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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen25
4,6 von 5 Sternen
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am 14. Januar 2014
Ich beziehe mich in dieser Bewertung auf den UK-Import der CD.
Als ein Fan der ersten Stunde ist es mir natürlich nicht wirklich möglich eine objektive Rezension abzugeben. Was jeder Hörer allerdings zugeben muss: die Stimme von Boy George ist richtig stark, hat einen noch ausgeprägteren Charakter als vor ein paar Jahren. Natürlich hört sie sich anders an, als vor 30(!) Jahren, aber in der Zeit ist ja auch viel passiert...
Die Arrangements der einzelnen Musikstücke sind sehr ausgefeilt, facettenreich. Der Klang ist auch wirklich super. Viel Reggae, etwas Country und Easy Listening. Wer mit diesen Musikrichtungen nichts anfangen kann, wird das Album allerdings nicht mögen.
Wie immer sind die Texte autobiographisch, wie üblich wird hier ein hohes Niveau geboten.
Die beeindruckensten Stücke (eigentlich sind sie alle gut ;-))
My God (die neue Single!)
My Star (klasse Reggae)
Love and Danger (wunderschöner Refrain)
Death of Samantha (Klasse Yoko Ono-Cover)
Bigger than war (sehr beeindruckende Bläser und hier kommt die tiefe Stimme sehr zum Vorschein)
Alles in allem ein Album mit dem man so nicht gerechnet hat.
Hoffentlich wird es ein Erfolg. Verdient hat es sich Mr. O'Dowd auf jeden Fall.
Und es lässt hoffen, dass es eine erfolgreiche Culture Club-Reunion geben wird.
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am 26. Januar 2014
Boy George ist irgendwie eine tragische Figur der Musikgeschichte. Er hat Anfang der 80er mit Culture Club geniale Alben aufgenommen. Die Qualität der Musik ist unter dem ganzen androgynen Styling-Gedöns aber fast etwas untergegangen. Es gab ein paar wenige Solohits und dann der große private Absturz. Bilder des dicken blassen Herrn der in New York die Strassen kehren musste, haben sich in Gedächtnis eingebrannt. In einem Interview erkannte er folgerichtig, dass die Leute nun gar keine Erwartungen mehr an ein Comeback-Album hatten. Man wird aber mehr als positiv überrascht. Es beginnt mit der Pop-Hymne "king of everything". Man möchte sofort die ganze Welt umarmen und hat plötzlich das Gefühl, dass die letzten Jahre echt was gefehlt hat. Die Stimme ist kaum wieder zu erkennen. Dunkler und rauer, souliger. Jeder darf selbst seine Rückschlüsse ziehen, ob es einfach dem Alter zu schulden ist ( immerhin wurde er gerade 53 ) und/oder seinem ausschweifenden Lebenswandel / Drogenkonsum. Vielen Songs steht die Stimme richtig gut. 3 bis 4 Songs sind etwas sehr banal bzw. langweilig. Halber Stern Abzug - aber nicht mehr, weil 8 Songs echt großes Kino sind. "My Star" ist ein Highlight - ein toller Reggae mit Rap-Einlage. Überhaupt ist Reggae auf nahezu der Hälfte des Albums das bestimmende Element. "Live for life" offenbar privates. Überhaupt spürt man viel Herzblut in den Songs.
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TOP 100 REZENSENTam 24. Januar 2014
Was hat er sich verändert..., gut schaut er aus, tief und schwer ist seine Stimme auf seiner neuen CD zu hören.
Von dem rundlich, grell weiß geschminkten Mann ist kaum was vorhanden. Zu seinem neuen Aussehen präsentiert Boy George Songwriter, Reggae, Yoko Ono Cover und wieder Reggae. Der Titel "This Is What I Do" drückt seinen neuen Lebensstil aus, mit "Bigger Than War" kommt der nächste Knaller.
Hört sich klasse an. Hey, Boy George, du bist wieder da und man kann sich an dich gewöhnen!
Neben dem Culture Club wirklich gut, so kennt man den inzwischen 52 jährigen nicht. In "My God" und "It's Easy" zeigt er sogar einen Romantiker, mit "My Star" ist ihm ein Reggae Song der Meisterklasse gelungen.
Boy George begeistert nicht nur mit seinem so vorteilhaft verändertem Aussehen, das er seiner veränderten Lebensweise verdankt, sein Song "That Is What I Do" sagt mehr als tausend Worte. Er wollte immer ein anderer sein, jetzt ist er ganz sich selbst.
