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am 12. Dezember 2014
Die Ermittlungen zum Fall einer getöteten Nonne führen das Duo Steinbach/Wagner wieder zusammen. In gewohnt flapsiger Erzählweise werden die beiden Protagonisten fast selbst Opfer mehrerer Angriffe aus dem Mileu einer Rocker-Gang. Mehr als einmal hat man den Eindruck, dass es Anne fast gelingen könnte, Paul sein Zölibats-Gelübde vergessen zu lassen, denn immerhin ist er auch nur ein Mann. Zu guter Letzt, wie sollte es anders ein, lösen beide den Fall und verarzten gegenseitig ihre Wunden.

Der zweite Fall macht Lust auf den dritten und hoffentlich nicht letzten Fall ....
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am 21. Juli 2017
Ein gut geschriebener Thriller, spannend bis zur letzten Seite. Für mich war dies bis jetzt der beste Thriller, den ich von Roxann Hill gelesen habe. Kann ich nur weiterempfehlen.
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am 4. Juni 2014
Trotz des vorhersehbaren Endes ist der Krimi packend geschrieben und am Ende wird man doch ein wenig überrascht.

Mich stört ein wenig Steinbachs Hang zur Brutalität und Selbstjustiz.
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am 1. April 2017
Toller zweiter Band der reihe. Ein richtig gutes Ermiitlungspaar. War wieder spannend bis zum Schluss.
Freue mich auf band drei.
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am 8. Dezember 2013
Nachdem ich den ersten Fall verschlungen habe, bin ich hier nicht enttäuscht worden.
Nett geschrieben, macht Lust auf mehr ;-)
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Als eine angehende Nonne grausam ermordet aufgefunden wird, werden Anne Steinbach und Paul Wagner wieder von der Kirche mit den Ermittlungen beauftragt.
Doch wer konnte dieser Frau etwas Böses wollen? Alle Befragungen zeigen nur immer wieder, dass die Tote eine sehr mitfühlende und glaubende Frau war, die scheinbar keine Feinde hatte.
Und dennoch musste sie sterben.

Bei ihren Ermittlungen stechen Anne und Paul schnell in Wespennester, denn sie schaffen es immer wieder den richtigen Menschen auf die Füße zu steigen.
Dass sich dadurch aber auch der Fokus des Täters auf Anne richtet, das merken die Beiden schnell. Trotzdem geben sie nicht nach und stochern weiter. Erfolgreich?

Die Tränen der toten Nonne ist der 2. Fall des ungleichen Ermittler Duos Steinbach & Wagner. Auch wenn alle Bände unabhängig voneinander gelesen werden können, so empfehle ich mit Band 1 zu beginnen, um das besondere Verhältnis der Beiden zu verstehen.
Zudem erfährt man in diesem Buch die nächsten „Häppchen“ über Annes Vergangenheit und ihr schwieriges Verhältnis zu ihrem Ex-Mann, da ist es schon sinnvoll die Zusammenhänge zu kennen.

Ganz nach Annes und Pauls Art gehen die Beiden auch in diesem Buch nicht den bequemen Rechercheweg, sondern ihren eigenen und der heißt bei Anne: Immer mitten rein. Mitten rein, egal wem man gerade wieder auf die Füße tritt oder ob man sich selber dabei in Gefahr begibt. Und in Gefahr sind die Beiden mehr als einmal. Das ziehen sie magisch an, oder?

Die ganze Geschichte ist schnell und sehr spannend geschrieben. Es gibt keine Längen und ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Eben ein richtiger Pageturner.
Weit vor dem Ende ahnte ich zwar, wer oder was der Täter ist, dennoch hat es bis ganz zum Ende gedauert, bis mich Roxann Hill erlöst hat und die ganze Geschichte schlüssig war.

Dabei hat sie aber wieder genau die richtige Menge an Infos eingestreut, über Anne & Paul, um mich und hoffentlich auch viele andere Leser neugierig auf den nächsten Fall zu machen.

Da mich auch dieses Buch wieder absolut überzeugt hat, gebe ich ihm natürlich 5 Sterne.
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am 13. November 2016
Beschreibung:
Der zweite Fall mit dem ungleichen Ermittlerduo Anne Steinbach und Paul Wagner, das sich nicht nur durch die Aufklärung von Morden verbunden fühlt.
Eine angehende Nonne wird auf bestialische Weise ermordet. Die Umstände ihres Todes deuten darauf hin, dass sie kein Zufallsopfer war.
Ex-Polizistin Anne Steinbach und der Priester Paul Wagner werden von der Kirche mit dem Fall beauftragt. War die Tote tatsächlich eine Heilige, wie alle behaupten? Oder führte sie ein Doppelleben?
Trotz privater Probleme und der zunehmend drängenden Frage nach ihrer Beziehung zueinander, lassen Anne und Paul nichts unversucht, um den Schuldigen zu identifizieren.
Lange tappen sie im Dunkeln. Zu lange. Denn als sie beginnen, die Zusammenhänge zu erahnen, stehen sie schon längst im todbringenden Visier des skrupellosen Täters, dem jedes Mittel recht ist, um unerkannt zu bleiben.

