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am 24. August 2015
Wer das Original nicht gesehen hat, DARF diesen FIlm nicht sehen. Was die Amerikaner hier gemacht haben ist nicht einfach nur ein Remake, sondern der größte und schlechteste Spoiler der Welt.

Wahren Filmfans kann ich nur sagen, wenn Ihr Euch diesen Film anseht, und Ihr kenn das Original nicht, dann versaut Ihr Euch ein Filmerlebnis was es selten zu erleben gibt.

Wer sich diesen Film ansieht, wird das Original nicht unvoreingenommen sehen können, und das ist gerade der Hammer bei Park Chan Wooks Old Boy von 2003. Den muss man schauen ohne etwas zu wissen, ohne etwas zu erwarten, und ohne zu ahnen, was für ein Güterzug gleich aus dem Monitor mitten in die Fresse gedonnert kommt.

Bitte, bitte, bitte, wenn Ihr Old Boy im Original nicht kennt, dann macht einen RIESENBOGEN um dieses Machwerk.

Das Original ist ein Kunstwerk, das hier ist eine Schwarz-Weiß-Kopie von einem Monet Gemälde.

Zeitverschwendung. Nicht schauen! Nicht gucken! Finger Weg! Bäh! Igitt! Das ist, als würde Schwarzenegger in einem Asterix und Obelix Film Obelix spielen! Das ist wie Senf auf Kaviar! Das tut weh! Das ist wie Kaffee mit Honig! Das geht einfach GAR nicht!

Mir fehlen die Worte, aber ich kann nicht aufhören zu sagen NICHT HINSCHAUEN! Macht Euch nicht unglücklich! Fahr lieber besoffen Auto, das ist weniger gefährlich! Fang an zu rauchen, das ist besser für die Gesundheit!

Wenn Deine Frau sagt, sie will den Film sehen, LASS DICH SCHEIDEN! Aber schau diesen Film einfach BITTE, BITTE, BITTE NICHT!
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am 17. Januar 2014
Bei Oldboy (2013) von Spike Lee handelt es sich um ein US-amerikanisches Remake des gleichnamigen und gerade mal zehn Jahre älteren südkoreanischen Action-Dramas aus Park Chan-wooks Rachetrilogie. Ursprünglich sei das Remake laut Aussagen der Cast um ein vielfaches länger gewesen und beinhalte neben ausführlicheren Charakterzeichnungen auch eine deutlich längere Hammerkampfszene (welche hier später noch kurz beschrieben wird). Bewertet werden kann momentan natürlich nur die Kinofassung, eine längere Fassung wurde allerdings noch nicht angekündigt.

Wer Infos zum Inhalt des Filmes braucht, kann sich auch genauso gut über das Original informieren, denn abgesehen von kleinen Änderungen, die in der Gesamtheit aber nicht viel ausmachen, handelt es sich um exakt denselben Film mit genau den gleichen Wendungen. Wer das Original kennt, wird sich bei der US-Version wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen, da man schon ziemlich genau sagen kann, wie der Film als nächstes weiter verlaufen wird.
Nur kurz soviel: Ein Mann hat als Ehemann und als Vater versagt und sieht sein Leben in Scherben. Betrunken irrt er durch ein asiatisches Stadtviertel und wird promt entführt. Ohne zu wissen warum, wird er 20 Jahre lang in einem abgeriegelten Hotelzimmer gefangen gehalten. Nach dieser Zeit wird er überraschenderweise freigelassen und macht sich sofort auf die Suche nach seinen Peinigern, um Rache zu nehmen. Nur weiß er nicht, dass seine Freilassung Teil eines höheren Plans ist...

Ich hatte mich schon gefragt, wie die Macher die Hammerszene aus dem Original toppen wollen (der Hauptcharakter bewältigt eine große Menge an Gegnern mittels Hammer, und das innerhalb einer einzigen Einstellung ohne Schnitt!)... und heraus kam: Diese Szene wurde einfach fast exakt nachgedreht (wenn auch mit anderer Choreografie) und im selben erzählerischen Kontext eingefügt. Ob sie jetzt dreimal so lang gewesen wäre (laut Josh Brolin war das der Fall), macht für mich keinen großen Unterschied, da so eine Szene beim zweiten Versuch einfach nicht mehr originell wirkt.
Dennoch hat der Film insgesamt einen gewissen Biss und die zwar eher sporadisch auf die Laufzeit verteilten Actionszenen können sich durchaus sehen lassen. Als reinen Actionfilm darf man Oldboy aber nicht sehen, da wie schon im Original die verzwickte Handlung eher im Mittelpunkt steht.

