flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren Summer Deal Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



VINE-PRODUKTTESTERam 26. März 2014
Dann will ich mich mal kurz fassen. Zum natürlich diskussionswürdigen Filminhalt kein Wort liefern (außer, dass Sorrentino hier wirklich ein für mich total unerwartetes, kleines, visuelles, stimmungsgeladenes und - meineserachtens - auch storytechnisches Meisterwerk abgeliefert hat), ABER mal so richtig auf die Blu Ray hier eingehen.

Wie hab ich mich gefreut. Der Film schon längst aus den Kinos. Dann die Ankündigung von DCM den Film hierzulande auf Blu Ray rauszubringen und dazwischen dann noch der Auslandsoskar. Und dann das Listing auf Amazon, eine "exklusive" Mediabook Edition im Angebot zu haben. Vom Preis her nicht gerade im Billigsegment anzufinden, aber naja...die Freude, den Film endlich daheim in HD genießen zu können (und auch mal einfach so mitten in einer schön inszenierten Szene auf Standbild schalten zu können), stand dann doch im Vordergrund. Und die Vorbestellung war also raus.

Dann die Lieferung und jetzt mein Eindruck von dieser so "exklusiven" Blu Ray von Paolo Sorrentinos "La Grande Bellezza":

Die Technik zum Film:
Das Bild:
Man merkt, dass der Film zum Großteil rein digital "geschossen" wurde.. Schön daher die Klarheit der Bilder, weniger schön, aber wahrscheinlich technisch bedingt, das (bewusste?) Flächenrauschen, das mitunter leicht wahrnehmbar ist. Lag's an meiner technischen Stümperhaftigkeit, das mir dies so in's Auge gesprungen ist oder hat's vielleicht auch damit zu tun, dass meine Augen unmittelbar vor dem ersten Filmstart die technisch so brilliante Blu Ray von "The Master" gesehen haben, aber das Flächenrauschen ist bei der La Grande Bellezza Blu Ray doch da, jetzt aber auch nicht unbedingt augennervtötend.

Ton:
Makelos. Wie erwartet. Hör aber Filmton nur in Stereo. Bidirektionale Surroundeffekte gibt's in dieser Sorte von Film aber wohl sowieso nicht so viel. Ach, doch! Der Soundtrack! Klar, brilliant kommt der rüber. Tolle Dynamik. Bestes Demo: die ersten 15 Minuten des Films. Zuerst ruhige Momente, dann der römische Chor und dann plötzlicher Schwenk auf Partymusik mitsamt kreischender Einleitung. Herrlich. Der Far L'Amore hämmert wunderschön. Auch in Stereo. Toll.

Ausstattung:
Hui, hier wird's intressant!
Bevor ich zum mitgelieferten Bonusmaterial komme, kurz ein Hinweis, dass der italienische O-Ton auf der Scheibe drauf ist und sich herrlich mit deutschen Untertiteln koppeln lässt. Ideal!
Das Bonusmaterial selber war nach dem ersten Mal anschauen, sogar "spannender", als vorher noch gedacht. Das Interview mit Sorrentino ist doch sehr aufschlussreich (auch wenn dieser ein wenig genervt bzw. vor-lauter-Interviews-ganz-müde rüberkommt) und dem Interviewer sind doch ein paar ganz nette, unübliche Fragen eingefallen (Schwerpunkt Musik, Image der Kirche etc.). Auch der wunderschöne, hypnotisierende Teaser-Trailer ist in der deutschen Variante mitdrauf. Und dann ist da noch dieses dritte Feature - die B-Roll zum Film. Hach, wie war ich skeptisch - zu sehr kenn ich noch die als "Making-Of" getarnten, unkommentieren B-Rolls von den DVDs der allerersten Stunde (Kinowelt und Dark City ole!), aber diese B-Roll hier wird...ich will's mal so sagen...dem Film total, wirklich total gerecht. Es werden hier vom Set Aufnahmen hergenommen und z.T. parallel mit fertigen Szenen kombiniert, womit man als Film-affiner Zuseher wunderbar schön und schnörkelos mitbekommt, welcher Aufwand in welcher Kameramontage den nun tatsächlich drinnensteckt. War total fasziniert davon, wie gut dieses Feature schlussendlich funktioniert - ganz ohne Kommentar und langen Erklärungen. Sehr schön, nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang.
Mehr Bonusmaterial gibt's dann aber leider nicht. Ein Audiokommentar wäre sehr wünschenswert gewesen, aber naja. Diesen hat dann am Ende ja nicht einmal die amerikanische Criterion Edition des Films zu bieten (siehe [...]), was das ganze dann doch ein wenig relativiert ;)

