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TOP 500 REZENSENTam 31. Juli 2015
Ich nutze den Router seit einem Jahr und bin sehr zufrieden. Auf die technischen Vorteile gehe ich nicht mehr ein, da es genügend Informationen darüber gibt. Im Vergleich zu anderen bin ich der Meinung, dass Betonwände diesem Router sehr wohl zu schaffen macht, trotzdem ist es ein guter Router mit vielen Funktionen, Stabilität und guter Geschwindigkeit. Man sollte allerdings nicht die Hoffnung haben, dass man hiermit 2 Stockwerke "stabil und schnelll" überbrücken kann.

POSITIV
+ Router stützt nicht ab und läuft sehr stabil
+ Status-LED Lampen lassen sich abschalten. Praktisch wenn man im gleichen Raum schlafen will
+ 5-6 Teilnehmer - der Router lässt sich nichts anmerken
+ Richtantennen lassen sich abschrauben
+ einfach und schnell betriebsbereit für die Grundfunktionen
+ sehr schöne Oberfläche
+ USB 3.0
+ USB-Anschluss für meinen HP Laserjet1150. Dieser ist jetzt ein Netzwerkdrucker und immer verfügbar sowohl in Windows als auch am Mac.
(Die Integration ist aber in den Anleitungen nicht beschrieben, was man unter Windows/Mac genau einstellen muss. Hat bei mir Stunden gedauert.)
+ VPN

NEGATIV
- Wifi-Abdeckung enttäuscht im 5Ghz-Bereich. Trotz 3 verstellbare Antennen auf der Außenseite ist der Empfang deutlich schlechter als bei meiner Apple-Time-Capsule mit integrierter Antenne
- feste IP-Vergabe von Geräten wird per MAC-Adresse angezeigt, aber nicht mit Gerätename. Das ist sehr unübersichtlich
- Keine AirPrint Schnittstelle
- hoher Stromverbrauch
- Viele Funktionen, die aber schlecht oder nicht dokumentiert sind. Die Dokumentation ist online und sehr knapp. Vieles muss man selbst stundenlang herausfinden.

Das WLAN Signal im 5Ghz wird durch Wände deutlich geschwächt. Im gleichen Stockwerk ist das 5Ghz Netzwerk schneller. Überbrücke ich 1 Stockwerk, greife ich lieber auf das 2,4Ghz Wifi Signal zurück. 2 Stockwerke kann ich nicht mehr überbrücken. Zwar habe ich noch Empfang, aber die Verbindung ist zu instabil und langsam. Zwei Stockwerke sind wirklich nicht empfehlenswert und unsere Wände sind normal dick.
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am 8. August 2014
Da mein Bericht etwas länger ausfällt das Fazit vor ab:

Dank des RT-AC68U konnte ich alles an WLAN-Repeater abschalten und habe deutlich weiter und besseren WLAN-Empfang. Mein bisheriger Speedport wurde auf das Modem und DECT-Basisstation beschränkt. Könnte der RT-AC68U diese beiden Punkte
auch noch abdecken, wäre es geradezu die „eierlegende Wollmilchsau“.

Die Einrichtung ist dank des übersichtlichen Web-In terfaces ein Kinderspiel und selbst für unbedarfte Nutzer in wenigen Minuten erledigt. Die Funktionen sind vielfältig, durchdacht und durch die Übersichtsseite schnell zu erreichen.
Im 2,4GHz WLAN arbeitet der RT-AC68U geradezu an der Obergrenze des praktisch möglichen. Selbst Wände stören den RT-AC68U nicht.

Das 5GHz WLAN ist etwas „empfindlicher“. Hier ist die Antennenausrichtung maßgebend und das Signal fällt auf die Distanz merkbar schneller ab. Es erreicht aber im Idealfall Traumwerte und ist selbst im Schnitt deutlich über dem des 2,4GHz.

DLNA, UPnP, FTP, Samba und AiCloud funktionieren einfach und komfortabel. Hierbei blieb der USB3.0-Port etwas unter meinen Erwartungen zurück (was hoffentlich durch ein Firmwareupdate behoben wird). Trotzdem ist Streaming in FullHD und
weitere Anwendungen gleichzeitig (auch dank des Dual-Core-Prozessor) kein Problem für den RT-AC68U.
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Ausführlicher Test: Firmware:3.0.0.4.376_1663

Ich hab von Asus den RT-AC68U Router und die PCE-AC68 PCIe WLAN Karte zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen.