Geht man auf die Darsteller ein, muss ich schon gestehen: Den griesgrämigen Versager spielen kann Josh Brolin (Hauptdarsteller) verdammt gut und überzeugend, was ja gerade für den Anfang des Film wichtig ist. Allerdings war er mir leider den ganzen Film über irgendwie zu unsympathisch und er kann Choi Min-sik (Hauptdarsteller des koreanischen Pendants) definitiv nicht das Wasser reichen, da dessen Darstellung einfach flexibler daherkommt und besser als Identifikationsfigur funktioniert. Die restlichen Darsteller spielen solide, aber ohne dass eine Darstellung irgendwie groß aus der Masse heraussticht. Sollte sich jemand auf Samuel L. Jackson freuen, so sei gesagt, dass dieser nicht viel Screentime in Anspruch nimmt, seine etwas verrücktere Rolle aber ganz ordentlich spielt.

Wie schon gesagt, wurde nicht viel an der Story geändert. Viele der verrückten Ideen des Originals sind also erhalten geblieben. Es gab aber scheinbar ein paar Elemente, die man für das amerikanische Publikum dann doch zu verrückt fand und deshalb abgemildert hat. Gerade zum Ende hin ging der originale Oldboy in eine besonders abgedrehte Richtung, die nicht ungedingt jedermanns Sache sein dürfte. Der Schluss des Remakes bietet zwar im Prinzip dieselbe Auflösung, geht mit dieser allerdings anders um. Es wurden bestimmte Handlungselemente ausgetauscht, sodass man immernoch mit offener Kinnlade vor der Leinwand sitzt, das Geschehene allerdings für ein westliches Publikum besser goutierbar gemacht wurde. Hier genaueres zu verraten, wäre aber kontraproduktiv für das Filmerlebnis. In der Gesamtheit orientiert sich die Handlung aber leider zu sehr an der Vorlage, erfrischende neue Ideen über die gesamte Laufzeit wären hier wünschenswert gewesen.

Letztendlich lässt sich sagen:
Dieses Remake hinkt leider wie schon so viele Remakes nicht-amerikanischer Filme in fast allen Bereichen dem Original hinterher. Ich habe auch keine große Hoffnung, dass eine Langfassung da noch viel rausreißen kann. Kennt man das Original nicht, dürfte der Film trotzdem ein verrücktes Erlebnis sein, da es die fiesen Wendungen wirklich in sich haben und die Actionszenen durchaus zu unterhalten wissen.
Da es diesen Film in dieser Form aber schon gab (und zwar besser) und es dem Remake deutlich an Eigenständigkeit mangelt, kann ich nur eine Nicht-Empfehlung aussprechen. Wer allerdings generell ein ganz starkes Problem mit asiatischen Filmen hat (wobei koreanische sich relativ stark am westlichen Stil orientieren), der kann als Alternative schon zur US-Variante greifen.

Für das Remake gibt es
4/10 Punkten.
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am 4. Juni 2016
Ich kenne das Asiatische Original -
Aber auch diese Amerikanische Neuverfilmung ist nur geil .
Selten kommt es vor das ich einen neuen Film 2 mal an einen Tag ansehe.
Hier war es mal wieder der Fall.
Geiler Josh Brolin - sehr gute Schauspielerei wird abgeliefert .
Geiles überraschendes Ende . ANSEHEN !!!!
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am 7. Dezember 2015
...aber für 5* reicht es nicht.

Wie hier immer wieder empfohlen wurde, habe ich mir das Original zuerst angeschaut.
Nur unerwarteterweise war das völlige Zeitverschendung...ich hatte öfter das Gefühl, wann der Film wohl endlich mal zum Ende kommt.
Das Remake hier bringt die wesentlichen Dinge auf den Punkt und es kommt keine Langeweile auf.
Dem Original habe ich "nur" 3* gegeben.
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am 30. Oktober 2015
Ich kann mich etlichen der Rezensent hier nur anschließen. Das Original ist in jeder Hinsicht besser! Es ist subtiler, schöner, spannender und überraschender!
ABER: Wenn ich mal ausblende, dass das Original einer meiner Lieblingsfilme ist, dann bleibt hier immer noch ein spannender Film mit einer originellen Story, aber auch mit etwas mehr Brutalität. Summa sumarum, für sich betrachtet, ist es ein verdammt guter Film.

Noch ein ABER: Schaut euch auf jeden Fall ZUERST das Original an! Denn das verliert furchtbar, wenn ihr das Remake zuerst seht. Da es dann wirklich wir ein riesiger grauenhafter Spoiler wirkt.
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am 8. Dezember 2015
Ich habe mir beide Oldboy-Filme angeschaut, zuerst das koreanische Original, danach das amerikanische Remake.
Letztlich ist es dann unmöglich, den zweiten Film unvoreingenommen anzuschauen. Man vergleicht automatisch und unterm Strich gewinnt eindeutig das Original, welches man den Vorzug geben sollte.

