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am 27. Oktober 2016
Da ich im "Instar-Universum" bleiben will (besitze schon 4 Instar-Kameras) habe ich diese Kamera als Austausch für eine Nicht-Instar-Kamera gekauft, welche ebenfalls eine OutdoorCam ist. Der erste große Unterschied ist tatsächlich die Größe! Die 5907HD ist gut mehr als doppelt so groß, fühlt sich allerdings auch wesentlich wertiger an!
Die Einbindung ins Netzwerk ging sehr schnell, was wohl auch daran liegt, dass die Beschreibungen mittlerweile sehr ausführlich sind!
Einziger Kritikpunkt ist aus meiner Sicht, dass man die Infrarotlampen nachts aber so was von sieht. Wenn also jemand nach einer versteckten Outdoorcam sucht wird er sie so schnell finden!
ich meine gelesen zu haben, dass man auch "unsichtbare" Lampen nachrüsten kann; aber warum werden sie nicht gleich verbaut? So groß kann der preislich Unterschied doch nicht sein, oder?
Und noch ein Tip, für viele zwar selbstverständlich, aber nicht von alles gemacht: ändert das Standpaßwort umgehend! Bei meiner Installation in der Instar-App (iOS) via QR-Code landete ich mit dem Standard-Paßwort bei einer Überwachungskamera im Foyer irgend eines Unternehmens. Es war interessant zu sehen, was die Wachleute dort abends gegen 23 Uhr so machen...aber irgendwann habe ich sie über die Kamera, bzw. das Mikrofon/den Lautsprecher angesprochen. Sie schauten sehr verdutzt, als "ihre" Kamera anfing zu sprechen! :-)
Ob sie dies an ihren Arbeitsgeber weitergeleitet haben weiß ich nicht...
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am 6. Juli 2014
Prompte Lieferung
Problemlose Installation.
Wiedergabe in Puncto Farbqualität und Bildschärfe m.e. sehr gut.
Nachtsichtmodus m.e. sehr gut.
Liess sich ohne Probleme in meiner Synology Surveillance integrieren.
Einzige Kritikpunkte sind die ziemlich mickerige Halterung und die doch recht voluminöse Kabelpeitsche.
Um nicht ein riesiges Loch in die Hauswand bohren zu müssen, installierte ich eine zusätzliche Verteilerdose für die Anschlüsse sodaß ich nur ein 12mm Loch für das Netzwerkkabel (POE funktioniert übrigens super !) bohren musste.
Alles in allem ist bei dieser Kamera das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut.
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am 1. Juli 2017
... am Tag, mit Schwierigkeiten in der Dunkelheit. Dazu später mehr.

Die Kamera kam ausgezeichnet verpackt, mit einem deutschen Handbuch, einer deutschen Software und der optionalen Heizung bei mir an. Die Installation der Heizung ist mir auf Anhieb gelungen, was ich dem hervorragenden Video-Tutorial verdanke. Wie insgesamt die Hilfeseiten von Instar beispielhaft sind - für mich als 'Grobmotoriker' und Technik-Laie alleine ein Kaufgrund. Die Installation der Kamera an der Hauswand ist mir auch ziemlich schnell gelungen, wobei der 'Kabelbaum' an der Kamera die größten Schwierigkeiten bereitete, denn dafür mußte ich ein extra Kästchen basteln. Vielleicht greift der Hersteller den Vorschlag auf, die (für viele) überflüssigen Kabel so zu konstruieren, daß man sie bei Nichtbedarf abnehmen kann. Das Bild der Kamera ist bei Tageslicht ausgezeichnet.

Die Installation der Software erfolgte reibungslos, auch dabei waren die Online-Videos und das Handbuch sehr und hilfreich. Die Sicherung der Daten auf der Speicherkarte der Kamera halte ich für sehr sinnvoll, dadurch muß nicht der Rechner im Dauerbetrieb sein. Das Update von der SD-Karte auf den Rechner gelingt problemlos; dabei gibt es zu beachten, daß die Daten nicht verschoben, sondern kopiert werden. Um diese Daten von der SD-Karte zu löschen, muß sie formatiert werden - eine Löschfunktion gibt es nicht. Ob ständiges formatieren der Karte schadet, hoffe ich doch nicht ...

