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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
379
4,6 von 5 Sternen
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am 21. September 2017
Klasse Film mit einem toll aufspielenden Daniel Brühl. Er füllt die Rolle des Niki Laura in allen Aspekten voll aus und stellt die Rivalität zwischen Lauda und dem Draufgänger Hunt zusammen mit Chris Hemsworth absolut klasse und authentisch dar. Insbesondere der Feuer-Unfall und sein anschließendes Nicht-Aufgeben und Zurückkämpfen werden intensiv beleuchtet. Nicht nur für Rennsport-Fans ein packender Film und zu empfehlen.
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am 24. September 2017
Absolut authentisch und von Niki Lauda selbst auch mit dem Satz "Genau so ist es gewesen" bestätigt. Mitreißend in jeder Weise.
Doch bei der Authentizität der Krankenhaus-Szenen wäre mir beinahe das passiert, was Hunt vor jedem Rennen passiert ist ;-)
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am 27. August 2017
Ein echt sehr mitreißender Film ! Gerade die Schauspieler spielten ihre Rollen verdammt gut und Authentisch. Könnte mir den Film immer wieder anschauen
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am 19. Juli 2017
Diesen Film könnte ich 100x gucken! Daniel Brühl spielt die Rolle von Niki Lauda unglaublich und Chris Hemsworth ist total scharf :-)
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am 19. Mai 2014
ganz klasse film. könnte mir ihn immer wieder anschauen. bester film seit langem den ich gesehen habe. top top top
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Der junge Niki Lauda (Daniel Brühl) kann nach eigenen Aussagen überhaupt nichts gut. Bis auf Rennen zu fahren. Wenn er etwas anderes könnte, würde er das machen. Es geht ihm nicht um Abenteuer, Romantik oder dergleichen. Da ist er knallhart. Wegen seines Wunsches, den Beruf des Profi-Rennfahrers zu ergreifen, bricht sein Vater mit ihm, der die Familienehre auf dem Spiel sieht, da die Laudas eher in Politik und Wirtschaft zu finden sind.

James Hunt (Chris Hemsworth) lebt nicht nur auf der Rennstecke ein Leben auf der Überholspur. Alkohol ist sein ständiger Begleiter - und Frauen im Überfluss. Der Typ kriegt jede rum und ist einfach ein Playboy wie er im Buche steht. Dabei helfen ihm nicht nur sein gutes Aussehen sondern auch seine charmante Art. Zur ersten Begegnung der beiden ungleichen Charaktere kommt es in der Formel 3. Durch Hunts aggressives Fahren besiegt er Lauda. Dieser pöbelt ihn mit seiner unnachahmlichen prolligen und selbstgefällig überheblichen Weise an, die ihn überall recht unbeliebt macht. Hunt nennt ihn abfällig "Ratte".

Da Lauda zwar nicht zwischenmenschlich, aber technisch was auf dem Kasten hat, kauft er sich mit einem Kredit von 2.000.000 Schilling in die Formel 1 ein. Sein technisches Know How gibt ihm Recht und schon bald diktiert er, wohin der Hase läuft. Hunts Manager hingegen ist pleite und schon steht Hunt vor der Saison 1976 ohne Formel-1-Vertrag da bis ihm ein Zufall zu McLaren Racing führt. Ein erbitterter Zweikampf beginnt, der beinahe tödlich endet...

Es handelt sich um einen gut gemachten Spielfilm, der lediglich von der Realität inspiriert wurde mit außergewöhnlichen Darstellern. So mimt Brühl Niki Lauda unvergleichlich während Hemsworth mit seinem tragisch-charmanten Spiel punkten kann. Obwohl die Saison 1976 weitestgehend richtig wiedergegeben wurde gibt es in dem Film viele historische Unrichtigkeiten und auch einige Anachronismen. Außerdem ist die "Feindschaft" Lauda/Hunt hier überspitzt dargestellt worden. Lauda selbst hat bestätigt, dass Hunt einer seiner engsten Freunde war und man professionell zwischen Freundschaft und Beruf trennen konnte.

Alleine Brühls Spiel hat bereits dem Film in meinen Augen fünf verdiente Sterne beschert.
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am 19. Mai 2014
Klasse Film! Überragender Daniel Brühl! Zu recht für den Oscar nominiert! Als BluRay ein muss! Macht einfach Spaß zu schauen!
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am 19. November 2015
Hier passierte Unerwartetes!

Es gibt für mich nichts Langweiligeres als die Formel 1, wenn man von Wintersportübertragungen
einmal absieht.
Außerdem halte ich Daniel Brühl für den am meisten überschätzten deutschen Schauspieler, dessen Besetzungshäufigkeit sich umgekehrt
proportional zu seinem Talent verhält.

Und nun das !