Das Remake wirkt auf mich wie ein Film, bei dem unbedingt eine Liste mit Schlüsselszenen abgearbeitet werden muss, stellenweise sehr bemüht. Im Original erschließt sich die tragische Geschichte viel besser, die Jahre in dem Raum sind vom Gefühl her logischer und konsequenter aufgebaut. Auch das Zusammenspiel zwischen den beiden Hauptdarstellern baut sich im Original viel besser auf (und wird ja auch erklärt/aufgelöst), wo es im Remake wieder holprig von Szene zu Szene voranschreitet und man sich fragt, wie das so schnell gehen konnte (keine Erklärung/Auflösung wie im Original).

Das koreanische Original ist besser, aber dennoch hätte ich das amerikanische Remake gerne auch ohne Vorwissen gesehen. Einfach, um zu sehen, wie es losgelöst vom Original gewirkt hätte. Da dies nicht möglich ist: Original gewinnt! ;-)
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am 26. Oktober 2015
Nachdem hier ziemlich viele Bewertungen in Relation zum Original gesetzt werden und ich zum Zeitpunkt des Kaufs nicht einmal wusste, dass es sich hierbei um ein Remake handelt, sondern offen gestanden nur auf den Trailer und das Cover angesprungen bin, versuche ich mich hier einmal an einer Rezension die den koreanischen Film außer Acht lässt.

Über die Story will ich nicht schreiben, das haben andere schon getan und erzählt ist sie auch schnell. Der Film ist von Anfang an komisch und man entwickelt, wie es wohl auch gewollt ist, keine wirkliche Sympathie für den Kotzbrocken von Protagonist. Rein Optisch hat man hiefür mit Josh Brolin finde ich auch den richtigen Schauspieler gewählt. Insgesamt finde ich die Schauspieler im Film eigentlich ziemlich gut. Im weiteren Filmverlauf als der Protagonist dann endlich freikommt legt die Geschwindigkeit eine ordentliche Schippe zu und der "Gewaltakt" beginnt. An einigen Szenen kann man schon ableiten, dass der Regisseur von Eastern-Filmen inspiriert war. Einige Kampfszenen sind so bescheuert unglaubwürdig, dass ich lachend vor dem Fernseh saß. Meiner Frau hats die Sprache verschlagen und sie hat nach der ersten Gewaltszene das Feld geräumt mit den Worten "Was für en Schwachsinn".

Nun ja, das beschreibts eigentlich ganz gut. Der Plot ist so simpel wie möglich es geht um Rache, hat am Ende dann eine kranke Wendung. Mehr isses nicht, die Auflösung ist wie der ganze Film einfach nur unglaubwürdig und passt auch prima zu Eastern-Trash.

Unterhaltsam fand ich den Film aber allemal, auch wenn er mit 3 Sternen dann schon ziemlich großzügig bewertet ist.

Fazit: Brutales Gemetzel mit nicht unbedingt vorhersehbarem Ende. Story wirkt aber ziemlich gekünstelt und unglaubwürdig. Kann man mal anschauen.
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am 25. August 2015
Ich war erstaunt über die vielen 5er Bewertungen zu diesem Film.Als ich die Rezension dazu las war mir klar warum:Es handelt sich fast ausschließlich um Leute die das Oriiginal nicht kennen.Schade,denn dies hier ist schon fast eine Beleidigung zum Original.Bitte schauen sie sich das koreanische Original mit gleichem Titel an!
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am 13. August 2016
Ich habe erst diesen Film gesehen und danach erst das Original von 2003. Ich finde diesen hier aber viel viel besser! Mir gefällt der Hauptcharakter besser und diese Singesperrt-Situation gefiel mir deutlich besser und kam besser rüber! Auch wie er dann nach den Spuren sucht und wie ihm dann am Ende gewisse Dinge gezeigt wurden, mit denen man nicht rechnet, diese wirklcih unvorhersehbare Wendung kam im Remake viel besser rüber fand ich! Auch gab es mehr Blut und kam mir die Rache hier heftiger vor! Außer die Endsequenz im Penthouse fand ich im Original besser, da sie etwas ausgedehnter war und dadurch härter rüber kam! Vorallem wie fertig der Hauptcharakter war, kam super rüber im Original! Aber sonst fand ich alles andere im Remake viel besser!
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am 11. September 2015
Ich habe den Film geschaut und soooo schlecht fand ich ihn nicht.
Habe mir darunter auch nichts vorstellen könne, las, das es ein Remake ist.
Aber, der Film war gut - bezeichnet als gut, aus der Feder meiner einer, die den anderen
nun nicht gesehen hat.
Die Story war schwierig, die Auflösung dann der Hammer.
Was mir nicht so gefiel, der Protagonist kämpft ja mit allen Mitteln und in einer Szene
schafft er gefühlte 100 Leute - und das mit einem Messer im Rücken.
Da musste ich ein wenig schmunzeln - es erinnert sehr an die Machart US-Filmer.
Nun denn, Fazit: man kann ihn sehen.
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