Zum Mediabook:
Ja! Ich würde mal sagen - es ist den Aufpreis wert (obwohl momentan scheint das Mediabook sogar gleich teuer zu sein, wie die normale Plastikhüllen Variante). Die ersten Seiten des Mediabooks haben zwar ein wenig den Charme einer Werbebroschüre, aber dann passt der Inhalt doch noch! Meines Erachtens sehr sogar! Interview mit Sorrentino, Gedanken zum Film, Bilder (auf stärkeren Normalpapier gedruckt, kein Hochglanzpapier, wie z.B. in amerikanischen Mediabooks zu finden!) und dann eben - da hab ich dann wirklich schmunzeln müssen - ein kleiner Reiseführer, wo man in Rom welche Dreh-Locations findet ;) Wer's genauer oder mit eigenen Augen sehen will: ich hab auch ein paar Bilder hier hochgeladen.

Unter'm Strich bin ich natürlich sehr angetan vom Film selber, aber genauso angetan von eben diesem, deutschen Mediabook-Release. Klare fünf Sterne von mir also!
review imagereview imagereview imagereview image
19 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|44 Kommentare|Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 17. Juli 2014
Lob und Tadel liegen hier dicht beieinander. Für die einen ist "La Grande Belezza" eine dreiste Fellini Kopie, die durch die tollen Bilder die Inhaltslosigkeit verdeckt, für andere ist der Film von Paolo Sorrentino eine wunderbare Hommage auf den Fellini Kosmos, darüberhinaus eine magischer Städtefilm und eine kluge Reflektion über die Vergänglichkeit. Tatsächlich sind die Verweise auf Fellinis Werk stark dominierend. Sorrentinos Hauptfigur Jep Gambardella (Toni Servillo) ist die ältere Ausgabe von Marcello Mastroiannis Boulevardfotograf mit Schriftstellerambtionen aus dem Klassiker "La Dolce Vita" Beide bewegen sich als Akteur und Beobachter durch ein sommerliches Rom. In "La Grande Belezza" ist man als Zuschauer von Anfang an mit dabei und sieht dem dekatenten Treiben in der Stadt zu. Optisch und inhaltlich präsentiert Fellini Fan Sorrentino eine moderne Variante von "Satyricon" und macht schnell durch die Verweise der Vergangenheit klar, dass sich der Mensch kein bisschen geändert hat. Es wiederholt sich heute alles, was einmal war vor 50 Jahren oder in der Antike. Rom ist heiß, unbeteiligt, mondän, schön und dekadent. Mittendrin der Partylöwe Jep, der seinen 65. Geburtstag feiert und versucht ein Resümee seines Lebens zu ziehen, was ihm gar nicht so einfach fällt, denn die Eindrücke der Stadt überstrahlen alles und so hat er wenig Zeit sich selbst wirklich zu reflektieren, er ist aber immerhin ein begnadeter Zyniker und hat vor Jahren den einzigen schriftstellerischen Erfolg gehabt. Dieser finanzielle Erfolg half ihm später das Leben wie eine Party ausschweifend zu feiern. Jep, der meistens eine Zigarette im Mund hat, sucht auch im Hier und Jetzt die Orte seines gelangweilten Luxuslebens auf. Hier schimmert gelegentlich der Hauch von Verfall durch - eine Komponente, die Fellini in "Das süße Leben" noch nicht hatte, da er junge Menschen in dieser Metropole zeigte - mit all ihren Hoffnungen. Es ist die Bitterkeit des Alters, die mitschwingt. In der Anfangsszene sieht man japanische Touristen, die begeistert sind von den Sehenswürdigkeiten der ewigen Stadt und Rom tut alles erdenklich atmosphärische für seine Besucher - ein Frauenchor singt oben im Säulengang über dem Brunnen und sorgt mit den Bildern für einen der zahlreichen magischen Momente des Films. Dann fällt einer der Touristen im Anblick größter Begeisterung einfach tot um - so schnell scheint alles ohne Sinn. Unser gealteter Lebemann scheint sich auch die Sinnfrage zu stellen, ohne wirklich weiter zu kommen. Stattdessen streift er durch die grandiose Stadt und lässt sich treiben. Seine Wohnung ist direkt am Colosseum gelegen. Dort trifft er sich mit seinen Freunden und philosophiert oder tratscht. Von seiner Dachterasse aus, sieht man auf die antike Arena, auf die fast menschenleere Stadt und auf einen idyllischen Klostergarten. Rom wirkt interessanterweise im Film extrem leer, die Menschen sind kaum sichtbar vor lauter Sehenswürdigkeiten. Und solche Momente finden sich oft im Film, die Stadt wirkt dann wie eine Art Sarkophag - trotz der wilden Partys, die abgehen und trotz der römischen Nächte mit ihren Gesichtern, die alle aus Fellini Filmen entsprungen sein könnten. Natürlich gibt es in Rom auch Giraffen und Flamingos, irrwitzige Geistheilungen, trendige Beerdigungen und auch die Religion ist allgegenwärtig. Ein Kardinal, der Kochrezepte zum Besten gibt und eine 104jährige Missionarin, die einer Mumie gleicht...Sorrentinos Film wurde genauso oft zerrissen, wie er als Meisterwerk in den Himmel gelobt wurde. Ich glaube man muss sich selbst ein Urteil bilden. Die Kamerarbeit von Luca Bigazzi ist jedenfalls Weltklasse und der Film wirkt durch die Bilderflut in vielen Sequenzen hypnotisch und magisch. Die große Schönheit und die große Leere sind hier dicht beieinander, wie es dem Macher wohl vorschwebte. Hauptfigur Jep versucht hier ein Resümee zu ziehen und seinem Leben eine neue Richtung zu geben, doch es darf bezweifelt werden, dass ihm das auch nur in Ansätzen gelingt. Er sucht die Antworten dann auch nicht in der Zukunft, sondern blickt zurück in seine Jugendtage und eiine Schlüsselszene am Meer kommt ihm immer wieder in den Sinn. Ich persönlich fand den Film schon sehr gut gemacht, auch wenn er mit seiner Laufzeit von fast 2 1/2 Stunden besonders im letzten Teil Gefahr läuft, dass die Bilderflut so hoch war, dass man von einer gewissen Reizüberflutung sprechen könnte. Aber keine Frage: Sorrentnos Film ist jetzt schon ein Klassiker und konnte zahlreiche Preise gewinnen, darunter den Oscar als bester ausländischer Film und vier Auszeichnungen beim begehrten Europäischen Filmpreis. Auch die Filmmusik ist edel ausgewählt und ist Teil der Dramaturgie.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 18. Juli 2016
Dieser Film basiert lose auf dem Werk Fellinis und macht dort auch grössere Anleihen. Hin und wieder liest man den Vorwurf des Abklatsches, es handelt sich jedoch m. E. um eine Hommage im besten Sinne.