Wir wohnen in einer 120m² Maisonette-Wohnung. Mit dem bisher verwendeten Speedport W 921V war es leider nicht möglich über beide Etagen eine ausreichende WLAN-Abdeckung zu gewährleisten. Daher wurden im Obergeschoß und im Wohnzimmer WLAN-Extender verwendet.

Der RT-AC68U ist nicht zur Wandmontage vorgesehen, aber durch seine schlichte Eleganz hat er einen Platz im Flur gefunden. Ein netter Zusatzpunkt hierbei ist, dass sich die LEDs durch einen Schalter auf der Rückseite abschalten lassen. (dadurch werden meine Kinder weniger verleitet an den Antennen zu spielen)

Die Einrichtung des Routers erfolgt super schnell und absolut problemlos. Anschließen, Einschalten, über das Webinterface (ASUSWRT) werden in einem Assistenten ein paar Einstellungen abgefragt und schon ist man Betriebsbereit.
Das online Firmware-Update über ASUSWRT funktioniert schnell und reibungslos. Allerdings war händisch auf der Asus-Support-Website eine neuere Version zu finden!? (Firmware-Version:3.0.0.4.376_1663)

Insgesamt finde ich ASUSWRT sehr aufgeräumt und übersichtlich. Über den Hauptpunkt „Netzwerkkarte“ hat man alles im Blick und alle Features sind schnell und übersichtlich erreichbar.

Im 2,4GHz WLAN bin ich von den Übertragungsraten positiv überrascht. Der RT-AC68U deckt beide Etagen vollständig ab und liefert dabei erstaunlich e Signalstärken. Hier leistet Ai Radar super Arbeit.
Im Nahbereich erreiche ich Übertragungsraten oberhalb 400Mbit/s (-50dB) und selbst am Rand der Wohnung sind es noch um die 250Mbit/s (-70dB). Selbst Wände machen dabei kaum einen Unterschied. Das alles ist natürlich in Abhängigkeit der entsprechenden Gegenstelle, aber selbst unser altes „noname“ Tablet erreicht noch 150Mbit/s. Die Reichweite liegt bei mindestens 130% des Speedport (außerhalb der Wohnung habe ich nicht mehr gemessen) und das bei deutlich höherer
Signalstärke.

Im 5GHz WLAN sieht es da etwas anders aus. In Kombination mit der PCE-AC68 PCIe WLAN Karte habe ich tatsächlich Werte erreicht, die dauerhaftüber 800Mbit/s lagen. Bei ersten Tests hatte ich ständige Abbrüche, Verbindungen mit 1300Mbit/s (ohn
e wirkliche Verbindung) oder Verbindungen unter 30Mbit/s (bei 3m Entfernung und trotz guter Signalqualität). Dies mag aber daran liegen, dass sich der Testrechner über dem Router befand. Durch Variierung der Antennenpositionierungen am
Router und an der Karte ließ sich dies jedoch beheben.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass das WLAN-Signal im 5GHz Band etwas „empfindlicher“ ist und auf die Distanz stärker abfällt. Im Bereich des 2,4GHz WLAN blieb es dabei allemal.

2 sehr nützliche WLAN-Features sind Gastzugänge und die Kindersicherung. Es können 6 Gastzugänge (3 je Frequenzband) eingerichtet werden , die dann auf das Internet beschränk werden können. Die Kindersicherung sorgt dafür, dass defin
ierte Geräte nur zu bestimmen Zeiten Zugriff haben.

Eigentlich liebäugle ich schön länger mit verschiedenen NAS Systemen. Da der RT-AC68U in Zusammenhang mit den 2 USB-Steckplätzen DLNA, UPnP, FTP, Samba und AiCloud zur Verfügung stellt, galt es dies als Alternative zu prüfen.
Auch hier zeigt sich wieder die kinderleichte Handhabung. Sobald man einen beliebigen USB-Speicher mit dem RT-AC68U verbindet wird dies auf der Hauptseite des Webinterfaces angezeigt.
Jetzt noch kurz die zu verwendenden Dienste aktivieren und gegebenenfalls Nutzer anlegen und fertig. Von der Usability und den Möglichkeiten herüberzeugt mich dies und meine Bedürfnisse decktder RT-AC68U hierbei völlig ab.

