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Mit der Geschichte „Der Junge, der Glück brachte“ darf der Leser sich nicht nur auf eine fantasievolle Reise durch Immerheim begeben sondern auch zwei wundervolle Charaktere kennen und lieben lernen.

Lynette, die von allen nur Lyn genannt wird, hat es mit ihren süßen 14 Jahren nicht leicht im Leben. Nach dem Tod ihrer Mutter wird sie mit ihrer Trauer nicht fertig und muss sich zu allem Überfluss auch noch um ihre jüngeren Geschwister kümmern, da der Vater total überfordert ist.
Die Flucht in Fantasy-Geschichten und Videospielen bietet die einzige Ablenkung.
Von dem Videothekbesitzer Herrn Odes bekommt sie unerwartet ein altes, in Leder gefasstes Buch in die Hand gedrückt. Der Titel: Der Junge, der Glück brachte.

Der Junge, Jeronimus, lebt in einer bunten Welt voller außergewöhnlicher Kreaturen, die als Immerheim bekannt ist. Jeronimus` besondere Fähigkeit ist es anderen Glück zu schenken. Nur er selbst scheint vom eigenen Glück verlassen.

Lyn ist von Jeronimus` Geschichte fasziniert und findet sich ganz plötzlich selbst in Immerheim wieder. Aber wie kann das sein? Oder träumt sie nur?
Egal, Immerheim ist ihr eine willkommene Abwechslung zu ihrem tristen Alltag und der Junge ist ihr auf Anhieb sympathisch. Sie begleitet ihn durch seine Geschichte und stellt sich dabei mehr als nur einmal die Frage: „ Was bedeutet Glück?“

Um diese Frage zu beantworten bedarf es einer gefährlichen und unheimlichen Reise. Es gilt dunkle und mysteriöse Gestalten zu schlagen, die nicht selten aus innerer Angst und Verzweiflung geboren sind. Lyn und Jeronimus müssen anfangen zu verstehen, zu akzeptieren und loszulassen.

Nicholas Vega erzählt seine Geschichte so farbenfroh und detailreich und zaubert wundervolle Bilder vor dem inneren Auge der Leser.
Seine Figuren, egal ob Protagonist oder Nebendarsteller, sind mit so viel Liebe skizziert. Jede für sich ist einzigartig und macht die Geschichte zu etwas besonderem.
Durch das Mischen von Realität und fiktiver Welt, schickt uns der Autor auf ein spannendes Abenteuer, das uns mitfiebern lässt. Ohne eine Ahnung zu haben wie diese Geschichte wohl enden könnte, darf man sich als Leser auf einige Überraschungen gefasst machen.

Fazit & Bewertung

Nicholas Vega entführt den Leser in eine magische Welt voll bunter Fantasie.
Langeweile kommt in Immerheim jedenfalls nicht auf.
Mit der spannenden Suche nach Antworten auf die Frage nach dem Glück, wird wohl am Ende der Geschichte jeder ein kleines Stück Glück in Händen halten.

5*****
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am 17. November 2015
Titel, Beschreibung und Verkaufszahlen haben mich zum Kauf dieses Buches gebracht.
Als großer Fan von Michael Endes "Unendlicher Geschichte" fielen mir sofort die vielen Parallelen auf, ob nun gewollt oder nicht.
Der Grundgedanke hinter der Story ist schön, nur leider wird die Phantasiewelt meist so phantasievoll und klischeehaft ausgeschmückt, dass das Lesen anstrengt. Auch zieht sich die Handlung manchmal ziemlich zäh und obwohl die spannenden, unglaublichen Ereignisse eigentlich in der Phantasiewelt passieren, erschien mir die reale Welt der Hauptperson viel interessanter. Leider kommt diese meist zu kurz.
Auch erschließt sich der Zusammenhang am Ende nicht deutlich, also was ist die Moral von der Geschicht' bzw. was hat die Heldin jetzt aus ihren Erlebnissen gelernt. Plötzlich lösen sich scheinbar alle bisherigen Probleme ohne großes Zutun in Luft auf.
Fazit: gut gemeint, aber leider etwas holprig.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. Februar 2014
Als Lynettes Mutter unerwartet stirbt, stürzt für die 14jährige eine Welt zusammen. Sie und ihre Geschwister müssen urplötzlich mit einem trauernden Vater zurecht kommen und ihre eigene Trauer verarbeiten. Dabei verkriecht sich jeder in seiner eigenen Welt. Als Lyn ein Buch geliehen bekommt, dass den Titel „Der Junge, der Glück brachte“ trägt, widmet sie sich wieder ihrem liebsten Hobby, dem Lesen. Je mehr sie liest, umso mehr wird sie von dem Buch gefangen und findet sich plötzlich in Immerheim wieder, der Heimat von Jeronimus, einem 9jährigen Jungen, der Glück bringt. Lynette und Jeronimus freunden sich an und je näher Lynette den kleinen Jungen kennenlernt, umso mehr merkt sie, dass er Hilfe braucht. Und so nimmt sie zusammen mit ihm den Kampf gegen den Schattenmann auf.