Ein gekonnt inszenierter, schön fotografierter Film stellt alles auf den Kopf.
Wirklich zum allerersten Mal schafft Herr Brühl es, mich restlos zu überzeugen. Gestik, Mimik, Sprechweise - er IST Niki Lauda.
Und Autorennen boten zumindest vor 40 Jahren scheinbar einen nicht unerheblichen Unterhaltungswert, was mir bisher entgangen sein muss.

Beides vermochte Ron Howard hier gekonnt zu vermitteln. Das Drumherum des Mikrokosmos "Formel 1" jedenfalls wurde sehr ansprechend
eingefangen. Zahllose "Beauty Shots" auf und abseits der Rennpisten in gefälligem Licht verewigt, ließen die Faszination des
Ganzen mindestens erahnen, wenn nicht gar spürbar werden.

Gut, der Streifen ist vielleicht eine Spur zu konventionell inszeniert, aber Langeweile kam trotzdem zu keinem Zeitpunkt auf.

Interessanterweise hatte der Film ausgerechnet im Quasi-"Showdown" (dem letzten gezeigten Rennen) aber doch einige Längen.
Hier und da drohte die Spannung abzufallen.. Mir unerklärlich und ärgerlich, da bei dieser Regie nicht zu erwarten.

Kurzum:
Jeder, der in 70er-Jahre Nostalgie schwelgen möchte und/oder über mindestens ein Promill Benzin im Blut verfügt, wird hier anständig unterhalten,
das muss man wirklich sagen.
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am 9. Juli 2017
Obwohl der Film länger ist als der handelsübliche 90 Minuten Richtwert, hätte ich mir mehr erwartet, vor allen Dingen was Rennen angeht. Denn dafür haben wir ja den Film auch gekauft! Aber anstatt sich hauptsächlich dem Rennfahren zu widmen, ist dieser Film eher ein Beziehungsdrama. Denn es gibt wesentlich mehr Sexszenen und nackte Haut (Brüste, Nippel, Pos...inklusive einer unnötigen Mile High Club Szene) als man bei einem Formel 1 Film erwarten würde. Ebenfalls viele Minuten werden Hunts Trinksucht gewidmet, viel zu wenige den eigentlichen Rennen. Stattdessen wird immer und immer wieder der Name des Rennens, und wer ihn gewonnen hat eingeblendet. LANGWEILIG! Zwar lobe ich den Film dafür, dass die gecasteten Schauspieler ihren damaligen Originalen sehr ähneln (und Hemsworth und Brühl spielen ihre Rollen sehr gut, vor allem Brühls Akzent gefiel mir in der dt. Fassung dank der Einmaligkeit), aber an der Figur von Marlene Knaus wurde trotz ihrer Fadheit unnötig viel Auftrittszeit vergeudet. Die Freundin von Hunt war zumindest etwas tiefgreifender. Der traurige Highlight des Films - Niki Laudas 1976 Nürburgring Horrorcrash, geschieht viel zu schnell, Kameraeinstellungen wechseln sich viel zu flott ab, keine sonderlich dramatische Musikuntermalung. Ehe man begriffen hat, dass der Wagen von der Strecke abgekommen ist, steht er schon lichterloh in Flammen. Die Szenen im Spital fand ich allerdings schon bewegend. Weiteres Highlight sind die unglaublich toll gemachten Startsounds der F1 Boliden. Vielleicht übertrieben im Vergleich zur Wirklichkeit, aber absolut hörenswert. Auch das letzte Rennen im Regen in Japan war dann doch etwas länger und spannender gestaltet. Schade, hätte man den anderen Rennen mehr Aufmerksamkeit geschenkt, und Niki Lauda und James Hunts Rivalität lieber auf der Rennstrecke als abseits davon abspielen lassen, wäre dieser Film ein echter Hit geworden. In der derzeitigen Form allerdings sitzt er auf demselben Regal wie Tom Cruises "Tage des Donners" - viel Drama, wenig Rennfahren. Jedem Rennsportfan würde ich da lieber LeMans 1971 auf blu-ray empfehlen. Der Film selbst ist nicht nur älter als Rush (2013) sondern sogar älter als die historischen Geschehnisse von Rush!!!!!! Und damit ein absolutes Muss.
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am 3. Mai 2017
der beiden Protagonisten in "Real" erlebt hat, wie ich, wird sich der Faszination dieses Kapitels Motorsportgeschichte nur schwer entziehen können. Die Zeiten waren anders. Und wie Chris Hemsworth James Hunt und Daniel Brühl Niki Lauda verkörpern ist dermaßen herausragend, das man glauben könnte, es handelt sich um eine reine Dokumentation, erstellt aus durchgehend autentischem Originalmaterial.

Ron Howard hat hier imo nach "Apollo 13" wieder den Vogel abgeschossen:
Unterhaltung und Spannung pur, gepart mit Geschichtsuntericht!
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