Die Datenübertragung über USB3.0 lässt hierbei alle rdings etwas zu wünschen übrig. Ich konnte nur 28MB/s erreichen. Dies sollte zwar selbst für FullHD Streaming problemlos reichen, aber USB3.0 lässt grundlegend doch einiges mehr zu. (Wer mehr braucht, sollte also eher über ein NAS-System am GBit LAN-Port nachdenken.)

Insgesamt bringt den RT-AC68U nichts aus der Ruhe. Selbst gleichzeitiges FullHD-Streaming an den Fernseher, 2 YouTube-Videos in FullHD auf den Tablets, Webradio und Downloads bringen den Dual-Core-Prozessor nicht in seine Grenzen.
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am 12. Juni 2016
Ich nutze den Router als Access Point in einem Einfamilien-Reihenhaus.. Er ersetzt einen 5 Jahre allen Access Point der unteren Preisklasse ohne externe Antennen, der den N Standard unterstützte.
1. Reichweite 2,4 GHz: Leider keine Verbesserungen. Ist aber auch nicht schlechter geworden. Ich hätte hier schon eine Verbesserung erwartet.
2. Reichweite 5 GHz: Das Signal geht nicht durch eine Decke. Ich hatte hier aber auch nicht mehr erwartet.
3. Übertragungsrate 2,4 GHz: Hervorragend. Bei gleicher Signalstärke hat er höhere Übertragungsraten als mein alter. Durch eine Decke hat man fast immer > 20 MBits
4. Übertragungsrate 5 GHz: Wenn auch nur ein schwaches Signal ankommt, dann hat man sofort eine hohe Rate.
5. Bedienung: Oberfläche ist gut sortiert. Ich würde mir aber weitere Möglichkeiten zur Konfiguration wünschen, z.B. Den gesamten Router kann ich nicht über ein Zeitplan herunterfahren oder den Inhalt der Log Files definieren.

Zusammengefasst: Schneller Router, aber in der Reichweite auch nicht besser als mein 5 Jahre alter Buffallo Access Point ohne externe Antennen.
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am 12. Oktober 2014
Hallo, dies ist der erste Router aus dem Hause Asus. Vorher immer nur Netgear oder Linksys verwendet.
Da ich diesen nun eine lange zeit Testen konnte kann ich nun auch eine Rezension über das Produkt schreiben. Die Einstellungen und in Betriebnahme des Gerätes ging flockig von der Hand. Die Meisten Einstellungen sind auch logisch nach zu voll ziehen.
Trotzdem gibt es ein paar Punkte die ich zu bemängeln habe. Ich funke per Wlan durch eine Regips Wand und einer 10cm Steinwand zu meinem Laptop, 2 Handys der PS3 und einem Tablet.
Über Laptop spiele ich ein Online Spiel wo es häufig dazu kommt das Plötzlich die Verbindung abbricht. Passiert am PC (per kabel Verbunden nicht). Was ich auch als sehr schade finde ist das die angeschlossene USB 3 Festplatte im Heimnetzwerk immer nur mit Passwort abgerufen werden kann, wieso es da keine Einstellung gibt das man bestimmte Bereiche auch so im Heimischen Netz abrufen kann ist mir nicht ersichtlich.
Mann kann einen Bereich einstellen der extra für die PS3 ist da kann man dann immer zugreifen ohne sich anmelden zu müssen. Nur leider ist das nicht per Laptop oder PC möglich. Hätte es gerne gehabt das wenn ich auf dem Laptop mein Foobar2000 (Musik Programm) starte, dass ich dann auch die gespeicherten Lieder auf der Netzwerkfestplatte abrufen kann. Das geht nur wenn man sich zuvor einmal mit dem Passwort angemeldet hat, was man leider bei jedem Neustart dann machen muss.
War eigentlich auch ein Grund für den Kauf das ich eine Netzwerkfestplatte anschließen kann.

