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am 15. März 2018
Robert Greene schreibt in seinem Buch "Perfekt - Der überlegene Weg zum Erfolg" über erfolgreiche Menschen und wie diese zu ihrem Erfolg kamen.

Am Beispiel von Mozart etwa zeigt er auf, dass dieser keineswegs als Genie auf die Welt kam sondern nur durch tägliches, oft mehrstündiges Üben zu einem solchen wurde. Seine Eltern mussten ihn als Kind abends ins Bett schicken, ansonsten hätte er am Liebsten die ganze Nacht durchgespielt.

Dieses Buch soll allen Menschen Mut machen, die mit sich selbst hadern, denn erfolgreiche Menschen kommen nicht als solche zur Welt, sie tun etwas dafür, etwa stundenlanges Üben. Auch Empathie und Einfühlungsvermögen sind sehr wichtig.

Als Beispiele werden neben Mozart auch Automobilhersteller Henry Ford, Leonardo Da Vinci, der Schriftsteller Marcel Proust oder der großartige Freejazz-Saxophonist John Coltrane genannt, die alle große Hindernisse überwinden mussten, um die erfolgreichen Menschen zu werden, als die sie die ganze Welt kennt.

Kein Mensch wird perfekt geboren, kein Musiker, Schriftsteller, Erfinder oder Techniker, alles erfordert jahre-, wenn nicht jahrzehntelange Übung und Hingabe. Damit unterscheidet sich dieses Buch von den unzähligen Selbsthilfe-Büchern auf dieser Welt. Sehr lesenswert!
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am 26. Februar 2018
Selbst wenn dieses Buch keine Garantie für echte Meisterschaft bietet; Schaft es zumindest die Motivation aufrecht zu erhalten, bei seiner Sache, seiner Passion zu bleiben, und so zumindest die Meisterschaft nie aus den Augen zu verlieren. Denn: nur Übung macht den Meister. - heißt es.
Unterhaltsam ist das Buch auf jeden Fall und angenehm zu lesen. Ein Motivationsbuch für alle die sich in der bunten Welt allzu leicht ablenken lassen, von ihrem großen Traum.
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am 19. Juli 2016
Obwohl mich das Buch von der ersten Seite an faszinierte, wurde meine Freude gebremst. Wer sich viel Wert von diesem Buch erhofft wird leider enttäuscht werden. Anfangs erwartet man von diesem Buch neue Ansichten, die zweifellos existieren, sich aber in Grenzen halten. So wird zum Beispiel in einem Kapitel über Ziele finden nur beschrieben, dass man seine Ziele finden sollte. Es wird nicht darauf eingegangen, wie man seinen Lebensweg möglicherweise finden könnte.
Grundsätzlich ist dieses Buch wirklich perfekt. Es bietet einen großen Überblick über den gesamten Erfolgsweg mit sehr vielen Beispielen von erfolgreichen Persönlichkeiten.
Auf der Makroebene schlicht perfekt.
Auf der Mikroebene kann noch einiges verbessert werden.
Würden die Richtungen, die in diesem Buch bezüglich Lebensweg finden, Ausbildung, etc.gewiesen werden exakter beschrieben, hätte Robert Greene für dieses Buch die beste Bewertung verdient.
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am 14. Januar 2017
Solide Arbeit von Robert Greene. Ich kann es weiterempfehlen, wie auch seine zwei anderen Bücher über Macht und Verführung. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass dies kein kurzes „How-To“-Buch mit 20 Tipps auf 50 Seiten, sondern ein dicker Schinken für das Bücherregal ist, der anhand von Beispielen zum Nachdenken anregt und so das eigene Leben echt verändern kann.
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am 12. September 2017
Ein inspirierendes Buch von einem tollen Autor.
Auf anschauliche Weise wird dem Leser die Grundlage der Meisterschaft nahegebracht.
Für jeden, der auf der Suche nach einer bedeutungsvollen Tätigkeit und Orientierung im Leben ist, nur zu empfehlen
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am 23. Juni 2017
Ich habe das Werk aufgrund einer Empfehlung gekauft. Im Original hat es den Titel "Mastery", was nun eher unglücklich als "Perfekt" übersetzt wurde, aber eigentlich so etwas wie "Meisterschaft" bzw. "Kunst, ein Sachgebiet zu meistern" meint. Schwer zu übersetzen ohne das es zu Missverständnissen kommt.

