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am 27. Juli 2015
Vorgeschichte
Ich habe mich vor dem Kauf der Miele CM 6100 mit fast jedem anderen gängigen Kaffeevollautomaten beschäftigt und frustriert festgestellt, dass es bei jeder Maschine fundamentale Kritik gibt: Geht zu schnell kaputt, Milchschaum zu wässrig, Kaffee zu kalt, Reinigung und Bedienung zu aufwendig. Zum Beispiel schrieb die Stiftung Warentest über diesen Kaffeevollautomaten von Miele, die Getränke hätten eine Kunststoffnote im Geschmack. Soll man daraus den Schluss ziehen, dass es keine vernünftigen Kaffeevollautomaten gibt?

Warum ein Kaffeevollautomat?
Wir trinken ca. 6 bis 8 Tassen pro Tag. Bisher hatten wir eine Nespresso-Kapselmaschine im Einsatz (Delonghi Latissima). Die Kosten betrugen ca. 900 EUR p.a. für Kapseln. Das war der Grund, nach einem Kaffeevollautomaten zu suchen. Meine Rechnung geht so: Bei guten Kaffeebohnen für 18 EUR pro Kilo und 13 Gramm Kaffeebohnenverbrauch pro Tasse, kostet die Tasse nur 23 Cent. Eine Nespresso-Kapsel kostet mindestens 35 Cent. Das ergibt eine Ersparnis von ca. 300 EUR p.a. Das heißt, nach drei Jahren habe ich den Kaufpreis für die Miele wieder raus.

Geschmack
Geschmacklich waren wir mit den Nespresso-Kapseln sehr verwöhnt. Ich glaube, jeder der Nespresso kennt, weiß den ausgezeichneten Geschmack zu schätzen. Daher war ich besorgt, wir würden geschmacklich Abstriche machen müssen. Das ist aber nicht der Fall. Dieser Miele-Kaffeevollautomat kann locker mithalten. Ich bin kein geschulter Kaffeeexperte, sondern kann nur sagen, ob es schmeckt oder nicht. Es schmeckt sehr gut und eine Kunststoffnote konnte ich nicht feststellen. Vielleicht war das Test-Gerät der Stiftung Warentest nicht in Ordnung. Nach meiner Erfahrung mit diesem Kaffeevollautomaten schmecken alle Getränke hervorragend, egal ob Espresso, Cappucino, Latte Macchiato etc. Der Geschmack lässt sich detailliert und individuell gestalten. Wenn man sich für eine Sorte Espresso-Bohnen entschieden hat, ermöglicht der Miele Kaffeevollautomat die individuelle Einstellung der Kaffeemenge, des Mahlgrades, der Milchmenge, der Temperatur etc. Ich glaube nicht, dass hier hinsichtlich des Geschmacks Wünsche offen bleiben.

Milchsystem
Bei der CM6100 wird die Milch über einen Schlauch aus einem Glas oder direkt aus dem Milchkarton angesaugt. Der Milchschaum ist sehr gut. Nach meiner Einschätzung ist dieses System das praktischste mit dem geringsten Reinigungsaufwand. Das Aufschäumen über eine separate Dampfdüse kam für mich nicht in Frage. Ich wollte die One-Touch-Funktion. Ich finde die Lösung mit dem Schlauch auch praktischer als die mit einem Milchbehälter, der an die Maschine angedockt wird, weil man hier auch noch diesen Milchbehälter reinigen muss.

Reinigung
Die Reinigung ist sehr einfach, durchdacht und mit geringem Aufwand zu bewerkstelligen, allerdings muss man sich darauf einstellen, dass es ein bisschen mehr Aufwand ist, als bei einer Nespresso-Maschine.

Fazit
Dieser Kaffeevollautomat von Miele kostet viel Geld, ist aber jeden Cent wert. Nach meiner Rechnung, kann man gegenüber Nespresso viel Geld sparen. Die Getränke sind geschmacklich sehr gut. Das Handling ist wie immer bei Miele sehr durchdacht und einfach. Zur Langlebigkeit kann ich noch nichts sagen, allerdings wäre ich beleidigt, wenn die Maschine weniger als 10 Jahre hält, wobei es sicherlich auch mal kleinere Reparaturen geben wird.

