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am 27. August 2017
Das erste Buch war ein Versuch, mittlerweile habe ich sie alle Zuhause und bis auf zwei auch schon gelesen! Die Hauptakteure Wallner und Kreuthner ergänzen sich wunderbar: der eine ein den Prinzipien treuer Mini-Spieser, der andere ein sympathischer Anarcho, der es mit den Vorschriften nicht so genau nimmt und die Regeln zurecht biegt, wie es ihm gerade in den Kram paßt. Sympathische Nebenfiguren (wie z. b. Wallner's Opa) runden das Bild ab. Was mir gut gefällt sind die eingefügten Rückblenden, wodurch man - je mehr man liest - immer mehr über die Hintergründe und Beweggründe der Opfer bzw. Täter erfährt. Und meist wird erst ganz zum Schluß klar, wer der tatsächliche Täter ist, auch wenn man während des Lesens schon einen eigenen Tatverdächtigen im Auge hat und dann doch daneben liegt. Einfach spannend bis zum Schluß! Auch das Einbetten der Handlung in die oberbayrische Landschaft rund um das Mangfalltal bzw. Miesbach paßt hier toll. Freue mich auf weitere Werke des Autor's zum Thema Wallner/Kreuthner!
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am 21. Februar 2014
Wieder mal ein Krimi aus der Wallnerreihe den man gelesen haben sollte. Hoffentlich gibt es noch viele neue Fälle. Also weiter so
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am 20. Oktober 2014
Der junge Wallner gerät auf einer Berghütte eher zufällig in eine Geiselnahme eines verzweifelten älteren Mannes, der nicht ins Gefängnis will. Er verrät dem jungen Ermittler, dass in einer Gruft in St. Veit eine ermordete Frau begraben sein soll. Wallner beginnt mit den Ermittlungen, die ihn bis zum Kriegsende 1945 zurückführen... .
Dem Autor Andreas Föhr ist es gelungen, mit ,,Totensonntag" einen spannenden und authentischen Fall zu schreiben und dem Leser Wallners erste Ermittlung zugänglich zu machen.
Die Handlung wird zeitlich gesehen einmal aus dem Jahr 1945 und dann wieder von 1992 erzählt. So erfährt man als Leser zunächst immer ein Stückchen mehr, was damals passiert ist und sieht dann, wie es dem jungen Ermittler gelingt, das Vergangene aufzudecken.
Die Figuren werden gut beschrieben und charakterisiert. Man kann sich den jungen Wallner richtig gut vorstellen.
Föhr gelingt es, die Spannung kontinuierlich oben zu halten und immer wieder eine Prise Humor einzuarbeiten. Dadurch hat mich der Krimi gut unterhalten und zum Ende hin richtig überrascht.
Insgesamt ist ,,Totensonntag" ein toller Krimi, der spannend bis zum Ende bleibt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Dezember 2013
Bei einer Feier auf der Berghütte Hirschberghaus gibt es eine Geiselnahme. Doch zuvor hat der gerade frischgebackene Kriminalhauptkommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner von einem Skelett mit einer Kugel im Kopf erfahren.
Leo Kreuthner macht sich auf die Suche nach der Leiche, was für ihn die erste seines Lebens wäre.

Der Autor Andreas Föhr hat zwar wieder einen Neuen Wallner/Kreuthner Fall ins Leben gerufen. Doch dieser hier ist eigentlich der erste Fall des Duos und spielt im Jahr 1992. Aber nicht nur hier geht die Reise zurück in die Vergangenheit, sondern auch im zweiten Erzählstrang ist man sogar im Jahr 1945 angekommen. Wie beides dann zusammenhängt löst sich erst relativ weit am Ende auf.
Da bei diesem Autor der Spannungsbogen immer bis zum Schluss erhalten ist, habe ich es hier auch nicht anders erwartet.
Da ich das Hörbuch des Buches hatte, hatte ich doch etwas Probleme der Handlung zu folgen.
Allerdings lag dies nicht am Sprecher Michael Schwarzmaier der dieses Hörbuch besprochen hat. Denn dieser hat sogar den verschiedenen Figuren eigene Stimmen zugeordnet.
Ich glaube es liegt bei mir eher daran, dass ich nicht die notwendige Ausdauer habe um solange einer Geschichte zu lauschen. Ein Buch ist mir definitiv lieber.
Die Handlungsorte rund um das Tegernseer Tal waren genauso gut wie immer beschrieben und ich konnte sie mir wieder sehr gut vorstellen.
Auch alle handelnden Figuren waren gut erzählt und sofern diese beschrieben waren, konnte man sich diese beim Zuhören auch alle gut vorstellen.
Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen nur das nächste Mal werde ich wieder zu einem gedruckten Buch greifen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Oktober 2013
Ich mag die Bücher von A.Föhr sehr, die Plots sind gut erdacht
und die Dialoge zwischen Wallner und Kreuthner wirklich humorvoll und nicht platt.

