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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 29. Oktober 2013
Kurzfassung: Kann man sich durchaus antun. Noch nicht annähernd auf Goscinny-Niveau, doch schon wieder besser. Geben wir den zwei Neuen etwas "Welpenschutz" und die Erwartung, dass ein nächstes Heft noch besser würde!

Uderzo hat eingesehen, dass seine Ideen und seine Zeichenhand nicht mehr auf Asterixniveau sind. Jean-Yves Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnungen) durften ran, unter Uderzos Kontrolle, was bei einem solchen Kulturgut auch das Mindeste ist.

Die Handlung ist rasch angerissen: Im gallischen Dorf ist es frostig kalt. Während Agecanonix/Methusalix von Seeungeheuern brabbelt, gehen unsere zwei Helden zum Strand und finden in einem Eisblock einen seltsamen rothaarigen Krieger (Umpah-Pah selig nachempfunden). Der stupsnäsige Pikte zieht die Aufmerksamkeit der Dorfmatronen auf sich, kann aber zunächst nicht sprechen. Um ihm zu helfen und um den Schönling rasch aus dem Dorf zu haben, fährt ein Boot ins Schottenland. "Mac Oloch" - viel schöner als dieser "Megalogue" heißt er im Deutschen: Mac Aphon, also Megaphon und a-phon zugleich - zeigt Asterix und Obelix seine (komischerweise unverfroren) neblige Heimat, in der ein Fiesling mit den Zügen Vincent Cassels (aber auch etwas Eléonoradus' und des Sehers) ihm Macht und Liebe fortnehmen wollte ... Eine Prise böse Römer, viele Piktenkalauer; und am Ende kommt natürlich ... wir wissen es alle ...

Womit vergleicht man am besten das Heft? Im Kontrast zu "Le ciel lui tombe sur la tête"/"Gallien in Gefahr" erscheint natürlich fast alles mühelos strahlend. Verglichen mit den Klassikern, Asterix bei den Piktennachbarn Briten etwa, graut das Bild doch etwas ein.
Die Gagdichte ist schon wieder höher geworden. Das unübersetzbare "Ne me kilte pas" frei nach Brel als trauriges Liebeslied und einiges mehr sind durchaus auf Goscinny-Niveau, doch alles eben weniger dicht. Auch die Zeichnungen sind gröber und weniger angereichert mit Ideen als in den "guten alten Zeiten" :-)

Nebenbei & bewusst nicht in die Sterne eingeflossen: Trotz Bestellung vor dem Erscheinungstermin, trotz großem Werbetamtam schaffte A' es erst heute, mir den Band zuzustellen, welchen ich gerne als Snob vor dem deutschen gelesen hätte. Da wäre ich aber mittlerweile dreimal im wallonischen Belgien und zurück gewesen - mit dem Fahrrad!

Zurück zum Band. Das Lettering ist gut lesbar, die Druckqualität passabel. Solange man eben nicht den unerreichten Goscinny/Uderzo-Standard anlegt, eine klare Empfehlung ... und Hoffnung, dass es noch besser werden könnte. - Vier Sterne.
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am 24. August 2014
Asterix und Obeliux bei den Picten ist eine nette Geschichte, aber nicht von der Qualität, wie es die Geschichten des Teams Uderzo & Goscinny waren. Der Humor wirkt zum Teil an den Haaren herbeigezogen, es fehlen die geschickten Wortspiele, die überdrehten Charaktere, die früher so typisch waren, die sehr indirekten politischen Anspielungen. Ich würde die Geschichte als ganz netten Versuch, an Vergangenes anzuknüpfen bezeichnen, aber auch nicht als mehr. Schade.
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am 8. Januar 2014
Als Fan erster Stunde ein Kaufmuss....als ehrlicher Fan erster Stunde ein leises Bedauern und Trauern ob des fehlenden Witzes oder auch der Zeichnungen, die Kopien aus fast sämtlichen alten Bänden sind. Auch die Geschichte ist so lala. Aber: als Fan immer noch ein Haben-muss.
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am 2. November 2013
Kongenial gezeichnet, witzige Dialoge, nette graphische Feinheiten, die man erst beim zweiten Lesen entdeckt, kurzum, ich bin durchaus begeistert! Hier wird an die alte Qualität der Goscinny-Bände angeknüpft (an die Uderzo allein nicht im entferntesten herankam). Ob es so bleibt, wird sich zeigen. Dieser Band ist auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 4. Januar 2014
Asterix chez les pictes

Ein Schotte wird tiefgefroren in einem Eisblock - kaum gefangen schon Findus - an die bretonische Küste gespült, überlebt seine Eiszeit, weil er den Scotch immer ohne Rocks getrunken hat, taut langsam auf und führt dann Asterix und Obelix zurück in seine Heimat, wo er einem Nebenbuhler seine Braut wieder abjagt. Der neue Band enthält großartige Seestücke (14A/1), die glatt an Hokusai erinnern und furchtbare Schlachtszenen, etwa den Überfall eines Piratenschiffs auf unsere Freunde, der mit der totalen Zerstörung des Freibeuters endet (15b/3). Gerade letzteres Bild zeigt im ungläubig-gelangweilten Gesicht von Asterix, zu welch feinen Charakterstudien Didier Conrad in der Lage ist. Auch Obelix ist im gleichen Bild sehr präzise erfasst, so dass man unschwer die Diagnose stellen kann, er bedürfte im rechten Arm dringend der Lymphdrainage. Der Band ist auch wieder eine Fundgrube von französischsprachigen Namens-Verballhornungen aus dem Lateinischen und anderem fröhlichen Nonsens. Ferri und Conrad, die Statthalter von Goscinny und Uderzo, nehmen die lächerlichen Stammesdünkel und das Clandenken der Schotten ins Visier, die doch so sehr mit der phantastischen Gleichheit, Einigkeit und Brüderlichkeit der heutigen EU kontrastieren, wo sich Deutsche, Griechen, Engländer und Franzosen schluchzend in die Arme sinken vor Freude über den Euro und die neuen Zuzügler aus dem Osten. Ein Buch für heitere Abendstunden.
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am 23. März 2014
... ist, der findet an der neuen Story wenig gefallen. Bilder sind zwar gut, aber die Story ist dünn und irgendwie überflüssig. Also: Asterix ist Vergangenheit (70er/80-Jahre) und läßt sich nicht wirklich revivalen.
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am 24. November 2015
Witzig, wie früher. Das ist Asterix, wie ich ihn kenne.Gut gezeichnet, und voller action. Hoffentlich werden auch die nächsten so.
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am 6. Dezember 2013
eine ausgabe die wieder an die grossen früheren geschichten der serie anschliesst. lesenswert, besonders in der französischen originalausgabe. hoffentlich nich t zum letzten mal.
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am 26. Dezember 2013
ich libe Astérix auf Französisch . war für mich ein Muss es auch sofort zu kaufen

Es ist wirklich ein guter Band der den ersten Bänden in nichts nachsteht
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am 11. Januar 2014
Dialog genau so scharf wie in den Uderzo & Gosginny Heften. Durchaus geniessbar und die Zeichnungen sind sehr gut. Ausserst geniessbar.
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