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am 20. Mai 2016
Ganz ehrlich, diese Band war mir bisher nicht bekannt. Da sie aber in wenigen Wochen nahe meines Wohnortes auftreten werden, wollte ich einmal reinhören. Und ja, das gefällt mir. Rock mit Elementen vom Blues, meist mit Energie gespielt. Kann sich schon auf dem Silberling hören lassen, und geht auf der Bühne sicher richtig gut ab. Hier geizen Schotten einmal nicht.
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am 6. Januar 2017
Nur Mini EP von live Tour, andere CD mit reichlich lahmen Folksongs, unter anderem auch was mit Halleluja und my best friend .Ziemlich gruslig.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 4. Oktober 2014
The Temperance Movement sind das zweite Zugferd in Sachen Classic Rock, nach den Rival Sons, welches sich im Stall des Labels Earache befindet, welches ansonsten eher in härteren Gefilden unterwegs ist. Mit diesen beiden Bands hat das Label auch ein gutes Gespür bewiesen, wenn es darum geht Bands zu featuren, welche sich dem Classic Rock verschrieben haben.

Das selbsbetitelte Album The Temperance Movement ist schon knapp ein Jahr lang erhältlich, da die Band aber nun auf Tour geht, wird das Album nochmal frisch in die Läden gestellt. Aufgehübscht wird das Ganze mit einer zweiten CD, welche Liveaufnahmen von Shows in Glasgow, London, Lincoln und Portsmouth in das heimische Wohnzimmer bringt.

Für mich ist das die Gelegenheit die Band kennenzulernen, denn bei der ersten Veröffentlichung ist mir das Album durchgerutscht. Die Wurzeln der Band sind deutlich zu hören. Auch wenn die Band aus Großbritannien kommt, sind die US Folk Einflüsse mehr als deutlich zu hören. Beim Anhören von Songs wie “Chinese Lanterns“, “Pride“ oder auch “Ain’t No Telling“ kommen mir öfters die Black Crowes in den Sinn.

The Temperance Movement verstehen es gut zwischen härteren Blues Rock Songs und gefühlvollen Balladen hin und her zu wechseln. Das Problem des Albums ist vielleicht, dass ein wenig zu viele ruhige Songs darauf vertreten sind. Wenn die Band das Gaspedal ein öfter ein wenig gedrückt hätte, dann wäre das Album fast perfekt gewesen.
Die Bonus Live CD ist eine nette Zugabe. Der Sound ist sehr rau und nicht überpoliert. Anhand der fünf Songs, kann man sich vorstellen, das The Temperance Movement auf der Bühne richtig aufgehoben sind!
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am 30. November 2013
Als ich "The Temeprance Movement" zum ersten mal im Radio hörte dachte ich mir genauso muß sich Musik aus den tiefsten Sümpfen Louisianas anhören umso überraschter war ich dann als ich hörte, dass die Jungs aus Schottland kommen. Wer die Rival Sons oder Black Stone Cherry mag wird hier auf einen weiteren Vertrteter der Retro Rock Topliga treffen. Eine super Mischung aus Rock,Blues,Country und Southern. Für alle die, die bemängeln, dass hier wieder mal nichts neues erfunden wurde: fragt euch doch mal wann ihr das letzte mal was bahnbrechend neues im Bereich Rockmusik gehört habt, das wahr wohl zu letzt in den 70ern. Ich denke alles was heute noch auf den Musikmarkt kommt hat es so oder so ähnlich schon mal gegeben. Es kommt halt darauf an, wie gut man das macht was man macht und "The Temperance Movement" machen es sehr gut.
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am 13. September 2013
... als die britische Newcomer-Antwort auf die inzwischen nicht mehr wirklich jungen Black Crowes, die zudem gerade mal wieder (leider!) pausieren.
Wer will, kann auch sporadisch eine gewisse Punk/Alternative-Attitüde vernehmen, aber ansonsten ist von Status Quo, Rolling Stones, Faces (inklusive Ronnie Lane - Reminiszenzen), Humble Pie bis zu Free alles an Bord, was in der Vergangenheit, zumindest mir, Spaß gemacht hat - hier aber in einer Frische dargeboten, dass der Terminus 'Classic Rock' geradezu entstaubt wird, ohne dabei auch nur entfernt angestrengt oder allzu bemüht nach "wir hopsen cool durch die Gegend" zu klingen.

Zwei Gitarren, ein dreckig wie einfühlsam agierender Sänger, eine tighte Rhythmusabteilung, fertig ist der klassische Rock & Roll in seiner Inkarnation seit der British-Blues-Invasion - einfach herrlich. Tolle Songs, die einfach anmachen, ob man will oder nicht - absolut ansteckend und es wirklich wert, angetestet zu werden!

By the way, während der Brit-Pop-Base Anfang/Mitte der 1990er Jahre gab es eine Band namens Reef, die neben den Antipoden Blur und Oasis gnadenlos untergegangen ist, vielleicht auch wegen ihrem vergleichsweise konventionellen Retro-Ansatzes - genau an diese Band werde ich beim Hören von The Temperance Movement im positiven Sinne erinnert.

