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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 22. Juni 2014
Was Jan Delay hier abliefert ist wirklich sensationell, auch wenn mir das erst nach dem dritten/vierten Hören klar wurde. Es ist definitiv eine Rock Scheibe, aber keine HardRock oder gar HM Scheibe und ohne das typische HardRock Gesinge/-kreische. Aber es passt alles hervorragen zusammen. Zunächst war ich etwas entäuscht ob der wenigen Bläsersätze und Background Gesang Parts. Aber mittlerweile bin ich mehr als überzeugt. Kein Stück enntäuscht, alle sind für mich Note 1 oder 2. Ganz besonders gefällt mir die Scorpions Ballade und deren Refrain - einfach klasse wie der gesungen ist. Und ich glaube das beurteilen zu können, als langjähriger ehemaliger Sänger diverser Amateur Bands. Nur in einem irrt Herr Eißfeldt im Refrain - "die Bullen hören Bob Marley". Tue ich definitiv nicht, Herr von und zu! Ich höre Jan Delay, Peter Fox genauso wie ELP, Roger Chapman oder Deep Purple, bin ich doch schon weit über 50.
Auf Jan Delay und auch Peter Fox wurde ich erst vor wenigen Jahren aufmerksam. Mittlerweile habe ich alle seine CD's, die mir mit Ausnahme seines Reggaealbums phantastisch gut gefallen. Und auch der Sound dieser CD's ist toll. Genau diese Musik in der Form von Funk und Soul mit wuchtigen Bläsersätzen und Chorgesang hatte ich immer gesucht und nie wirklich gefunden. Dass mich nun auch das neue Album derart überzeugt freut mich umso mehr. Ich mag Jan Delay persönlich nicht. Aber seine Musik, seine Band und auch durchaus seine Nuschelsingerei sind echt vom Feinsten - insbesondere aber wirklich die Musik, die Arrangements, die Kompositionen, die Band. Diese Mann, diese Band hat den Erfolg wirklich verdient. Das sind echte Künstler.
Ich kann wirklich nur jedem raten diese CD zu kaufen, sofern er auch ein wenig Faible für etwas härtere Gitarrenklänge hat.
Von mir bekommt diese CD volle Punktzahl.
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am 12. Juli 2014
Ein wenig später, zwei Monate nach der Veröffentlichung und ungezähltem Hören kann ich nur sagen: Glaubt keinem Spiegel oder irgendwelchen Neidern - dies ist der Hammer! Nach wie vor! Wird nicht langweilig, ist abwechslungsreich und unglaublich lustig. Die Qualität (handwerklich und technisch) ist über jede Kritik erhaben. Wer eine nicht zu kleine Musiksammlung hat und entweder schon länger Musik hört oder (wenn jünger) noch ein wenig Musik des vorhergehenden Jahrzehnts und Jahrtausends kennt, kann zu jedem Hammer&Michel-Stück eine Band (mit dem adaptierten Stil) oder ein Stück finden, die oder das dazu passt. Sehr witzig, gut gemacht, gute Abwechslung und vor allem immer mit genug Jan Delay drin, um völlig eigenständig zu sein.
Ach ja: wer Jan Delay nicht mag oder seine Stimme nicht mag, muss das auch nicht überall posten. Ich poste ja auch nicht zu jeder CD, die ich nicht mag, das ich sie nicht mag. Dann käme ich ja aus der schlechten Laune nicht heraus und hätte keine Zeit mehr, gute Musik zu hören, wie eben Hammer & Michel.
Zweites ach ja: kein einziges Stück hat ein fade-out, alle werden ehrlich beendet. Musik beginnt - Story wird erzählt - Musik hört auf. Das hat Seltenheitswert und dem gebührt Lob.
Drittes ach ja: die Texte sind wieder außerordentlich gut gelungen. Und auch hier einige nette Anspielungen auf schon gehörte und bekannte "Originale".
Viertes ach ja: unbedingt kaufen und auch mal richtig laut hören!
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am 12. Mai 2016
Ein gelungenes Album von Jan Delay.
Wer den nasalen Gesang abkann, der Erfreut sich über die rockigen Klänge und die geilen Texte.
Ich darf mir ständig von den Kinder im Auto anhören:
" Papa, können wir *Sie kann nicht tanzen* anhören?"
Und wehe wenn ich mal kein Bock darauf habe...
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Juli 2014
Ich kenne Jan Delay durch die Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg (den Namen hatte ich imme rmal gehört, mir aber nie Platten geholt - das hat sich geändert, man möge mir verzeihen, ich bin "schon" 51). So - ich habe die Rezensionen gelesen und zugeschlagen. Die Platte ist ein richtig schöner Mix aus allen Stilrichtungen des Rock (und JA: es ist eine Rockplate, hier wollen wohl einige nun auch noch das Wort "Rock" auseinandernehmen). Mal heftig, mal balladesk, leichte Country-ROCK - Einflüsse (Strasse), mal Party-ROCK (Sie kann nicht tanzen) - ich finde die Platte total klasse: gut produziert, sehr gute Musiker, sehr abwechslungsreich. Mich erinnert Hammer&Michel an die Fortsetzung von "Mit Pfefferminz" von MMW aus den 70igern. Auch dort hatte man viele Stilrichtungen des ROCK und es konnte nicht oft genug die Plattenseite umgedreht werden.