Inhaltlich geht es hauptsächlich darum, wie überaus erfolgreiche Menschen (es werden prominente Beispiele wie Albert Einstein und Charles Darwin erwähnt) zu Höchstform auflaufen und Meilensteine in ihrem Fachgebiet erreichen konnten, während sie im Grunde zunächst einmal nicht überdurchschnittlich begabt waren.
Das Geheimnis ihres Erfolgs wird darin verortet, dass diese Menschen sich zusehends einem Super-Spezialgebiet gewidmet haben, welches in ihrer Biographie schon früh eine Rolle gespielt haben soll. Durch dieses Anknüpfen an früh gemachte Erfahrungen konnten sie sich anderen gegenüber profilieren und durchestzen - im Grunde eine recht gute Erkenntnis, jedoch nicht unbedingt als Rat brauchbar, wenn man selbst nicht weiß in welchem Gebiet man erfolgreich sein möchte. Der "Überlegene Weg zum Erfolg" wird einem also in diesem Buch nicht wirklich vermittelt, so dass man es nur eingeschränkt empfehlen kann. Eine interessante Anregung und ein guter Schmöker ist es jedoch allemal.
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am 9. November 2013
Der Buchmarkt ist mit zahllosen Selbsthilfebüchern von "Motivationstrainern" überschwemmt, die einem mit meist grotesken Methoden und Parolen einreden wollen, wie man sich selbst "optimiert". Darum sollte man vielleicht zunächst klarstellen, daß 'Perfekt' kein Ratgeber ist, wie man schnell Millionär wird, die ultimative Geschäftsidee entwickelt, die perfekte Beziehung oder ein sorgloses Leben führt. Der englische Originaltitel 'Mastery' (Meisterschaft) trifft den Inhalt besser, als das etwas irreführende deutsche 'Perfekt'. Bei Greene finden sich keine der üblichen Ratgeberphrasen, die realitätsfremden Zwangsoptimismus predigen, einen zur Selbstausbeutung anstacheln, und einem am Ende noch einreden, daß man an allem selbst schuld sei, wenn man keinen Erfolg hat.

Sein Buch richtet sich an alle, die von früher Kindheit an eine bestimmte, an religiöse Inbrunst grenzende Leidenschaft für einen bestimmten Bereich gespürt haben. Das kann Technik, Kunst, Politik, Literatur, Geschichte, Philosophie, Sport, Sprachen, Musik oder jedes andere beliebige Feld sein. Oft werden solche Talente aber im Keim erstickt. Eltern, Freunde, Schule, Universitäten und Arbeitgeber wissen 'besser', was gut für einen ist und tun alles, um einen in bestehende Strukturen zu pressen. Noch dazu wird man überall von 'Experten' heimgesucht, deren eigentliche Leistung meist darin besteht, die eigene Unfähigkeit zu kaschieren.Gerade in jungen Jahren ist es unendlich schwer, diesem subtilen Dauerdruck standzuhalten, und viele scheitern gerade deshalb an der Erfüllung ihrer Berufung, weil sie aufgeben, "vernünftig" werden und sich "arrangieren".

