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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 15. April 2017
Diese Musik lässt sich in keine Kategorie stecken. Solche Klänge sind nicht neu, aber hier in so eindrucksvoller Weise arrangiert, wie man sie noch nie gehört hat. Die Wirkung der Songs beeindruckt! Sie vermitteln eine eigenartige, schräge Art von tiefer Eindringlichkeit und unerwarteter Harmonie. Ein Hauch Rock schlängelt sich um sehr atmosphärischen Synthi-Pop, eine markante, knorrige Stimme gibt sehr eigenartige Texte zum Besten, im Hintergrund zwitschert ein urzeitlicher MOOG (der Synthesizer der ersten Stunde). Diese Songs sind so eindringlich und herrlich geschaffen, dass man sich darin total verlieren kann. Sie bezaubern auf wirklich einzigartige Weise!

Dieses Album "Singles" schaffte es spontan, mich völlig zu überraschen, ja baff zu machen. Ein schmackiges Potpourri wirklich einzigartiger Songs und Sounds, nachhaltig fesselnd! Das schwere Vinyl klingt herrlich analog. Das Cover kommt unspektakulär, dafür ist das Innencover robust und liebevoll ausgeführt, bietet sämtliche Liedtexte und rückseits unten die Charakterköpfe dieser "Inseln". Tja, vielleicht kein Meilenstein, aber ganz gewiss wunderbare Songs für Menschen, denen die Fähigkeit zum Zuhören und Genießen noch nicht gänzlich abhanden gekommen ist :)
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am 1. Mai 2014
Dieses Album ist schon beim ersten Mal hören richtig gut.

Sicherlich überwiegen manchmal noch die Erinnerungen an das großartige "In Evening Air" oder gar an das antike "Wave Like Home",
denn der Sound dieses Albums unterscheidet sich schon.
Aber in einer ergreifenden Art und Weise, denn man hat das Gefühl, dass Samuel Herring diesmal etwas aus dem tiefsten Inneren seiner Seele abruft, was er in den vorangegangenen Alben noch nicht ganz greifen konnte. Sehr gefühlvolle Songs, gepaart mit tollen, sphärischen Klängen lassen aus diesem Album ein wahres Meisterwerk werden.

Für Future Islands Fans eine absolute Kaufempfehlung!
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am 24. April 2017
Kannte nur ein paar youtube-Videos und meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Unbedingt auch den mp3-Download mitnehmen, die Quali der mp3 ist super!
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TOP 500 REZENSENTam 27. März 2014
EDM also. Electronic Dance Music, na klar – wäre ohne passendes Etikett auch schwer gewesen zu beschreiben, was Bands wie die Future Islands so hauptberuflich wertschöpfen. Überhaupt darf man sich vorstellen, dass Samuel T. Herring, charismatischer Sänger der Band, mit solcherlei Kategorisierungen ohnehin nicht viel anzufangen weiß – wie sonst sollte man seine charmanten Gastspielauftritte in der letzten Zeit verstanden wissen. Nach der einzigartigen Tanzeinlage bei Latenight-Urgestein David Letterman tauchten Tage später auch noch Videomitschnitte auf, in denen der Mann seine respektablen Rap-Skills zum Besten gibt – ganz offensichtlich sind Berührungsängste für ihn ein Fremdwort. Gut so, denn auch seine Band bespielt auf dem aktuellen Album ein erstaunlich breites Spektrum, das sich bestenfalls unter dem Stichwort Powerpop klammern läßt.

Das kommt natürlich alles sehr elektronisch daher und tanzen kann man auf wirklich jede der zehn wunderbaren „Singles“ ohne Probleme, und doch ist es eben mehr als diese Zweiwortbeschilderung glauben macht. Herrings kräftigem Organ gelingt es tatsächlich, von Errol Brown (Hot Chocolate) bis Kurt Wagner (Lambchop) alle Stimmlagen abzugrasen und klingt dabei zu keinem Zeitpunkt überfordert oder gekünstelt, selbst die furcheinflößenden Deathmetal-Einlagen á la Letterman haben die Future Islands auf die Konserve gepackt und verschönern damit das wohl derbste Stück der Platte „Fall From Grace“.

Den Hauptteil leihen sich die drei aus Baltimore für ihre verteufelt eingängigen Popnummern aber bei den Hauptdarstellern der 90er: die smarte Eleganz des Bryan Ferry, den Funk von David Bowie, für „Spirit“ eine Textur von Faithless und selbst die vertraute Eingangssequenz von „Back In The Tall Grass“ vermutet man eher bei Vanilla Ice als bei Freddie Mercury. All das hat Soul, Leidenschaft, klingt nach größtmöglichem Drama und mächtig viel Herzblut – schönere Stücke als „Seasons (Waiting For You)“, „Lighthouse“ und „Like The Moon“, prall gefüllt mit verführerisch schillernden Gitarrenhooks und Bläserblech, hat man in den letzten Monaten wohl selten gehört. Und so liefern Future Islands kurz nach den Liebesbriefen von Metronomy schon die zweite dicke Überraschung des Jahres ab – Chapeau! mapambulo:blog
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am 23. Mai 2014
Ich habe mir das Album zur Einstimmung auf ein Konzert von Future Islands gekauft. Die Band war mir vorher völlig unbekannt, jetzt vergeht kein Tag ohne. Das Album läuft bei mir rauf und runter, es geht gar nicht anders als die Musik voll aufzudrehen. Besonders nach dem Konzert geht mir die Musik nicht mehr aus dem Kopf, die Band live zu erleben war grandios. Die Lieder Seasons und Sun in the morning lassen einen nicht mehr los. Volle Kaufempfehlung.
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am 19. Oktober 2014
... sind Future Islands auf der Bühne. Ich durfte mich vor kurzem davon überzeugen lassen. Ich kannte kaum einen Song der Band, als man mich zu einem Konzert "mitschleppte". Was dort an tanzbarer Mucke abging war gigantisch. Dazu erinnerte mich Frontmann Samuel T. Herring an einen unvorstellbaren Gen-Mix von Meat Loaf, Jack Black, Michael Jackson und Tom Waits. Was Herring stimmlich und körperlich auf der Bühne bietet, ist einzigartig. Und dann ist da dieses Musik. -Singles- ist alles andere als etwas "Ganz Neues" oder "Einzigartiges". Die Band aus Maryland bietet guten Pop mit einem gewaltigen Schuss Synthesizer Unterstützung. Das ist alles andere als gewagt oder innovativ. Allerdings kann man die Beine nicht still halten, wenn Herrings Stimme zum treibenden Beat der Kapelle loslegt. Allein das ist das Anhören und mittanzen wert...

