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am 3. Dezember 2016
Als ihr Onkel Gordon stirbt, wird die 12jährige Stephanie seine Erbin, nichts ahnend, dass das Erbe mehr für sie bereit halten wird, als das der Familie bekannte Vermögen. Mehr oder weniger zum Nachlass gehört z. B. auch Skulduggery Pleasant, Gordons alter Freund, der sich als lebendes Skelett herausstellt und zudem Detektiv ist. Einen Detektiv kann Stephanie gut gebrauchen, denn jemand ist hinter ihr her und verlangt nach einem Schlüssel.

Schon lange hatte ich von den Romanen um den eigenartigen Detektiv gehört und schon lange wollte ich einmal einen davon lesen – endlich bin ich nun dazu gekommen und mit Band 1 in die Reihe eingestiegen.

Die Idee eines so unglaublichen und merkwürdigen Detektives gefällt mir ausgesprochen gut und Skulduggery hatte schon einige Vorab-Plus-Punkte bei mir erlangt, leider hat die Lektüre des Romans meine Erwartungen nur zu Teil erfüllt. Zwar gefällt mir vor allem Stephanie als Protagonistin sehr gut, sie ist sehr pfiffig, mutig und abenteuerlustig, und lässt sich nicht abhalten, an der Lösung des Rätsel mit beitragen, und auch Skulduggery gefällt mir, er ist humorvoll und herrlich skurril. Es gibt noch einige weitere skurrile und auch interessante Charaktere, die mir gut gefallen und die wahrscheinlich zur Stammbesetzung der Reihe gehören, in deren Verlauf man hoffentlich ein bisschen mehr über sie erfährt.

Weniger gut gefällt der Antagonist, er ist zu sehr Klischee, wirkt ansonsten recht blass und seine Motivation erschließt sich mir nicht ganz. Noch weniger gefällt mir, dass der Roman viel zu viele Kampf- und Actionszenen beinhaltet, es geht von einer Gefahr in die nächste. Ich kann mit Kampfszenen meistens wenig anfangen, diese hier konnte ich auch nicht immer nachvollziehen, sie erschienen mir ziemlich wirr. Wirr und nicht immer logisch fand ich auch öfter mal die Geschichte an sich, hin und wieder habe ich den roten Faden verloren.

In den humorvollen und in den ruhigeren Passagen mag ich den Roman gerne, dort glänzt der Autor mit Beschreibungen und Dialogen. Leider gibt es aber auch die anderen Passagen, die mir nicht so recht gefallen wollen, so dass ich nur 3 Punkte vergebe. Skulduggery erhält aber auf jeden Fall noch eine zweite Chance von mir,mindestens einen weiteren Band werde ich noch lesen. Eine Leseempfehlung gibt es auch: Wen meine Kritikpunkte nicht stören, wer sogar Gefallen an vielen Actionszenen hat und zusätzlich gerne skurrile und außergewöhnliche Charaktere mag, sollte einen Versuch mit diesem besonderen Detektiv machen.
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am 16. November 2016
Eindruck:
Nach vergeblichen Bemühungen, meiner Nichte dieses Buch anzudrehen, musste ich es selbst lesen. Skullduggery hat mich anfangs positiv überrascht, weil ich weniger Tiefgang in einem Jugendbuch erwartete hätte. Der Plot wird weicht von anfänglichleidem Mysterium leider zunehmender Vorhersehbarkeit und erfüllt letztlich kaum eigens aufgestellte Erwartungen. Zur Einführung von drei bis vier Hauptcharakteren reicht es aber allemal.

Spoiler:
Skullduggery ist eine Art Geheimagent des Übernatürlichen: Trolle, Hexen und allerlei anderer fabelhafter Wesen sind darauf angewiesen, dass sie der gewohnten Welt verborgen bleiben. Warum, wird nicht ganz klar - aber darauf kommt es wohl auch kaum an. Natürlich gibt es einen Bösewicht, der ebendieses Geheimins stürzen und die Weltherrschaft an sich reißen will. Nachdem die Protagonistin dei Bekanntschaft des Agenten-Skeletts gemacht hat, wird sie selbst Teil des Plans einer geheimen Magie-Regierung, den Bösewicht zu stürzen - wobei sie natürlich ihre Rebellenfunktion sowohl in dieser Welt als auch der magischen beibehält und sich gegen Anweisungen von oben nach eigenem Ermessen aufbäumt. Die Werte von Freundschaft und selbstständigem Denken, aber auch Moral und Anstand, schätzen zu lernend, besiegt das Kind Mächte, die alles Bekannte übertreffen.