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am 4. April 2014
Seine Stimme ist reifer, dunkler und rauer geworden. Seine Songs mal melancholisch, mal beschwingter Reggae.

Dieses Album ist ein Ohrenschmaus für alle Boy George-Fans und alle, die es werden möchten.
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am 21. April 2014
Genau wie in vergangenen Zeiten...ich bin begeistert,
Die Stimme ist etwas rauchiger geworden...ganz klar...aber die Songs sind Super...gefaellt mir sehr !!!! Ich wuensche Boy George einen guten Neustart. Mir scheint er schon gelungen!
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am 1. November 2013
Ein wirklich tolles Album, bei dem leise, stimmige Arrangements und Boy George's dunkler gewordene, außergewöhnliche Stimme voll zur Geltung kommen. Gefällt mir ausgezeichnet!
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am 29. November 2014
Oh ja, viel Zeit ist seit dem vergangen. Natürlich verändert sich auch in dieser Zeit eine Stimme. Ich mag dieses Album, weil es mich quer durch viele Musikstile führt und untertschiedliche Emotionen erweckt. Es sollte bestimmt auch kein Nummer eins Album in den Charts werden, sondern einfach Spaß an Musik. George, das hast du gut gemacht!!!
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am 1. November 2013
Gute Kompositionen und gute Arrangements! Wie schön, einmal wieder etwas Neues von ihm zu hören. Eine gelungene Einspielung unter der Voraussetzung, dass man als Hörer die doch recht verwandelte Stimme von Boy George nicht spontan ablehnt. Denn tatstächlich ist sie 2013 deutlich dunkler und jetzt mit einer heiseren Note versehen. Immerhin konnte Boy George die grundsätzliche Charakteristik seiner Stimme und die Art des Gesangs - also die Stimm-"Gestalt" - hinüberretten. Zu den Songs ist zu sagen, dass die erste Hälfte stärker ist, gegen Mitte und Ende häufen sich Reggae-Anteile in vielen Spielarten - und das ist dann wohl doch ein bisschen zu viel für meinen Geschmack. Trotzdem toll!
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Die Stimme von Culture Club ist mit einem neuen Soloalbum zurück. Boy George veröffentlicht nach einer dreijährigen Pause mit "This Is What I Do" eines seiner authentischten und ab jeder Mainstreamzwänge produzierten Alben. Der extravagante britischen Sänger, der spätestens seit seinem 50. Geburtstag im Jahr 2011, die nun für ihn wirklich wichtigen Dinge im Leben in seinen Fokus gerückt hat, liefert mit diesem Werk ein solides Album ab, das den Geist vieler musikalischer Vorlieben von Boy George der letzten drei Dekaden reflektiert. Es gibt auf diesem Album seichten Pop, Reggae im guten alten Stil von Culture Club, es geht ein bisschen Country und fließend leichten Indie-Style zu hören. Und wenn man sich nach dem grandiosen Opener "King Of Everything", einem leicht beschwingten und einfach nur wunderschön melodiösen Song, an die mittlerweile doch reifere und etwas tiefere Stimme von George Alan O'Dowd gewöhnt hat, nimmt der Brite den Hörer mit auf eine beschwingte, atmosphärische und zugleich entspannte Reise durch zwölf neue Titel.
Und für das Gelingen hat sich Boy George dann auch jede Menge Erfahrung mit ins Boot geholt. So wurde das Album unter anderem von keinem Geringeren als Dave Bascombe produziert. Dave Bascombe hat in der Vergangenheit bereits für Bands wie Depeche Mode, Erasure oder auch Tears For Fears die Hände an den Reglern gehabt und maßgeblich zu deren Erfolgen mit den jeweiligen Alben beigetragen. Und auch "This Is What I Do" bekommt einen runden, warmen und spannungsgeladen ausgeglichenen Touch durch den Produzenten. Die restlichen Produktionsanteile hatte Youth, ebenfalls kein Unbekannter für alle musikalischen Freunde der 80er Jahre. Und so ist also alles angerichtet, die die perfekte Stunde zeitloser Popmusik, mit all ihren Facetten, mit glitzernden Sounds und stilvoll huldigenden Höhepunkten, wie zum Beispiel dem Yoko Ono Cover "Death Of Samantha". Boy George lädt endlich wieder ein und wer dieser Einladung nicht folgt, der muss sich gewiss sein, definitiv etwas verpasst zu haben.
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am 5. Februar 2014
alle lieder super, abwechslungsreich und total überraschend. boy george mit neuer stimme, reifer und tiefer!!!
absolute kaufempfehlung, sollte nicht fehlen in der cd sammlung
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