Der Kundendienst von Instar ist lobenswert, mir wurde ohne Wartezeiten freundlich telefonisch und per Fernwartung bei einem Problem mit dem Instar-Forum geholfen. Respekt!

Nur mit der Infrarot-Nachtsicht habe ich massive Probleme, wobei dies auch an meinen örtlichen Gegebenheiten liegen kann. Ich überwache eine ca. 30m langen und 3m breiten Weg-Zugang zum Haus, der zu beiden Seiten von Bäumen gesäumt ist. Es macht daher keinen Sinn, Bereiche zu kennzeichnen - überwacht wird das ganze Bild. Die Sensivität ist auf 30 festgelegt, andere Werte haben keinen Einfluß gehabt. Der sichtbare Bereich im Infrarot ist ca. 10m. Soweit, so gut - wenn es Windstill ist. Das war es in den vergangenen Tagen jedoch nicht und heftig bewegte Äste und Blätter sorgten für ständiges Auslösen des Alarms. Gleiches bei Starkregen. So kam es zu anfangs dazu, daß ich mehrere hundert JPG's und bis zu 150 Videos in einer Nacht einheimste.

Ich habe mich vorläufig damit beholfen, daß ich während der Nacht die eMail-Benachrichtigungen und die Bildaufnahme deaktiviere und nur noch Videoaufnahmen zulasse. Mal sehen, vielleicht kann mir der Kundendienst in dieser Sache helfen. Sollte sich herausstellen, daß meine örtlichen Gegebenheiten für diesen Punkt verantwortlich sein, bekommt die Kamera den 5. Stern nachgeliefert.

