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am 30. Januar 2016
Als großer Fan von Al Stewart ist das Erscheinen dieses CD-Sets eine große Freude für mich, da insbesondere seine (eher weniger bekannten) 80er-Jahre-Alben bis dato nur schwer zu bekommen waren - und wenn, dann nur zu extrem hohen Sammlerpreisen. Umso schöner, dass die "Original Album Series" nun auch diese Alben aus Stewarts späterer Karriere in ihren Katalog aufgenommen haben. Für den, der Al Stewart nur von seinen größten Erfolgen "Year Of The Cat" und "Time Passages" kennt und noch nicht weiß, was ihn hier erwartet, eine grobe Übersicht zu den Alben dieses Boxsets:

1. "24 Carrots" (1980)
Unmittelbar nach Stewarts letztem großen Erfolg "Time Passages" entstand "24 Carrots", an dem Alan Parsons, der Stewarts letzte drei Alben produzierte, erstmals nicht mehr mitwirkte. Das wirkt sich auf das Album weniger stark aus als man ahnen könnte, "24 Carrots" ist stilistisch und produktionstechnisch seinen erfolgreichen Vorgängern weiten Teils noch sehr sehr ähnlich. Zu den Höhepunkten zählen der mitreißende Opener "Running Man", das eingängige "Midnight Rocks" (das ein kleiner Hit wurde), das kurze und mystisch anmutende "Merlin's Time" sowie das melancholische Abschlussstück "Optical Illusion". All diese Stücke hätten ohne Weiteres auf einem seiner vorigen Alben auftauchen können. Dennoch gibt es hier erste Anzeichen eines Wandels, den Stewart in den 80er Jahren durchlaufen sollte: Einige seiner neuen Stücke muten weit rockiger an als frühere. Dazu gesellen sich "Constantinople", "Paint By Numbers" und ganz besonders "Mondo Sinistro", das fast schon discohaft daherkommt (und zu dem ein lustiges Musikvideo existiert!). Die Stücke funktionieren weitgehend gut und bringen Abwechslung in das Album, das mit "Murmansk Run/Ellis Island" und "Rocks In The Ocean" dann auch noch zwei sehr folkige Tracks beinhaltet, die wieder näher an Stewarts musikalischen Wurzeln sind. Mag sein, dass das Album nicht ganz so aus einem Guss daherkommt wie seine Vorgänger, doch es bietet durchweg gute, abwechslungsreiche Musik und gehört mit zu meinen Favoriten in Als Katalog!

2. "Live At The Roxy Los Angeles 1981"
Dieses Album erschien ursprünglich als Doppel-Vinyl, erweitert um fünf neue Studiotracks, unter dem Titel "Indian Summer". Die fünf neuen Stücke "Here In Angola", "Indian Summer", "Pandora", "Delia's Gone" und "Princess Olivia" hat man sich hier - leider! - geschenkt und sich auf die Live-Aufnahmen beschränkt. Diese sind routiniert vorgetragen von Stewart und seiner Backingband "Shot In The Dark", und zum Teil sogar erschreckend nahe an den originalen Studioaufnahmen.
Gerade heute, wo Al sich bei seinen Konzerten weitgehend auf seine Gitarre begrenzt, ist es ganz schön, ihn mal live mit einer vollwertigen Band zu hören. Der Höhepunkt des Albums für mich ist das 13minütige "Nostradamus/World Goes To Riyadh", das hier meisterlich vorgetragen wird!

3. "Russians & Americans" (1984)
Der Trend zu etwas "härteren" Klängen (natürlich nur im Vergleich zu seinen früheren Alben), der sich schon beim Vorgänger leicht angedeutet hat, wurde hier bei "Russians & Americans" weiter fortgeführt. Dazu zählt insbesondere das düstere, bedrohliche "Rumours Of War", Stewarts erster Song der vollständig auf elektronischen Instrumenten basiert und der durchaus atmosphärisch ist. "Strange Girl" ist ein typisch stewartscher 80er-Rocker, vergleichbar mit "Constantinople" vom Vorgängeralbum, und auch "Cafe Society" kommt ziemlich rockig daher. Dazwischen finden sich jedoch auch einige Songs, die an Stewarts ursprünglichen Stil erinnern: "The Gipsy And The Rose" ist ein typischer, sehr beschwingter Folksong, das textlich brillante "Accident On 3rd Street" erinnert dezent an Bob Dylan, der Titeltrack mit seiner sich aufbauenden Spannung und der üppigen Instrumentierung ist großartig und das kurze "The Candidate" ist typischer Stewart in Reinform. Eher in die poppige Schiene fallen der Opener "Lori Don't Go Right Now" sowie das Cover "One, Two, Three (1-2-3)". Zwar war dem Album nur mäßiger Erfolg beschieden, aber man findet hier dennoch viel gutes Songmaterial vor, das lohnt, entdeckt zu werden.
Schade allerdings, dass man "The One That Got Away" und "Night Meeting", die beide auf der amerikanischen Version des Albums enthalten waren, nicht noch dazugepackt hat.