Meinung:
Im Sommer hatte ich schonmal im Rahmen meiner Prime-Mitgliedschaft den ersten Teil der Steinbach-Wagner-Reihe für meinen Kindle ausgeliehen. So war es ja nur konsequent, dass ich mir den nächsten Teil auch über dieses Feature hole.

Wie schon im ersten Teil, war ich von Anfang an in der Geschichte drin und auch von der Story gefesselt. Das Buch plätschert gemütlich vor sich hin und baut gleichzeitig doch genügend Spannung auf, dass man bei der Stange bleibt.

Nicole Schneider wollte Nonne werden. Dann wird sie brutal ermordet. Anne Steinbach und Paul Wagner übernehmen die Ermittlungen, die sie, wie immer, in das nahe Umfeld der Kirche führt. Nicole hat in einem Krankenhaus, dessen Träger die Kirche ist, in der Verwaltung gearbeitet und dort eine Veruntreuung von Geldern aufgedeckt – könnte das ein Motiv sein ?

Sehr bald geraten Anne und Paul in einen Sumpf aus Drogen, Prostitution und Gewalt, als sie herausfinden, dass Nicole mit einem Mann aus einer Motorrad-Gang befreundet war. Doch auch im Krankenhaus finden sie einige Ungereimtheiten mehr, als nur die veruntreuten Gelder …

Die Kriminalgeschichte ist klug durchdacht, durchgehend logisch aufgebaut und auch das „Drumherum“ hat mir diesmal entschieden besser gefallen, als noch im ersten Teil. Langsam aber sicher erfährt man mal ein bisschen was über Annes Vergangenheit, warum sie aus dem Polizeidienst entlassen wurde / ausgeschieden ist, warum sie diese psychischen Probleme hat und so weiter. Auch die Beziehung zu Paul wird stetig weiter beleuchtet und aufgebaut.

Während Anne sich immer stärker zu Paul hingezogen fühlt, wird er auch er von seinen Gefühlen hin und wieder überwältigt; kriegt sich aber immer noch rechtzeitig wieder in den Griff, so dass nach wie vor nichts passiert zwischen den beiden. Aber dennoch merkt man, wie sehr die Luft zwischen ihnen knistert.

Ich mag wie Hill schreibt – leicht und flüssig ohne überflüssige Füllstoffe. Man erhält genug Informationen um den Fall lösen zu können und auch um die Hauptpersonen sympathisch oder eben nicht zu finden. Dieses Mal gab es auch mal ein paar Informationen zu den Hauptfiguren, insbesondere zu Anne, was ich sehr angenehm empfunden habe.

Das Ende kam auch hier ziemlich abrupt, wie ich finde, aber das scheint iregendwie zum Stil der Autorin zu gehören 😉 Diesesmal hatte ich zwar den richtigen Verdacht, aber gelöst habe ich den Fall nicht früher als Anne und Paul. Wie schon im Vorgänger „endet“ die Geschichte einige Seiten vor der letzten Seite, aber Hill schafft es bravourös, dass man auch noch die letzten Seiten des Buches lesen will. Man möchte schon wissen, wie der Täter tickt und vor allem wie er es geschafft hat.

Fazit:
Ich bin im Steinbach und Wagner Fieber 🙂 Ganz ganz sicher werde ich mir nächsten Monat Teil 3 der Reihe ausleihen ! Von mir gibt es auch diesmal eine Leseempfehlung
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am 2. Mai 2016
Alles fängt damit an, dass Anne Steinbach an dem Seziertisch einer toten Nonne steht. Diese ist auf grausame Art und Weise ermordet worden. Anne verspricht der toten Nonne, dass sie ihren Mörder aufspüren wird. Doch wer war die tote Nonne denn wirklich? Was hatte die Nonne mit der Motorradgang dEVILs zu tun?
Anne und Paul stechen in ein Wespennest und diese Neugierde müssen sie mit diversen Prügelattacken bezahlen.