Hugo
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am 1. April 2017
Habe erst eine POE Innenkamera installiert und nach diesen positiven Erfahrungen jetzt der Außenbereich. Nach der Ermittlung der optimalen Position, wo man sich überlegen muss, ob das normale Objektiv ausreicht, braucht man den Netzanschluss. Bei POE ist das nicht ganz so schlimm, da nur ein Netzwerkkabel benötigt wird. Allerdings sollte man sich überlegen, wie und wo man das dicke Bündel unterbringt. Eine Aufputz-Kabeldose ist dafür gut geeignet. Diese Dinger gibt es in billig und hässlich, oder eben teurer. Wenn es eine Möglichkeit gibt, so eine Dose zu verstecken, spielt das keine Rolle.
Der Rest ist einfach und mit den APPs kinderleicht einzurichten und zu bedienen. Die Einstellung der Alarmbereiche und der Empfindlichkeit braucht etwas, aber ist auch für den Laien in den Griff zu bekommen. Bei der Verwendung der POE Geräten sollte man rechtzeitig an entsprechende POE fähige bspw. Powerline Geräte denken oder sogenannte Injektoren, welche das Ethernet mit reichlich Power versorgen, nachkaufen.
Bin noch am Fummeln und lasse e4rst mal eine Betaphase durchlaufen, um dann das Feintuning zu machen.
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am 22. Juli 2017
INSTAR IN-5907HD Wlan IP Kamera / HD Sicherheitskamera für Außen / IP Überwachungskamera / IP cam mit LAN & Wlan / Wifi für Outdoor (3 HighPower IR LEDs, Infrarot Nachtsicht, wetterfest für außen, SD Karte, Bewegungserkennung, Aufnahme, WDR) schwarz
Die Instart IN-5907HD habe ich mir gekauft, da ich bereits mit einem Vorgängermodell sehr angenehme Erfahrungen gemacht habe. Installation und Inbetriebnahme funktioniert einfach und es sind DEUTSCHE Anleitungen verfügbar. Im Zweifelsfall gibt es einen deutschen Support und ein sehr aktives Forum, in dem man in Landessprache Unterstützung bekommt. Sehr gute finde ich, dass über lange Zeiträume die Software / Firmware gepflegt wird, Sicherheitslücken geschlossen werden und dabei noch neue Funktionen hinzukommen. Die Apps für Android und IPhone funktionieren übrigens auch bei mir ohne Probleme.
In dieser Preisklasse muss man hier lange suchen, einen vergleichbaren Anbieter zu finden ...
Zur Kamera selbst: Inbetriebnahme und Nutzung funktionieren wie versprochen. Probleme hatte ich nur mit der WLAN-Verbindung wg. der Entfernung zum Router - ca. 20 Meter. Deshalb habe ich ein LAN-Kabel verlegt und nun alles Bestens.
Etwas störend ist das nur ca. 60 cm lange Anschlußkabel für Strom, LAN, Audio, Mikro, Signalein- und Ausgang. Dafür gibt es einen Punkt Abzug, da das die Verlegung im Außenbereich nicht unbedingt vereinfacht - eher lästig ist, da nicht überall ein Gehäuse zur sicheren Unterbringung der Anschlüsse verfügbar ist. 60 cm sind auch deutlich zu kurz um durch die Wand im Innenbereich die Installation vorzunehmen ... Da bestehe m. E. schon Optimierungspotential.
Ein Verlängerungskabel ist nicht verfügbar und wäre mit der Vielzahl der Kontakte, die dann im Außenbereich wetterfest (ggf. IP67) sicher verbunden werden müssten auch nicht wirklich zielführend. Weshalb als nicht entweder ein wechselbares Anschlußkabel mit unterschiedlichen Längen oder ab Werk zumindest 1 - 1,50 Meter?
Ein weiteres Thema ist die Bewegungserkennung: die eingebaute Funktion über Alarmbereiche und Empfindlichkeit eignet sich grundsätzlich schon - Probleme beginnen, sobald Sträucher / Bäume etc. im Blickfeld sind, da diese bei Wind durchaus die Bewegungserkennung aktivieren. Auch habe ich im Sommer bereits ähnliche Effekte mit Woken / Schatten bei Wind erlebt. Die Lösung hierzu ist ein externer Bewegungsmelder (Achtung: potentialfreier Alarmeingang ist notwendig -> ein Standardmelder IR / HF liefert i. d. R. eine Schaltspannung von 230 V und da muss dann eine Potentialtrennung - z. B. durch ein Relais - her).
Beim Anschluß wäre es hilfreich, den Alarmeingang farblich vom Alarmausgang unterscheidbar zu machen - derzeit ist der Eingang nur an der Markierung +/- am schwarzen Gehäuse erkennbar ...
Somit bleibt etwas Optimierungspotential bei ansonsten sehr guter Leistung.
Zukünftig wäre es schön, wenn bei gleicher Funktion auch Modelle mit Auflösungen > 1 Mpx. verfügbar wären -> z. B. echtes HD (1920 x 1080) oder absolut TOP auch 4K - dann natürlich zu anderem Preis :-)
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am 30. Dezember 2016
Nach langem Test kann ich die Kamera empfehlen.
Um die optimale Einstellung der Größe und Empfindlichkeit für die Alarmfelder zu bekommen,
habe ich fast 1 Jahr gebraucht.
Damit konnten Fehlalarme reduziert werden.

Positiv:
- Sehr gute Verarbeitungsqualität
- Bild bei Tag sehr gutund auch bei Nacht, durch die sehr starken Infrarot-LED's bei leider sehr vielen Fehlalarmen
- Guter schneller einfacher Verbindungsaufbau bei der Installation
- So gut wie keine Verbindungsabbrüche über WLAN
- 4 Alarmfelder, die Unabhängig von der Größe, Empfindlichkeit eingestellt werden können.
- Sehr gute Beschreibung und auch die Informationen auf der Homepage von Instar sehr gut!
- Servicehotline sehr freundlich und hilfsbereit

Negativ:
- Durch die Infrarot-LED's bei Dämmerung/ Nachts sehr viele Fehlalarme durch Regen, Schnee, Insekten.
Teilweise 500 Alarmmeldungen übers Wochenende bekommen
Fehlalarme drastisch reduziert durch Abkleben der LED's und Verwendung Infrarotflutlichscheinwerfer,
die neben der Kamera aufgebaut wurden
Ein Ausschalten der Infrarotlampen bringt nichts, da die Elektronik auch die Aufnahme aus dem Nachtmodus
raus nimmt. Damit ist nichts mehr zu erkennen.
Das Problem werden aber alle Kameras haben.