P.S. Ich habe diese Maschine selbst bezahlt.
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am 5. Juli 2015
Nachdem unser Siemens Kaffeevollautomat nicht mehr so recht wollte, haben wir uns für dieses Miele Gerät entschieden.

Insgesamt sind wir mit dem Gerät sehr zufrieden.

Wenn man die Maschine in Betrieb nimmt, muss man zunächst einmal seine optimalen Einstellungen für das jeweilige Kaffeegetränk finden - und da heißt es dann: ausprobieren!

Es ist beeindruckend, welche Parameter sich alles wählen lassen: Vorbrühen ja/nein, Brühtemperatur in verschiedenen Stufen, Kaffeemenge, Tassenfüllung (Volumen Wasser für Kaffeebereitung), Volumen Milch und Milchschaum.
Zum Teil lassen sich die Stufen voreinstellen. Bei den Flüssigkeitsmengen bestimmt man diese, indem man direkt beim Brühen des Getränkes durch einen Tastendruck den jeweiligen Prozess (Menge ist im Stil eines Fortschrittsbalkens angezeigt) unterbricht.

Da sollte nun wirklich jeder seinen optimalen Kaffeegenuss finden können - aber man muss schon ein wenig herumprobieren. Klar, dass ein Vorbrühen und eine höhere Brühtemperatur sowie eine größere Menge Kaffee sowie eine kleinere Menge Wasser zu einem kräftigeren Kaffee führt - aber so für die Feinheiten fehlt mir das Know-How und so blieb mir dann nur ein längeres Ausprobieren übrig.

Bei den Videos zu diesem Produkt befindet sich auch eins, dass personalisierte Einstellungen zeigt. Dies ist jedoch beim CM 6100 nicht möglich, sondern nur beim deutlich teureren Gerät Schwestermodell.

Wenn man nun also seine optimalen Einstellungen gefunden hat - dann kann es losgehen. Der Betrieb ist unproblematisch. Die kleine Auffangschale für das Spülwasser ist für uns nicht so das Problem, da wir für das Spülen ein Gefäß unter den Auslauf stellen um zumindest dieses Wasser separate abzufangen. Die Auffangschale für das Wasser hat ein paar elegante Datails, die mir bei meinen bisherigen Geräten gefehlt haben: In der Schale sind ein paar Querverstrebungen die verhindern, dass die Wassermasse beim Herausnehmen aus dem Gerät zu sehr in Schwung gerät und die Schale ist bis auf einen kleinen Ausguss durch einen Abdeckung vor einem Überschwappen geschützt. Eine einfache aber sehr nützliche (=geniale) Konstruktion.

Im Betrieb erweist sich das Gerät als absoluter Saubermann. In Zeiten, wo uns die Presse auf Hygieneprobleme bei Kaffeevollautomaten aufmerksam macht, ist das ein nicht unwichtiger Faktor. Die Brüheinheit lässt sich herausnehmen und reinigen. Die Maschine spühlt die Milchleitung mit durch und macht dies sehr effektiv. Der Prozess der Enkalkung und der Entfettung der Brüheinheit werden separat und unabhängig voneinander eingefordert.

Und hier eine Spezialität: Wenn die Maschine das Entkalken fordert - dann muss man durch diesen Prozess gehen, bevor man den nächsten Kaffee brühen kann. Da das Entkalken einfach funktioniert und nicht allzu viel Zeit beansprucht, ist das an sich kein großes Problem. Was aber richtig nervt ist der Umstand, dass die Maschine ab dem 50igsten Kaffee vor dem Entkalkungsprozess daran erinnert, dass bald das Entkalken fällig ist (es wird in einer Art Count Down die Anzahl der Bezüge bis zum Entkalken angezeigt). Diese Anzeige muss man bei jedem Bezug quittieren. Und da wir in einer Region mit hoher Wasserhärte leben, dürfen wir die Meldung eigentlich fast bei jedem Kaffee quittieren.