Band 2 der Reihe rund um Anne Steinbach und ihrem kirchlichen Freund Paul Wagner. Ich hatte ja nach Band 1 die leise Hoffnung, dass sich die Autorin ein wenig mehr an den Charakteren auslassen würde. Doch bin ich der Meinung, dass diese Reihe wirklich von Anfang an gelesen werden sollte, denn nur so können in meinen Augen diverse Dinge nachvollzogen werden.
Trotz, dass ich Band 1 kannte, hatten die Figuren keine Tiefe, die Charaktere nach wie vor oberflächlich, und das ist total schade.
Als Leserin habe ich mir manchmal an den Kopf gepackt und mich gefragt, wie die beiden nur so naiv durch die Welt gehen können. Und zack sind sie wieder in die nächste Falle getappt. Das ganze funktioniert vielleicht 1x, vielleicht auch ein zweites Mal, aber sicherlich nicht vier- bis sechsmal. Das macht das ganze derart unrealistisch, gerade dann, wenn die Hauptpersonen, die gerade verprügelt wurden, fast normal wieder aufstehen und davon gehen. Hier fehlt mir sehr viel, um es realistischer zu machen.
Die Story an sich hat soviel Potenzial, dass die Autorin hier definitiv hätte mehr heraus holen können. Schade, aber das war leider nichts.

Mein Fazit:

Mehr Charaktertiefe, mehr Realismus in der Geschichte und schon hätte das die Geschichte um ein vielfaches aufgewertet. 1 Stern!!!
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am 31. Oktober 2013
Das ungewöhnliche Ermittlerpaar Anne Steinbach und Paul Wagner - sie eine ehemalige Polizistin, er Priester - untersucht seinen zweiten Fall: Eine junge Frau wurde bestialisch ermordet. Nicole Schneider hatte in einem Krankenhaus in der Verwaltung gearbeitet und stand kurz davor, Nonne zu werden (daher also der Titel).
Die Ermittlungen von Anne und Paul konzentrieren sich zunächst auf Nicoles Arbeitsumfeld, doch schnell landen die beiden auch im Umfeld einer Motorradgang, deren Mitglieder in Rauschgifthandel und Prostitution verwickelt sind. Kann es wirklich sein, dass einer dieser Motoradgangster mit Nicole befreundet war?
Der Roman ist sehr unterhaltsam, die Autorin hat viele abwechslungsreiche Actionszenen eingebaut, doch auch Zwischenmenschliches � wie z. B. die interessante Beziehung zwischen Anne und Paul � kommt nicht zu kurz. Insgesamt haben mir auch die einzelnen Charaktere (auch Nebendarsteller wie Prof. Satorius und sein Freund Lorenzo) sehr gut gefallen.
Die Tränen der toten Nonne liest sich sehr schnell und flüssig, ist logisch und kurzweilig aufgebaut und die Autorin arbeitet auch sehr geschickt mit Foreshadowing/Payoff. Dabei gefiel mit der Twist am Schluß besonders gut. Ich fand nur das Ende ein wenig abrupt, hier hätte ich mir noch einen kurzen Epilog gewünscht (vielleicht auch mit einer kleinen weiteren Andeutung, wie das mit Anne und ihrer Tochter weitergehen könnte).
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am 31. Januar 2014
der erste Band hat mir noch besser gefallen. Vielleicht waren da die Charaktere noch origineller und die Konstellation eines Priesters und einer etwas abgehalfterten Privatdetektivin ( ehemals Polizistin) als Ermittlerduo noch prickelnder. Im zweiten Band erscheint das irgendwie schnell schon ans Klischee grenzend abgenutzt. Warum? Nun, vielleicht, weil sie (Detektivin) immer wieder den gleichen Mist baut und ihn (Priester) und sich und ihn damit mit fast schöner Regelmässigkeit in Situationen bringt, in denen beide dann ordentlich die Hucke voll bekommen und in (fast) Todesgefahr geraten. Und die elterlichen schwulen Freunde bieten dann mit schöner Regelmässigkeit Schutz und Unterstützung.
Etwas weniger (regelmässig) wäre hier sicherlich mehr und täte der Handlung und ihrer Abwechslung damit gut.
Die Idee einer solch ungewöhnlichen Ermittlerkonstellation ist an sich originell und erfrischend.
Die damit verbundene Kritik am Klerus in die aktuelle Situation der Kirche passend eingebunden.
Die Reihe weiter zu führen würde Sinn ergeben und dem Leser Freude bereiten mit weniger routinierten und vorhersehbaren Handlungsbausteinen.
Und der "ausbaufähigen" sich anbahnenden "Beziehung" zwischen den beiden Hauptfiguren...
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