Fazit:
Deutliches Jugendbuch, das beeindruckend stark beginnt, jedoch enttäuschend plakativ endet. Habe auf eine Reihe gehofft, die ich auch als Nicht-Publikum zu schätzen lerne - werde jedoch kein weiteres Exemplar testen.

Empfehlung:
Terry Pratchett
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am 19. September 2015
MEINE MEINUNG
An manchen Tagen braucht man einfach ein kleines bisschen mehr Fantasy. Man will in eine gänzlich unbekannte Welt abtauchen und den ganzen Alltag vergessen. Für ein solches Vorhaben kann man entweder zum 1000sten mal Harry Potter lesen (was durchaus möglich ist, weil: wird ja nie langweilig), oder man versucht es einmal mit Skulduggery Pleasant und seiner Welt.
Skulduggery Pleasant ist wohl der skurrilste Detektiv, der mir je untergekommen ist und das liegt nicht nur an der Tatsache, dass es sich bei ihm um ein Skelett handelt. Ja richtig, er ist ein sprechendes, rumlaufendes, Witze reißendes Skelett. Und bei der Beerdigung eines Freundes trifft er auf die Nichte des Toten, Stephenie und bevor sie sich versehen kann, hängt sie in einer Welt fest, die sie vorher nie gekannt hat. Neben der "normalen" Welt, leben im Geheimen Zauberer und Elementmagier. Stephenie ist fasziniert und Skulduggery führt sie immer tiefer in diese Welt ein. Doch die kann nicht nur Spaß machen, denn schnell wird klar: ihr Onkel starb nicht auf natürliche Weise und jetzt gilt es, seinen Mörder zu finden.

Skulduggery Pleasant ist ein ganz anderes Buch als ich je kannte.Ich bin ja normalerweise auch nicht der High-Fantasy-Leser und ich habs auch lieber realistisch. Aber wie hat uns eben Harry Potter gelehrt: die richtige Fantasy-Story kann jeden in seinen Bann ziehen. Und für mich gehört sie Pleasant-Reihe defintiv zu diesen Büchern.

Von der ersten Seite an war ich direkt drin in der Geschichte und sie hat mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Es passiert eigentlich immer etwas und es war mir nicht ein einziges Mal langweilig. Die Geschichte wurde mit einer guten Hintergrundstory ausgestattet und war für ein Jugendbuch nicht zu komplex, aber doch komplex genug, um eine spannende und actiongeladene Geschichte zu konstruieren.

Geprägt wird das Ganze allerdings durch diese tollen Charaktere. Skulduggery Pleasant ist einzigartig und das liegt, wie gesagt, nicht nur an seinem besonderen Erscheinungsbild. Ich habe mich sofort in seinen tollen Humor verliebt. Er hat immer einen frechen Spruch auf den (nicht vorhandenen) Lippen, egal wie brenzlig die Situation gerade wird. Begleitet wird er bei seinen Abenteuern von Stephenie, die sich zu ihrem Schutz später Walküre Unruh nennt. Sie ist 12 Jahre alt, wobei ich ab und an mal das Gefühl hatte, dass sie älter wirkte als sie tatsächlich ist. Allerdings wird sie wohl im Laufe der Reihe erwachsen und ich bin jetzt schon gespannt darauf, sie dabei zu begleiten. Sehr schön fand ich dabei auf jeden Fall, dass sie nicht als das furchtlose kleine Supermädchen dargestellt wird, sondern auch mal übers Weglaufen nachdenkt, was nur natürlich ist.
Derek Landys Schreibstil ist immer rasant, immer ein wenig mit schwarzem Humor gespickt und immer leicht zu lesen. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei und ich war überrascht, wie schnell die Geschichte vorbei war. Obwohl gerade zum Schluss hin immer mehr Kampfszenen vorkamen, die mich ja schnell mal langweilen, blieb der Spannungsbogen konstant hoch. Landy hat die richtige Mischung getroffen, alles so genau wie nötig darzustellen, ohne dabei ausschweifende Beschreibungen zu benötigen.