- Grobe Strukturen durch Fassaden, Gehwege, Terrassen führen bei kleinster Bewegung der Kamera zu Fehlalarmen
Auch Tiere, wie Vögel etc. führen zu Fehlalarmen. Man bekommt so zwar lustige Aufnahmen.
Ist man im Urlaub und jedesmal ruft man die Kamera bei solchen Alarmen auf, nervt dann doch.
Hier wäre für die Zukunft eine perfekte Lösung, die Möglichkeit des Anlernens der Kamera.
Im Anlernmodus würde man durch die Alarmfelder gehen. Kamera kann somit entsprechendes Bewegungsprofil/ Muster etc. erfassen.
So weiss die Kamera, wann sie wirklich auslösen soll. Fehlalarme könnten so auf ein Minimum reduziert werden
- Netzteil nicht für den Außenbereich geeignet. In separater wetterfesten Kabelbox untergebracht
- Leider kein direktes Auslesen des Speichers über z. B. WLAN Kabel an der Kamera mit Passwort möglich.
Bilder und Videos können durch Einloggen in die Kamera angeschaut aber nicht abgespeichert werden.
Das finde ich sehr schlecht. Es gibt zwar Lösung, wie z. B. : Nicht nur Bilder, sondern auch Videos über Email schicken lassen.
Damit aber sehr hohes Datenvolumen. Oder Daten auf einer Cloud speichern lassen
- Verbindungsaufbau via Smartphone dauert manchmal ewig, teilweise kein Aufbau möglich

Fazit:
Sie hat zwar wie oben beschrieben, schwächen.
Habe von anderen erfahren, das andere Kameras in dieser Preisklasse
nicht diese Qualität und den Service bringen.
Wird auch teilweise im Internet bestätigt.
Aus diesem Grund habe ich in Summe auch nur einen Stern abgezogen
und würde mir bei Bedarf weitere von Instar zulegen.
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am 17. Mai 2017
Ich bewerte hier: INSTAR IN-5907HD Wlan IP Kamera / HD Sicherheitskamera für Außen / IP Überwachungskamera / IP cam mit LAN & Wlan / Wifi für Outdoor (3 HighPower IR LEDs, Infrarot Nachtsicht, wetterfest für außen, SD Karte, Bewegungserkennung, Aufnahme, WDR) schwarz und gleich auch noch die Kameraheizung als Ergänzung.

Die Heizung war anhand der beiliegenden Schnellanleitung schnell und sicher eingebaut (aufschrauben, einige Steckverbindungen lösen und tauschen und wieder zusammenschrauben). Aufgrund der aktuell herrschenden Temperaturen kann ich zur Funktion der Heizung leider noch nichts sagen, gehe aber davon aus, dass sie wie beschrieben (automat. Schaltung) funktionieren wird. Falls nicht, werde ich zu gegebener Zeit ein Update der Rezension schreiben.

Zur Kamera: diese kommt sehr gut verpackt und mit beträchtlichem Gewicht (1,3 Kg) an und konnte sehr schnell in Betrieb genommen werden.
Die Qualitätsanmutung der Cam ist ausgesprochen hoch, das Gehäuse erscheint recht massiv. Ob die Einstufung IP65 (staubdicht und Schutz gegen Strahlwasser) gerechtfertigt ist, wird die Zukunft zeigen, aber der erste Eindruck ist wirklich gut.

In der Web-GUI läuft mit Erstconnect ein Einrichtungsassistent ab, der nahezu narrensicher ist. Damit lässt sich die Cam bereits sehr schnell und umfangreich einrichten. Völlig begeistert jedoch war ich dann von den Hilfelinks, die der Assistent anbot: die Wiki-Seiten von Instar sind einfach nur klasse und selbst ich als Informatiker (im früheren Leben) habe hier und da noch etwas gelernt.

Die Bildqualität der Cam ist - im Rahmen der Auflösung - sehr gut, weitere Media-Anschlüsse habe ich bisher nicht getestet.

