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Kundenrezensionen

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am 9. August 2001
Ich muss schon sagen: Auf so einen Film habe ich lange gewartet! Da mir die letzten Disney-Produktionen ein wenig zu flach waren, war ich von "Ein Königreich für ein Lama" angenehm überrascht. Als ich ihn mir mit ein paar Freunden im Kino ansah (und wir waren die einzigen Jugendlichen! Der Rest des Publikums war unter 10!), hatte ich wirklich schon nach wenigen Minuten solche Probleme damit, mit dem Lachen aufzuhören, dass sich alle Kinder verwundert zu mir umsahen. Meines Erachtens nach konnten sie die ganzen versteckten Anmerkungen und selbstironischen Gags gar nicht verstehen! Egal, ich ging an diesem Tag "groovend" aus dem Kino und hatte das Gefühl, seit langem mal wieder einen richtig guten Film gesehen zu haben. Der Soundtrack war einfach super und ich fand es recht angenehm, dass endlich mal nicht alle Charaktere des Films wie in einem Musical anfingen, ein Liedchen zu trällern. Mit dem Titellied "Perfect World" von Tom Jones, dass man leider eingedeutscht hat, kann man dennoch ganz gut leben. Was ich auch positiv vermerken will, sind die einzelnen Charaktere. Besonders Kuzco ist phantastisch: Normalerweise werden Disney-Helden als perfekt dargestellt, freundlich und nett, anders aber Kuzco: Er ist egoistisch, verwöhnt und eitel... nicht gerade der typische Held. Und trotzdem kann man sich im Verlaufe des Films mit ihm anfreunden und fiebert sogar mit, wenn er am Ende mit Izma um den Zaubertrank kämpft. Bei diesem Film ist außerdem auffallend, dass es keine Liebesgeschichte gibt. Ich denke aber, dass dies auch nur vom eigentlichen Thema des Films, Freundschaft und Respekt, ablenken würde. Alles in allem ist "Ein Königreich für ein Lama" nach "Arielle die Meerjungfrau" mein absoluter Favorit!!!
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am 6. Oktober 2005
wenn man vom Anfang bis zum Ende lacht, und das kann man hier. Die Witze rangieren von geistreich bis bissig, die Charaktere sind herrlich satirisch überzeichnet und die Dialoge geschliffen. (ich spreche hier vom Original, auf Deutsch habe ich den Film ehrlich noch nie gesehen da ich die US Version besitze). Es gibt viel Actionszenen, wilde Verfolgungsjagden, die Sequenz im Restaurant wo Jäger und Gejagte zusammentreffen aber sich nicht sehen könnte wohl aus einer der grossen Screwball-Komödien der 30er Jahre stammen. Musiknummern gibt es keine, was aber nicht im geringsten stört.
Ein grosses Lob auch an Eartha Kitt für ihren Mut zur selbstpersiflage, wie Yzma ist ja auch sie ein 'Fossil' mit einem Hang zu jüngeren Männern, was sie auch mit ihrem Song 'I love Men' der Welt schon kundgetan hat, und Yzma's Darstellung ist wenig schmeichelhaft. Man möchte fast meinen der Film richte sich eher an Erwachsene, aber auch die Kleineren finden ihn aus ihrer eigenen Sichtweise mindestens genau so komisch und unterhaltsam. Kann man wieder und wieder sehen!!!
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am 24. Oktober 2001
Dieser Film ist einer der witzigsten, die ich in meinem leben gesehen habe und ich hab schon wirklich viele witzige Filme gesehen. Völlig ohne das sonst bei Disney oft zu findende Pathos, herrlich politisch inkorrekt und in einem atemberaubenden Tempo inszeniert, sprengt Disney hier mal wieder alle seine eigenen Regeln. Ich habe mir aus den USA die "ultimate Edition" auf DVD mitgebracht und kenne daher einige der Bonus Features auf der DVD, die allesamt klasse gelungen sind. Dieser Film eignet sich auch deshalb so gut für eine DVD, weil die englische Version (bei allem Respekt für Bully) doch noch sehenswerter ist. Alleine Eartha Kitt als Stimme von Yzma lohnt den Anschaffungspreis. Aber auch David Spade und John Goodman sowie natürlich Patrick Warburton sind erstklassig und jeder einzelne könnte seine Rolle in "Lama" auch auf einer Bühne spielen, ohne sich groß verkleiden zu müssen. Eine meiner Lieblings-DVDs, die ich mir schon mindestens 30 mal angesehen habe!
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am 13. Juli 2016
1989 gab es mit Arielle, die Meerjungfrau den ersten von vielen Musical-Filmen, die alle Mega-Hits wurden. Etwa alle ein bis zwei Jahre kam ein neuer Mega-Hit.