Ein weiterer Grund für einen schnellen Router war das ich von der direkt angeschlossenen Platte HD Inhalte Streamen kann, aber auch das geht nicht wirklich, die Datenmenge scheint auch für den Router zu groß zu sein, dies geht nur mit Stocken und Abbrüchen.
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am 19. September 2015
Die Überschrift sagt leider schon alles.
Ich gehe hier auf meine wesentl. Probleme ein die nicht verschwiegen werden sollten und FW-technlsch leicht behebbar wären, das Tolle haben schon zig angere geschrieben bzw. Asus in seiner Bewerbung des Produkts. Wer von den 4 Punkten nicht betroffen ist wird voraussichtlich zufrieden sein.

1.) DDNS-AiCloud
Betreibt man den Router hinter einem Modem das NAT verwendet wie die meisten hierzulande hat man Pech gehabt.
Vor fast 2 Jahren gekauft da Asus schrieb Multi-NAT Support für DDNS mit priv. IP etwa 10.0.x.x am Router geplant und in Arbeit.
Mehrfach nachgefragt, keine sinnvolle Antwort.
Und noch immer steht bei Aicloud und anderen Seiten (seit 2012), daß es in Zukunft kommt bzw. gerade entwickelt wird, aber ob ich diese Zukunft noch je erlebe bezweifle ich inzwischen!
Somit sind die AiCloud-Dienste nicht bzw. nur kaum nutzbar und DDNS muß man auch alternativ mühsam am Modem lösen mit NoIP etwa. Wer die Möglichkeit hat kann sein Modem im Bridge Modus betreiben, verliert aber dadruch die LAN-Ports am Modem was für mich keine Option ist, damit bräuchte ich ja noch einen unnötigen Stormfresser (Switch).

Bin deshalb entäuscht da es ein Kaufgrund für dieses doch teure Gerät war, sonst ist er ja recht gut.
Achja, USB3.0 steht leider auch nur am Papier, per Default deaktiviert und ändert man dies gibts Probleme bei uns zumindest, viell. wurde das inzw. auf neueren A2 Platinen-Revisionen oder beim V2 (also RT-AC68P und nur für US-Markt) ja behoben, ich hab jedenfalls noch einen älteren A1 ...

Auch war ich nicht zufrieden mit der Antwort ob er auch in weiß kommen wird. Nein hieß es, kurz darauf wurde er in US ebenso angeboten wie schon frühere Modelle, nur bei uns nicht und lt. Asus auch nicht geplant, paar Monate später gabs ihn doch in weiß ...

UND DANN noch die miese
2.) SENDELEISTUNG! -> siehe UPDATE Mai 2016 unten (habe nun sogar um einen Stern erhöht)

Die ist wirkl. mangelhaft, um nichts besser als ein Modem mit integriertem WLAN das man vom Provider schon gratis dazubekommt.
Man kann zwar die Einstellung v. 1%-100% vornehmen, nur die dahinterliegende Funktion wurde von Asus DEAKTIVIERT !!!
Alte FW-Versionen konnte man noch wirkl. länderabhängig ändern in gewissem Rahmen (wenigstens bis 100mW oder event. sogar mehr).
Ist nun alles fix weltweit auf 80mW limitiert. Ich kann nichtmal eine Änderung wahrnehmen wenn ich beide Bänder auf 1% einstelle.
Das müßten lt. Adam Riese dann -20dB sein, nix da, denkste, volles Signal und unveränderte Reichweite ... da kann und/oder will auch RMerlin nichts dran ändern (auf fragwürdige Tricks wie verbiegen der Ländereinstellung um doch mehr Sendeleistung zu ergattern will ich hier nicht eingehen).

Somit kann man zwar auf der Oberfläche einstellen was man will, nur der Router tut es schlicht und ergreifend NICHT.
Er läuft also immer mit reduzierter Sendeleistung, die Götter wissen warum die Funktion im Hintergrund deaktiviert wurde.
Wer mir nicht glaubt möge es selbst austesten mit aktueller FW 3.0.0.4.378_9135, ob 1% oder 100%, 2,4 oder 5G, Reichweite und Geschwindigkeit ändern sich Nüsse. Mein ADSL-Modem geht (wenn auch nur mit 1MB) noch in 50m auf der Straße, AC68U 15m vorm Haus gar nicht mehr.