Ich gebe der Maschine 5 Sterne - obwohl ihre Gesprächigkeit in Bezug auf die Erinnerung an das nächste Entkalken mich fast dazu gebracht hätte, einen Stern abzuziehen.
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am 24. August 2016
Vor 8 Monaten sind wir von Nespresso auf diesen Kaffeevollautomaten umgestiegen. Gründe: Wir trinken gerne Kaffee, Cappuccino und auch Espresso nach dem Essen. Der Kapselmüllberg zeigte dies deutlich und die Kapselkosten lagen bei 70-80€ im Monat. Nach langer Recherche fiel die Wahl auf die Miele CM6100. Sollte auch optisch in die Küche passen!
Wir haben den Kauf nie bereut und die Nespressomaschine keine Minute vermisst. Handhabung spielt sich schnell ein, sehr flexible Einstellmöglichkeiten und das Wichtigste: sehr leckerer Kaffee. In Sachen Reinigung ist es auch kein zu großer Aufwand, die Nespresso musste ja nun auch geputzt werden. Es geht super schnell, morgens wird leckerster Cappuccino gezapft, Milch wieder in den Kühlschrank, Leitung spült automatisch. Die Portionen lassen sich perfekt auf die Tassen einstellen. Kaffee- Kosten jetzt pro Monat 25-30€, da ist die Maschine schnell amortisiert:-)
Kaffeesorten probiere ich immer mal wieder neu, gerne auch was im Angebot ist. Bisher liegt der Lavazza in Sachen Geschmack vorn.
Einziger kleiner Kritikpunkt. Das Touch-System reagiert manchmal etwas schwerfällig, aber dann muss man eben einfach nochmal drücken.
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am 7. September 2015
Der Vollautomat ist optisch ansprechend und schön kompakt. Mit einer Breite von 25 cm, einer Höhe von 36 cm und einer Tiefe von ca 43 cm passt er gut in Küchen mit wenig Platz und auch unter Hängeschränken ist er gut aufgehoben.
Den Wasserbehälter, der seitlich angebracht ist, kann ich trotz eher niedrig angebrachten Hängeschränken gut abnehmen, ohne die Maschine hervorziehen zu müssen. Lediglich zum auffüllen des Bohnenbehälters muss ich sie vorziehen, aber das macht man ja nicht täglich, somit stört mich das nicht.

Die Abtropfschale und der Tresterbehälter sind einfach zu entnehmen und auch gut zu säubern. Der Vollautomat meldet, wenn entleert werden muss. Ebenso meldet er wenn Wasser aufgefüllt oder die Maschine entkalkt werden muss. Die Bedienung funktioniert einwandfrei, das Display ist gut ablesbar. Man kann viele Einstellungen vornehmen bis der Kaffee den eigenen Geschmack trifft. Der Kaffeeauslauf ist höhenverstellbar, es passen auch hohe Becher problemlos drunter.

Die Maschine ist sehr schnell einsatzbereit. Der Kaffee ist ebenfalls schnell fertig. Er schafft eine schöne Crema und der Kaffee ist von der Temperatur ideal, nicht zu heiß, aber auch nicht lauwarm. Es kann auch sofort die nächste Tasse gemacht werden, man hat keine Wartezeit.

Die Lautstärke der Maschine würde ich als relativ leise bezeichnen. Das Mahlwerk ist natürlich etwas lauter, aber nicht unangenehm, das Brühen dann angenehm leise. Insgesamt ist er bisher der leiseste Vollautomat den wir hatten.

Der Milchschaum ist ganz ok, er ist relativ fest, aber es ist sehr viel (durch den Wasserdampf) wässrige Milch dabei, so dass man eher einen LatteMacchiato als einen Cappuchino erhält. Wir bleiben daher bei einem extra Milchaufschäumer.

Die Maschine hat ein automatisches Reinigungsprogramm und die Brühgruppe kann entnommen werden. Hierzu sollte man Reinigungstabletten kaufen. Die Maschine spült automatisch beim einschalten sowie beim ausschalten. Der Trester ist fest geprest und relativ trocken.