Diesmal hat mich das Buch allerdings etwas enttäuscht- die Geschichte ist nicht neu,
die dunkle Seite unserer Geschichte mit mehreren Rückblenden haben wir alle schon hundet Mal gelesen.
Im Übrigen fand ich die Geschichte der Familie Beck recht unglaubwürdig, ebenso wie das Verhalten der Staatsanwältin..

Dennoch wird es bei Föhr nie langweilig, man trifft hier gerne auf alte Bekannte.

Ein Rückblick auf den Anfang der Geschichte rund um Wallner, Kreuthner und deren Familien
ist einfach glaubhaft und zum Teil wirklich zum Lachen gelungen.

Meine persönlichen Favoriten sind bislang "Karwoche" und "Schwarze Piste".

Der Totensonntag kommt da leider nicht heran.

Schade- dennoch werde ich den Büchern von Föhr in jedem Fall treu bleiben;-)
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am 13. November 2014
Meine Frau und ich sind mittlerweile absolute Andreas Föhr bzw. Kommissar Wallner Fans. Sehr kurzweilig und durch die plastisch dargestellten Protagonisten ein wahrer Hörgenuss für Fans von "Alpenkrimis". Der Sprecher des Hörbuches verdient eine Auszeichnung!
Kann ich uneingeschränkt empfehlen und warte schon auf einen neuen Teil dieser Serie.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2013
Zum Inhalt:
In „Totensonntag“ erzählt Andreas Föhr Kommissar Wallners allerersten Fall. Durch einen Tipp stößt die Kripo Miesbach auf eine mysteriöse Frauenleiche in einem gläsernen Sarg unter einer kleinen Kapelle. Die Spur des Verbrechens führt zurück bis in die Nazi-Zeit, ist aber doch noch immer aktuell und brandgefährlich…

Meine Meinung:
Es ist auch für mich der erste Fall von Kommissar Wallner und vorab: Ich habe Feuer gefangen! Die Story wird in zwei parallelen Handlungssträngen präsentiert. Einer aus der „Gegenwart“ des Jahres 1992 und einer aus der Vergangenheit im Jahr 1945. Hierdurch gibt es beim Lesen immer wieder Abwechslung und Föhr verknüpft die Stories im Verlaufe des Buches im genau richtigen Tempo miteinander. Hierdurch wird der Spannungsbogen für mich über das ganze Buch hinweg ohne große Einbrüche aufrechterhalten. Zum Schluss finden beide Handlungsstränge zu einer überraschenden aber gleichfalls plausiblen Auflösung zusammen, so dass sich für mich ein in sich geschlossenes, nachvollziehbares Gesamtkonstrukt ergeben hat.
Besonders gut gefallen haben mir dabei die Charaktere und insbesondere das ungleiche, sich aber perfekt ergänzende Ermittler-Trio Clemens Wallner, Claudia Lukas und Leonhard „Leo“ Kreuthner. Ganz nach meinem Geschmack war es auch, dass die ganze Story immer mal wieder und sehr passend mit Humor gewürzt war (z.B. die Stelle mit dem Neunjährigen, der den Dienstwagen am Haken hat…).

FAZIT:
Spannung, Humor, tolle Charaktere und eine fesselnde Story mit einem überraschenden, aber plausiblen Finale. Genau so muss ein Krimi sein! Und die Interpretation von Michael Schwarzmaier hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ein absoluter Lese- / Hörtipp!
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am 25. Oktober 2015
Das Hörbuch war toll, die Geschichte auch.
Es war mein erster "Föhr".
Ich fand es auch schön gelesen.
So..... als nächstes wollte ich den Prinzessinmörder lesen.
Tjaaa.
Da kommt der Rohrkrpierer:
- tote Figuren leben noch
Totensonntag spielt ja 199?,
Wallner müsste Kreuthner besser kennen.
Das Ende von Totensonntag müsste anders gelaufen sein.
-WICHTIGE Personen sterben am Ende von dieser Geschichte. Leben aber im ersten Teil noch, der ja ca. 16 Jahre später spielt....
Bitte um Aufklärung. ...