Es macht wirkl. Sinn die Leistung in einem Haus zu erhöhen, damit man das Obergeschoß mitversorgt und nicht 2 WLAN-Geräte anschaffen muß wie bei mir der Fall (deshalb hatte ich den Router eigentl. gekauft).
Andererseits gibt es aber auch durchaus Situationen, wo man gerne reduzieren wollte, um andere WLAN-Netze nicht zu stören - BEIDES geht NICHT!

Sowas nennt sich KUNDENTÄUSCHUNG, ohne Wenn und Aber.

Oder kauft ihr euch ein PS-starkes Auto, bei dem man sogar die gewünschten PS einstellen kann (etwa um Treibstoff zu sparen oder im Bedarfsfall mal richtig Vollgas zu geben) wo beim Gasgeben aber trotzdem immer nur mit halber Leistung beschleunigt wird (wie beim Autodrom, Halbgas oder nichts)??? OK, wie wir inzw. von VW her wissen tun wir das (ich auch übrigens ...).
Also besser eine Heizung die eingeschaltet immer mit halber Leistung heizt, ist es draußen noch nicht so kalt wird euch heiß ums Herz dafür im Winter auch nie warm ...

3.) WEP-Gastnetzwerk
Wer ein WLAN-Gastnetzwerk einrichtet und dabei wegen alter Geräte dann und wann WEP benötigt hat ziemliche Probleme.
Das schaltet man natürl. nur nach Bedarf ein und dann wieder aus (ggf. auch temporär für eine gewisse Zeit wo man es braucht).
Zuvor muß man WLAN 2,4GHz ändern auf Legacy-Mode, sonst wird einem WEP gar nicht angeboten, ok wenn man's weiß.
Wenn man das Gastnetzwerk dann wieder deaktiviert und WLAN zurückstellt auf Auto oder N-only und 20/40 bzw. 40-Mhz, sonst bleibt man ewig auf 54Mb/s limitiert, kann dies zwar tun, der Router tut es aber nicht und Er zeigt zwar Auto an, aber bleibt beharrlich im Hintergrund auf Legacy. Aktiviert man wieder Gastnetzwerk, sieht man nichts von WEP, trotzdem behält er dessen Einstellung für normales WLAN bei. Man muß also wieder umkonfigurieren auf Legacy, Gastnetzwerk WEP austragen auf offen oder WPA, dann erst kann man WLAN ändern auf Auto-Mode damit er diesen auch wirkl. macht.
Dazu fliegt man 4 Mal raus, neu Anmelden usw., und wenn man es nicht weiß bleibt er trotz anderer Anzeige langsam!
Trifft zwar sicher nicht mehr viele User, aber für die wenigen ein echt blöder und vorallem unbefriedigender Zustand.

4.) Sommerzeitumstellung für EU falsch
Auch ist es bis heute nicht möglich eine für EU korrekte Sommerzeitumstellung im Router einzutragen (relevant etwa für Gastnetzwerke).
Es existiert nur die Auswahlmöglichkeiten 4. oder 5. Sonntag im Monat.
Die Sommerzeit muß aber am LETZTEN Sonntag im Monat umgestellt werden was auf einen 4. oder 5. Sonntag im Monat fallen kann.
So etwas läßt nur auf völlige Ignoranz schließen, da es sogar billigste Geräte schaffen auf diesen ja nicht gerade neuen Umstand einzugehen.

LIEBER ASUS-SUPPORT!

Ihr lest hier ja regelmäßig mit, nachdem direkte Beschwerden nach eigener Erfahrung sinnlos sind bleibt ja noch die Hoffnung, daß Bewertungen auf Amazon mehr Gehör finden zumal sie mehr Publikum haben.

DAHER: Falls ich inzw. entgegen aller Erwartungen doch noch erlebe, daß diese beiden Funktionen gehen, werde ich auf 5 Sterne erhöhen und auch die Rezension entspr. anpassen - und das würde ich liebend gern tun!

Ergänzung 1.1.2016: Leider fast wie erwartet keine Änderungen, jedoch habe ich nun das RT-AC68U gegen ein DSL-AC68U ausgetauscht.
Werde somit nicht mehr über event. künftige Verbesserungen hiezu berichten können (beobachte aber abundzu FW-Kommentare).
Bei diesem fällt nun der schwerwiegende DDNS-Aicloud Kritikpunkt weg, Sendeleistung wer hätte aderes vermutet selbes Problem, WEP-Problem umgehe ich durch zeitweise Aktivierung eines ganz offenen Gast-WLANs, ist in meiner Umgebung keine allzu große Gefahr (Nintendo DS hat sein Service auch schon eingestellt wo WEP nötig war).
Der große Nachteil, daß Merlin keine FW dafür bereitstellt, wird durch Einsparung eines separaten Provider-ADSL-Modems ausgeglichen.