"La Grande Bellezza" begleitet für einige Zeit den gealterten Dandy und Schriftsteller Jep Gambardella (Toni Servillo) in seinem Leben. Genau wie Fellini geschieht dies Episodenhaft, mit einer teilweise zurückhaltenden, teilweise fast burlesken Bildlyrik. Ebenso im Zentrum wie Gambardella steht die Stadt Rom in ihrer ewigen Schönheit; Sorrentino weiss diese ebenso in Szene zu setzen wie einst Fellini.

Eine Handlung im Sinne eines Plots steht nicht im Vordergrund, Gambardella ist der Welt leicht überdrüssig, und schreibt schon seit Jahren nichts mehr bedeutendes, vielmehr gibt er sich den mondänen Freuden hin, die ihn aber ebenso ermüden. Sowohl seine verlorene Jugend, wie auch seine verfehlte Gegenwart beschäftigen ihn. Satellitenhaft umkreist wird er von Bekannten aus der römischen Oberschicht, deren Leben ebenfalls episodenhaft teil des Mosaiks dieses Filmes sind.
Schliesslich streift auch "La Grande Bellezza" wie die Fellini-Filme die grossen Fragen ohne Antworten zu finden und begnügt sich mit der gelungenen Darstellung der Ratlosigkeit.

Dieser Film ist allein schon seiner Bilder wegen zu sehen und darüberhinaus eine uneingeschränkte Empfehlung. Es ist bemerkenswert, dass solch ein Film heute überhaupt noch gemacht werden konnte.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 25. Dezember 2015
Ein Autor schreibt sein erstes und einziges Buch. Macht sich auf die Suche nach der 'grossen Schönheit'- und findet das grosse Nichts. Darüber will er schreiben, aber es kommen ihm die großen Belanglosigkeiten, die große Oberflächlichkeit, das grosse Blablah dazwischen. 40 jahre lang. Er schreibt kein weiteres Buch mehr, weil er vollauf damit beschäftigt ist, sein Leben dahinplätschern zu lassen. Stattdessen arbeitet er für eine Zeitung, für deren Leser sein Talent allemal noch reicht. Die Geschichte wird durch eine Aneinanderreihung von Szenen, oft auch nur einzelnen Bildern, erzählt. Auch die Dialoge, die Sätze sind oft nur Fragmente, man wartet darauf, dass noch etwas folgt, aber es kommt nichts mehr. Engere Beziehungen, Sentimentalitäten gibt es nicht, man würde vielleicht gerne, wäre das nicht alles zu viel Mühe und Anstrengung. So bleibt es bei Ansätzen von Freundschaft und bei von gelangweilter Zuneigung getragenen Boshaftigkeiten. Das alles eingebettet in das ewige Rom, in ewige Schönheit, ewigen Stillstand, ewige Wiederholung.
Ein wunderbarer Film.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 13. August 2017
Sorrentino spielt mit Rom wie ein virtuoser Pianist, er zeigt uns Ausländern die nächtliche, die italienische Seite der Stadt. Eine Freude zu sehen, wie hingebungsvoll die Schauspieler seine Ideen umsetzen, wie ernsthaft alle mitspielen. Sorrentinos Humor, seine Poese und seine sichere Hand für Pointen beeindrucken und bezaubern auch beim fünfzehnten Anschauen. Ein Jammer, dass unsere Kinopaläste so kommerziell sein müssen, dieser Film verdient die große Leinwand. Immer wieder, und zwar mit Dolby Surround, damit man aush das leiseste Schnarren der Flamingos hört.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 26. Oktober 2015
