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am 14. Februar 2014
Vorwort
Nach fast 1 Jahr intensiver Nutzung des Lenovo G700 erlaube ich mir meine damalige Resension runderneuert neu einzustellen.
Das für mich am meisten vermisste "Feature" ist die Tastaturbeleuchtung*. Weiterhin sind die wenigen USB Anschlüsse störend, da man zwar einen USB-Hub anschliessen kann, dieser aber die "Mobilität" stark einschränkt. Auch scheint der "Datenbus" recht schnell ausgelastet zu sein, merkbar durch "Hänger" am Fortschrittsbalken beim "Multitasking".

Den fehlenden 1gb Netzwerkanschluss lässt sich verschmerzen, die Probleme mit Bluetooth und der Whitelist (kein BIOSmod vorhanden) unter Linux dagegen sind ein Ärgernis. Deswegen würde ich das Laptop in der mir vorliegenden Version** für Linux Nutzer mit *** (drei) Sternen, für Windows Nutzer mit **** (vier) Sternen bewerten. Bei diversen von mir genutzten Programmen, wie z.B. VirtualBox kommt der Prozessor (i3 dritte Gen) trotz SSD und RAM Erweiterung auf 8GB an seine Grenzen; hier würde ich heute eher zum stärkeren Modell greifen (z.B. mit i7) oder den Umbau wagen ().

Kurzform
Positiv
+ Festplatte ausbaubar --> Link im Kommentar
+ Preis
+ RAM erweiterbar
+ USB Boot und Legacy Bootmodus zwecks Boot von Windows 7 oder linux
+ Virtualisierung (für z.B. Hackintosh)

Neutral
o Bildschirm (persönlich zufrieden, aber höhere Ansprüche evtl. nicht)
o eingeschränkter Blickwinkel, Ausseneinsatz beschränkt
o Festplattengröße (Hitachi)
o Spiegeleffekt evtl störend, Abhilfe mit matter Folie möglich (siehe Kommentar)
o Wenig USB Anschlüsse (nur 1xUSB 3.0, 2xUSB 2.0)

Negativ
- Kurze Garantie (1 Jahr) danach Gewährleistung über Amazon
- Linux Mint 16/17/17.1, Ubuntu 14.04A, openSUSE 13.1 erkennt nicht alle Hardware
(WLAN Treiber muss nachträglich installiert werden/ist aber leicht zu bewerkstelligen), Bluetooth funkioniert nicht
- RAM teuer (4GB z.Zt 45€)
- Relativ schwer (2,6kg +)
- Ungewöhnlicher Stromsteckeranschluss am Laptop
- Unterseite emfänglich für Fingerabdrücke u. leicht sichtbar

Schlusswort
Diese Webseite hat diverse bebilderte Hilfestellungen bit.ly/1bH04IC für den Lenovo G700 parat (s.a.Kommentar No.1).

________
* Ja, ist mir klar, das für 330Teuro "nicht" machbar; aber darum geht es nicht, sondern um das mir bei reger Benutzung am meisten fehlende Ausstattungsmerkmal. Eine beleuchtete Tastatur habe ich bisher nur in russischer Ausführung gefunden.
** Lenovo verbaut verschiedene Hardwarekomponenten; diese können bei Ihrem Gerät anders sein und evtl nicht zu den beschriebenen Problemen passen.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Januar 2016
Das Problem wird in diversen Foren besprochen und Lösungsansätze dargestellt.. Das Energiemanagement will deen Akku nicht mehr laden, weil es davon ausgeht, es sei ein Fremdprodukt. Im Ergebnis muss man wohl mit einem schnurgebundenen Gerät leben.
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am 12. Dezember 2014
Das Produkt an sich ist spitze. Doch es war defekt. Am Anfang war es sehr schnell. Nach 3 Tagen Benutzung mit Anti-Virus Software und Max 3 Programme ist es dauerhaft für min 30 min eingefroren. Das der Verkäufer es ohne Probleme zurück genommen hat, vergebe ich hiermit 3 Sterne. Ich weiß das man die 14 Tage Klausel hat + Garantie. Doch der Verkäufer war Top
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am 13. Juni 2017
also habe es für 700 euro vor 2 jahren gekauft fazit SCHROTT so ein müll laptop wird ständig sau heiß kühler lüftet nicht gescheit und es hängt bis zum geht nicht mehr laptop wurde immer gescannt keine viren programme wurden immer abgechekt beim instalieren so ein misst hab ich schon lang nicht mehr gesehn nie wieder mach ich den fehler und kaufe mir ein laptop für 700€ für 700€ kriege ich ein rechner mit vierfacher geschwindigkeit von diesem laptop kauf keine laptops einfach nur schrott
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am 2. April 2017
Accu Laufzeit etwas gering, Bildschirm friert ab und zu ein, speichert nicht immer, bei Spielen sehr ärgerlich !! USB Ports etwas zu groß Stecker wackeln dadurch Kontakt Probleme
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am 6. April 2014
Ich habe das Gerät mit Free Dos als Warehousedeal erworben.
Nur Karton leicht beschädigt, Gerät aber NEU und originalverpackt.
Grosses Lob an Lenovo!!
Endlich ein Hersteller der auch an den Service des Käufers denkt.
Durch herausdrehen von 2 Schrauben lässt sich die gesamte Bodenplatte abnehmen.
So sind dann folgende Teile frei zugänglich:
Festplatte
Arbeitsspeicher
WLAN Karte
Lüfter
Heatsink
CPU
Optisches Laufwerk