Update Mai 2016:
SENDELEISTUNG ist nun zwar einstellbar, bessere Sendeleistung bleibt aber Wunschvorstellung, es geht nur nach unten aber immerhin.
Einstellung nun nicht mehr von 1-100% ohne sichtbare Auswirkung sondern in 5 Stufen "Power Saving", "Fair", "Balance", "Good" und "Performance". Mit inSSIDer gemessen macht jeder Schritt etwa 2dB aus, in Summe somit etwa 10dB Anpassung möglich.
Leider bleibt es auch auf höchster Stufe nur ziemlich schwach, vergleichbar dem vom Provider beigestelltem Pirelli-Modem mit integrierter Antenne.
Also auch wenn in der EU ggf. höhere Leistungen als für US erlaubt sind, wir haben nichts davon, da uns Asus weiterhin alle mit der schwächsten Leistung über einen Kamm schert, so zumindest mein aktueller Eindruck ...
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am 29. Mai 2016
Leider ist die Reichweite auf gar keinen Fall so groß wie angeben, ich wollte auf ein "ein Router für das Haus" - Konzept umstellen, der Ausus sollte eine 6Jahre alte Fritzbox und einen "no Name" Accesspoint ersetzen. Ich hatte extra dieses Modell gewählt, da in der Vergleichstabelle vom Asus die zweit höchste Reichweite angeben ist. Leider ist der Asus trotz maximaler Sendeleistung schlechter als jedes der beiden vorhandenen Geräte. Erstaunlich ist, dass sogar der No Name -Accesspoint für ca. 20,00€ eine bessere Abdeckung hat als dieses Gerät. Ansonsten schönes Gerät (optisch) auch die Menüs sind absolut gelungen, wenn er nur die versprochene Reichweite hätte..... Schade geht leider zurück.
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am 1. Dezember 2013
Ja, ich bin ein WLAN Freak. Fragen meiner Familie "Wieviele WLANs im Haus braucht der Mensch?" bin ich gewöhnt. Dennoch denke ich immer, ich versäume was, wenn ich mir die Router/APs nicht genauer anschaue. Oft denke ich mir danach, dass ich es mir auch hätte sparen können. Nun zu den Details und vorausgeschickt sei Folgendes: Die maximale Sendeleistung ist bei Routern gesetzlich geregelt, Antennen haben den größten Einfluss auf die Abstrahlung der Sendeleistung und die Richtung der Abstrahlung. Grundsätzlich gilt, dass je höher die Sendefrequenz ist, um so ähnlicher wird die Ausbreitung der Funkwellen derjenigen des Lichts. Mit anderen Worten, es kann schon einen Unterschied machen, ob im Haus eine Tür auf oder zu ist und/oder der Router in seiner Ausrichtung verdreht oder woanders hingestellt wird. Auch kann es schon einen Unterschied machen, wenn man vor dem Messcomputer den Kopf schief hät. Also Vorsicht. Will man die "Ausleuchtung" in Haus bestimmen, so empfiehlt sich das Programm NetSpot (Mac).

Nun zu den Messungen. Beschränkung auf reine Feldstärkemessungen, da der zu messende Datendurchsatz zu sehr vom Anbieter, LAN Kabeln, Switchs, Netzauslastung, Messprogramm, etc. abhängig ist.
Fünf Router/Access-Points wurden hinsichtlich der erzeugten Feldstärke gemessen. Die erste Messung ist der Mittelwert von zwei Messungen im 90 Grad Winkel zueinander (Einfluss Richtwirkung). Messprogramm inSSIDer (Mac). Messabstand ca. 25 m, davon 10 m durch Gebäude (2 bis 3 Wände) 15 m durch Garten/Bäume. Die Messungen erfolgten auf jeweils dem gleichen Kanal. Die zweite Messung erfolgte im Haus, 3 Wände, etwa 10 m). das AC Protokoll habe ich nicht getestet, da es mir an der Gegenseite Hardware fehlt. Angeblich kommen dann die Stärken des RT-AC68U voll zum Tragen.
Je weniger negativ = je höher der RSSI (= received signal strength indication) Wert umso größer die Feldstärke.