Unsere Maschine hatte bei Auslieferung einen stark nach Gummi stinkenden Auslauf. Damit konnte man keinen geniessbaren Kaffee zubereiten. Ein Anruf beim Hersteller ergab, dass dieses Problem bei der ersten Charge aufgetreten ist und wird haben Ersatz bekommen. Dieser hatte nur leichten Kunststoffgeruch, der schnell verflogen war.

Wir sind mit dem Vollautomaten sehr zufrieden und können ihn empfehlen.

Nachtrag 25.2.16: Ich muss die Bewertung leider von 5 auf 3 Sterne abwerten. Inzwischen treten einige Mängel oder Altererscheinungen auf. Manchmal macht er merkwürdige Geräusche; ab und zu unterbricht er den Brühvorgang obwohl er genug Wasser hat; die Füllenge ist auch nicht immer gleich.
Das Gerät wird wöchentlich gereingt, die Brühgruppe sogar mehrmals in der Woche kurz ausgespült und so viel Tassen (3-5 tägl.) lassen wir auch nicht runter. Schade, aber vermutlich wird der Vollautomat nicht mehr lange funktionieren.
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am 15. Dezember 2014
Wir haben uns diesen Vollautomaten für die Weihnachtszeit gegönnt und sind sehr zufrieden mit Ihm. Leider aber auch nicht mehr..
Die produzierten Getränke schmecken ausgezeichnet wenn man eine hochwertige, vollautomatentaugliche Espressobohne verwendet und den Automaten der Bohne entsprechend einstellt.
Meiner Meinung nach macht die Güte derKaffebohne den größten Geschmacksunterschied, Je nach Automat kann man dann Brühtemperatur, Mahlgrad, Wassermenge und Pulvermenge einstellen und das alles macht der Automat gut.
Aber die Verarbeitung kann mich nicht zu 100% überzeugen.

- Das Abtropfblech sieht schon nach wenigen Tagen sehr zerkratzt aus. Ich möchte mir nicht vorstellen wie das nach 20 Jahren aussehen soll, für die Miele-Produkte ja mindestens ausgelegt sind. ;)
- Die Tür vor der Brühgruppe könnte deutlich steifer und wertiger verarbeitet sein.
- Der Einschaltknopf ist recht langsam und man muss schon mal eine Sekunde drücken. Damit kann ich leben, da ich das gerät so nicht aus versehen einschalte. Dafür reagieren die Getränkeknöpfe schon, wenn man mit Küchenpapier das Kondenswasser abwischt. Das ärgert mich eigentlich am meisten und hier sollte dringend Abhilfe geschaffen werden.
- Der Griff/Deckel vom Wasserbehälter wirkt hackelig und zerbrechlich. Er ist wohl eher Verschleißteil, als auf 20 Jahre ausgelegt.
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am 8. März 2016
Nach Siemens- und Melitta habe ich mich nun für den Kaffeevollautomaten von Miele entschieden.
Ich bin mit diesem Automaten wirklich super zufrieden und die Bedenken der negativen Anmerkungen zu diesem Gerät aus anderen Rezensionen, wie zu kleiner Abfallbehälter, zu kleiner Wasserbehälter, zu viele Reinigungs-und Spülgänge haben sich nicht bestätigt. Die kritisierte Abdeckung des Wasserbehälters ließe sich sicher eleganter und professioneller lösen, ausreichend stabil ist sie allemal und lässt sich auch gut handhaben.
Genutzt wird die Maschine in einem Team mit 5 Kaffeetrinkern un dafür ist die Maschine ausreichend dimensioniert. Die Kaffeespezialitäten schmecken hervorragend und der Milchschaum ist fest. Es ist ein absoluter Hochgenuss die Spezialitäten dieser Maschine zu genießen.
Die Reinigungsgänge dieser Maschine sind ebenfalls hygienisch perfekt abgestimmt.
Ich kann diesen Kaffeevollautomaten uneingeschränkt weiter empfehlen. Er ist sein Geld wert.
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am 13. April 2014
Habe ich anstatt der Melittamaschine gekauft. Bin sehr zufrieden mit ihr. Einziger Wermutstropfen ist die Bedienoberfläche, sie reagiert sogar auf Wasserdampf und macht manchmal Kaffee ohne Anforderung. Des öfteren kommt eine Aufoderung zum Wasser füllen oder Bohnen füllen, obwohl beides ausreichend vorhanden ist. Mit o.K. gehts aber dann sofort weiter mit der Kaffeezubereitung. Produkte mit Milch sind auch sehr gut.
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am 18. November 2015
Ich habe nicht lange recherchiert, da Miele für mich nach wie vor einen sehr guten Ruf hat. Und das Gerät ist wie erwartet, unkompliziert zu bedienen, sehr intuitiv und es arbeitet leise. Man packt es aus, wenn möchte kann man es kurz reinigen, füllt Kaffee ein, nach wenigen Schritten im Menü sind die Grundeinstellungen erfüllt und man erhält seinen ersten Kaffee. Die Maschine sieht sehr gut aus und läßt sich aufgrund der kompakten Abmessungen gut integrieren. Die automatischen Spülgänge dienen der Hygiene, an die ich so nicht denken würde, denn wer möchte sich schon gern von seinem Smartphone daran erinnern lassen, daß die Leitungen der Kaffeemaschine gereinigt werden müssen. Das Menü ist übersichtlich und es lassen sich alle relevanten Parameter einstellen, von der Wassermenge, über den Mahlgrad bis zur Temperatur und Kaffeemeng, die für einen guten Kaffee wichtig sind. Alles in Allem bin ich sehr zufrieden und wieder einmal von der Miele-Qualität überzeugt.
Achso, der Kaffee schmeckte in den unterschiedlichen Programmen sehr gut.
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am 4. Juli 2016
Bohnenbehälter ist Aromadicht, macht einfach nur Spitzenmäßigen Kaffee. Typisch Miele.
Da Miele deutschlandweit den besten Kundendienst bietet, fiel die Entscheidung auch eine Kaffeemaschine von Miele zu kaufen nicht schwer.
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am 31. Mai 2015
Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen über Produkte, weil mir das meistens zu doof ist. Aber in diesem Fall muss ich meine Meinung wirklich loswerden und andere Käufer sollten gewarnt sein! Wer hier ein durchdachtes und ausgereiftes Produkt der Fa. Miele erwartet, der wird enttäuscht sein. Dieser Kaffeeautomat nervt einfach nur.