Lenovo beschreibt dies sogar im Handbuch des Gerätes!

Ich habe vorab an einem anderen PC das Free Dos komplett gelöscht und die Festplatte nach meinem Wunsch formatiert und partioniert. Dann wurde Windows 7 Professional 64 Bit von CD installiert.
Achtung vorher wie im Handbuch steht den Startmodus auf Legacy Support ändern sonst geht das nicht.
Die Treiber für Windows 7 hatte ich vorher von der Lenovo Seite runtergeladen.
Die haben eigentlich problemlos funktioniert.
Etwas knifflig war das Wlan in Gang zu bekommen, aber nach Installation aller Treiber lief es dann auch.
Wie andere schon schrieben der Treiber für die Grafikkarte von der Lenovo Seite geht nicht, deshalb den direkt von Intel für die HD4000 Grafikkarte verwenden.
So blieb zum Schluss nur noch ein unbekanntes Gerät im Gerätemanager übrig, bei dem es sich um den ACPI Controller handelte. Den Treiber habe ich einzeln nicht gefunden. Ich habe aber Tipps gefunden wonach der Treiber im Paket des Lenovo Energy Manager enthalten ist. Die Software Lenovo Energy Manager für Windows 7 64 Bit für das Modell G700 war aber auch nicht zu finden. Da habe ich die Software für das kleinere Modell G500 (Version 7.0.3.4.) runtergeladen und siehe da das Gerät akzeptierte die Version und das letzte Fragezeichen im Gerätemanager war verschwunden.
Nun funktioniert also alles super mit Windows 7.
Das einzige was jetzt nicht mehr geht ist das Programm Lenovo One Key Recovery.
Kann aber dran liegen weil ich die Festplatte vorher formatiert und neu partioniert hatte.
Wie schon von anderen bereichtet ist das Wlan wirklich empfindlich, so dass schnell mal 2 Balken weniger Signalstärke sein können obwohl der Router nur 4 Meter entfernt steht.

Aber alles in allem ein Top Gerät zum erschwinglichen Preis.
Je nach persönlichen Anforderungen gibt es dass Gerät vom Pentium Prozessor bis zum i7 mit oder ohne Windows.
Die Preise liegen dann zwischen 299 und 599 Euro.
Es muss halt jeder für sich entscheiden was er braucht.

Fazit: Würde ich sofort wieder kaufen
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am 8. Juli 2014
Bei diesem Notebook stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Kann man nur weiterempfehlen.
Sehr gute Graphik. Notebook läuft sehr leise und ist richtig schnell.
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am 9. Februar 2014
Wie bei fast jedem Notebook-Kauf kommt es bei der Bewertung darauf an, was man mit dem Gerät machen möchte und welche Ansprüche man stellt. In diesem Fall war ein preiswertes Gerät mit großem Bildschirm für den häuslichen Einsatz gesucht, das man in der Wohnung transportieren kann, aber auch mal mitnehmen kann. Daher war hier auch ein glänzender Bildschirm akzeptabel.