4. "Last Days Of The Century" (1988)
Zugegeben, es hat eine Weile gebraucht bis ich mit diesem Album warm wurde. Hier verschreibt sich Stewart fast gänzlich dem Pop der 80er Jahre, alles kommt sehr eingängig und dick produziert daher, mit Synthesizern und Drum Machines zum Abwinken. Offensichtlich war er bemüht, wieder einen Hit zu landen und wollte mit der Zeit gehen. Wenngleich mir das zunächst sehr missfiel - nach mehrfachem, bewussterem Hinhören fand ich nach und nach Gefallen an dem Album. Es ist zwar soundtechnisch ziemlich angestaubt (wie es ja nicht wenige Alben dieses Jahrzehnts sind), bietet aber nicht nur einige hervorragende Kompositionen, sondern auch einige der besten Songtexte, die Stewart je geschrieben hat: Man lese sich nur die Lyrics der (allesamt auch musikalisch hervorragenden) Stücke "Real And Unreal", "Fields Of France" und vor allem "Where Are They Now" durch. Meisterlich! Den sehr eingängigen und poppigen Stücken "Last Days Of The Century" und "King Of Portugal" kann ich mittlerweile durchaus auch etwas abgewinnen, ebenso den Rockern des Albums "License To Steal", "Bad Reputation" und "Antarctica". "Josephine Baker" liebäugelt wieder etwas mit dem Folkpop, und mit "Ghostly Horses Of The Plain" gibt es auch erstmals ein (sehr atmosphärisches) Instrumental. Insgesamt ein abwechslungsreiches Album, jedoch auch eines, das gänzlich anders klingt als Stewarts restlicher Katalog. An die etwas sterile Produktion musste ich mich erst gewöhnen, doch wenn man diese Barriere (sofern man sie denn als solche betrachtet) überwunden hat, findet man ein durchaus hörenswertes Album vor.
Einziger Wermutstropfen: Das sehr sehr schöne "Helen & Cassandra", das auf dem originalen CD-Release noch zusätzlich enthalten war, wurde hier weggekürzt. Schade!

5. "Famous Last Words" (1993)
Back to the roots! Hier geht Stewart endgültig zu seinen Wurzeln, dem Folkpop, zurück. Rückblickend betrachtet wirkt "Famous Last Words" wie ein Übergangswerk zwischen dem noch sehr dick produzierten "Last Days Of The Century" und dem sehr sparsam arrangierten "Between The Wars" von 1995: Einige Stücke lassen die letzten Nachwehen der 80er Jahre noch etwas durchblicken, etwa "Don't Forget Me" oder "Night Rolls In", während andere schon den Stil seiner kommenden Album vorausrufen: Da wäre das mitreißende "Trespasser" mit hervorragender spanischer Gitarre, das folkig-beschwingte "Angel Of Mercy", das 8minütige "Trains", das dezent an Stewarts Klassiker "Roads To Moscow" erinnert, oder auch das schöne "Charlotte Corday" das musikalisch gesehen auch hätte auf dem Nachfolgealbum landen können. Dazu noch einige fetzige, eingängige Popstücke mit "Feel Like" und "Genie On A Table Top", ein Ausflug in die Klassik mit "Peter On The White Sea", ein bisschen Nonsens mit "Hipposong" und nicht zuletzt ein düsteres Lied zur Neo-Nazi-Bewegung mit "Necromancer". Das alles macht "Famous Last Words" zu einem sehr vielseitigen Album, das zu meinen absoluten Favoriten zählt!