Lediglich die Web-GUI hängt bei mir gelegentlich mal (unter Chrome), was mit einem Reload / Aktualisierung der Seite aber sofort beseitigt ist. Auch ist das erste Update der Kamerafirmware leider mit einer nichtssagenden Fehlermeldung schiefgegangen (allerdings war die Cam weiterhin funktionsbereit). Ich arbeite daran ;-) . Nachtrag: der 2. Anlauf zum Update verlief einwandfrei, wenn auch seehr langsam.

Die Kamera wird meinen Hauseingang und die Garagenauffahrt beobachten und soll bei entspr. Bewegungen Meldungen generieren.
Der Lifestream wird auf meinem NAS gespeichert werden und sich periodisch überschreiben, so dass ich - neben der gut funktionierenden App - auch unabhängig davon die Geschehnisse nochmal im Nachhinein ansehen kann.

Ergänzung: nach der Ersteinrichtung montiere ich nun die Kamera an der Hauswand außen, wo sie einen optimalen Blick hat.
Allerdings war die Kabeldurchführung durch das Mauerwerk eine Herausforderung (hierfür ziehe ich einen weiteren Stern ab): sämtliche Anschlussstecker, Taster und -Kupplungen benötigen zusammen mind. einen 30mm Mauerdurchbruch. Das entspricht einer Leerrohrdurchführung in einem Rohbau!
Alternativ jedoch kann die komplette Anschlussleitung in der Kamera demontiert werden (eine Zumutung). Hierzu hat Instar sogar ein Video veröffentlicht, so dass jeder Interessent sich ein eigenes Bild machen kann (www.youtube.com/watch?v=UxnCqE1YU0k). Wie auch bei einem Vorrezensent ist mir die auf der Hauptplatine aufgelötete Kupplung des Datensteckers beim Kabelabziehen abgerissen (schwache Lötstelle) und ich musste ebenfalls hier mit dem Lötkolben heran, um das Malheur zu beheben. Ich hoffe, dass das dauerhaft nicht zu Problemen in der Datenübertragung führt.
Den soweit verschlankten Kabelbaum habe ich dann durch ein 18er Loch führen können, wobei die anschl. Montage des Kabel und der Kamera auf der Leiter stehend ebenfalls eine Herausforderung darstellt.
Kurz: diese Anschlussleitung ist nicht durchdacht und muss unbedingt verbessert werden (z. B. durch eine trennbare Kupplung geringen Umfangs).
Meine nächste Outdoor-Cam wird daher vermutlich eine TrendNet TV-IP310PI werden, da das Kabelproblem hier wesentlich besser gelöst ist (auf Kosten fehlender Tonübertragung). Gleichwohl bleibt die Instar hinsichtlich der Bildleistung empfehlenswert.