Das G700 ist mit 2,8kg (Herstellerangabe) sehr leicht für diese Geräteklasse, aber natürlich kein Leichtgewicht, das man ständig dabei hat. Für unterwegs benutze ich seit einem Jahr ein kleines Thinkpad E330 von Lenovo, daher war auch diesmal Lenovo erste Wahl. Da bei mir Windows 7 auf dem Pflichtenheft stand, wurde es nun ein Gerät mit "DOS", also ohne Betriebssystem. Das G700 gibt es neben dieser Ausführung mit dem i3-3110M auch noch mit dem Pentium 2020M für ein paar Euro weniger, aber auch mit kleinerer Festplatte. Ich habe mich trotz der Lieferzeit von "1 bis 2 Monaten" (am Ende waren es knapp drei Wochen) für das Modell mit dem i3 entschieden, da der i3 der bessere Prozessor ist und mit der integrierten HD4000 Grafik auch sparsamer als das Gerät mit dem 2020 und einer nvidia Grafik. Wer ein Gerät mit DOS kauft, benötigt natürlich ein paar Grundkenntnisse, um Windows 7 oder ein Linux zu installieren. Einsteiger sollten zur Version mit installiertem Windows greifen, müssen dann aber mit Windows 8.1 leben.

Das Auspacken des Gerätes ist einach, neben Akku und Netzteil liegen nur zwei gedruckte Broschüren und eine Treiber CD für Windows 8.1 bei. Wer wie ich Windows 7 installieren will, kann die CD im Karton lassen. Ein Blick auf das gedruckte Material erklärt die Bedeutung der kleinen Taste neben der Power-Taste: Damit kommt man ins BIOS. Und da sollte man auch mal reinschauen.

Mich ärgert es, in jeder dritte Rezension zu einem Lenovo-Gerät zu lesen, dass bei Lenovo die Funktionstasten als Hotkeys arbeiten und zum Benutzen als F-Taste umständlich FN mitgedrückt werden muss. Das stimmt, das ist die Werkseinstellung. Aber kein Grund zum Verzweifeln oder zur schlechten Bewertung. Denn wer das nicht mag, kann es einfach im BIOS ändern. Unter "Hotkey Mode" beherzt ein Disable eintragen und schon hat der Spuk ein Ende. Wer kein Windows 8 installieren möchte, sollte beim G700 auch bei der Bootreihenfolge den Boot Mode auf Legacy Support und die Boot Priority auf Legacy First einstellen, sonst gibt es beim Installieren von Windows 7 oder Linux ein paar unschöne Fehlermeldungen beim Booten (es geht aber trotzdem). Mit der kleinen Taste für das BIOS kann man auch beim Starten die Boot-Reihenfolge vom Default ändern. Hier muss bei allen Bootmedien, die nicht (U)EFI unterstützen, Legacy ausgewählt werden.

Die Windows 7 Treiber muss man sich bei Lenovo leider online besorgen und das dieses Gerät auf den Markt kam, als Windows 8 aktuell war, merkt man leider. Die Treiber sind lieblos ausgewählt und unvollständig. Den Grafiktreiber von Lenovo für die Intel Grafik habe ich nicht installieren können. Abhilfe schafft hier Intel, einfach den aktuellen Grafiktreiber für HD4000 downloaden. Ohne den Treiber können einige Funktionen des HD4000 nicht genutzt werden. Einen Treiber für das Energiemanagement gibt es für Windows 7 nicht. Man kann, wie in diversen Foren empfohlen, den Treiber für Windows 8 nehmen. Es bleibt dann aber ein unbekanntes Gerät im Gerätemanager über. Abhilfe schafft hier der Energiemanager EMW7034.exe von Lenovo, der gehört zum G500, wenn ich es richtig im Kopf habe. Auch bei den Chipsatztreibern ist es sinnvoll, nach dem Installieren der Lenovo-Treiber noch mal Intels infinst_autol.exe zur Aktualisierung zu nutzen.

Vor dem Installieren von Windows sollte man das DOS von der Platte fegen und die Partionierung in zwei gleich große Partitionen mit einem Tool wie GParted ändern. Sinnvoll sind entweder eine Partition für alles oder meine Empfehlung, eine kleine Partition (80 bis 100GB) für das System und den Rest für Daten.

Zum Gerät selber. Das Display ist schön groß, aber von einer Qualität, die dem Preis angemessen ist. Es ist glare und spiegelt erträglich. Die Helligkeit ist für den Betrieb in Räumen ok, für den Aussenbetrieb zu dunkel. Die Farben sind gut, aber das Display ist relativ stark blickwinkelabhängig. Das Display hat definitiv keine fünf Sterne verdient, aber wer ein Besseres haben möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen. Für ein 17" Gerät zu diesem Preis ist es gut.

