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am 23. November 2015
Die Autorin schreibt in dem Buch eigentlich "nur" ihre Gedanken/ ihren Alltag während ihrer Depression nieder. Es sind kurze Geschichten, über ein paar bestimmte Situationen. Nichts spannendes und auch keine wirkliche Erzählung, auch ist viel Kitsch und Schmalz durch die Nachrichten die sich das Liebespaar schreibt dabei. Viele Wiederholungen und der Schreibstil ist sehr einfach gehalten.
Leider ist das gar nicht mein Fall, habe auf Grund des Titels etwas anderes erwartet irgendwie.
Wer ein richtiges Buch kaufen will, der sollte sich nach etwas anderem umsehen. Es ist einfach eher eine einfache Kurzgeschichte über ihre Depression und ihre Liebesbeziehung.
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am 6. Dezember 2013
Du hast uns auf eine Reise mitgenommen, die traurig, außergewöhnlich, beängstigend und Mut machend zu gleich ist! Schreiben ist Therapie, nicht nur für Autoren wie dich :-), sondern auch für all die Menschen, die ihre Gefühle auf diese Weise bündeln, verpacken oder entwirren können.

Dies ist auf eindrucksvolle Art und Weise gelungen. Dieses Buch strotz vor Mut, Glück, Unglück, Verzweiflung, Liebe, Einsamkeit, Trauer und aufgestauten Gefühlen. Einige werden sich wieder erkennen, andere werden es nicht nachvollziehen können. Aber auch für sie kann es irgendwann zu einem Anker werden sollten sie oder eine Person die ihnen nahe steht in so eine Situation zu geraden. Dann werden sie sich vielleicht an dieses Buch erinnern und darauf zurückgreifen.

Man fragt sich wie viel ein Mensch ertragen kann, aber man erkennt auch wie viel man gewinnen kann in Lebensmomenten wo man nicht mehr denkt das man glücklich wird.

Die Liebe kann soviel geben, sie ist Lebenselixier für alle Menschen. Niemand sollte auf Liebe verzichten müssen oder die Kraft der Liebe vergessen.
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am 10. Januar 2015
Zum Inhalt:

Die Protagonistin hat einige Schicksalsschläge erlitten, dadurch hat sich die Beziehung zu ihrem Mann so stark verändert, dass eine Trennung notwendig wird. Zumal es da einen Mann gibt, der ähnliches erlitten hat wie die Protagonistin und auf gleicher Wellenlänge "schwebt". Das Buch handelt davon, wie Liebe sich wandelt, wo eine neue Liebe entstehen kann, wo vorher ein Sturm darübergeweht hat.

Bewertung:

Ich hatte noch niemals zuvor ein Buch von Nancy Salchow gelesen. Ich wusste, dass sie Romance schreibt, das ist nicht gerade mein Genre. Dieses Buch kaufte ich mir, weil ich dachte, es sei ein Psychiatrieroman. Natürlich glitt das Buch aber dennoch in den Bereich Romance ab, was auch irgendwo Sinn macht, denn es ist eben das Genre, in dem Frau Salchow zuhause ist und das ist für sie auch gut so. Denn sie hat es geschafft, mich "dran" zu kriegen. Obwohl schnell klar war, wohin denn die Reise ginge, hat mich die Auflösung der Geschichte fasziniert und ich las das Buch gerne bis zum Ende.

In der letzten Zeit werden Romane gerne als Autobiografie verkauft, so wie im Falle des Ruhrgebietsromans "Der Junge muss an die frische Luft" von Hape Kerkeling. Das ändert aber nichts an der Romanhaftigkeit dieser Texte. So ist es auch bei diesem. Statt dröger autobiografischer Details erfahren wir Gefühle. Echte Gefühle. Authentisch. Aus erster Hand.

Mag sein, dass der Plot banal ist, der Stil kitschig, das Thema auf Teenie-Niveau. Aber das macht das Genre Romance eben aus, und wer mehr als Unterhaltung will, muss eben andere Texte lesen als diesen. Ich empfand mich sehr gut unterhalten, der Spannungsbogen hat gepasst.

Man merkt, dass hier ein Profi am Werk ist.
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am 15. Januar 2014
Ich habe mir das Buch schon vor einer Weile heruntergeladen, aber immer wieder verschoben zu lesen.