FAZIT
Der Gentlemen mit der Feuerhand ist ein genialer Auftakt für eine hoffentlich genauso geniale Reihe. Schon allein der Charaktere wegen würde ich ohne Bedenken sofort zum zweiten Teil greifen und genau deswegen habe ich mir Teil 2 direkt besorgt. Die oftmals gezogenen Vergleiche mit Harry Potter hinken zwar stark, da sich die Reihen absolut nicht miteinander vergleichen lassen, aber der Suchtfaktor ist bei beiden Geschichten sehr hoch. Hinzu kommt, dass Derek Landy einen erfrischenden Stil hat, seine Story zu erzählen. Und gekrönt wird das alles noch durch einen wunderbaren Humor, der mir voll und ganz zusagt.
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am 22. Februar 2014
Stephanie ist schockiert, ihr geliebter Onkel ist gestorben. Obwohl alle davon ausgehen, dass es an einem Herzinfakt gestorben sei, ist sie sich sicher, das mehr dahinter stecken muss. Auf der Testamentseröffnung taucht plötzlich ein Fremder auf. Komisch gekleidet und niemand weiß, wo er überhaupt herkommt und was er mit Stepfanie' Onkel zu schaffen hat. Noch größer ist jedoch die Tatsache, dass Stephanie den größten Teil des Erbes erhält.
Als das Mädchen über Nacht im Haus ihres Onkels bleibt, wird sich plötzlich von einem furchteinflößenden Mann angegriffen und muss um ihr Leben bangen. Doch mit Hilfe des Fremden, dem sie zuvor beim Notar begegnt ist, gelingt es ihr den Angreifer abzuschütteln.
Als sich dann noch heraussellt das er ein lebendiges Skllett ist, beginnt für Stephanie ein Abenteuer auf das sie ganz und gar nicht vorbereitet war. Zusammen mit Skulduggery Pleasant begibt sich Stephanie auf eine Reise voller Magie und Legenden und begegnet einem Feid der unbesiegbar scheind.

Skulduggery Pleasant ist ein Gentleman und Detektiv - zwar ein Skellett - aber das finde ich gerade so interessant. Es ist der erste Band einer Reihe und ich gebe es zu, wenn ich dieses Buch nicht so günstig erstanden hätte, wäre es komplett an mir vorübergezogen. Was eigentlich schade gewesen wäre. Meiner Meinung nach, hat das Buch alles was das Herz begehrt: Eine packende Story, Charakter die einem schnell ans Herz wachsen und ein Held der aus der Reihe tanzt.
Stephanie - eine der Hauptcharaktern - lebt zunächst ein einfaches Leben. Zusammen mit ihren Eltern lebt sie in einem beschaulichem Dorf. Doch als sie Skulduggery Pleasant - witziger, origineller und immer mit einem flotten Spruch auf den Lippen - trifft, beginnt ein rasantes Abenteuer voller Magie, actionreichen Einlagen und einem Gegner mit ungeahnter Mach.

Die Geschichte ließ mich nicht los und hin und wieder musste ich sogar laut los lachen, denn einen Detektiv bzw. Charakter wie Skulduggery ist selbst mir noch nicht untergekommen. Seine Art ist einfach liebenswert und ich finde, das Herr Landy mit ihm eine Figur geschaffen hat, die man nicht so schnell vergisst und unverwechselbar ist.

Derek Landy's Schreibstil ist flüssig und man fiebert regelrecht mit. Die Geschichte reißt die Leser von einem rasanten Abenteuer in nächste und man lernt mehr und mehr neue - und Teils außergewöhnliche und kuriose - Menschen kennen. Mir jedenfalls war es ein ausgesprochens Lesevergnügen und ein richtig guter Start in eine Reihe, die mir zeigt warum es sich lohnt Bücher zu lesen. Ein interessantes und überraschendes Buch, mit einer unterhaltsamen Handlung und Gestalten die einen nicht loslassen.