Der Lüfter ist im Normalbetrieb wirklich leise, erst wenn man den Prozessor richtig auslastet, wird er lauter. Das DVD-Laufwerk ist da schon deutlich lauter. Das WLAN funktioniert unauffällig. Eine besondere Schwäche, von der ich im Netz gelesen hatte, ist mir nicht aufgefallen. Der i3 macht in dem Gerät eine gute Figur. Beim Arbeiten mit vielen Daten oder Programmen ist eher der Speicher oder die Platte der Flaschenhals. Der Leistungsindex von Windows 7 liegt bei 4,8 und das liegt an der Grafik. Die Intel Grafik HD4000 ist nunmal keine Gamer GPU. Zur flüssigen Wiedergabe von Full-HD reicht es allemal und die HD4000 kann sogar Quicksync Die anderen Komponenten des Gerätes werden mit 5,9 oder besser bewertet. Sinnvoll scheint mir das Aufrüsten des Speichers. Es ist ein 4GB Modul verbaut und es ist noch ein Steckplatz für ein zweites Modul frei.

Die Tastatur ist wie bei fast jedem Gerät von Lenovo wirklich gut. Auch das Touchpad bedient sich sehr gut. Die Maustasten liegen unten wie bei den Geräten anderer Marken auch, denn dieses Notebook ist kein Thinkpad und es hat keinen Trackpoint. Der eine oder andere mag den vermissen, ich komme mit diesem Touchpad erheblich besser klar als mit dem Trackpoint oder dem Klickpad meines Thinkpads. Das Gehäuse ist aus mattem Kunststoff, der ein wenig wie gebürstetes Alu aussieht und relativ unempfindlich für Fingerabdrücke ist. Das Gerät ist damit deutlich schöner als viele Hochglanz-Plastik-Geräte der Marktbegleiter.

Der Sound der eingebauten Lautsprecher ist wie erwartet eher mau. Und da sind schon bei einem der Ärgernisse des Gerätes, der kombinierten Kopfhörer-Mikrofonbuchse. Ein Standardkopfhörer funktioniert daran wie gewohnt, auch der Anschluss von externen Lautsprechern ist kein Problem. Ein Headset muss aber diesen vierpoligen Stecker haben, die üblichen mit zwei Steckern können nicht benutzt werden. Das ist ärgerlich, wo doch bei diesem großen Gerät genug Platz für eine zweite Buchse gewesen wäre. Ebenfalls ärgerlich in der Cardreader auf der linken Seite. Der ist so dicht an der USB 3.0 Buchse, dass er bei Benutzung der USB Buchse verdeckt wird. Praktisch ist, dass bei diesem Gerät sowohl ein VGA- als auch ein HDMI-Anschluss ist. Hat man den Intel HD4000 Treiber installiert, wird der Bildschirm sofort geklont und bei HDMI erfolgt dann auch die Audio-Ausgabe über HDMI. Natürlich kann den zweiten Bildschirm auch zur Desktoperweiterung nutzen.

Fazit: Das G700 ist ein Gerät mit phantastischem Preis-Leistungsverhältnis. Mit dem i3 hat man ein Gerät mit solider Mittelklasse-Leistung und keine lahme Gurke mit getarntem Atom-Prozessor. Dank VGA- und HDMI-Anschluss ist die Benutzung von Monitoren, Beamern jeden Alters oder Fernsehern kein Problem. Die Akkulaufzeit (ca 5 Stunden) ist gut. Abstriche muss man beim Display machen. Hier sieht man den Unterschied zu doppelt so teuren Geräten sofort. Die Mobilität ist natürlich eingeschränkt, für die Größe ist das Gerät aber noch recht leicht. Unnötige Ärgernisse wie die Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon, der ungünstig angebrachte Cardreader oder die lieblose Versorgung mit Windows 7 Treibern trüben das Bild leicht, aber da es keine 4,5 Sterne gibt, runde ich zu fünf Sternen auf und gebe eine klare Kaufempfehlung ab.

