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am 14. März 2017
Das Buch ist eine ganz tolle Biografie.
Jederzeit spannend zu lesen. Ganz viele Hintergründe über die Zeit in Südafrika.
Nie böse geschrieben, obwohl er oft Grund dazu gehabt hätte.
Wer sich für Geschichte interessiert, für den ist diese Buch eine Pflicht-Lektüre.
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am 18. September 2017
viele, viele Fakten und Daten und Zahlen und Namen von Organisationen etc. Ich habe auf eine leichtere Lektüre gehofft. Das was ich finden wollte, über den Menschen Nelson Mandela, habe ich manches Mal erst zwischen den Zeilen gefunden.
Unglaublich, was dieser Mensch geleistet und überstanden hat.
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am 20. Juli 2017
Interessant geschrieben und ein sehr umfangreiches Buch. Ich empfehle es vor einer Südafrikareise lesen, so erlebt man das Land noch einmal intensiver. Also anstatt einen Reiseführer einfach mal dieses Buch schenken aber am besten ein halbes Jahr vor der Reise, denn es ist wirklich ein Schinken ;)
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am 22. Juni 2017
Das Papier ist sehr sehr dünn und wird deshalb schnell kaputt. Das Buch an sich ist sehr detailliert aber interessant
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am 15. Mai 2017
Also, es ist schon ein ganz anderes Buch. Es ist voller Abzweigungen und kleiner Gedanken über das Leben, über Politik, über Afrika. Mandela hat ein langes, abwechslungsreiches Leben geführt. Wie solche Leute so sind - so offen -, geht es natürlich auch um seine Familie, seine Frau, Kinder, Verwandte.

Wer etwas über moderne afrikanische Geschichte hören will, ist hier gut aufgehoben. Welche Chance hat Afrika im 21. Jahrhundert? Wer mehr darüber nachdenken möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt, oder die Bücher von Wangari Maathai und sicher wird es auch bald Bücher über den arabischen Frühling geben, vielleicht ist es einfach noch etwas zu früh, darüber ein Urteil abzugeben, nachdem noch alleine in Syrien ein Konflikt andauert, der einfach nicht enden will und erstmal immer schlimmer geworden ist.

Mandela ist schon eine sehr westliche Figur, die versucht hat, in Afrika etwas zu verändern, ganz demokratisch, gewaltlos, mit Abstimmungen und mit richtiger rechtlicher Veränderung. Er ist auf andere zugegangen und hat versucht, Konflikte zu schlichten. Neben dem Film "Mandela" gibt es auch noch Filme wie "Invictus", die spannend Details aus seinem Leben und Wirken erzählen.

Wer war Nelson Mandela? Ein einfühlsamer, unruhiger Mann, dem seine Werte wirklich wichtig waren. Ein Weltmann, Staatsmann, Nobelpreisträger, er lernte Barack Obama kennen und ließ sich mit seiner Frau fotografieren, er fehlt uns ein wenig, als Mahner, als Gestalter, als moderner Afrikaner, als internationaler Mensch, als Vordenker und mitfühlender Landesvater.
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Das Grundgerüst für diese Autobiographie bildet ein Manuskript, welches Nelson Mandela Mitte der 1970er Jahre während seiner Gefangenschaft auf Robben Island verfasst hat. (644) "Der lange Weg zur Freiheit" beinhaltet ein Stück Zeitgeschichte, die in keinem Bücherregal fehlen sollte. Mandela erzählt wichtige Stationen seines Lebens von seiner Kindheit in der Transkei bis zu seiner Präsidentschaft 1994. Im Fokus seiner Erinnerungen steht der Kampf gegen die Apartheid in Südafrika.

Als Leser dieser außergewöhnlichen Biographie fragt man sich, was das Geheimnis des Menschen Nelson Mandela ist und findet bereits in seiner Jugend Ansätze, die zu seinem Erfolg beigetragen haben. Aussagen wie "Schon als Junge lernte ich es, meine Gegner zu bezwingen, ohne sie zu entehren" (20) und "Selbst als Student begegnete ich vielen jungen Männern mit großen natürlichen Gaben, die nicht die Selbstdisziplin und die Geduld aufbrachten, ihre Begabung zu entfalten" (70) machen deutlich, aus welchem Holz Mandela geschnitzt ist.

Mut, Beharrlichkeit, Stolz, Verantwortungsbewusstsein, Verhandlungsgeschick, Einfühlungsvermögen und Weisheit zählen zu seinen ausgeprägten Eigenschaften. In jungen Jahren leitete er zusammen mit Oliver Tambo das einzige afrikanische Anwaltsbüro. Sein Einsatz für die Rechte der schwarzen Bevölkerung brachte ihn immer wieder in Schwierigkeiten und führte letztlich zu seinem jahrzehntelangen Gefängnisaufenthalt.

Er hat auch in extremen Zeiten stets an das Gute im Menschen geglaubt, wie an verschiedenen Stellen im Buch deutlich wird. "Badenhorst war vielleicht der härteste und brutalste Kommandant, den wir auf Robben Island hatten. Und doch zeigte er …, dass es in ihm auch eine andere Seite gab … Badenhorst war letztlich kein böser Mensch; die Unmenschlichkeit war ihm von einem unmenschlichen System aufgezwungen worden." (620)

Mandela hatte viele Freunde und bekam Unterstützung auch aus Kreisen der weißen Bevölkerung. Im Hinblick auf seinen kämpferischen aber auch aufopfernden Lebensweg muss man immer wieder reflektieren, dass er die harte Realität beschreibt und nicht eine Fiktion. Im Rivonia-Prozess drohte ihm die Todesstrafe. Während dieser Zeit sagte er einmal zu einem Angehörigen der Sicherheitspolizei, dass die Regierung Reformen einleiten müsse, "sonst würden die Freiheitskämpfer, die an unsere Stelle traten, dafür sorgen, dass die Behörden sich noch nach uns zurücksehnten". (648)

Das Buch ist chronologisch aufgebaut und leicht verständlich. Es tauchen zahlreiche Namen von Freunden, Gegnern und Unterstützern auf. Die Verbindungen ziehen sich durch das gesamte Buch. Nebenbei erhält der Leser Einblick in die Kultur Südafrikas. Eine Rezension dieses Buches lässt sich nicht trennen von der charismatischen Persönlichkeit, um die es geht und so beende ich meinen Text mit Worten von Mandela: "Das erinnerte mich wieder einmal daran, dass man ein Volk nur dann wirklich führen kann, wenn man es genau kennt." (659)
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am 26. August 2014
Nelson Mandela ist durch seinen jahrzehntelangen, letztlich erfolgreichen Kampf weltberühmt geworden. Doch dies war kein Spaziergang, sondern erforderte unendliche Geduld, Diplomatie und vor allem die Solidarität der Anti-Apartheid-Bewegung.
Diese Autobiografie ist zugleich die Geschichte des ANC. Mandela berichtet zuerst von seiner Kindheit und Jugend in Südafrika und erklärt über die erlebte Unterdrückung seine Hinwendung zum bewaffneten Befreiungskampf. Ein naiver Träumer war Nelson Mandela nie, dann wäre die Bewegung nie zum Erfolg gekommen.
Dieses Buch ist ebenso wie u.a. die Autobiografien von Willy Brandt, Fidel Castro und Lee Kuan Yew eine wichtige Grundlage zum Verständnis des 20. Jahrhunderts.
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am 5. März 2014
Ich habe mir diese Autobiographie nach dem Tod von Hr. Mandela gekauft um mehr über ihn und sein Leben zu erfahren.
Man erfährt hier sehr viel über sein Leben, allerdings ist es teilweise sehr umständlich geschrieben, sodass man schnell mal die Übersicht verliert ( z.B. über die vielen langen Namen und Volksgruppen). Sehr ausführliche Darstellung seines Schaffens.
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am 5. März 2007
"Unerträgliches ist durch einen starken Geist ertragbar!"