Die Rezession wird aktualisiert, sobald es neue Erkenntnisse gibt.
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am 17. März 2017
Ich habe bereits 4 dieser Kameras im Einsatz. Auch die WLAN Version. Alle Kameras wurden direkt nach dem Kauf mit Weitwinkelobjektiv und Heizung ausgerüstet. Seitdem laufen sie im Außenbereich im Dauerbetrieb ohne je ein Problem gehabt zu haben. Für die Montage und Inbetriebnahme ist alles dabei. Sogar die Anleitung ist top. Im Gegensatz zu früheren Modellen muss man hier noch den neuen Halter hervorheben. Dieser ist sehr stabil, kann nach Belieben eingestellt werden (Neigung und Drehung) und bietet gleich den Durchlass für die Kabel. So verschwindet auch das Loch für die Kabel direkt hinter der Halterung.
Alle Kameras werden bei mir mit iSpy, einer Open Source Überwachungssoftware, betrieben und liefern damit gute Resultate bei der Überwachung.
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am 28. Dezember 2015
Die Kamera erfüllt nicht ganz die Erwartungen, aber scheint wohl zur Zeit das Beste am Markt zu sein.
Die Bilder sind nicht ganz so scharf, wie erhofft, vor allem Nachts. Bei Nebel oder Regen reflektieren die IR -LED so, dass so gut wie nichts zu erkennen ist. Das scheint aber sicher bei allen Kameras mit diesem IR Prinzip so zu sein. Werde nochmal versuchen, die Schärfe zu verbessern.
Ansonsten hat die Kamera alle Funktionen, vor allem den Alarmeingang und den Ausgang, den man frei verwenden kann. Am Eingang habe ich einen Bewegungsmelder (über Zusatzrelais) geschaltet. Am Ausgang habe ich einen Scheinwerfer und eine Drehvorrichtung für die Kamera (Eigenbau) über ein Zusatzrelais geschaltet. Den Ausgang kann man aus der Ferne über die app oder PC über die Relaisfunktion schalten. Das habe ich noch bei keinem anderen Hersteller gefunden. Der Service von Instar ist super Klasse, die Erreichbarkeit und die schnelle Reaktion.
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am 21. August 2016
Die Kamera macht einen zuverlässigen Dienst, wenn sie für die eigenen Belange konfiguriert ist, was über einen längeren Zeitraum
perfektioniert werden kann.
Das Bild ist nachts nicht ganz ideal, was bei dem Preis auch nicht erwartet wird, aber immer vielfach besser, als die Kameras, die schon ausprobiert wurden.
Auch die zusätzlichen Möglichkeiten, wie der Sirenenausgang oder der potentialfreie Relaiskontakt sind erfreuliche Zugaben..
Das Kabel ist mit ca. 60 cm Länge reichlich kurz.

In vielen Fällen ist das Weitwinkelobjektiv angesagt. Die € 10,- für den Umbau sollte man investieren, denn der Importeur hat dafür mehr Routine.
Die vordere Klemmschraube seitlich der Linse sollte nicht wirklich festgeschraubt werden, weil sich dabei die Brennweite verändert.
So ist es auch möglich, eine Korrektur nach Abnehmen der Schutzscheibe vorzunehmen, ohne das Innenleben auszubauen.
Das Feingewinde in dem Frontring sollte leicht gefettet werden, um Korrosion vorzubeugen.

Die Schutzart entspricht grundsätzlich IP 65. Wenn die Kamera im Freien nach vorn geneigt angebaut wird, ist es empfehlenswert, hinten eine zusätzliche Abdeckung anzubringen, da die Kabeleinführungen und die Eindichtung des Antennensteckers nicht besonders vertrauenerweckend erscheinen.
Die Dichtungen altern ja auch.
Ein schwarzes Klebeband von ca. 60 mm Breite hinten halbrund über das Gehäuse geklebt behebt den Mangel unauffällig.

Das Einstellen der 4 Alarmbereiche erfordert mehrere Tage, bis die Empfindlichkeit unter allen Bedingungen optimal und zuverlässig ist.
Büsche und Bäume dürfen natürlich nicht erfasst werden.
Im Freien darf die Kamera nachts nicht für einen Hauptalarm eingesetzt werden, denn jede Fliege, oder ein durch IR angestrahltes Spinnennetz würde einen Alarm auslösen.
Nächtlicher Regen stellt einen Daueralarm dar. Peinlich, wenn dann noch e_Mails verschickt werden.

Da die helligkeitsgesteuerte Einschaltung der IR-LED zu spät erfolgt, muß das Schalten in dem übersichtlichen Menü programmiert werden. Z.B. im Sommer 19-7 Uhr.

Die W-LAN-Verbindung ist ohne Fehler. Die Kamera ist außen im ersten Stock an einem Fenster angebaut. Die Fritzbox befindet sich in einem Anschlußkeller mit abgesetzter Gewinnantenne, deren Kabel die halbe Leistung verheizt. Das Gebäude besteht aus schwerem Kalksandstein, mit Lärmschutzverglasung 6/4 mm.

Unverständlich ist das für Videoaufnahmen verwendete AVI-Format. Besonders bei MACs, bei denen, verglichen mit Windows alles halbautomatisch läuft, ist die Wiedergabe recht umständlich.
Das Aufrufen der Kamera von unterwegs mit dem Smartphone funktioniert einwandfrei. Es sollte aber nicht vergessen werden, danach auszuloggen, sonst ist das Guthaben weg.
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