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am 24. Juli 2017
Ich liebe alle Bücher von Renate Bergmann und lache mich bei jedem aufs neue kaputt. Man kann denken Renate sitzt neben einen und erzählt den täglichen Wahnsinn einer Rentnerin. immer wieder neue Geschichten und Anekdoten. Man muss diese Bücher auf alle Fälle gelesen haben. Eine tolle und witzige Ablenkung im Alltag.
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am 7. März 2017
Ich habe das Hörbuch für meine leider erblindete Großmutter bestellt. Es gefällt ihr sehr, sehr gut und sie berichtet stets gern von den witzigen Momenten mit der Cyber-Oma. Vielen Dank für diese großartige Unterhaltung!
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am 10. Mai 2017
Gemütlich zurück lehnen, Füße hoch und dann los legen..... Und nicht eher aufstehen bis das Buch aus ist. So sollte es sein und so war es auch. Supi...
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am 28. Juli 2017
Wenn Sie mal was zu Lachen haben wollen, nehmen Sie das Büchlein in die Hand und Sie legen es nicht mehr weg, bis es zu Ende ist!
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am 15. Januar 2017
Die ersten Sätze
"Guten Tag. Ich heiße Renate BERGM HUUUUCH JETZT SCHREIBT DAS HIER ALLES GRO?
WAS ISt jetzt ... jetzt geht es wieder.
Entschuldigen Sie."

Die Autorin
Renate Bergmann wohnt in Berlin. Sie ist vierfach verwitwet und vor allem auf Twitter, aber auch auf Facebook mit ihren Posts und Kommentaren bekannt.

Inhalt und Schreibstil
Renate Bergmann ist 82 Jahre alt und sagt, wie es ist. Sie lebt als vierfache Witwe allein in ihrer Wohnung, ist Rentnerin und geht zum Seniorenturnen. Doch ihr Leben ist alles andere als langweilig, denn sie hält sich viel im Internet auf und erlebt auch andere Dinge, die für jüngere Menschen ganz selbstverständlich sind. Mit ihren 82 Jahren hat sie allerdings einen anderen Blickwinkel hierauf.
Renate Bergmann erzählt die Episoden aus ihrer Sicht und scheint den Leser dabei immer mal wieder anzusprechen.

Meinung
Es ist, als säße der Leser mit Renate Bergmann beim gemütlichen Kaffeekränzchen und sie erzählt ihm Anekdoten aus ihrem Leben. Sie tritt sozusagen in den Dialog mit dem Leser.
Mir hat die Erzählweise sehr gut gefallen. Ich fühlte mich angesprochen und konnte ihre Meinung zu vielen "neumodischen" Dingen nachvollziehen und habe mich damit auch in einigen Episoden wieder gefunden. Denn manche Dinge sind einfach genau so, wie sie Renate Bergmann selbst und auch der ein oder andere Leser auch schon einmal erlebt bzw. sich genau die gleichen Fragen wie sie gestellt hat. Dass Renate Bergmann manche Begriffe und Abkürzungen nicht richtig verwendet, sondern abweichend, macht sie mir noch sympathischer. Sie erzählt mit viel Charme.
So googelt sie nicht, sondern sieht bei "Gockel" nach, ist bei "Fäßbuck" angemeldet und schreibt "Imehls". Das sind nur einige von zahlreichen dieser Wendungen, die sich durch das gesamte Buch ziehen.
Ebenso finden sich sehr viele lustige Stellen in dem Buch wieder, die mich zum Schmunzeln und Lachen gebracht haben. Dabei sind die Pointen im richtigen Moment gesetzt und die Erzählerin holt auch nicht ewig aus, um Spannung aufzubauen, sondern erzählt die Begebenheiten und Alltäglichkeiten mit viel Witz und vor allem auf den Punkt. Zur Verdeutlichung zitiere ich zwei Sätze:

"Nach dem Abendbrot lege ich dann die Zähne ins Glas. Sonst nascht man nur."

Von diesen lustigen Begebenheiten und alltäglichen Geschichten gibt es sehr viele. Ich mochte auch jene, die von der Obstwaage im Supermarkt handelt... Renate Bergmann ist mir in jedem Fall - genau wie ihren Followern auf Twitter und Facebook - ans Herz gewachsen.
Für dieses gelungene Werk kann ich nur fünf von fünf möglichen Herzen vergeben.

Weitere Rezensionen finden Sie auf meinem Bücherblog.
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am 16. Februar 2017
Online-Omi, Band 1: Renate Bergmann, die 82-jährige vierfach verwitwete Rentnerin aus Berlin-Spandau, erzählt aus ihrem Alltag. Sie kommuniziert mit ihrem neuen „Tomatentelefon“ (vorne ist eine Glasscheibe und hinten eine angebissene Tomate), sie schreibt „Imehl“, ist auf „Fässbuck“ und auf „Zwitter“…

Erster Eindruck: Ein witziges Cover mit der rüstigen Rentnerin und ihrer Freundin auf dem Friedhof. Der Klappentext verspricht gute Unterhaltung.