Nelson Mandela, Jahrgang 1918,Nobelpreisgewinner gehört zu den ganz großen Menschen der Zeitgeschichte. Er ist ein hervorragendes Vorbild für einen humanen Kampf für die Menschrechte.
Seine Autobiografie wurde von ihm selbst geschrieben und bietet tiefe Einblicke in sein Leben.
Angefangen von seiner Kindheit bis hin zum Leben nach der Freilassung bekommen wir ein untrügliches Bild von Nelson Mandela vermittelt. Es ist erstaunlich, was der Südafrikaner durchgemacht hat und mit welcher inneren Stärke er lebt.
Seine Leben war von Anfang an mit Schwierigkeiten versehen, er verlässt früh seine Familie, sein Jurastudium schließt er mit "weniger als mittelmäßig ab." Er fällt sogar einmal durch das Examen auch die englische Sprache bereitet ihm Schwierigkeiten.
Doch Mandela lässt sich von seinem Traum - von der Gleichheit aller Menschen in Südafrika, nicht abbringen.
Er gründet mit einem Freund eine Kanzlei für Schwarze und geht auf Konfrontationskurs mit dem Staat. Ebenfalls gehört er zu den führenden Köpfen der ANC. Eine Organisation, welche sich für die Menschrechte stark macht.
Dieses Engagement wurde ihm zu Verhängnis und er landete im Gefängnis, welches er nicht mehr so schnell verlassen sollte.

Viele Probleme stürzen auf Mandela ein. Sein Familienleben ist zerstört, die Kinder wachsen ohne ihren Vater auf. Seine Frau wird terrorisiert und im Gefängnis wird er zudem unmenschlich behandelt.
Aber der Rechtsanwalt behandelt seine Mitmenschen mit Respekt und das verdient höchste Anerkennung. Anscheinend hat der Freiheitskämpfer mit dem Aufschreiben seiner Memoiren, mit dem Studieren von Gesetzen und Englisch, täglichen Trainingseinheiten sowie mit seiner Vision einen Weg gefunden, nicht unmenschlich zu werden.

Sein Schreibstil ist einfach und verständlich. Er nutzt Vergleiche und Metaphern, welche den Kontext auflockern und dazu beitragen, dass ein Film vor dem geistigen Auge entsteht.
Zwischendurch lässt der Autor ein paar interessante Anekdoten aus seinem Leben mit einfließen, die Mandelas Humor zum Ausdruck bringen oder zeigen wie er sich in einigen Situationen seines Lebens selbst gesehen hat.
Obwohl die Biografie über 800 Seiten stark ist, erweckte sie auf mich einen sehr kurzweiligen Eindruck. Keine Stelle erscheint mir überflüssig.
Dieses Buch ist keinesfalls verschwendete Zeit. Betrachten Sie das Jahrhundert aus der Sicht von Südafrika.
Also schalten Sie den Fernseher aus und lesen Sie dieses fesselnde Werk.
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am 29. Dezember 2001
Auch wenn dieses Buch vom Umfang her zunächst einmal abschreckt, lohnt es sich allemal, es zu lesen!!! Nehmen Sie sich einige Abende frei für Nelson Mandela, der hier eine wirklich einzigartige Lebensgeschichte aufgeschrieben hat. Doch nicht nur die Einblicke, die man in das Wesens Mandelas bekommt, sind hochspannend, sondern auch und gerade das gesamte Umfeld, von dem er erzählt: Einen sehr großen Platz räumt Mandela seiner vor-politischen Zeit, also seiner Kindheit und Jugend ein; und diese Beschreibungen sind schon allein deshalb so interessant, weil sie die Atmosphäre und Kultur Südafrikas so gut einfangen.
Oft liest sich diese Biografie wie ein spannender Roman- inhaltlich eine absolute Bereicherung für den Leser!
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