Gestern war es denn soweit, ich habe angefangen zu lesen und war gefangen, es ist sehr schön geschrieben und ich habe es nicht mehr aus der Hand gelegt bis ich fertig war.

Wundervoll geschrieben und ich konnte die Gefühle so sehr nachvollziehen und ich finde es einfach klasse das die Autorin es gewagt hat ihr innerstes so zu offenbaren!

Zur Geschichte möchte ich mich nicht äussern, nur sagen dass ich es sehr empfehlen kann und ich es nur jedem ans Herz legen möchte es zu lesen, denn es ist einfach ein Buch dass das Leben geschrieben hat und es einfach wunderbar verfasst worden ist!

Vielen Dank für die Offenheit welches dieses Buch zu dem macht was es ist:
Ein Blick in die Seele und das es sich immer lohnt AIF sein Herz zu hören!

DANKE
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am 12. Juni 2015
Kurzbeschreibung
Manchmal reicht nur ein Blick …
Nancy Salchow verarbeitet in diesem Roman ihre eigene Geschichte, die über ihren Weg raus aus der Depression und dem Burn Out erzählt. Dabei erkennt sich, dass nach der Dunkelheit Licht folgt, oder besser gesagt Liebe.

Handlung
In ihrem autobiografischen Roman erzählt die Autorin über ihre Zeit in einer psychiatrischen Klinik, als Burn Out und Depressionen sie in die Knie zwingen.
Psychisch schwer angeschlagen, gefangen in ihrer Trauer und Depression, muss sie sich mühsam den Weg zur Genesung erkämpfen und erkennt dabei, dass sich Ansichtsweisen ändern. Sehr viel Kraft gibt ihr die Bekanntschaft zu Bastian, ein Mann, der sie versteht, so wie sie ist.
Und schon bald erkennt sie, wie wichtig Bastian tatsächlich ist.
Aufgegliedert ist die Geschichte in Nancys Erinnerungen an ihren Bruder, die Erinnerungen an ihre Klinikzeit, Statusmeldungen auf Facebook und die Tagebucheinträge ihrer Mutter.
Natürlich ist dieser Roman auch sehr emotional, beruht er auf eigene Erfahrungen.
Sehr interessant fand ich die Beschreibung der Reaktion ihres Umfeldes mit ihrer Erkrankung. Vor allem aber auch der Klinikalltag macht die Biografie für mich noch ein Stück weit nachvollziehbarer.

Schreibstil
Die Autorin verwendet einen recht detaillierten, ausführlichen und vor allem sehr emotionalen Schreibstil, der oftmals etwas ausholt.
Mich persönlich störte das nicht, da es für mich einfach zu diesem Roman gehörte und sehr persönlich von der Autorin war.

Fazit
„Das Leben, Zimmer 18 und Du“ ist eine interessante, teils auch schwierige obwohl anspruchslose Autobiografie, die mir das Thema Depression etwas näher brachte. Ich fand die Ehrlichkeit der Autorin sehr beeindruckend und mutig, obwohl sie oft einen schwierigen Eindruck machte.
Die Erzählung ist eine Achterbahnfahrt, in der es rauf und runter geht. Mal rasant mal etwas ruhig, vor allem aber sehr offen und persönlich erzählt.
Dies war nicht mein erster Roman von Nancy Salchow, jedoch spürt man hier die eigene Emotionalität der Autorin sehr deutlich.
© Michaela Gutowsky
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am 30. Juli 2014
Für mich persönlich ist dieses Buch, wie ein Blick im Spiegel. Die Gedanken und Gefühle eines Depressiven auszudrücken, sind zu 100 % getroffen.
Muß feststellen, daß alle “Klappsen“ (egal ob Nord oder Süd, Ost oder West) alle den gleichen Rhythmus haben.
Aber es ist schwer, denn die Medikamente (ich denke es gab Tavor) einem zum abhängigen Zombie machen, ist der Entzug danach genauso hart.

Ich wünsche Dir Liebe Nancy viel Kraft fürs weitere Leben!