Nachtrag vom 15.2.2013:
Ich habe dem Gerät nun ein zweites RAM-Modul spendiert. Verbaut ist in meinem G700 ein Samsung Modul, 1600Mhz, PC3L-12800S, CL11, 1,35V. Ich habe ein Kingston KVR16LS11/4 verbaut, also ebenfalls ein Low Voltage Modul mit exakt gleichen Daten. Vermutlich funktionieren auch 1,5 Volt Module. Mit zwei Modulen steigt der Speicherdurchsatz um bis zu 70 Prozent, weil der i3 Page Interleave beherrscht. Wer also Software nutzt, die viele Speicherzugriffe macht, sollte zum 2. Modul greifen. Beim Geekbench steigt der Gesamtscore um 6 bzw. 8% (Singlecore) an. Die Grafik profitiert davon allerdings nicht messbar.
In der Diskussion zu dieser Rezension kam die Frage, wie man das Gerät öffnet. Es ist total einfach, wenn man weiß wie es geht: Auf der Rückseite sind nur zwei Schrauben, die werden komplett rausgedreht und dann kann der große Deckel nach vorne hin (also weg vom Akkuschacht) abgezogen werden. Es ist eine gute Idee, den Akku vor dem Öffnen zu entnehmen. Ein anderes Ärgernis ist derzeit noch der neue Stromanschluss. Es gibt selbst in China noch so recht keine preiswerten Alternativnetzteile für diesen neuen Stecker, den Lenovo beim G500 und beim G700 einsetzt. Das ist blöd, war es doch bislang bei Lenovo so, dass die Stecker bei fast allen Geräten identisch waren und man mit einem Netzteil arbeiten konnte, wenn man so wie ich noch ein kleineres Gerät für unterwegs nutzt.
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3939 Kommentare| 52 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2017
Habe mein Laptop damals für die Abendschule gekauft und weniger benutzt als erwartet.
Kurz nach den 2 Jahren Garantie, ist die Festplatte kaputtgegangen.
Nach 2.5 Jahren hat ist der Akku kaputtgegangen.
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am 2. Februar 2014
Meine Rezension bezieht sich auf das Lenovo G700 Notebook, mit einem Intel i3 Prozessor, 4GB RAM und eine 500GB Festplatte.
Bevor ich mich für dieses Notebook entschieden hatte, war auf der Suche nach einem günstigen, office- und spieletauglichen Gerät. Meine Preisvorstellung lag bei maximal 450 Euro. Nach durchstöbern einiger Testberichte und der Amazon Produktrezensionen, entschied ich mich für dieses Notebook. Sicher ist das Lenovo G700 kein High End Notebook, aber für unter 500 Euro bietet es eine brauchbare Hardware. Wer nachträglich aufrüsten möchte, kann noch einen zusätzlichen Speicherriegel bis maximal 4GB nachkaufen und das System auf 8GB erweitern. Dieses Notebook verfügt über eine 500 GB Festplatte. Eine zweite Festplatte kann man leider nicht unterbringen. Das Display ist mit 17 Zoll angenehm groß, jedoch könnte der Kontrast etwas stärker sein. Sehr angenehm fiel mir gleich die AccuType Tastatur auf. Die Tasten sind nicht direkt aneinander hängend, sondern mit etwas Abstand angelegt, so wie man es von einer herkömmlichen PC-Tastatur gewohnt ist. Beigelegt wurde dem Notebook eine Windows 8 Version, welche sich auf einer separaten Partition auf der Festplatte befindet. Ein Windows 7 Nutzer wie ich muss sich eben ein bisschen umgewöhnen. Genial ist auf jeden Fall die Bootzeit. Nur wenige Sekunden nach dem Einschalten ist das Windows fertig geladen.

Auf dem Lenovo G700 nutze ich überwiegend Office 2010 und spiele gelegentlich World of Warcraft. Es lässt sich flüssig mit hohen Grafikeinstellungen spielen. Stellt man die Grafikeinstellungen jedoch auf Ultra", ruckelt es etwas. Ansonsten hat der Computer alles was ich brauche und vieles was ich nicht brauche.

Positiv:
✔ Großes 17 Zoll Display (HD 1080p)
✔ 4GB DDR3 Arbeitsspeicher (1Riegel)
✔ 500 GB Festplatte
✔ Große AccuType Tastatur
✔ DVD Brenner
✔ Genügend Anschlüsse (4x USB, HDMI, D-Sub VGA, Netzwerk, Sound)
✔ Windows 8
✔ Ordentliche Verarbeitung
✔ 2in1 Kartenleser
✔ WLAN + Bluetooth 4.0
✔ 720p Webcam

Negativ:
✘ Display (Kontrast & Betrachtungswinkel)
✘ Kein Windows Datenträger enthalten (Nur auf einer Partition)
✘ Kein Handbuch im Lieferumfang

Ich war von dem Notebook sehr positiv überrascht. Es besitzt eine umfangreiche Ausstattung, genügend Anschlussmöglichkeiten und eine ordentliche Leistung. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Wie sich das Notebook über die nächsten Monate / Jahre macht, wird sich zeigen. Ich werde auf jeden Fall darüber berichten.
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