1989 war es Arielle, 1991 war es Die Schöne und das Biest, 1992 war es Aladdin, 1994 war es Der König der Löwen, 1995 war es Pocahontas und 1996 war es Der Glöckner von Notre-Dame.

Alle Filme hatten ihren ganz eigenen Flair und unterhalten den Zuschauer, ob jung oder alt auch heute noch. Die Songs sind ewige Evergreens und fast jeder Film-Freund kennt zum Beispiel "Ein Mensch zu sein" oder "In meiner Welt".

Nach nun sechs fantastischen Musical-Filmen kam 1998 ein Fern-Ost-Abenteuer ins Kino. Mulan und ihr kleiner Drache Mushu (irre lustig gesprochen von Otto Waalkes) kämpften gegen die Hunen, die China bedrohten. In diesem frechem Abenteuer waren zwar noch ein paar Musik-Stücke enthalten, doch wurden hier schon einige Slapstick-Einlagen eingebaut.

Mulan wurde zum Mega-Hit und Disney sah, dass ein Film mit fast ganz ohne Musik auch gut auskommt.

2000 kam mit Ein Königreich für ein Lama die wohl frechste und lustigste Zeichentrickkomödie ins Kino. Der verwöhnte junge König Kusco (gesprochen von Michael "Bully" Herbig) wird von der herrschsüchtigen Izma (gesprochen von Elke Sommer) in ein Lama verwandelt. Um wieder zum Menschen zu werden, muss Kusco einige Situationen überwinden, u. a. will Izma Kuzco nun endgültig zu Strecke bringen. Auch brauch Kuzco ein Freund, der ihm dabei hilft, wieder zum Menschen zu werden. Den findet er in dem herzensguten Lama-Bauern Patcha (gesprochen von Reinhard Brock). Doch wird es Kusco gelingen wieder ein Mensch zu werden?

Disney war bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich immer brav und erzählte die typische Gut gegen Böse-Geschichte, wo der Böse stirbt und das Gute siegt.

Zwar ist das in Ein Königreich für ein Lama ähnlich, nur hier amüsiert man sich mehr über das Böse, als über das Gute. Izma vermeintliche rechte Hand Kronk (gesprochen von Thomas Amper) hat mehr Herz als Verstand, was in Izma's Plänen nun garnicht reinpasst.

Auch sind die Beiden diejenigen, die den meisten Slapstick in den Film bringen und für die meisten Gags sorgen.

Ein Königreich für ein Lama ist wahrlich wieder ein Mega-Hit von Disney. Der Film verdient volle Fünf Sterne. Das Bild der Bluray ist top und liegt in 1,66:1 vor, der Ton in DTS-HD 7.1. Die Extras sind üppig und lassen kein Wunsch offen.

Die deutsche Synchronisation ist mit Michael "Bully" Herbig, Elke Sommer, Reinhard Brock und Thomas Amper schon top. Doch das englische Original hat einige Gags, die im deutschen garnicht so rüberkommen und andersrum.
Den Film sollte man aber auf jeden Fall mal im Original-Ton schauen, auch wenn's vielleicht nicht anders geht mit deutschen Untertiteln. Den Stars wie David Spade, (den man als Russell aus Rules of Engagement kennt), Eartha Kitt, die ihre ganz eigene unvergessliche Art hat Figuren zu sprechen, John Goodman oder Patrick Warburton machen den Film auch im Originalen zum Highlight.