Während des Lesens des Buches habe ich einiges durchgemacht. Ich habe geheult, ich habe gelacht, ich habe gelitten und ich habe mir vor allem viel gewünscht: dass Jeronimus geholfen wird, dass Lynette geholfen wird, dass alle ihren Frieden finden und der größte Wunsch war: ein Happy End.

Ob ich dies bekommen habe, kann ich natürlich nicht schreiben. Aber ich kann eins mit Gewissheit sagen: Der Junge, der Glück brachte ist mein absolutes Jahreshighlight.

Ein so zauberhaftes, fantastisches, trauriges und zugleich Hoffnung machendes Buch habe ich noch keines gelesen.

Von Nicholas Vega hatte ich dieses Jahr schon Demor – Einfach bösartig gelesen und war von seinem sarkastischen Schreibstil begeistert. Aber der Autor kann auch anders. Gefühlvoll und mit einer Liebe zum Detail beschreibt er mit Der Junge, der Glück brachte das Leben von Lynette, die durch den unerwarteten Tod der Mutter plötzlich alleine zurecht kommen muss. Ihr Vater stürzt sich in die Arbeit, um den Tod der Mutter zu verarbeiten, und lässt Lynette – die ja die Große im Haus ist – mit ihren Ängsten, Sorgen und der Trauer alleine.
So flüchtet Lynette in eine in einem Buch beschriebene Traumwelt: nach Immerheim. Oder ist es gar keine Traumwelt? Je mehr Lynette liest, umso mehr ist sie sich sicher, dass Immerheim und damit auch Jeronimus, ein 9jähriger Junge, wirklich existieren.

Der Schreibstil ist mitfühlend, detailreich und vor allem mitreißend. In jeder freien Minute habe ich das ebook zur Hand genommen, habe sogar auf dem Handy gelesen, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Selten ging mir ein Buch so nah. Ich dachte darüber nach und habe mich natürlich selbst gefragt: Was ist Glück?

Der Autor schrieb im Nachwort, dass das Buch fast nicht zustande gekommen wäre. Umso froher bin ich, dass er es doch verwirklichen konnte und das ich das Buch lesen durfte. Hier geht mein Dank auch nochmals an den Autor.

Wer Glück sucht, sollte zu dem Buch greifen. Es hat mich sehr glücklich gemacht, es zu lesen. Und letztendlich habe ich auch gelernt, dass ich mein Glück nicht suchen muss, sondern es schon die ganze Zeit besitze.

Die Figuren sind liebevoll beschrieben und fast greifbar. Ich konnte mir alle in meinem Kopfkino sehr gut vorstellen. Auch die Fantasiewelt Immerheim war bildhaft vor meinen Augen. Die Trennung zwischen fiktiver und realer Welt war genaustens vollzogen und doch haben sich beide immer wieder etwas vermischt.

Sehr gut gefallen hat mir die Einbindung verschiedenster Filmzitate bzw. auch die Erwähnung einiger Wörter, die in Filmen vorkommen. Ich konnte fast alle zuordnen und musste hier auch das ein oder andere Mal mehr als schmunzeln. Vor allem, weil viele einfach nur sehr passend waren.