1. Messung (RSSI Werte; Durchschnitt)
AP 2,4 GHz 5 GHz
RT-AC68U (1900) -83 -82
TP-Link TL-WR710 -83 -
TP-Link TL-WR1043ND -83 - (drei extra große Antennen)
Apple Time Capsule -87 -88
Netgear WNDR3300 -88 -

2. Messung (RSSI Werte; im Haus)
AP 2,4 GHz 5 GHz
RT-AC68U -75 -83
TP-Link TL-WR710N -71 -
TP-Link TL-WR1043ND -71 - (drei extra große Antennen)
Apple Time Capsule 3 -70 -72
Netgear WNDR3300 -72 -

Nicht beurteilen will ich die Einstellmöglichkeiten. Die sind beim RT-AC68U optimal. Erstaunlich gut schneidet übrigens der Pocketadapter von TPLink TL-WR710N ab, tolles Menu mit vielen Einstellmöglichkeiten. Bei einem Vergleich mit einer Fritzbox 3370 schnitt diese übrigens auch nicht besser ab.
Fazit: unabhängig von der "Sendeleistung" ist es eher ein Glaubensbekenntnis für welchen Router man sich letztendlich entscheidet. Ein wichtiger Punkt ist sicher das Konfigurationsmenu, welches beim RT-AC68U sehr gut ist (sehr ähnlich, wenn nicht besser zur Fritzbox, was die Profieinstellungen angeht). Andere sagen einmal TPLink oder Fritzbox immer TPLink oder Fritzbox, oder ich will möglichst viel WLAN für möglichst wenig Geld.
Kurzum: wer das Geld ausgeben will/kann, die notwendigen Endgeräte hat, mit denen man das ac Protokoll ausnutzen kann und/oder wer für die Zukunft gerüstet sein will, ein klarer Kauf. Wer allerdings denkt, dass er mit diesem Gerät auf 2,4GHz den Stahlbeton killt, den der alte Router schon nicht gekillt hat, wird enttäuscht sein.
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am 23. August 2014
Viele haben bereits die Vor- und Nachteile des Geräts erklärt. Hardware- wie Softwareseitig. Ich möchte stattdessen kurz auf die Technik des WLAN Empfangs an sich eingehen, da es mich etwas Zeit gekostet hat, die richtigen Einstellungen vorzunehmen. Von Haus aus sollte alles schon bestens laufen, aber vielleicht mag der ein oder andere noch etwas Hintergrundwissen dazu haben oder die automatische Einstellung bringt bei jemanden nicht das beste Ergebnis. Diese Rezension richtet sich also an die Käufer, die das Gerät bereits bei sich eingerichtet haben.

Wir haben hier einen Router mit drei Antennen, der im 2,4 und 5 GHz Band funkt.
Im 2,4 GHz Band haben wir 20 und 40 MHz mit Kanälen von 1 bis 13. Dabei sind nur die Kanäle 1, 6 und 11 frei von Überlappungen. Das bedeutet, wer optimale Ergebnisse im 2,4 GHz Band haben möchte, stellt einen der drei Kanäle ein. Wer nun in einem Mietshaus wohnt, wo jeder Nachbar auch ein WLAN-Gerät hat, hat schlechte Karten und muß daher mit einer starken Einschränkung der Empfangsleistung rechnen (es stehen effektiv ja nur 3 Kanäle zur Verfügung!).

Wer 20 MHz einstellt oder wenn die Automatik es nicht anders macht, kann maximal 450 MBit empfangen. Mit 40 MHz sind es aber bereits schon 600 MBit. Das Ziel muss also sein, möglichst eine hohe MHz einzustellen.

