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am 11. Juni 2017
Ich fand das Buch super spannend und konnte mich richtig in Charaktere reindenken! Könnte es nicht mehr aus der Hand legen. Absolute Kaufempfehlung!
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am 5. September 2014
Ein spannendes und unterhaltsames Buch, das man nur ungern aus den Händen legt. Suche schon das nächste Buch von dieser Autorin!
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am 22. Oktober 2016
Bin ein Fan von Lucinda Riley und all ihre Bücher weiterempfehlen! Das nächste habe ich schon vorbestellt und kann es kaum erwarten...
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am 19. April 2016
Lucinda Riley schreibt sehr liebevoll, spannend und bewegend.
Ich habe das Buch „Das italienische Mädchen“ von Lucinda Riley für meine Partnerin zum Geburtstag gekauft.

Ihr Resümee:
Rosanna, ein 11-jähriges Mädchen begegnet bei einer Familienfeier dem erfolgreichen und berühmten Opernsänger Roberto Rossini. Sie verliebte sich Hals über Kopf in ihn und spürte von da an, dass sie ihn eines Tages heiraten wird…

Roberto beginnt sich für Rosanna zu interessieren, als er ihre klare und wunderbare Stimme zum „Ave Maria“ singen hört. Er schickt sie zu einem seiner ehemaligen Gesangslehrer, um sie zu fördern und zu unterstützen. Doch ihre Eltern wollen davon nichts wissen, sie soll in dem Lokal der Eltern bedienen und helfen. Erst ihr Bruder Luca verhilft ihr dazu die Gesangsstunden zu nehmen, indem er sie von seinem ersparten finanziert.

Nach sechs langen Jahren begegnen sich die beiden an der Mailänder Scala wieder. Inzwischen ist Rosannas Stimme ausgebildet und bereit für die großen Bühnen der Welt. Von nun an beginnt für sie beide eine aufregende und spannende Reise durch die unterschiedlichsten Opernhäuser der Welt.

Doch was geschieht mit der Liebe, die Rosanna schon mit 11 Jahren Roberto gegenüber verspürte?
Kann sie es schaffen ihn an sich zu binden oder ist und bleibt er ein Frauenschwarm und Schürzenjäger?

Für alle, die wissen wollen, wie die Geschichte weiter geht, kann ich das Buch nur weiterempfehlen.
Ich habe das Buch schier verschlungen und konnte / wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen, in jeder freien Minute habe ich gelesen.

Ich war begeistert, dass dieses Buch, im Gegensatz zu all den anderen Büchern von Lucinda Riley, so einfach und nicht verzwickt geschrieben ist. Wobei ich die tollen alten und fast mystischen Häuser aus den anderen Romanen und die Familiengeschichten schon beinahe vermisst hätte.
Man konnte in „Das italienische Mädchen“ regelrecht mitreisen und sich die beschriebenen Orte bildlich gut vorstellen. Auch das Buch Cover sieht sehr ansprechend aus und lädt zum Träumen ein.
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am 25. April 2017
Ich möchte jetzt nicht das Buch analysieren und mich als erfahrene Buchkritikerin aufspielen. Ich kann nur schreiben, wie ich persönlich das Buch empfunden habe. Vorab, es ist das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Vielleicht kein so guter Griff, da es wohl ein früheres Werk ist und es mag sein, dass schriftstellerisch im Laufe der Zeit noch eine Entwicklung stattgefunden hat. Vorhersehbar, teilweise nicht nachvollziehbare Reaktionen der Protagonisten und eine Hauptfigur, mit der zumindest ich mich nicht identifizieren konnte, die mich ehrlich gesagt sogar ein bisschen genervt hat. Die Message, die ich empfangen habe, war: Die leidenschaftliche, große und einzig wahre Liebe des Lebens taugt nix. Sie tut weh, macht abhängig und unglaublich egoistisch. Hiermit hat die Autorin wahrscheinlich den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber möchte ich das in einem richtig schön kitschigen Liebesroman lesen? Nö.
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am 16. September 2015
Dieses Buch entspricht bei Weitem nicht dem Niveau, was man sich von Lucinda Riley gewohnt ist. Ein reiner Liebesroman mit allem, was das Herz so bricht....
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TOP 500 REZENSENTam 9. März 2014
Ich gebe ja zu, dass ich hoffnungslos romantisch bin und ab und zu ein Buch brauche, das dieses Gefühl bedient . "Das italienische Mädchen" hat dies geschafft. Eine wunderschöne Geschichte, die , wenn man weiß auf was man sich einlässt, einen wegdriften lässt in eine andere Welt.

Rosanna, aufgewachsen in Neapel, ist zwar nicht so hübsch wie ihre ältere Schwester, hat dafür aber eine wunderschöne Stimme. Roberto Rossini, ein umschwärmter Opernstar, kommt ebenfalls aus Neapel und hört Rosanna auf einer Familienfeier singen. Er erkennt gleich , dass Rosannas Stimme außergewöhnlich ist und gibt ihrem Bruder den Rat, ihre Stimme bei einem ihm bekannten Gesangslehrer ausbilden zu lassen . Rosannas Eltern , die ein kleines Kaffee betreiben, wollen davon nichts wissen, weil sie Rosanna als Arbeitskraft benötigen. Doch Luca, Rosannas Bruder, ermöglicht ihr diese Stunden, ohne dass ihre Eltern davon erfahren. Damit beginnt die Karriere von Rosanna, die sich zu einer begehrten Sopranistin entwickelt und sich in Roberto Rossini verliebt, den Mann, der ihre Stimme entdeckte und von dem sie schon mit elf Jahren behauptete, ihn einmal heiraten zu wollen. Doch Roberto ist ein bekannter Frauenheld und zu keiner festen Beziehung bereit.