Renate ist geplagt von „Ossiporose“ und trinkt gerne mal einen Korn auf die Gesundheit (darauf musste sie selbst kommen, denn das sagt einem ja kein Arzt). Jeden Morgen freut sie sich auf ihre Tasse Bohnenkaffee, denn den Rest des Tages soll sie wegen des Blutdrucks besser Tee trinken. „Im Krieg hatten wir keinen Kaffee, zu DDR-Zeiten hat er nicht geschmeckt, und heute darf ich keinen mehr trinken.“ Das ist wirklich ungerecht.
Eine Rentnerin hat es nicht leicht, weiss Renate nur zu gut, denn als Hausfrau geht man nie in Rente und wenn dann der Mann auch noch in Rente geht, steht er zu Hause nur im Weg rum. Oder dann dies: Die Arztgehilfin hat sie für einen Dienstag aufgeboten, aber dabei geht Renate stets freitags zum Arzt. Warum? Weil dann die neue BUNTE schon raus ist! Köstlich!
Sie bleibt nicht ständig nur zu Hause, nein, sie ist sehr aktiv und fährt auch gerne mit ihren Freunden Kurt und Ilse mit dem Auto aus. Kurt sieht zwar nicht mehr so gut, aber Renate und Ilse schauen ja mit… Eins meiner Highlights war die Geschichte mit der Pflegehilfe nach einem Knöchelbruch. Leider kann ich diese hier nicht verraten. Kehrdienst im Haus, Politik, Scheidungen, Pflege der Grabstätten ihrer vier verstorbenen Männer, runde Geburtstage – Renate weiss zu allem etwas zu berichten.

Es war meine erste Begegnung mit der Online-Omi Renate Bergmann, und was soll ich sagen? Ich habe mich köstlich amüsiert, einfach herrlich! Die Renate erzählt einfach so frisch und fröhlich aus ihrem Rentneralltag, dass es eine wahre Freude für mich war. Das Buch war im Nu ausgelesen.

Fazit: Einfach witzig, ich will mehr davon – 5 Sterne.
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am 17. Juni 2015
Auf Grund der positiven Bewertungen habe ich mir dieses Buch als Hörbuch gekauft. Ich habe selten etwas langweiligeres gehört wie diese "Geschichte", die keine Geschichte ist. Ich konnte über ein zwei altbekannte Zoten lächeln, aber sonst war es ein Gequäle. Mein Interesse an der Geschichte pendelte sich dann auf dem Niveau ein, das sich einstellt, wenn mir jemand das Telefonbuch vorliest. Oder eben eine schier endlose Fahrt durch einen der Alpentunnel, wo man nur hoffe, dass es endlich ein Ende hat. Nach zwei Drittel der ersten CD habe ich das Experiment abgebrochen. Weder witzig, noch erhellend für die Situation oder Lebenssituation älterer Menschen, noch skurril, so dass man sich das gerne anhört. Kurz und gut: 0 Sterne
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am 1. Juni 2016
Dieses Buch ist an Humor und Frohsinn nicht zu überbieten. Man kann sich die Hauptperson tatsächlich vorstellen. Ein "älteres Mädchen" bestückt mit viel Humor, Verschlagenheit und ganz viel Knitz.
Endlich mal ein Schmöker der einem wirklich Freude bereitet. Ich habe dieses TB an zwei Personen weitergegeben und auch die waren total begeistert. Wer richtig herzhaft lachen möchte, der besorgt sich dieses Teil.
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am 31. Juli 2017
Ich habe dieses Büchlein gekauft weil mich das Vorwort schon sehr angesprochen hat....Ich habe es auf Arbeit mitgenommen und mit den Kapiteln angefangen vorzulesen für meine Damen und Herren im Alter zwischen 60 und 90 Jahren.Bis jetzt ein voller Erfolg,endlich gab es ein befreiendes Lachen seitens meiner zu betreuenden Menschen und natürlich auch meinerseits....Toll das es in Berlin spielt,denn der Berliner Humor ist unschlagbar!Man muss sich natürlich darauf einlassen-es ist keine ernste Literatur,sondern eine wunderbare leichte Sommerlektüre.....
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am 6. Januar 2017
Ich habe das Buch von einer Bekannten bekommen, die es sehr witzig und kurzweilig fand. Mir ging es überhaupt nicht so. Ich bin in der Regel sehr tapfer und lese auch schlechtere Bücher bis zum Ende, schon weil ich neugierig bin. Aber hier hatte ich nach knapp 50 Seiten wirklich genug. Das lag vor allem daran, dass ich den Eindruck hatte, dass hier wirklich jedes Klischee bedient werden sollte und bis zum Ende ausgekostet wurde, dadurch wirkte es aufgesetzt und nicht mehr echt. Was sich dann auch nach Internetrecherche bestätigt hat.
Auch wenn ich an einigen Stellen schmunzeln musste, fand ich den Humor eher flach.
Das Buch erhält von mir nur den einen Stern, nicht weil es eine Mogelpackung ist, sondern weil es mich nach nicht mal 50 Seiten schon so gelangweilt hat, dass ich es weggelegt habe und bestimmt auch nicht weiterlesen werde.
Hätte der Autor nicht so sehr übertrieben, wäre das Buch auch als Mogelpackung vielleicht gar nicht so schlecht. Die Idee, die dahinter steckt fand ich ganz gut, nur die Ausführung
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