Die Geschichte die sich Derek Landy ausgedacht hat, ist für mich ein absolutes Highlight und ich bin gespannt wie es im zweiten Band weitergeht.
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am 25. Mai 2017
dieses buch ist eines der besten die ich je gelesen habe (auf gleicher "ranking" höhe stehen die anderen bände)
mir gefallen vor allem die genauen beschreibungen
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am 2. März 2012
Meine Meinung:
Stephanies Onkel Gordon stirbt und hinterlässt ihr sein Haus. Als sie dort eine Nacht verbringt, wird sie angegriffen und immer wieder nach einem Schlüssel gefragt. Ein ungewöhnlicher Retter schlägt den Angreifer jedoch in die Flucht. Der Retter entpuppt sich als Skelett und Detektiv und wird Stephanie ein Freund. Denn Nefarian Serpine ist hinter dem Schlüssel her, der ihn zu dem Zepter der Urväter führt - einer gefährlichen Waffe, die in den falschen Händen das Ende der Welt bedeuten kann.

Nach Vampiren, Werwölfen und Zombies widme ich mich nunmal einer anderen Art von Fantasygestalt - dem Skelett.
Und ich muss sagen, der Autor schafft es, einem problemlos in die Geschichte eintauchen zu lassen.
Ein zauberndes Skelett, dass sich als Detektiv verdingt, ein Mädchen, dass unbedingt seiner Welt entfliehen und Abenteuer bestehen will, unzähliche Nebengestalten, die das Buch zu einer rasanten und witzigen Episode machen und natürlich das Böse in Gestalt von Nefarian Serpine, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Diese Mischung ist einfach perfekt und führt zu einer witzigen und auch zauberhaften Story.

Sehr gut gefallen hat mir der Schlagabtausch zwischen Stephanie und Skulduggery Pleasant. Mit sehr viel trockenem Humor entwickelt sich eine Freundschaft, die letztendlich dazu führt, dass man sich blindlings vertraut.

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, was bei einem Kinder- und Jugendbuch auch so sein muss. Allerdings ist die Story dann doch eher für Jugendliche als für Kinder geeignet.
Es fließt Blut, Köpfe rollen und auch sonst ist manche Szene reichhaltig ausgeschmückt.

Fazit:
Ich freue mich auf die nächsten Teile und hoffe, dass der Autor diesen rasanten Schreibstil und den trockenen Humor beibehalten kann.
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am 25. März 2013
ZUSAMMENFASSUNG:
Stefanie ist zwölf Jahre alt, als ihr Onkel Gordon unerwartet stirbt; der Onkel, den beinahe alle außer ihr schon immer ein wenig seltsam fanden. Und dennoch ist sie mehr als überrascht, als ihr Onkel ihr sein Anwesen samt Haus und mit Ausnahme eines Ferienhauses in Frankreich und einer billigen Brosche, auch alles andere vermacht. Und bei dieser Gelegenheit trifft sie auch auf den Detektiv Skulduggery Pleasant, der es vorzieht, nur vollvermummt herumzulaufen.

Als Stefanie schließlich durch Zufall die Gelegenheit erhält, alleine eine Nacht in dem ihr vererbten Haus zu verbringen, nimmt sie einen mysteriösen Anruf entgegen - und als sie sich weigert, dem Anrufer ihren Namen zu nennen, hämmert plötzlich jemand lautstark gegen die Tür. Mitten in der Nacht! Und ehe sie sich versieht, bricht der Unbekannte auch schon ins Haus ein. Weit kommt er jedoch nicht - denn Skulduggery Pleasant ist unerwartet zur Stelle und rettet Stefanie das Leben. Und bald wird klar, dass Skulduggery kein ganz gewöhnlicher Detektiv ist.

Nein, er ist eigentlich längst tot - und das nicht erst seit gestern. Dennoch geht er als Skelett seiner Arbeit als Detektiv nach. Ach ja, und er ist ein Elementmagier. Er wirft ganz gerne mal mit Feuer um sich, beeinflusst die Luft zu seinen Gunsten - und er sinnt noch nach all den Jahren auf Rache an Serpine, dem Mann, der einst seine Familie tötete und auch ihn umbrachte. Dass er trotz allem noch irgendwie lebt, zählt da nicht. Und auf der Suche nach dem Plan hinter den Machenschaften von Serpine rutscht auch Stefanie immer weiter ab in eine Macht voll Magie, in der ein Krieg von unglaublichem Ausmaß droht ...