Kuzco wird von David Spade, Yzma von Eartha Kitt, Patcha von John Goodman und Kronk von Patrick Warburton gesprochen.

Auch der Titelsong-Futzie, der das Eingangslied singt, dass auch das einzigste Lied im Film ist wird im Originalen von Tom Jones gesungen, im Deutschen von Nino De Angelo, während Sting die Musik geschrieben hat.

Also darf man sich diesen Mega-Hit, der jetzt auch schon 16 Jahre auf dem Buckel hat nicht entgehen lassen.
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am 12. Januar 2004
Nach einigen eher unspektakulären Disney-Filmen endlich mal einer, der völlig aus der Art schlägt! Die Zeichnungen sind anfangs ein bißchen gewöhnungsbedürftig (was einem nach 3 Minuten allerdings nicht mehr auffällt), der Held ist, mit Verlaub gesagt, ein arrogantes Ar***loch, dessen trockene Bemerkungen ironisch, sarkastisch oder auch zynisch sind, der Film strotzt nur so vor Situationskomik, und in einigen Szenen kommt man mit dem Lachen gar nicht mehr hinterher, weil es wirklich Schlag auf Schlag geht. Auf seichte Musicaleinlagen hat man bis auf eine Szene ganz verzichtet (und die ist so herrlich überzogen, daß es ganz klar eine Parodie auf solche Musikeinlagen ist!), Herzschmerz ist auf ein Minimum reduziert und insgesamt kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, daß Disney sich hier selbst auf die Schippe nimmt- und zwar ordentlich. Dieser Film wurde von Anfang an von der großen Öffentlichkeit unterschätzt (ich kann mich da nicht ausschließen), und man kann nur sagen: leider- denn dieser Film dürfte aufgrund des ironischen Untertons gerade auch Disney-Gegnern gefallen. Kinder werden mit Sicherheit nicht alle Bemerkungen im vollen Ausmaß verstehen, haben aber trotzdem mit Sicherheit genauso ihren Spaß wie bei anderen gut gemachten Zeichentrickfilmen. Außerdem handelt die Geschichte von Freundschaft und Loyalität und ist kindgerecht- trotz des trockenen, teils auch sarkastischen Humors geht es nie derb zu, das Niveau rutscht zu keinem Zeitpunkt unter die Gürtellinie. Insgesamt ein Film für die gesamte Familie (auch wenn Eltern und Kinder möglicherweise an unterschiedlichen Stellen lachen...), aber auch anderen sei dieser Film als Spaßfaktor der höchsten Kategorie wirklich wärmstens empfohlen!
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am 17. September 2001
Dieser Film groovt! Disney zeigt mit diesem Film mal wieder wieviel Humor man in einen Zeichentrickfilm stecken kann! Der Film ist nicht nur was für Kinder sondern auch was für Erwachsene (meiner Oma hatts auch gefallen). Außerdem synchronisiert Bully Kuzco so gut wie nur Otto Waalkes das bei Mushu in Mulan geschafft hat. Wirklich empfehlenswert! Boom baby! :-)
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TOP 500 REZENSENTam 27. März 2014
Normalerweise finde ich das englische Original besser als die deutsche Übersetzung. Besonders bei lustigen Filme da einige Witze nicht wirklich übersetzbar sind (Wortspiele z.B.)- hier ist es aber anders.
Ich finde in diesem Fall ist die deutsche Übersetzung mehr als gelungen und der Film ist meiner Meinung nach sogar fast lustiger auf Deutsch als auf Englisch!

Wer den Film nicht kennt sollte ihn unbedingt sehen! Er ist nicht umsonst einer meiner Lieblingsdisneyfilme.

