisse, an die Inhalte des damaligen Falls wird nicht angeschlossen.

Inhaltlich geht es hier um Musik, Sinneswahrnehmungen und Synästhesie. Ein Auftraggeber, der sich von Musik angegriffen fühlt und die Frage, ob das überhaupt möglich ist. Wir erfahren etwas über die Musikleidenschaft von Titus Jonas und seinem Hang zu missglückten Geschenken. Peters Eigenschaften werden um eine Facette erweitert. Und auch Morton hat einen kleinen Auftritt.

Leider habe ich nur das Ebook, so dass ich zum Cover wenig sagen kann. Mit der gleichnamigen Aufführung gibt es sicher viele inhaltliche Überschneidungen, ist aber keinesfalls identisch. Meiner Ansicht nach sollte man das Buch aber auch unabhängig von der Veranstaltung bewerten.
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am 28. März 2014
Als Vorbereitung für die Live-Tour genau das richtige! Spannend und entspannend zu gleich!
BEsonderes Cover für die Sammelfans! Eben ein Muss!
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am 25. Dezember 2014
Dieses Buch ist spannend zu lesen, auch als Vorleser hat man seinen Spaß dabei. Mir gefallen die ???-Bücher am besten, die zwar unglaublich spannend zu lesen sind, an manchen Stellen auch mal ein wenig gruselig *gg*, aber nicht so brutal-beklemmend sind wie "Nacht in Angst" und "Rache des Untoten".

Klare Leseempfehlung auch für 11-jährige.
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am 23. August 2014
Zum 50. Geburtstag der Serie sind nun gleich vier neue Drei ??? Teile rausgekommen, Grund genug das Herz jedes Fans höher schlagen zu lassen! Also habe ich mir gleich einen Band für meinen Kindle besorgt und verschlungen, weils halt Die Drei ??? sind, warum sonst?!

Ich muss sagen, Kari Erlhoff hat sich viel Mühe gegeben, einen Teil zu kreieren, der einerseits neu ist, aber dann doch Elemente beinhaltet hat, die jeden Fan einfach freuen. Wie zB Morton, der legendäre Morton! Auch das Gespensterschloss ist mit dabei. :) Es gibt keine bessere Location für einen Fall.

Der Fall an sich ist OK. Ich fühle mich durch gewisse Intertextualitäten etwas irritiert, diese können aber reiner Zufall sein. Synästhesie... gerade erst gelesen bei Schirach. Die Geschichte von den drei Brüdern von Yamada... Tales of Three Brothers reloaded? Aber gut, ich lese auch wirklich zuviel.

Das Fatso Jonas wieder zum Einsatz kommt finde ich sehr nett! Die Zeitungsartikel am Schluss auch, sehr amüsant!

Es ist jetzt nicht einer von den besten und spannendsten Teilen, aber die Mühe einen netten Geburtstagsteil für uns Hardcorefans zu schreiben, gehört schon belohnt. 4 Sterne und ein ganz wohlig warmes Gefühl im Bauch. :D Happy Birthday!!! Auf zu den nächsten 50 Jahren.
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am 10. August 2014
_Zur Story_

Der Regisseur Raymondo Kappelhoff braucht dringend die Hilfe der drei Fragezeichen. Ziemlich derangiert taucht er auf dem Schrottplatz auf und präsentiert eine abenteuerliche Geschichte von Musik, die ihn förmlich angegriffen hätte. Zusammengebrochen sei er plötzlich. Dabei war er doch nur auf der Suche nach einem originellen Ensemble für den Soundtrack seines neuen Films - die Wahl fiel auf die experimentellen Gruppe der "Colorphoniker". Ein Geheimtipp. Noch. Die außergewöhnlichen Musiker, unter der Leitung des verschrobenen und als schwierig bekannten Halb-Japaners Yamada lassen niemanden an sich heran und proben auch nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Den drei Jungs gelingt es jedoch unerwartet Zugang zum Team zu erhalten. Chloe, die dreizehnjährige Tochter eines Mitglieds öffnet ihnen die sozusagen die Tür in die neue Klangwelt der so genannten Synästheten, allerdings bricht auch sie bei der Aufführung des Stückes "Phonophobia" mit Kopfschmerzen und aus der Nase blutend zusammen. Ist die Musik tatsächlich so dämonisch, wie sie beschrieben wird? Und kann das aufstrebende Orchester, vor allem bei einem gerade anstehenden, sehr wichtigen Auftritt, wirklich ernsthaftes Interesse daran haben, sein Publikum absichtlich in Gefahr zu bringen?

_Kurz & Bündig_

Das Buch hinterlässt ambivalente Gefühle. Zum einen ist es sicher schön, dass auf klassische Geschichten und Elemente zurückgegriffen wird, was treue Fans sicher zu goutieren wissen - "Sinfonie der Angst" ist demnach auch kein Rohrkrepierer und hat durchaus seien unterhaltsamen Momente. Auf der anderen Seite geht dem Fall aber fast jeglicher Aha-Effekt ab und darüber hinaus viel zu früh die Puste aus, was insofern besonders wichtig gewesen wäre, da er ja auch dazu ausersehen wurde die drei ??? auf breiter medialer (Live-)Front zu repräsentieren. Dabei lässt sich von dieser Warte aus nur schwer sagen, ob und in welchem Umfang die Autoren hier irgendwelche Story-Vorgaben bekamen, die einzuhalten waren. Speziell für Kari Erlhoff, die sonst recht knackige und ausgefeilte Plots beisteuert (Man denke beispielsweise nur an Mr. Grey / "Professor Moriarty" aus "Botschaft aus der Unterwelt" sowie "Straße des Grauens"), ist dies jedenfalls ein bemerkenswert mittelmäßiges Werk geworden. Schade, da hätte sich die Leserschaft sicherlich mehr Pep gewünscht, so bleibt der Rezensentendaumen trotz allem Pauken und Trompeten in eher glanzloser Horizontalstellung.

Jürgen Pern
Buchwurm-Redaktion

- für Amazon stark gekürzte Rezension, vollständige Fassung auf buchwurm.org
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