FAZIT:
Wenn man mal bedenkt, dass diese Buchreihe nun schon eine ganze Weile in den Himmel gelobt wird, ist natürlich klar, dass meine Erwartungen entsprechend hoch waren. Und auch was den Humor der Bücher angeht, habe ich mir so einiges erhofft. Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, dass ich ungemein enttäuscht bin. Viel mehr habe ich ein absolutes Meisterwerk erwartet und letzten Endes nur ein recht gewöhnliches Fantasy-Werk zu lesen bekommen.

Zwar gefällt mir Landys ganze Idee im Grunde wirklich gut, aber an der Umsetzung hapert es dann leider ein wenig. Schmunzeln musste ich hin und wieder schon mal, als Skulduggery seinen trockenen Humor hat spielen lassen, aber richtig zum Lachen gebracht hat mich das Buch nicht. Außerdem ging mir alles ein wenig zu schnell. Kaum hatten sich Skulduggery und Stefanie kennen gelernt, PENG, schon haben sie Seite an Seite gegen Serpine gekämpft. Nun ja, ein ganz nettes Buch, aber umgehauen hat es mich wirklich nicht.

Die Originalrezension und noch vieles mehr findet ihr hier:
wort-welten.blogspot.de
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am 24. März 2013
Soviele Fans hat die Reihe um den skurilen Skulduggery Pleasant, dass ich nun auch neugierig geworden bin und mir den ersten Teil als Hörbuch besorgt habe.
Mit angenehmer Stimme und viel Überzeugung liest Rainer Strecker die Geschichte, die mich vor allem zu Anfang voll in seinen Bann ziehen konnte. Im Verlauf büßt das Buch meiner Meinung nach durch immer ähnlich bleibende Kampfszenen etwas an Spannung ein, dafür gibt es immer wieder auch witzige Szenen, sodass ich insgesamt bei 3,5 Sternen lande.

Wie gesagt war es vor allem der Anfang, der mich so tief in die Geschichte gezogen hat, dass ich gar nicht auftauchen wollte. Zuerst fällt natürlich die Stimme von Rainer Strecker auf, der angenehm ruhig aber auch mit unterschiedlichen Stimmen sprechen kann und der Geschichte so eine ganz eigene, überzeugende und vor allem passende Stimmung verleiht. Für mich auf jeden Fall eine passende Besetzung.
Nun aber zur Geschichte an sich: Stephanie wird in den Anfängen ganz besonders gut als Charakter eingeführt. Der Leser / Hörer lernt sie ganz langsam kennen und schätzen. Sie ist sowohl sympathisch, wie auch charismatisch, sodass man sich schnell in sie und das Abenteuer welches vor ihr liegt, einfühlen kann.
An dieser Stelle kommt auch die Spannung nie zu kurz. Ich wusste eigentlich so gar nicht worum es geht und als Stephanie dann gleich zu Anfang das Vermögen ihres Onkels erbt und schon kurze Zeit später von gruseligen Gestalten aufgesucht wird, ist man sofort voll drin und will wissen was als nächstes passiert. Zu der Zeit taucht dann auch der geheimnisvolle Skulduggery Pleasant auf, den man im Laufe der Geschichte irgendwie auch immer mehr zu mögen anfängt. Bis zum Schluss bleibt er trotzdem irgendwie ein Geheimnis, was bei mir das Gefühl zurücklässt irgendwann auch die nächsten Teile zu hören, um über seine Vergangenheit wirklich alle herauszufinden.