Diese Alben also sind hier nun versammelt. Das Design der Box entspricht den Standards der bereits zuvor erschienen anderen Veröffentlichungen der Reihe: Die CDs kommen in schmalen und simplen Papphüllen daher, die ihrerseits in einem (sehr engen) Pappschuber stecken. Nichts Luxuriöses oder besonders Schönes - aber dafür eben sehr preiswert. Mit ganzen 5 Alben bekommt man hier wirklich viel für sein Geld, vor allem wenn man sich vor Augen führt, wie schwer diese CDs eigentlich zu bekommen sind.
Also: Wer Stewarts späte Alben kennenlernen will, dem sei diese Box sehr empfohlen.
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am 13. Februar 2014
heißt es auf der zweiten der hier vertretenen Scheiben. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen!

Ruhiger Folk-Rock mit anspruchsvollen Texten, eine angenehme Stimme, Musik für ruhige Momente.

Etwas rätselhaft ist die Zusammenstellung dieser Box. Die ersten 3 Alben gekoppelt mit den bekanntesten Scheiben "Year of the Cat" und "Time Passages". Die 3 dazwischen liegenden Alben "Orange", "Past Present & Future" und "Modern Times" fehlen leider. Etwas unverständlich, denn Year ... und Time ... dürften schon in vielen Sammungen vorhanden sein, daher hätten die älteren Scheiben gut gepaßt.

EGAL! Bei dem derzeitigen Preis von 10€ kann man sogar das eine oder andere Doppel verschmerzen!

Für Sammler: Der Sampler "to whom it may concern" enthält ebenfalls die 3 ersten Alben plus einige Extra-Songs.
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"Year of the Cat" und "Time Passages" kannte ich vorher schon, die anderen noch nicht.
"Bed Sitter Images", "Love Chronicles" und "Zero She Flies" sind davor entstanden und zeigen Al Stewart bereits musikalisch und stimmlich in bester Verfassung. Wer die beiden erstgenannten Alben mag, wird auch die beiden anderen mögen.
Da seine älteren Alben in der Regel durchweg teuer und mangels Neuauflage oftmals nur gebraucht erhältlich waren, hatte ich bislang vor weiteren Käufen zurückgeschreckt.
Ich bin deswegen für die Box mit den 2007 remasterten Aufnahmen sehr dankbar, denn auch die beiden bisher besessenen Alben sind klanglich und von der Dynamik her aufpoliert worden.
Eine klare Kaufempfehlung für alle Al Stewart Fans.
Man kann nur hoffen, dass auch weitere Alben von ihm nun in solch einer Box für seine Fans veröffentlicht werden wird.
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am 23. August 2014
Günstiges 5 CD-Album mit seinen besten Alben.
Romantischer Folkrockpop wie ihn gentle Heart Al Steward nur hinbekommt.
Ideal für verregnete Kuschelabende zu zweit oder auch als Soundtrack mal ein schönes Buch dabei zu lesen
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am 13. April 2014
Hatte die Platten noch als 33er und schon eine Ewigkeit nicht mehr diese Musik gehört, weil die Platten irgendwo im Keller ausgelagert sind. Wer immer auch mal einen Flashback in die 70er braucht hat mit dieser Box ein echtes Schnäppchen vor sich.
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am 18. Juli 2015
ZU diesem preis , ist das Album unschlagbar, Al Stewart hör ich jetzt schon 30 jahre ,immer gut.
Mit 2 Worten; ein muss!!
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am 19. März 2014
5 Alben von Al Stewart auf einen Schlag. Ein uinteressante Zusammenstellung mit dem
wohl bekanntesten Hit "Year Of The Cat".
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am 14. März 2014
… wieder zu hören, was nie auf CD erschien: "My Beleeka Doodle Day". Gewissermaßen Stewarts "Sad Eyed Lady of the Low Lands", jedenfalls nach meinem Geschmack.
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am 14. März 2014
Nur 3 Sterne, weil die ersten drei Alben - für mich jedenfalls nicht, letztlich ist das aber natürlich Geschmackssache - noch nicht so sehr hörenswert sind, jedenfalls was die Musik betrifft.
Die beiden späteren Alben ("Year of the cat" und "Time passages") gehören dagegen in jeden CD-Schrank Derjenigen, die Al Stewart mögen.
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am 27. Februar 2014
Die Original Album Series sind einfach der Hammer! Viel gute Musik für wenig Geld, wer da noch überlegen muss, naja ich weiss nicht!
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