Spätestens seit der live DVD von Jan Delay war ich überzeugt, jetzt bin ich voll dabei - Sehr gut - weiter so (und hoffentlich auch noch eine Kooperation mit dem "Mann mit Hut")
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am 29. Juli 2014
Obwohl die Stimme von Jan Delay wirklich .. sagen wir mal... außergewöhnlich ist... und er einen hohen Nuschelfaktor hat (aber wozu gibt es ein Booklet?), höre ich die Scheibe hoch und runter. Eine CD, auf der mir ALLE Tracks gefallen, habe ich persönlich noch nie besessen und nur dann bekäme sie fünf Sterne. Ich finde die Beats, die Reime und das musikalische Gefühl, das Jan Delay mitbringt, super. Dabei bin ich ausdrücklich kein Fan von Hiphop. Meine besonderen Lieblinge: Wacken, Liebe, Dicke Kinder, Sie kann nicht tanzen (ich übrigens auch nicht!).
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am 26. März 2015
Jans Aussprache lässt zwar zu wünschen übrig und seine Stimme muss man mögen, aber sein Humor ist einfach der Burner :)
Normalerweise mag ich keine Balladen....schon gar nicht im Scorpionsstyle......aber ich muss sagen, da mir der Text sehr gut gefällt, hör ich mir auch diesen Song gern an. Die meisten Lieder gefallen mir, daher möchte ich behaupten, dass es ein sehr gelungenes Album ist.
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am 16. Dezember 2014
rockiger als gewöhnlich präsentiert sich Jan Delay mit diesem Album. Mir gefällt es denn ist ist und bleibt der typische Jan Delay. Texte und Sound des Vorgängers (Wir Kinder von Bahnhof Soul) finde ich persönlich besser, dennoch ist das Album einen Kauf wert.
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am 23. Juli 2014
Habe mir das Album auf drängen meiner Freundin hier runter geladen und war anfangs skeptisch . Eigentlich dachte ich , mache ich mit Jan Delay wie immer nichts falsch . Bei diesem Album hatte ich aber etwas start schwiriegkeiten . Erst als ich mich gut reingehört hatte , fing ich an es von mal zu mal besser zu finden . Letzten endes hab ich doch wieder alles richtig gemacht und auf Jan Delay vertraut .
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am 12. November 2014
Es ist wieder ein schönes Album geworden.
ABER ES IST KEINE ROCKPLATTE!!!
Sicher enthält es weniger Funk und Soul, als die letzten zwei Alben mit Disko No.1, aber eine E-Gittarre macht es noch nicht zum Rock!
Diese Diskussion ist auch recht müßig.
All denen die sich bisher nicht an diese vermeintliche Rock-Platte herangetraut haben, sei gesagt;
Es ist ein unverkennbares Jan-Delay-Album!
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am 13. April 2014
...und nein, es ist KEIN Rockalbum! Es ist der Jan, den ich vor allem mit den letzten beiden Alben kennen- und schätzen gelernt habe. Es ist die konsequente Fortsetzung von "Mercedes Dance" und "Bahnhof Soul" mit etwas anderen Mitteln. Es sind die gewohnt fetten Beats, die einfach nur dort, wo es passte, um ein paar ebenso fette Bratzgitarren-Riffs bereichert wurden! Und genau wie auf "Dance" eben nicht nur Dance und auf "Soul" nicht nur selbiger zu hören war, gibts auch hier wieder eine Mischung des Eimsbütteler "Chefstylers" aus ungefähr 50% echten Brettern, einigen eher nachdenklichen, ruhigeren Nummern und, wie auch schon 2006 u. 2009, so zwei, drei, Stücke, die ich für mich selbst nicht recht einzuordnen vermag. (Dafür den einen Stern Abzug) Also eigentlich alles wie gehabt, im weitestgehend positiven Sinne.

Bei den hier auch nachzulesenden kritischen Rezis bin ich ehrlich gesagt ein wenig ratlos, mit welcher Erwartungshaltung die Leute anscheinend an die ganze Sache herangegangen sind. Es war m.E. unter Berücksichtigung der musikalischen Herkunft Herrn Eißfelds doch wohl von vornherein sehr wahrscheinlich, dass es sich nicht um eine totale Metamorphose, sondern eher um eine Rezitation bestimmter Stilmerkmale des Rock handeln würde. Und genau das, finde ich, ist hervorragend gelungen.

Als Fazit möchte ich das Album als eine gut gefüllte "bunte Tüte" bezeichnen. In welchem Wortsinn, das darf sich jeder aussuchen ;o) Den von einem Schreiber beanstandeten schlechten bzw. mageren Soundmix kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Bei mir rappelt es ordentlich im Karton, sowohl auf der Heimanlage als auch im Autoradio (CD, nicht Download) Ach so: Und ich finde es absolut angemessen, dass Jan den Berufsverreißern von Spiegel & Co ein(en) "Volvic" auf ihr Vorveröffentlichungsgeschreibsel gegeben hat!
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