1. Die Abtropfschale ist für die massenhaften Spülgänge viel zu klein. Wer etwas mehr Kaffee mit dieser Maschine macht (wir machen eigentlich nur ca. 4-6 Tassen pro Tag), der darf jeden Tag mindestens einmal die Abtropfschale samt Satzbehälter leeren. Es hilft auch nicht viel, wenn man ein Gefäß darunter stellt, da die Maschine wirklich vor und nach jeder Kaffeezubereitung ihre Spülung durchführt. D.h. sobald man mal 10 Minuten keinen Kaffee macht, geht die Spülerei los. Das lässt sich leider auch nicht anders einstellen. Natürlich ist Hygiene wichtig, aber es muss doch genügen, wenn die Maschine sich selbst spült, sobald man das Gerät ausschaltet. So ist man wirklich ständig entweder am Entleeren der Schale, oder die Maschine muss erstmal spülen, oder das Wasser ist leer, oder sie will entkalkt werden, oder was ich....

2. Die Bedienoberfläche ist eine Frechheit. Die Druckknöpfe reagieren kaum, man muss teilweise mehrere Sekunden den Finger darauf halten, damit etwas passiert. Auch dass die Maschine vor 50 Zubereitungen anzeigt, dass sie dann entkalkt werden möchte und man jedes Mal dies per Ok bestätigen muss, ist einfach nur nervig.

3. Die Verarbeitung des Wassertanks ist ebenso ein Witz. Uns ist schon mehrfach der Henkel des Tanks abgesprungen und das ganze Wasser über den Küchentresen gelaufen, weil dies wirklich nur die billigste Plastikverankerung ist.

Alles in allem ein Gerät, das meilenweit davon entfernt ist, den Ansprüchen die man an ein Gerät der Fa. Miele stellt, gerecht zu werden.

Ach ja, der Kaffee schmeckt ok, aber mehr auch nicht. Das bekommt jede andere Maschine auch hin.
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