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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2017
Die Songs wie OMG oder kids2 kannte ich genügend aus dem Radio. Mein Rostock lief bei mir rauf und runter... Und trotzdem bin ich erst im April 2017 auf die Idee gekommen mir dieses Album zu kaufen. Grund war eigentlich in dem neusten Song aliens... Er gefiel mir so gut dass ich nun endlich zugegriffen habe.

Mein Fazit nach mehrmaligem hören : ich habe noch nie ein so geniales Album gehört. Normalerweise bin ich schnell gelangweilt von einem Künstler und kann mir ein Album nicht durchgehend anhören. Bei marteria ist es anders. Die Mischung an songs ist genial, musikalisch, mitreißend und auch deep... Ich kann das Album all denjenigen wärmstens ans Herz legen die auch die Auskopplungen gut fanden. Super Album und meine Vorfreude steigt auf roswell ins unermessliche. Danke marteria!!!
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am 4. September 2014
aber eben auch nicht gut. Meiner Meinung nach hat Materia mit seinen vorherigen VÖ's mehr Wert geschaffen. Aber definitiv kann man sich diese Platte auch anhören. Mein Geschmack trifft diese nicht.
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am 21. Februar 2014
Gutes Album mit den bekannten Titeln Kids (2 Finger an den Kopf) oder OMG. Leider sind dies neben Bengalischen Tigern die einzigen schnelleren Titel. Es befinden sich eher ruhigere Songs auf diesem Album. Des Weiteren fehlt Big Bang komplett, der Titel mit dem das Album beworben wurde.
Wer Marteria kennt und sich diese Album kaufen möchte sollte vorher unbedingt reinhören ob ihm die ruhigeren Titel zusagen.
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am 31. Januar 2014
Ich habe mich sehr gefreut als gestern schon der Postbote geklingelt hat!
ZGIDZ 2 ist gelungen! Im Gegensatz zu seinen anderen Werken eher Ruhig. - Man ist es nicht von ihm gewohnt.

Die 3 Lieder die er schon veröffentlicht hatte (Bengalische Tiger, OMG! und Kids) sind mit die "Lautesten".
Die anderen Lieder sind ruhig, aber schön und in jedem Lied verbirgt sich Marteria Typisch guter Text.

Klare Kaufempfehlung von mir!
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am 5. März 2014
Wie kann man bloß soviel Müll von sich geben?! Alles einfach runter gerotzt mit paar coolen beats dahinter!.. Pioner sagt er.. womit bitte? Peterfox Verschnitt.. mehr nicht!
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am 6. März 2014
Coole Texte mit Super Beats! Deutscher Rap mit Niveau ! Materias Stimme rundet das ganze noch ab und los geht die Party ..,,,
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am 20. November 2015
Mit Marteria konnte ich nicht all zu viel anfangen. Mit Marsimoto schon gar nicht. Doch nachdem ich eine Dokumentation über Marten Laciny, so heißt der Rapper mit richtigem Namen, gesehen hatte, machte mich das neugierig. Ich befasste mich mit der Musik und fand bei Marteria einiges, was mir richtig gut gefiel. Unter anderem das Album –Zum Glück in die Zukunft II-. Auf dem befinden sich ein paar wirklich starke Lieder.

Anspieltipps: -Welt der Wunder- ist eine Hymne mit Pathos und Klasse. Ein echter Hinhörer. Mein Lieblingssong auf der CD ist –Kids(2 Finger an den Kopf). Selten wurde Ziellosigkeit so gut besungen. –OMG- besticht mit einem wunderbaren Text, der zum Nachdenken anregt. –Gleich kommt Louis- strömt so locker und cool aus den Boxen, wie ein frischer Wind. –Eintagsliebe- fällt musikalisch fast aus dem Rahmen. Sehr interessant. Der Rausschmeißer –Mein Rostock- setzt der Stadt ein musikalisches Denkmal, das sich hinter Grönemeyers –Bochum- nicht verstecken muss.

Marten Laciny ist ein ziemlich cooler Typ. Er hat nicht vergessen, wo seine Wurzeln sind. Obwohl er mittlerweile in Berlin lebt, lässt er sich noch immer in Rostock blicken. Das gefällt mir. Lacinys Stimme hat was. Sie nimmt einen mit zu den Problemen der ganz normalen Menschen im Block oder der Reihenhaussiedlung. Für eine Oper würde sie vermutlich nicht taugen, für deutschen Rap ist sie ideal. Ich werde auch in Zukunft weiter bei Marteria reinschauen. Mal hören, was da noch kommt…
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am 31. Januar 2014
Wie schon der sehr gute erste Teil bietet Zum Glück in die Zukunft II jede Menge gute bis sehr gute Tracks, allerdings sind es wesentlich mehr ruhige, langsame Tracks als auf dem Vorgänger. An den Tracks an sich (insbesondere inhaltlich) ist dabei nicht mal etwas auszusetzen, Welt der Wunder, Eintagsliebe, Alt&Verstaubt etwa gefallen mir alle ziemlich gut. Es sind aber nach meinem Geschmack schlicht zu viele.
Ausnahmen bilden etwa OMG, Bengalische Tiger und Auszeit, welche mir auch besser gefallen, jedoch sind die "deepen" und langsamen Tracks klar in der Überzahl.
Es mag nach dem perfekten ersten Teil an der hohen Erwartugnshaltung liegen, aber genau diese Gewichtung zieht für mich das Album ein bisschen runter; zwei, drei schnellere Tracks hätten der Platte definitiv nicht geschadet.
Es ist dennoch ein ziemlich gutes Release und ja, Marten kann immer noch Bilder entstehen lassen wie kaum ein anderer.