Bilder von unsagbarer Schönheit, Musik, gemacht sie zu begleiten. Ein genialer Toni Servillo, der beim Zuschauen nie ein Gefühl der Langeweile aufkommen lässt. Das ist kein Film, denn man sich einfach mal so beim Nägel lackieren ansehen kann. Dieser Film braucht Zeit, er befriedigt die Liebe fürs Detail und hat doch nichts Überflüssiges. Es ist ein Film, der die Macht der Worte zu entkräften sucht, doch gleichzeitig selbst Ihrer Herr ist. Man merkt, ich bin begeistert. Mehr Worte braucht es nicht.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. Oktober 2015
ein berührendes Bild der Abgründe der high society Roms. Klar und traurig aus den Augen eines wahren Clowns.
Traumhaft schön und umgeben von magischen Momenten jedoch ohne zu wissen was damit anzufangen sei, wandelt die Intelligenz einer Stadt durch und in emotionale Deformation. Zu Recht hat dieser Film Oskar und Golden Globe abgeräumt.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 22. April 2015
Der wahrscheinlich grossartigste film ever. Angefangen bei der Musik über die Besetzung bis hin zur reinen Erzählung und deren Weise ist alles ein Traum. Ein unbegreifliches fest, quasi eine Party im Geiste. Jeb gambardella eine Figur in, der sich all das mondäne , das verdorbene, klassische, vergiftete, schöne,brutale,aufreizende,kindliche,magische dieser grandiosität von einer Stadt, einer Gesellschaft, wahrscheinlich ganz Italiens zu einem caravaggioesken Bild verbindet , dass einen nur einen Gedanken immer und immer wieder im Kopf aufsteigen lässt.
“Ich will so sein und das da!“ ,direkt gefolgt vom Ekel über diesen so widerlichen , neidischen und kleinen Zug des ICHS.
Wer rom kennt wird schreien.
Wer es nicht kennt wird eventuell endlich hinfahren.
Wer aber “ il buco “ kennt für den öffnet sich im Wortsinn eine magische Tür, die sich noch Tage später immer und immer wieder öffnet und aus der einen die gewissheit überflutet, dass das Leben immer recht hat.
Blablabla
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 20. September 2015
Ein Blick in die Welt der Reichen, der Macher und der (Über-)Lebenskünstleren. Eine Welt ohne "Durchschnittsmenschen". Eine Welt ohne Armut und unterdurschnittliche Langweile. Dieser Film zeigt mit wunderbaren wahren und beobachtenden Augen das bizzare Zusammenspiel von Einfluss und Chance, von Abhängigkeit und Egotrip, von Wiederholung und Neufindung. Eine Welt, in der der menschliche Genius an der Grenze von Leben und Tod steht, kurz vor dem dem psychischen Supergau... Unbedingt ansehen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 10. Oktober 2015
„So hört es immer auf...mit dem Tod. Davor aber, war das Leben. Begraben unter all dem Bla Bla Bla Bla Blaa.
Alles wird überlagert von Geschwätz und Lärm. Stille und Empfindsamkeit, Gefühl und Angst. Die sperrlichen, unsteten Augenblicke von Schönheit. Und dann das trostlose Elend und der erbärmliche Mensch. Alles zugedeckt von dem Mantel der Verlegenheit auf der Welt zu sein. Bla Bla Bla Blaa.

Anderswo.? Gibt es das Anderswo? Ich beschäftige mich nicht mehr mit dem Anderswo.
Also, ...möge der Roman beginnen. Im Grunde ist es nichts, als ein Trick.

Ja, es ist nur ein Trick.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Ewige Jugend
5,00 €
La dolce vita
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken