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am 23. Juli 2017
Das Buch klang sehr vielversprechend, aber leider musste ich in der Hälfte aufhören. Es hat sich leider überhaupt keine Spannung aufgebaut. Schade....
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TOP 500 REZENSENTam 10. September 2013
Eric Berg hat mit seinem ersten Thriller ein packendes Debüt hingelegt:

4 alte Freunde treffen sich nach 15 Jahren auf der idyllischen Insel Hiddensee wieder. Was wie ein fröhliches Wiedersehen beginnt, endet in einem Drama in dessen Verlauf es 3 Tote gibt. Der Fall wird, nachdem die Mörderin sich selbst ins Koma schießt, zu den Akten gelegt.

2 Jahre später rollt die Journalistin Doro Kogel den Fall neu auf. Sie nimmt Kontakt zu den Angehörigen und Überlebenden auf und verstrickt sich immer tiefer in die Geschichte, an der irgendetwas nicht zu stimmen scheint. Oder verrennt sich Doro in etwas, dass doch so offensichtlich ist?

MIr gelang es kaum, das Buch aus der Hand zu legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Eric Berg schafft es, die Stimmung auf Hiddensee, die Charaktere sowie die Entwicklung der Story so packend und authentisch zu erzählen, dass man einfach wissen will, wie es weitergeht. Man sieht nicht nur die Insel vor sich, man spürt auch den Sturm in der Blutnacht, die Verzweiflung der Protagonisten und sieht die Handlung wie einen Film vor sich.

MEIN FAZIT:
Unbedingt lesenswert, packend geschrieben und ausgereift. Das Ende ist - wie kann es anders sein - eine Überraschung. Lange Zeit glaubte ich, zu wissen, wer der Täter ist. Ein Irrglaube, wie sich herausstellte. Aber genauso soll es sein. Ich hoffe inständig noch mehr von diesem begabten Autor zu lesen. Sollte ein weiteres Buch erscheinen, werde ich es sofort vorbestellen.

PRÄDIKAT: UNBEDINGT LESEN!
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am 7. März 2017
Tolles Buch was mit seiner Erzählung richtiggehend fesselt und die Übergänge der einzelnen Handlungsstränge perfekt integriert. Wer dieses Genremag sollte dieses Buch auf keinen Fall auslassen!
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am 3. Mai 2017
Die Story ist ganz in Ordnung, aber einmal lesen reicht mir vollkommen aus.
Teilweise zieht es sich etwas in die Länge.
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am 16. Juni 2017
Der Krimi ist absolut spannend und mitreißend. Ich habe ihn in fünf Tagen verschlungen. Das macht Lust mehr von dem Autor zu lesen.
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am 25. Dezember 2014
Die Geschichte war eigentlich spannend geschrieben und die Erzählweise auf zwei Ebenen hat mir gut gefallen. Obwohl man von Anfang an weiß, dass etwas schreckliches passieren wird, bleibt alles unklar. Allerdings war der Schluss enttäuschend, da ziemlich an "den Haaren herbeigezogen". Aber es bleibt spannend bis zum Schluss , wenn auch einige Ungereimtheiten auftauchen, z.B. warum die Polizei bei einem Tötungsdelikt mit Schusswaffe keinen Schmauchtest bei den anwesenden Personen gemacht hat.
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am 6. Juli 2013
War ein sehr spannendes Buch....mit einem überraschenden Ende . . . . . . . . . . . .
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am 12. Mai 2017
>>Eine geladene Waffe, die nicht mehr dort war, wo sie sein sollte, war wie ein Klopfen des Schicksals.<<

Doro Kagel ist Journalistin und plant einen Artikel über einen Mordfall auf einer kleinen Insel, der sich zum zweiten Mal jährt. Das Blutbad von Hiddensee ist ein spektakulärer Fall, welcher bis dato noch nicht aufgeklärt werden konnte. Die Hauptverdächtige liegt seit der Horrornacht im Koma und konnte nie vernommen werden. „Aus der Welt der Lebendigen war Leonie verbannt.“ Doro lässt dieser Fall nicht mehr los. Einerseits möchte sie sich von der Berichterstattung aus persönlichen Gründen zurückziehen, anderenfalls zieht die Geschichte die Journalistin in den Bann.
In wechselnden Kapiteln recherchiert der Leser mit Doro direkt vor Ort und befragt Augenzeugen und dann wieder wird man zwei Jahre zuvor in das Geschehen zurückversetzt. Dort wo sich vier Freunde nach langer Zeit wieder trafen, um ein Wochenende an der Ostsee zu verbringen und um alte Zeiten wieder aufleben zu lassen. Philipp der erfolgreiche Architekt lädt seine Aktivistenfreunde aus Studentenzeiten ins selbst entworfenes Glashaus zu seiner scheinbar perfekten Familie direkt am Meer ein. Die vier unterschiedlichen Charaktere scheinen nicht mehr viel gemeinsam zu haben und während eines Sturm eskaliert die Situation. Am Ende gibt es drei Leichen und die Hauptverdächtige im Koma.

Lieblingssätze:
Doro: „Dabei ist es gleich, ob der Mörder ein Kind oder eine Siebenundsechzigjährige tötet, er tötet immer die Hoffnung.“
Vev: „Für mich ist das Gute nur in Maßen zu ertragen.“

Fazit:
Dieser Kriminalroman hat mich durch seinen Titel und Cover angezogen. Eric Berg ist ein Pseudonym für einen erfolgreichen Historien Romanschreiber. Mit seinem Debüt Krimi – der für mich schon in das Genre des Thrillers hineingleitet, hat er mich absolut überzeugt. Gerade die Wechsel der einzelnen Kapitel in der Recherche der Doro (Ich Form) in der Gegenwart und dem erzählerischen Geschehen der Blutnacht finde ich sehr gelungen und fesselnd. Die einzelnen Charaktere des Buches sind psychologisch gut ausgearbeitet und erzeugen beim Leser das Gefühl den ein oder anderen zu kennen. Die Hauptprotagonistin Doro ist durch ihr persönliches Familienschicksal mit der Geschichte gut verwoben und mir sehr sympathisch. Am Spannendsten fand ich die Nebenfiguren Vev und Frau Nan. Für diese interessanten Frauen könnte man glatt einzelne Romane schreiben.
Der Spannungsaufbau ist erstklassig und lies mich das Buch in zwei Tagen durchlesen. Sehr gut gemacht fand ich, dass der Leser bis zum Schluss nicht erfährt, wer die drei Todesopfer sind. Meine Verdächtigen „wechselten“ teilweise von Kapitel zu Kapitel. Motive und Ambitionen die Morde zu begehen, hätten fast alle gehabt.

Absolute Leseempfehlung für den Leser der gerne Thriller und psychologisch gut gemachte Krimis mag.
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am 21. März 2016
September 2010
Nach 15 Jahren treffen sich die vier Freunde Philipp, Yasmin, Timo und Leonie wieder. Philipp besitzt ein Haus auf Hiddensee. Er lud die Freunde via Facebook ein, um sich mal wieder zu treffen. Yasmin lebt am liebsten als Hippie und Aktivist und geht keiner festen Arbeit nach. Timo ist Autor, doch leider blieb der große Durchbruch bis jetzt aus. Und dann ist da noch die etwas eigenartige Leonie, die mit dem Leben nicht wirklich klar kommt und jede Menge Probleme mit sich herum trägt. Philipp der Gastgeber, ist der Vorzeige Mann mit Haus, Familie und viele andere Erfolge, welche er vorzuweisen hat. Die vier könnten nicht unterschiedlicher sein und jeder der vier hat eine andere Vorstellung vom Leben.
Es stellt sich die Frage, sind die vier wirklich Freunde? Waren sie überhaupt irgendwann mal Freunde? Oder wurden sie nur durch Umstände zusammengeführt, durch die sie dachten, sie wären Freunde?
Jeder der vier malt sich das Wiedersehen anders aus, doch keiner ahnt wie es wirklich sein wird. Die Tage auf Hiddensee werden sich zu einer Katastrophe entwickeln.
2 Jahre später
Doro ist Journalistin und auf blutige Themen spezialisiert: Vergewaltigung, Mord, ... Jetzt soll sie über das Massaker von Hiddensee, welches vor zwei Jahren passierte, berichten. Dabei sind damals 3 Menschen getötet worden und die vermutliche Amokläuferin, Leonie Korn, hat nach dem Amoklauf versucht sich selbst zu töten. Sie liegt seitdem im Koma. Doro tut sich schwer, sich in den Fall einzufinden. Ohne große Lust nimmt sie die Nachforschungen auf. Sie nimmt Kontakt zu Yim Nan, dem Sohn der Nachbarn, und Margarete Korn, der Mutter von Leonie, auf. Sie kommt nur langsam den Geschehnissen des Wochenendes in Hiddensee auf die Spur, bei dem sich vier alte Freunde nur mal wiedersehen wollten und das dann in einem Blutbad endete.
Ich kann sagen, dass ich „Das Nebelhaus“ von Eric Berg super fand. Durch die zwei Erzählstränge (September 2010, Doro heute) bleibt die Spannung immer erhalten und steigert sich.
Die verschiedenen Charakter sind perfekt dargestellt, so das man glauben könnte man kenne sie persönlich.
Es ist ein spannungsgeladener und abwechslungsreicher Krimi bei dem keine Langeweile aufkommt. Das Hörbuch wird von zwei Personen gelesen: Anneke Kim Sarnau liest den Part der Gegenwart und Jürgen Uter liest die Geschehnisse aus der Vergangenheit. Die Aufteilung fand ich super, da so der Perspektivwechsel sofort zu erkennen war. Die Stimmen der beide Sprecher sind sehr angenehm und auch die Personen konnten sie überzeugend darstellen. Fazit: Volle Punktzahl, absolut empfehlenswert.
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am 9. März 2017
Die Story und Dramaturgie des Krimis von Eric Berg ist vgut, streckenweise sogar hervorragend . Insbesondere geht der Kniff, den Leser im Dunklen zu lassen, wer der Gruppe auf Hiddensee gestorbe ist, wirklich grandios auf. Auch die beiden Erzählstränge der ermittelnden Journalistin Doro und der Begebenheiten um die Blutnacht auf Hiddednsee zweii Jahre zuvor greifen gut ineinander, ergänzen sich und erschaffen zugleich neue Spannung. Das ist wirklich gut gemacht. Im Mittelteil lässt das Buch dann auch kaum netwas zu wünschen übrig . Lediglich die etwas klischierten Charaktere könnten etwas vielschichtiger ausfallen. Aber die mitreißende Story lässt dies leicht verschmerzen .

Leider hat das Buch sprachlich immer wieder, besonders zu Anfang sprachliche Aussetzer. Neben richtig guten, auf den Punkt gebrachten, Bildern prsentiert der Autor immer wieder platte, oft sogar peinliche Wortspiele und Beschreibungen, die mich als Leser aus ddem Lesefluss werfen.

Grötes Manko dieses an sich sonst guten Krimis ist der Schluss. Der Autor zaubert ein Tätermotiv aus dem Hut, dass zwar grundstzlich nachvollziehbar ist, dem er aber während des Showdowns so wenig Platz einräumt, dass es konstruiert wirkt und zumindest im konkreten Moment des Blutrausches nicht lebendig wirkt. Zu wenig bleibt Berg hier im Innenleben seines Mörders. Dabei verspielt er die Chance die theoretischen Ausführungen der Ermittlerin Doro, wieso Menschen zu Mördern werden, mit Leben zu füllen. Dazu wird die Story am Ende viel zu weit über den eigentlichen Höhepunkt weiter erzählt und verliert sich dabei noch in Erwartbarem, Klischee und arbeeitet Offenees hastig ab. Leider geht dem diesem an sich guten Krimi gegen Ende die Luft aus.Noch bedauerlicher scheint das an mangelder Sorgfalt zu liegen, die den Rest des Buches sogar ausmacht
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