Wer auf ruhigere Songs steht, kann beruhigt zuschlagen, alle anderen sollten sich vielleicht bei spotify und Co. von der Qualität überzeugen lassen.
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am 31. Januar 2014
Einfach ein Meisterwerk von mr.marteria ....insgesamt ruhiger als das Vorgänger Album. Jedoch tiefgründiger und interessanter ;)

Kaufempfehlung!!! Muss in das Regal ;)
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TOP 500 REZENSENTam 31. Januar 2014
Schnell noch ein paar Sätze, bevor das Ding gleich durch die Decke geht. Wie erwartet, muss man ergänzen, denn der Hype um Marten Laciny alias Marteria kam zwar spät, dafür aber um so gewaltiger. Obwohl seit der Jahrtausendwende im Geschäft, hat er den Schritt aus der Nische, hinein in die breite öffentliche Wahrnehmung, wohl erst mit seiner Unterschrift bei Four Music gemacht und sein heutiges Pseudonym ist vielen mit dort erschienenen „Zum Glück in die Zukunft“ ein Begriff. Im Vorfeld des nun vorliegenden Prequels feuert die Marketingmaschinerie aus allen Rohren, als gelte es Verlorenes aufzuholen, selbst in den Feuilletons des Landes ist der charmante Junge mit dem Kapuzenpulli angekommen. Und er macht es gut, kann austeilen, findet klare Worte genau so, wie er sein Fach versteht – Marteria ist Rapper mit gesundem Instinkt, nicht mit bloßem Kalkül. Attitüde, Pose? Kaum, das macht ihn glaubhafter und läßt so manchen seiner Kollegen recht albern danebenstehen.

Ebenso mittendrin und deshalb dabei seine neue Platte. Der Flirt mit den Arrivierten, muss das so? Zählt er schon dazu, nur weil er mit Campino einen Song aufnimmt und mit seiner Bewunderung für dessen Vita nicht hinterm Berg hält? Eher nicht, ohnehin ist „Die Nacht ist mit mir“ eines der schwächeren Stücke des Albums und fällt so nicht großartig ins Gewicht. Im Übrigen hat selbst Casper, als Labelmate in die gleiche Schublade namens „Neue Generation HipHop“ gesteckt, mit Tom Smith ein ebenso gewöhnungsbedürftiges Duett abgeliefert – who cares? Viel wichtiger also: Die Killer. Ganz vorn dran „Kids“, die zeitgemäße Antwort auf die 80er, Ideal und deren gelangweilt agressives „Erschießen“ – hier als Spießerprovokation und Schlagwortstakkato ein gut genöltes Meisterstück. Gleich dahinter „OMG“, mit „gay okay“ natürlich ein Abgesang an die ewig Verpeilten, auch in den eigenen Reihen.

Die Beats, der Sound – fett, wo’s drauf ankommt: „Auszeit“ haut einem mit gnadenlosem Doom-Punch in bester Kanye-Manier den Kopf von den Schultern, die Endzeit-Fantasie „John Tra Volta“ knirscht und dröhnt wie ein heißgelaufener Generator, während „Merkel und ihre Kolleginnen wie die Leningrad Cowboys“ auflaufen. Mit gleicher Schlagzahl natürlich „Bengalische Tiger“, schnell als Hool-Hymne misszuverstehen, wenn man seine Denke auf eindimensionales Funktionärs-Niveau herunterdimmt. Aber auch: Soulful, nahe am Mainstream segelnd, bei „Glasklar/Herzglüht“ mit Yasha & Miss Platnum, und – jawohl – jazzy für den „Pionier“, ein flottes Stück, das endlich wieder mal eine Lanze für bricht für das leider allzu sehr in Vergessenheit geratene Scratching.

All das und mehr, ein vielschichtiges Album also, das meiste mehr als gelungen, Grenzwertiges zu vernachlässigen. Die Frage zum Schluss: Ist es wichtig, dass diese Platte, ihr Schöpfer aus Rostock kommt? Beliebig zu erweitern um: Rammstein und Ostberlin, Kraftklub und Karl-Marx…sorry, Chemnitz, ja sogar Silbermond und Bautzen – wichtig wohl weniger für den, der hier darüber singt („Mein Rostock“), immer weniger auch für alle, die dieses Album kaufen, diese Songs hören. Aber nach wie vor gut für’s Selbstverständnis der Stadt, der Region selbst, wenn’s darum geht, Wunden, die man sich selber geschlagen hat, langsam heilen zu lassen, Blickwinkel zu verändern, auch mal neue, positive Bezugspunkte zu setzen, ohne in rosarot bebrillter Ostalgie gnadenlos zu versauern. In diesem Sinne: Volle Punktzahl HRO. mapambulo:blog
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