Dieses Buch ist eins der alten Werke der Schriftstellerin Lucinda Riley, das noch unter dem Namen Lucinda Edmons veröffentlich wurde. Als ich dies las, war ich erst skeptisch. Denn häufig werden bei Erfolg einer Schriftstellerin, verstaubte Manuskripte dieser Autoren wieder aufpoliert, weil sie sich gut verkaufen lassen, aber häufig können sie nicht die Erwartungen der Leser erfüllen .
Anders bei diesem Buch. Es hat mich von Anfang an gefangen genommen und ich habe Rosannas Geschichte verschlungen. Sicherlich werden hier einige Klischees bedient und die Geschichte ist auch an der einen oder anderen Stelle vorhersehbar, aber bitte, dieses Buch ist Unterhaltungsliteratur und da darf das meiner Meinung nach gerne vorkommen. Ich fand die Geschichte auch nicht kitschig, oder übertrieben flach, sondern habe mich bestens unterhalten gefühlt und Riley Schreibstil und ihre Fähigkeit Leser in ihren Bann zu ziehen sehr schnell wiedererkannt. Die Figuren haben mich überzeugen können, vor allem der egozentrische Roberto. Aber auch Rosanna hat mir gut gefallen und ich kann mir schon vorstellen, dass ein Mensch einen so gefangen nehmen kann. Ich möchte hier aber nicht mehr verraten. Lest dieses Buch, vor allem wenn Euch die Bücher dieser Autorin bis jetzt gefallen haben. Dieses Buch steht den anderen in nichts nach und ich habe es mit einem tiefen Seufzer geschlossen. War das schön !!!!
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am 11. Oktober 2015
Leider hält das Buch nicht das, was es verspricht! Es zieht sich gewaltig und alles ist obstrus aufgebläht und konstruiert! Leider keine Kaufempfehlung!
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am 29. November 2016
Ich habe schon viele Bücher der Autorin gelesen und bin gerade in die 7 Schwestern Reihe vertieft! Leider war ich nun schon das zweite Mal (nach Helenas Geheimnis) sehr enttäuscht!
Das Buch trieft vor Schmalz, die Charaktere sind fad, die Geschichte voller Klischees und die Liebesgeschichte ist null romantisch, man möchte die gute Rosella eigentlich die ganze Zeit nur schütteln, dass sie endlich zur Vernunft kommt.
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am 13. Mai 2014
Bei „Das italienische Mädchen“ handelt es sich nicht um einen neuen Roman aus der Feder der Bestseller-Autorin Lucinda Riley. Im Vorwort erklärt sie, dass ihr Verlag sie gebeten hat, ihre früheren Werke zu überarbeiten und neu herauszubringen. Im Dezember 2014 wird auch noch „Der Engelsbaum“ erscheinen. Eine gute Möglichkeit, um mit einer erfolgreichen Autorin noch mehr Geld zu machen. Ältere Werke werden mit einem hübschen Cover neu aufgelegt und den Käufern auf den ersten Blick als Neuerscheinung präsentiert.
Entsprechend skeptisch bin ich an die Lektüre herangegangen, wurde allerdings angenehm überrascht.

Natürlich ist es eine totale Schnulze. Natürlich ist vieles absolut vorhersehbar und natürlich gibt es für fast alle Figuren ein Happy-End. Das ist aber auch bei den neuen Büchern der Autorin so und nicht nur bei ihr, sondern bei fast allen, die sich in diesem Genre tummeln. Also sollte man wahrscheinlich diese Rahmenbedingungen als gegeben hinnehmen und darf sich darüber nicht ärgern.

Die Geschichte an sich ist schnell erzählt: Rosanna, ein junges Mädchen aus Süditalien mit einer großartigen Stimme. Von ihrem großen Bruder gefördert, schafft sie es bis an die Mailänder Scala. Dort singt ebenfalls der Frauenschwarm und begnadete Tenor Roberto, der wie Rosanna aus Neapel stammt und den sie schon als kleines Mädchen bewundert hat. Dass er menschlich gesehen ein absoluter Mistkerl ist, ist dem Leser schon längst klar, Rosanna verliebt sich aber natürlich dennoch in ihn und er anscheinend auch in sie. Ob diese Beziehung eine Chance hat? Man kann es sich denken…
Drumherum spielen noch Rosannas Bruder, in den sich ihre beste Freundin unglücklich verliebt sowie ihre ältere Schwester, die ein folgenschweres Geheimnis bewahrt und eine intrigante Ex-Beziehung von Roberto ihre Rollen. Alles vorhersehbar und wenig überraschend.

Dennoch hat mir das Buch einige angenehme Lesestunden beschert. Wer angenehm sachte vor sich hin plätschernde Unterhaltung ohne allzu viel Spannung oder Überraschungen mag, ist hier gut bedient.
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