Die Aufmachung der CD-Ausgabe als Digisleeve ist genauso retro wie die musikalische Ausrichtung, inklusive Platteninnenhülle, leider ohne Schutzfolie für die Disk - das können nur die Japaner. Warum nur?

Die Jungs schauen konsequenterweise aus wie direkt dem Jahre 1970 entsprungen, die Klangcharakteristik folgt dem ebenfalls, eine vergleichsweise warm, analog, schön trocken klingende Produktion ohne Mätzchen mit Live-Charakter und leichtem Rotz-Charm.
Das Mastering erfolgte in den legendären Abbey Road Studios (!), leider, leider ist aber auch dieses Teil Opfer der berühmt berüchtigten Hyperkompression (null Headroom, einstelliger RMS-Wert, Dynamic Range-Wert von 7).

Im Oktober/November ist das Quintett auf kleiner Deutschland-Tour mit 6 Terminen - das Hingehen dürfte sich lohnen, denn diese Musik "schreit" nach Live-Umsetzung.

Warum nicht 5 Sterne in meiner Bewertung?
Das Songmaterial kann nicht durchgehend die ganz große Klasse halten, fünf davon sind übrigens bereits auf der "Pride Ep" erschienen, vielleicht fehlt auch noch ein Stück signifikante Originalität - die musikalischen Inspirationen sind noch vergleichsweise ausgeprägt präsent, die eigene Identität muss sich noch ein Stück weit entwickeln.
Und nicht zuletzt ist diese feine Musik auf ihrer CD-Ausgabe zu Tode komprimiert.
Die Scheibe ist aber trotzdem ein absolut beachtenswertes Debüt, ohne jeden Zweifel!
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am 8. Dezember 2013
Wer diese Band live gesehen hat, kann nur 5 Sterne geben! Ein "Konglomerat" aus fünf hervorragenden Musikern, denen man ihre Leidenschaft für das, was sie tun, ansieht, "anhört" und sofort mitgerissen wird - egal wie groß oder klein Bühne und Publikum sind.

Dieses Album ist definitiv erst der Anfang, nicht ohne Grund sind TTM im November 2013 in England zur besten neuen Rockband gewählt worden. In diesem Sinne: "Shine on, fight on!" (Lovers&Fighters)
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am 14. September 2013
Die Band kannte ich gar nicht. Mal schnell im Internet gegoogelt und festgestellt, es handelt sich um eine britische Blues-Rock-Band, die mit diesem Album Ihr Debüt feiert. Titel mal angespielt und für 5 € kann man nicht allzu viel falsch machen, also gekauft. Für Blues-Rock-Fans auf jeden Fall ein Kauftipp, solide handgemachte Rockstücke wechseln sich hier mit leisen Bluesnummern ab. Hört sich verdammt gut an.
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am 24. November 2013
Die beste Rock-CD der letzten Jahre. Wer früher mal CCR mochte, ist hier bestens aufgehoben. Die Stimme des Sängers wechselt von kraftvoll zu empfindsam absolut glaubwürdig. In den ruhigen Titeln fühle ich mich auch durchaus an die "Eagles" erinnert. Rock at it's best ohne Firlefanz. Kann ich nur empfehlen, macht einfach nur Spaß.The Temperance Movement (Amazon Exclusive Version)
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am 9. November 2013
Eines der besten Alben dieses Jahr. Black Crowes und CCR Fans kommen voll auf ihre Kosten. Das dürfte auch der einzig kleine Minuspunkt sein, denn stellenweise denket man, die Jungs wären schnell mal neues Dope holen und so lange spielen die jungen Black Crowes weiter. Aber wenn man diesen Fakt akzeptiert macht die Platte nur Spaß!
Teilweise lassen die Jungs auch ihre Grateful Dead Einflüsse durchblicken, aber gerade in dem Maße, dass es nicht zu weit abdriftet.
Die Songs sind sehr abwechslungsreich und ermöglichen, dass man die Platte wirklich mehrmals am Stück durchhören kann.
Der Sound ist sehr ausgewogen und "luftig". Keine Overdubs und Trinkereien. Die Band klingt auf Platte genau wie auf der Bühne. Da ich erst vor kurzem auf einem Konzert war, kann ich das beurteilen und jedem nur empfehlen.

Also, Geile Band, Geile Songs und klasse Sound
Was will man mehr?
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am 29. November 2013
Na ja,

ich möchte ja bei all' den vielen Lobhudeleien nicht den Spaßverderber spielen, aber für mich ist das Album eine volle Enttäuschung. Sie wurde mir auch als coole Rockscheibe angepriesen, habe sie mir dann (wie sich das gehört) auf Vinyl geholt, mehrmals gespielt. Mir ist sie viel zu glatt und kommerziell. Freunde schnörkeloser und ehrlicher Gitarrenmucke finden da keinen wirklichen Gefallen dran, Sorry !

Olli
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