Im 5 GHz Band stehen 20, 40 und 80 MHz zur Verfügung. Einschränkungen für 20 und 40 gelten genau wie oben. Nur bei 80 MHz können die maximal möglichen 1300 MBit erreicht werden. Problem hierbei: Im 5 GHz Band sind nur die ersten vier Kanäle 36, 40, 44 und 48 ohne Probleme nutzbar. Bei den höheren Kanälen greift eine Technik namens DFS: Diese misst, ob sich in der Umgebung eine Radaranlage (z. B. Flughafen, Millitär etc.) befindet und wenn die Strahlung des Radars einen bestimmten Schwellenwert übersteigt, können diese höheren Kanäle gar nicht benutzt werden - der Router schaltet automatisch in einen kleineren Kanal, was bei mir der Fall war. Das schränkt die gleichzeitige Nutzung mehrerer 5 GHz Router in der Umgebung ein. Glücklicherweise nutzen die meisten heutzutage immer noch das 2,4 GHz Band, so dass es (momentan) zu keiner großen Konkurrenz kommt.

Ich hatte bei meinem Router zuvor das 2,4 GHz Band eingestellt, da meine Geräte alle noch kein 5 GHz nutzen konnten. Dabei habe ich die Einstellung "Wireless-Modus" verstellt und so kam es, dass ich keine Verbindung im 5 GHz Band mit 80 MHz herstellen konnte und die Verbindung immer nur 600 MBit betrug. Nach längerem testen und der Umstellung wieder auf "Automatisch" (bei "Wireless-Modus" - die Kanalbandbreite sowie die Kanäle stelle ich manuell ein) konnte ich zumindest die ersten vier Kanäle nutzen, womit ich nun doch mit 1300 MBit unterwegs sein kann. Eventuell hilft es dem einen oder anderen, falls er was bei seinem Router verstellt hat.

Übrigens ist die Automatik bei der Wahl der MHz und der Kanäle nicht immer die beste Einstellung. Ich empfehle daher, sich das Programm "InSSIDer Home" (kostenlos) zu installieren und unter "Network" mal die Umgeung zu scannen. Damit sieht man sehr gut, welche Kanäle bereits wie stark von den WLAN-Geräten der Nachbarn benutzt werden und wo man noch freie Kanäle für sich finden kann, um die Empfangsleistung zu optimieren.

Ich vergebe fünf Sterne, da ich mit dem Gerät sehr zufrieden bin. In Verbindung mit der PCI-E Karte von Asus, der PCE-AC68 mit drei externen Antennen, hat man das derzeit effektivste Gespann auf dem WLAN-Markt.
44 Kommentare|24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2015
Top Gerät, aus den ersten Blick:

+Einfache Einrichtung
+Stabile Verbindung
+Hohe Geschwindigkeit
+Nettes Design (inkl. LED-Aus-Knopf)

-Menü könnte besser sein
-5GHz-Reichweite unterschreitet Erwartungen

Ob das Gerät den Langzeittest übersteht, sehen wir mal.
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am 14. Januar 2015
Ich hatte mir den AC86U eine Woche nach meinem 56U bestellt. Im Grunde handelt es sich bei beiden Geräten um fast identische Hardware (CPU, RAM, usw.), der 68U hat jedoch drei externe Antennen statt der 2 internen des 56Us. Die Gesamtbandbreite liegt auch nochmal 600Mbit höher. Der Grund für meinen zweiten Versuch war allerdings mehr die Hoffnung, durch die drei externen Antennen eine bessere Reichweite zu erzielen.

Um es kurz zu machen: Es macht kaum einen messbaren Unterschied, auf jeden Fall keinesfalls einen, der 80€ Preisdifferenz rechtfertigen könnte. Beides sind ordentliche Geräte, ohne Frage. Allerdings bringen die hervorgehobenen hohen Mbit-Werte auch nur denen etwas, die top-aktuelle Clients nutzen. Handys und Tablets haben meist nur eine Antenne oder sind durch andere Faktoren deutlich unter den Leistungsgrenzen dieser Router beschränkt. Die 600Mbit mehr des 68U konnte keines meiner Geräte annähernd verwenden - kein Fehler des Routers natürlich, einfach eine Überlegung, die man berücksichtigen sollte. Auch bei der parallelen Nutzung war bei mir in einem zwei Personenhaushalt mit 2-6 aktiven WLAN-Geräten keine Steigerung in irgendeiner Hinsicht feststellbar.

Fazit: Toller Router, kann aber bei vielen sicherlich nicht mehr als der AC56U leisten, der gute 80€ weniger kostet, bis auf eine spezielle (und selten verwendete) Technik im N-Standard und weniger theoretischer Bandbreite nicht weniger vermag.
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