Lieber Herr Föhr.

Es wäre wahrscheinlich besser, wenn sie sich ihre alten Werke nochmal genau ansehen, bevor sie neue schreiben.
Liebe Grüße Grace
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am 9. Dezember 2013
Andreas Föhrs spannend-amüsante Krimireihe rund um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner besteht inzwischen aus 5 Büchern:
1. Der Prinzessinnenmörder
2. Schafkopf
3. Karwoche
4. Schwarze Piste
5. Totensonntag

"Totensonntag" ist also bereits das 5. Buch der Reihe, erzählt wird aber eigentlich die Vorgeschichte der anderen vier Bücher. Wir reisen quasi zurück in den Herbst 1992 und erleben dort, wie der noch sehr junge Kriminalkommissar Wallner seinen ersten großen Fall löst. Natürlich steht ihm sein Kollege Kreuthner dabei wieder tatkräftig zur Seite, was zuweilen aber auch eher hinderlich sein kann.

Zum Fall an sich:
Kreuthner freut sich schon seit Langem auf das alljährliche "Austrinken", das zum Saisonende in einer Berghütte stattfindet. Er hat auch Wallner und die Staatsanwältin Claudia Lukas dazu eingeladen und das Ereignis vollmundig angepriesen.
Als Kreuthner dann an besagtem Abend plötzlich für einen "erkrankten" Kollegen einspringen soll und sein Feierabend kurzerhand gestrichen wird, reagiert er leicht ungehalten. Ein Anruf in der Hütte bestätigt schnell seine Vermutung: der ach so kranke Kollege amüsiert sich köstlich. Kreuthner will diesen sofort zur Rede stellen und bricht auf - leider muss er dabei den inhaftierten Thomas Nissl mitnehmen, denn dieser kann nicht alleine in der Zelle bleiben.
In der Berghütte angekommen, eskaliert plötzlich die Situation und es kommt zu einer Geiselnahme. Außerdem erfahren Clemens Wallner und Claudia Lukas von Thomas Nissl eine interessante alte Geschichte über eine tote Frau in einem Glassarg, der sie unbedingt nachgehen sollten.
Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf - und am Ende ist doch nichts so, wie es schien.

Meine Meinung:
Der Schreibstil von Andreas Föhr ist einfach genial, eine absolut gelungene Mischung aus Spannung und Humor steckt in diesem Buch.
Für Fans der Reihe ist dieses Buch besonders toll, da viele Eigenheiten der Personen aufgeklärt werden und man viel über die Anfänge und Hintergründe erfährt. So wachsen einem die Protagonisten noch mehr ans Herz, finde ich.
Die Geschichte wird in zwei Zeiten erzählt: zum einen befinden wir uns im Jahr 1992, in dem noch ohne Handy und anderen Schnickschnack ermittelt wird und zum anderen spielt sich die Handlung im Jahr 1945 ab. Dort erfahren wir in Rückblenden, was im Mai 1945 geschah, als der Krieg gerade zu Ende ging.
Die Handlung ist super durchdacht und wartet mit vielen überraschenden Wendungen auf. An einigen Stellen kann man richtig lachen, an anderen Stellen geht es sehr brutal und emotional zur Sache.

Fazit:
Ein Wahnsinnsbuch, das mich allerbestens unterhalten hat. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil der Reihe!
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am 16. Dezember 2013
Ich habe das Buch als Hörbuch, gelesen von Michael Schwarzmaier. Die Stimme des Sprechers passt perfekt. Zumal er den einzelnen Protagonisten verschiedene Stimmen und Dialekte mit viel Witz und Charme gibt, was mich sehr schmunzeln lies.

Der neue Fall von Kriminalkommissar Wallner fängt mit einem Berghütten-Besäufnis an und hat mit einem Fall aus dem zweiten Weltkrieg zu tun. Dazu taucht eine Leiche im Glassarg auf, eine Entführung, eine nicht so gewollte Sprengung und am Ende die Lösung des Falles.

Das Buch besteht aus Sprüngen zwischen 1945 und 1992, womit man in der Geschichte immer einige wichtige Brocken vorgelegt bekommt und man gar nicht aufhören möchte, weiter zu hören. Für mich war „Totensonntag“ ein sehr gutes und spannendes Buch, bei dem ich kaum aufhören konnte weiter zu hören.
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