Über die Geschichte selbst werde ich nicht viel erzählen nur das es um einen König geht der in ein Lama verwandelt wird.

Herrlich.
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am 24. April 2007
Acht lange Jahre war wenig los bei Disney. Aladdin ist von 1992, "Ein Königreich für ein Lama" von 2000... dazwischen war's nett (Tarzan), über bemüht (Der Glöckner...), bis furchtbar (Herkules).

"Ein Königreich für ein Lama" ist frisch, lustig, rasant, skuril und toll besetzt - das Ganze gepaart mir gutem Design, jede Menge Slapstick und einer positiven Aussage. Für das "ökologisch korrekte" Ende ist übrigens Stings Einfluss maßgeblich gewesen - ohne ihn hätte Kusco den Vergnügungspark gebaut...

Toll ist übrigens die deutsche Synchro, allen voran (man glaubt es kaum): Michael "Bully" Herbig als Kusco - einfach sensationell - als Comedian finde ihn lange nicht so gut). Großartig auch Elke Sommer als Isma und Thomas Amper als Kronk.

Spaß, Spannung und eine gute "Message" für die ganze Familie. Uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 1. Juni 2001
Einen typischen Disney-Streifen darf man beim "Lama" nicht erwarten. Der Film ist um einiges rasanter und klamaukhafter als die Produktionen der letzten Jahre. Die Figuren sind herrlich überzeichnet und das Tempo ist atemberaubend. Als angenehm empfand ich auch, dass die allgemein bekannte Disney-Schmalzigkeit völlig außen vor bleibt. Die Musikeinlagen sind fetzig und die Figuren sind eben mal nicht supersüß (ganz ehrlich: Das Lama ist potthäßlich, aber wahnsinnig knuffig). Was übrigens recht auffällig ist: Dieser Film wirkt optisch nicht so überfrachtet. Ob das nun auf eine Reduktion oder den völligen Verzicht auf Computeranimation zurückzuführen ist, kann ich nicht sagen, aber geschadet hat es nicht. Zugegeben, der Film dürfte vielen Fans der klassischen Disneys wahrscheinlich etwas zu platt sein, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich trefflich streiten. ;-) Wer aber anarchischen Humor, rasante Action und schräge Figuren mag, dem sein dieser Film wärmstens ans Herz gelegt. Ich kann's jedenfalls kaum noch abwarten, bis das Video auf den Markt kommt.
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am 2. Januar 2006
Im Grunde gibt es heutzutage zwei Hauptgründe, einen sog. Zeichentrick bzw "Animierten" Film zu sehen.
Zunächst, und in letzter Zeit besonders wichtig ist da die Technische Seite, also 3D Animationen, digitale Effekte und dergleichen mehr. Der zweite Aspekt der meiner Ansicht nach eine Rolle spielt, ist der Humor. Als erwachsener Mensch der sich einen animierten Film ansieht, erwartet man nicht das große Hollywood Kino. Nicht das große Drama oder die bombastischen Actionsequenzen. Man möchte einfach nur 'Hinsetzen und Lachen'.
Und eben letzteres ermöglicht einem dieser Film ganz besonders.
Persönlich halte ich ihn für den witzigsten aller Disneyfilme (die ich kenne), gefolgt vom Klassiker meiner Kindheit, dem Dschungelbuch.
Insbesondere ist es die englische Originalfassung, die es mir beim "Lama" angetan hat. ("NO TOUCHING!!!!")
Doch (man möchte fast sagen erstaunlicherweise) ist auch die deutsche Version verhältnismäßig witzig, und die meissten Gags kommen recht gut rüber, was ja leider keine Selbstverständlichkeit ist.
Alles in allem ein sehr lustiger Film, ohne übermäßiges "Gesinge", den zwar auch die Kinder mögen werden, den man aber wohl erst ab einem gewissen Alter wirklich zu schätzen lernt!
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