Schon bei meiner Rezi zu Rashen – Einmal Hölle und zurück von Caroline Wahl hatte ich geschrieben, wer in seinem Roman Johnny Depp erwähnt, der hat mich sowieso schon an der Angel. Auch hier gibt es eine kurze Parallele ;-)

Auch das Cover ist wunderschön. Es regt die Fantasie an und ist genauso zart, wie die Geschichte, die sich in dem Buch befindet.

Ich könnte noch stundenlang über das Buch philosophieren, aber letztendlich bleibt mir nur ein Fazit:
Unbedingt lesen und einfach glücklich sein.
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am 13. Januar 2014
Als ich die Buchbeschreibung las und dann anfing im Buch, dachte ich sofort "was für eine außergewöhnliche Geschichte", und genau so war es dann...sehr empfehlenswert für jeden der Fantasy etwas anders mag, gerne Literatur ähnlich "der kleine Prinz" liest.
Besonders reizvoll daran fand ich die "Verknüpfung" der beiden sehr gegensätzlichen Welten - unsere Realität mit den bestehenden Problemen und die "andere Realität", jedes hat seine Berechtigung. Die Befreiung, ich nenne es mal so, für die sehr sympathische "Heldin" - auch eine wunderbare Sache.
Verrücktes in der Welt des kleinen Jungen, erinnerte mich leicht auch an Alice im Wunderland. Gefiel mir sehr.
Ich empfand das Buch sehr reizvoll zu lesen, nichts wo man einfach mal so drüberliest, ein Buch das man lieben kann!!!
Also einmal etwas wirklich anderes - lesen!!
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am 14. März 2014
Die Geschichte ist auf alle Fälle lesenswert. Mit welchen äusseren und inneren Schwierigkeiten die Hauptheldin, Lynette, zu kämpfen hat, nachdem ihre Mutter gestorben ist, ist gut beschrieben. Der Autor schreibt über Menschen, die sich helfen, auch wenn, oder gerade weil sie sich streiten. Es geht um allgegenwärtige, wichtige Gefühle, es gibt schöne Zitate von Liebe und Glück, Trauer, Lügen, Wut, Hoffnung..., und Loslassen.
Die Sprache scheint etwas holperig, möglicherweise ein Übersetzungsproblem? Aber auch der Wechsel von unserer in die Welt des Buches wirkt manchmal etwas eigen und einige Übergänge / Sachverhalte in sich widersprüchlich, was aber nichts an den positiven Hauptaussagen des Buches ändert. Der Übergang vom Diseaster zur Bewältigung war mir dann zu wenig abgebildet, gut, vielleicht sollten der (jugendlichen ?) Zielgruppe nicht noch mehr Leseseiten zugemutet werden, aber dadurch fehlte für mich etwas in-sich-geschlossen-Sein
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am 21. August 2014
Eine sehr berührende Geschichte, die vor allem jungen Menschen bei einem grossen Verlust, vielleicht ein bisschen Trost spenden kann. Die Nöte einer Heranwachsenden, die keine "Helikopter-Eltern" hat sind wie aus dem wirklichen Leben gegriffen.Der Vater, der nur über sehr wenig finanzielle Mittel verfügt, seinen Kindern dadurch auch keine Wünsche erfüllen kann, Lynettes Leben zwischen Fantasie und rauer Wirklichkeit, alles ist so glaubhaft beschrieben, als wäre es Nicholas Vega persönlich passiert. Ein Buch mit tiefgang und Trost.
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am 5. Dezember 2013
Vor kurzem habe ich mir erst einen Kindl gekauft. Kaum das kleine Ding in den Händen, wollte ich es direkt ausprobieren und suchte eine passende „kurze“ Geschichte, um den Umgang zu lernen und mich mit „nicht-Papier“ anzufreunden. Ich bin ein großer Fantasy-Fan und suchte auch danach im Kindlshop nach passenden Geschichten. Dann fiel mir der eine Titel ins Auge „Der Junge der Glück brachte“. Kurz die Zusammenfassung gelesen und schwups ….. gekauft.

Und was soll ich sagen? Es bleibt mir nur eins zu sagen! Danke Nicholas Vega. Danke für diese wunderschöne, gefühlvolle und Phantasievolle Geschichte, der du deinen persönlichen Stempel aufgedrückt hast. Ich habe mit Harry Potter angefangen zu lesen und vieles weitere folgte. Doch seit Harry Potter, habe ich nie wieder so was Einzigartiges gelesen. Und schon nach den ersten Seiten, habe ich vergessen, dass ich kein Buch in den Händen halte, sondern ein Kindl.