Mir hat z.B. Yoga und Meditation geholfen.
Jedoch ist Depression ein schlummernder Vulkan, der jederzeit mal wieder ausbrechen kann.
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am 25. Oktober 2013
Dies ist mein erster Roman, den ich von Nancy Salchow gelesen habe, einfach, weil mich das Thema "Depression" interessiert. Ich wusste vorher nicht, dass der Roman autobiographisch ist und bewundere Frau Salchows Mut zur Ehrlichkeit und Offenheit, insbesondere bezüglich ihrer Ehe bzw. neuen Partnerschaft (Seelenverwandtschaft). Ich freue mich, dass sie mit dem Schreiben dieses Romans ein Ventil gefunden hat, mit dem sie ihre Schicksalsschläge verarbeiten konnte. Ich wünsche Frau Salchow für die Zukunft alles Erdenklich Gute, vor allem Gesundheit, die - wie man immer wieder sieht - neben der Liebe, das Wertvollste auf Erden ist. Von mir gibts 5 Sterne.
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am 27. Oktober 2013
Habe mit gewissem Misstrauen dieses Buch gekauft und war gespannt was mich erwartet. Jetzt nachdem ich es gelesen habe bin ich begeistert.
Endlich jemand der sich traut das Thema Depression anzusprechen und das auch noch autobiographisch. Selbst dem Gang in die Klinik wird hier der Schrecken genommen. Wichtig ist nur sich helfen zu lassen ob durch menschliche Anteilnahme, Therapiesitzungen oder medikamentöse Therapie oder durch alles zusammen. Die Liebesgeschichte und gleichzeitig Trennungsgeschichte allein ist oft schon Auslöser einer Depression. Bei manchen Situationen kam ich mir vor als hätte mir jemand über die Schulter geschaut.Ich glaube das es mehr Menschen so geht um nicht zu sagen der Mehrheit. Wir machen es uns nur nicht bewußt und solange wir nicht zusammenbrechen, muss man ja auch nichts tun.
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am 21. November 2013
Dieses Buch hat mich doch tatsächlich dazu gebracht hier eine Rezension zu hinterlassen.

- Meine Allererste wohlgemerkt!

Somit kann sich wohl jeder vorstellen, dass dieses Buch einfach unglaublich gut ist - zumindest für mich! Bin durch Zufall, über eine Werbemail von Amazon, auf dieses Buch gestoßen. Ich lese eigtl. zzt eine 11-Bücher-Reihe und mag es überhaupt nicht mehrere Bücher parallel zu lesen, aber als ich die Kurzbeschreibung las, hatte ich es schon gekauft und musste es einfach "zwischenschieben". Habe keine 24 std gebraucht es zu lesen.

Nancy, ich kann wohl nichts anderes sagen als dass ich Dein Buch und Dein darin erlebtes mehr als nur nachempfinden kann. Gerade weil Dir das alles selbst passiert ist und Du all Dein erlebtes mit uns geteilt hast, macht dieses Buch so außergewöhnlich authentisch, gefühlvoll, echt, herzlich und liebenswert. Ich lese wirklich sehr viel und ich muss sagen, dass "Das Leben, Zimmer 18 und du" das Buch war, das mich am meisten BEWEGT hat. Es ist nicht nur mein persönlich bestes Buch 2013, sondern eins der Besten, die ich je gelesen habe. Ich kann die Tränen nicht zählen, die ich währenddessen vergossen habe. Vielleicht auch, weil mir so vieles bekannt vorkommt und ich daher sehr gut "mitfühlen" konnte.
Dein Buch öffnet und hinterlässt viel Stoff zum Nachdenken und "in-sich-gehen".

Ich danke Dir dafür.

Liebste (jungfräuliche) Rezensions-Grüße
Mimi
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am 3. November 2013
Mich hat dieses Buch sehr bewegt. Auch schon deshalb, weil ich einige der Passagen schon aus FB kannte. Ich habe es sozusagen miterlebt und an die Autorin meine guten Wünsche geschickt.
Damals wusste ich nicht, wie schlimm ihr Zustand war. Sie hat das in ehrlicher Weise geschildert. Man kann mit ihr fühlen und trauern. Sie trauert nicht nur um die Menschen, die sie verloren hat, sondern auch um ihre Ehe. Das wird ihr aber erst am Ende bewusst.
Dass eine Liebesgeschichte enthalten ist, empfinde ich als Glück für die Autorin.
Es ist ein gelungenes Buch und vielleicht kann es anderen helfen, die Anzeichen einer Depression zu erkennen.
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