Anspieltipps: Das unglaubliche mitreißende -Seasons- ist ein Opener der Extraklasse. Basslastig, melodisch, gnadenlos gut. Auch -Sun in the Morning- geht von der ersten Note an in die Beine. Herrings Stimme scheint irgendwo aus einem Zeitloch zwischen den 50er und 80er Jahren zu hopsen und uns zu hypnotisieren. Das ist einfach nur geile Tanzmusik. -Doves- kommt hymnisch und aufgeblasen daher marschiert. Da muss man einfach zuhören. Wie ein alter Bowie-Song nimmt einen -Back in the Tall Gras- mit. -Light House- ist das vielleicht perfekteste Stück des Albums. Hier stimmt von Komposition über Arrangement und Stimme einfach alles. In -Like the Moon- lässt uns Samuel T. Herring noch einmal hören, was er mit seiner Stimme alles anstellen kann.

Man kann sich irren, aber ich bin mir ziemlich sicher: Sollten Future Islands den langen Atem besitzen, den es braucht, dann wird man von dieser Band in Zukunft hören. Mit dieser Musik und einem Schuss Beharrlichkeit sollte die Band sich auf dem internationalen Markt durchsetzen. Die Profikritiker suchen verzweifelt einen "Nachfolger" für die Erfolgsgeschichte von -The National-. Hier bietet sich eine Band an, die das bewerkstelligen könnte. Ich bin gespannt...
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am 6. September 2014
Future Islands (aus Baltimore, U.S.A.) machen hier Musik, die in etwa klingt, als hätten sich 1984 diverse Mitglieder der Bands New Order, The Human League, Talk Talk und A Flock Of Seagulls mit einem amerikanischen Sänger - gesegnet mit einer rauhen, sehr prägnanten Stimme - zu einer Supergroup zusammengetan und eine Platte mit 10 Power-Synthpop Songs (allesamt mit Ohrwurm-Qualität, "Singles" eben) aufgenommen.

Für mich, der in den 1980ern seine musikalische Prägung erfahren hat, ein Volltreffer mit Suchtcharakter!

Die ausdrucksstarke Stimme des Sängers Samuel Herring möchte ich nochmal hervorheben: der würde ich auch ganz ohne instrumentelle Begleitung zuhören.
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am 1. April 2014
"Singles" is das vierte Album dieser amerikanischen Synthpop-Band und keine Singles-Kompilation wie der Name vermuten lassen könnte. Andererseits wär es kein Problem die Mehrzahl der Lieder auf diesem Album als Singles zu veröffentlichen. Fast alles Hits, keine Füller.

Soundtechnisch dominieren hymnische Synthies und der Drumcomputer, dazu ein wenig Gitarre.
Auffällig die charismatische und gefühlsgewaltige Stimme von Sänger Samuel T. Herring mit der er sich durch die mehrheitlich im schnelleren Bereich angesiedelten Lieder knödelt. Der Gesang wälzt sich leidenschaftlich in Harmonien und treibt die Lieder konsequent voran.
Irgendwie nach souligen New Wave/New Romantics klingt das diesmal recht zugängliche 80er-Gebräu was man hier vorgesetzt bekommt.

Die Glieder fangen automatisch nach einer Weile an im Takt zu zucken und zu wippen. Ein Album für die Tanzflächen des baldigen Sommers.

Anspieltipps: Seasons (Waiting On You), Light House, Back In The Tall Grass, Spirit, Sun In The Morning
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am 8. Dezember 2016
Ich kannte Future Island nicht und habe sie durch das "stöbern" bei Amazon kennen gelernt. Das Album kann ich also ganz unbefangen beurteilen ohne Vergleich zu irgendwelchen Vorgängern ect.
Wer auf Synthpop aus den 80ígern steht oder auch auf die Musik von David Bowie wird von diesem Album erfreut sein. Nachdem ich ein Lied gehört habe musste ich mir das ganze Album anhören und habe es mir auch gleich runtergeladen.
Nach mehrmaligem hören habe ich mich immer noch nicht "satt" gehört, eher im Gegenteil. Klasse !!!!
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am 22. Dezember 2014
Future Islands ist ein tolles Album gelungen. Entspannte Klänge und die Stimme des Sängers ist herrlich. Ich kann es nicht lassen immer wieder in diese Atmosphäre abzutauchen.
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