Vielleicht hat mich diese Geschichte so gefesselt, weil ich selber an einer in etwas ähnlichen Geschichte schreibe. Und um ehrlich zu sein, 2,99 € für diese wirklich wunderschöne Geschichte zu bezahlen, ist keine Schande. Im Gegenteil, ich hätte wohl Möglich das Fünffache dafür bezahlt.

Das Buch hat eine geschlossene Handlung und so wie es aussieht, wird es leider keine Fortsetzung haben, dennoch hoffe ich, dass Nicholas Vega eine Möglichkeit findet, ein Weiteres mal den Lesern Glück zu schenken.

Danke für die paar Tage, die mir Glück bescherten in dieser dunklen Jahreszeit.
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am 14. Mai 2014
Zum Inhalt wurde bisher schon vieles geschrieben, deshalb beschränke ich mich in diesem Kommentar auf meinen Leseeindruck.

Ich kann ohne Umschweife sagen, dass mich diese Geschichte absolut überwältigt hat! Bereits nach den ersten zwei Seiten hat mich Lynettes Erzählstimme gepackt und ließ mich nicht mehr los. In diesem Roman fiel es mir so leicht wie selten zuvor, mich in die Protagonistin hineinzuversetzen, mit ihr mitzufiebern, mitzuleiden und mich mit ihr zu freuen. Die Gefühle, die Nicholas Vega mit seinen Worten zaubert, wurden beim Lesen lebendig und hallen noch immer in mir nach.

Sehr feinfühlig beschreibt der Autor Momente, Probleme und Konflikte, die Lynette nach dem Tod ihrer Mutter stark belasten. Erst die Reisen nach Immerheim stellen für sie die ersten glücklichen Momente nach dem Schicksalsschlag dar. Die Magie, die Immerheim ausstrahlt, wurde vom Autor perfekt eingefangen und ist einfach nur zum Träumen! Immer stärker verschmilzt dieses zauberhafte Land mit der Realität und Lynette beginnt eine Erkenntnis zu reifen, die ihr dabei hilft, ihren Verlust zu verarbeiten.

Besonders gut gefallen hat mir die sehr liebevolle Charakterzeichnung, an der man merkt, wie viel Herz der Autor in dieses Werk gesteckt hat. Lynette muss man trotz manchem pupertärem Gehabe einfach lieb haben und auch die anderen Figuren sind so authentisch, urig oder vielschichtig, dass mir jede im Gedächtnis geblieben ist.

Fazit: 'Der Junge der Glück brachte' ist ein ganz besonderes Buch, das man nicht oft liest. Hier wird ein sensibles Thema wunderbar einfühlsam aufbereitet. Die Erinnerung an diese Geschichte wird mich noch lange begleiten!
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am 24. November 2013
Dieses Buch ist ganz wundervoll. Es hat einen Zauber der bestimmt alle seine Leser mit auf die Reise nimmt. Die Geschichte liest sich absolut flüssig, ist ab und an traurig und dann wieder nur wunderschön. Wenn ihr an diesem Buch interessiert seid und diese Rezension lest, dann ladet es euch runter. Es ist meiner Meinung nach für Leser jeden Alters geeignet. Wenn ihr traurig seid, macht es Mut und wenn ihr einfach nur unterhalten werden wollt, ist diese Geschichte wunder geeignet.
Ich hoffe der Autor kann diese "Ideenqualität" halten und schenkt uns weiterhin ein glückliches Seufzen am Ende eines Buches.
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am 9. Januar 2014
Ich bin eher durch Zufall auf das Buch gestoßen und fand den Inhalt sehr interessant.
Das Buch liest sich sehr gut und besonders Lynette ist mir sehr ans Herz gewachsen.

Die Geschichte zwischen Jeronimus und Lynette ist spannend und interessant geschrieben und
beinhaltet einige interessante Denkansätze.

Ich habe das Buch ziemlich schnell durchgelesen und es lässt sich flüssig runter lesen.
Von daher kann ich nur eine glatte Leseempfehlung aussprechen.
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