Auch angenehm ist der Humor von Skulduggery. In den unmöglichsten Situationen schafft er es durch seine ironisch / sympathische Art immer wieder etwas Lockeres in die Geschichte zu bringen. Ich hatte zwar fast noch etwas mehr erwartet, da mir gesagt wurde, dass das Buch vor Witz und Humor nur so strotzt, aber letztlich passte es eigentlich genau zur Stimmung. Mehr Humor und Witz hätte dann wohl wirklich nur lächerlich gewirkt und der Ernsthaftigkeit der Geschichte widersprochen.
Letztlich hat sich für mich die Geschichte irgendwann etwas verloren. Während ich anfangs noch ganz gebannt gelauscht habe, lief es irgendwann nur noch im Hintergrund und meine Konzentration ging etwas verloren. Grund dafür waren wohl die andauernden Kampfszenen, die im Prinzip immer recht ähnlich abliefen. Dazwischen gab es zwar immer mal wieder Spannung, aber die Begeisterung, die ich am Anfang verspürt hatte, ließ dann irgendwie etwas nach. Trotzdem gab es auch dort witzige Szenen und man wurde als Hörer durchaus gut unterhalten.

Fazit: Der Anfang war für mich besonders stark, das Ende zwar schwächer, aber immerhin noch unterhaltend. Skulduggery Pleasant ist ein Buch, das man eigentlich nirgendwo wirklich einordnen kann, denn es ist einfach anders als alle anderen Fantasybücher die ich kenne.
Ich hätte mir noch etwas mehr Spannung und etwas weniger Kampf und Weltbeherrschungsverlangen gewünscht, aber das ist einfach Geschmackssache. Es gibt natürlich noch eine ganze Reihe von Fortsetzungen, ich habe aber nicht sofort das Bedürfnis weiterzuhören. Trotzdem würde ich nicht ausschließen, dass ich nicht irgendwann doch noch Lust auf ein Wiedersehen mit Skulduggery und Stephanie habe, die beiden sind einfach ein so skuriles Paar, dass sie mich sicher in ihren neuen Abenteuern erneut überraschen und begeistern könnten.
Jeder, der mal Lust auf eine skurile, so ganz andere Geschichte hat, der sollte sich mal an diese Buchreihe wagen!

Bisher erschienen:
#1 Skulduggery Pleasant 01. Der Gentleman mit der Feuerhand
#2 Skulduggery Pleasant 02. Das Groteskerium kehrt zurück
#3 Skulduggery Pleasant 03. Die Diablerie bittet zum Sterben
#4 Skulduggery Pleasant 04. Sabotage im Sanktuarium
#5 Skulduggery Pleasant 5: Rebellion der Restanten
#6 Skulduggery Pleasant 06 - Passage der Totenbeschwörer
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am 11. Dezember 2007
Aufmachung von Buch und Hörbuch, Beschreibung und Sprecher haben mich nicht 1 Minute lang überlegen lassen, ob ich das Geld dafür ausgebe, und es hat sich wirklich gelohnt. Skurile Figuren, eine Handlung, die einen nicht los lässt und klasse Dialoge machen Skulduggery Pleasant zu einem erfrischenden Lese- und Hörerlebnis. Buch und Hörbuch sind nun in meinem Besitz und ich möcht sie nicht mehr missen, denn das ist für mich ein Buch, das ich sicher noch mal in die Hand nehmen bzw. "auflegen" werde.
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am 4. November 2011
Zuerst wusste ich nicht, ob Skulduggery Pleasant etwas für mich ist. Ich habe in letzter Zeit einige Jugendbücher gelesen, die mir nicht wirklich gefallen haben, also war ich skeptisch. Wie gut, dass ich mich dann doch dazu entschlossen habe, mir das Buch zu kaufen!

Skulduggery Pleasant hat sich mit seiner skurrilen Art direkt in mein Herz gestohlen. Ein lebendes Skelett, das mit Hilfe seiner menschlichen Partnerin die Welt rettet. Mit jeder Seite steigert sich das Lesevergnügen. Die witzigen Dialoge, die originellen Ideen machen die Geschichte rund um die Urväter, die Gesichtslosen, das Zepter, das seinem Besitzer unvorstellbare Macht verleiht, zu einem wirklichen Erlebnis. Ich liebe den schrägen Humor und die unvorhersehbaren Wendungen, die die Handlung nimmt - ein ungewöhnlich fantasievolles Buch. Für Fans des trockenen Humors, die das Leben nicht ganz so ernst nehmen und gern ungewöhnliche Geschichten lesen, ist dies genau das Richtige! Ich freue mich auf die restlichen Bände rund um den knochigen Dedektiv!
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