Greene greift diesen für unsere Zeit charakteristischen Zwang zur Konformität auf und an und fordert jeden, der eine bestimmte Berufung in sich fühlt, nachdrücklich auf, an seinen Talenten zu arbeiten und sich unter keinen Umständen entmutigen zu lassen. Er behauptet an keiner Stelle, daß dies einfach sei. Es gibt keine Liste, die man abarbeiten kann oder simple Weisheiten, wonach man einfach nur dies oder jenes tun muß, um ans Ziel zu kommen. Über manche Strecken ist 'Perfekt' eine Art Blut-Schweiß-und-Tränen-Buch. Zum 'Meister' zu werden erfordert Abertausende Stunden des Trainings, sehr viel Geduld, die Bereitschaft, viele Rückschläge einzustecken, von seinem Umfeld nicht verstanden oder sogar angefeindet zu werden, einen oder mehrere Mentoren, einen stets offenen Geist und unbedingte Leidenschaft. Greene führt dazu Dutzende Beispiele aus den verschiedensten Bereichen an. Neben den 'üblichen Verdächtigen' Leonardo da Vinci, Mozart, Napoleon und Einstein sind dies auch Physiker, Musiker, Sportler, Sprachwissenschaftler, Ingenieure, Philosophen, Schriftsteller, Politiker, Erfinder usw. aus allen Epochen. Viele sind einer breiteren Öffentlichkeit gar nicht bekannt, so daß man Greene nicht vorwerfen kann, bloß die weltbekannten 'Stars' einer bestimmten Zunft als Vorbilder hinzustellen. Für jeden ist mindestens ein Beispiel dabei, und auch von denen, die nicht der eigenen Interessensphäre entsprechen, kann man immer etwas lernen.

Greene räumt dabei eindrucksvoll mit dem gängigen Vorurteil auf, 'Genialität' sei einfach angeboren, und die Betreffenden seien eben von Natur aus überlegen und unerreichbar. Tatsächlich mußten all diese Menschen teils gigantische Hindernisse überwinden, um an ihr Ziel zu gelangen. Gerade Mozart, der gemeinhin als Inbegriff des Wunderkindes gilt, das quasi vom 4. Lebensjahr bis zu seinem Lebensende, ein Meisterwerk nach dem anderen komponiert habe, mußte viele Rückschläge einstecken und Depressionen überstehen, bis er endlich die Freiheit hatte, die Musik zu schreiben, die er immer im Sinn hatte. Dies gilt auch für andere Meister ihres Fachs. Manchmal muß man eine ungeliebte Arbeit aushalten, um leben zu können oder finanzielle Einbußen ertragen. Gerade solche Phasen sind für Greene der Prüfstein für "Meisterschaft". Er beschränkt sich jedoch bei weitem nicht auf das bloße Anführen von Beispielen, sondern gibt ganz konkrete, lebensnahe Ratschläge, wie man in jedem Gebiet am ehesten Erfolg haben kann. Erfolg heißt dabei nicht zwangsläufig finanzieller Erfolg, sondern die möglichst vollständige Beherrschung eines bestimmten Bereiches und damit die einzigartige Chance, etwas Bahnbrechendes und Bleibendes zu schaffen. "Meisterschaft" bedeutet, etwas so zu beherrschen, daß man einen instinktiven, rational nicht mehr erklärbaren Zugang dazu hat; daß man quasi mit seiner Berufung verschmilzt und sie einem zur zweiten Natur wird.

Man sollte sich zwar auf das spezialisieren, was einem am meisten am Herzen liegt, dabei aber immer offen für anderes bleiben. Greene behauptet nicht, daß dieser Erfolg garantiert ist. Aber er macht klar, daß es kaum etwas schlimmeres gibt, als an seiner Bestimmung vorbei zu leben. Der Schmerz, wenn einem dies irgendwann bewußt wird, wenn es vielleicht zu spät ist, kann durch die kurzfristigen Vorteile, die einem der bequemere Weg geboten hat, niemals aufgewogen werden. Deshalb sollte man sich nie irgendeinem Gruppendruck beugen oder Ratschläge von Menschen aufdrängen lassen, die einen überhaupt nicht kennen und schon deshalb nicht wissen können, ob das, was man tut, richtig ist. Das bedeutet nicht, daß man sich abschotten oder keinen Rat annehmen soll. Gerade soziale Intelligenz im Umgang mit anderen spielt bei Greene eine fundamentale Rolle. Aber wenn es um die ureigensten Belange geht, sollte man sich von niemandem hineinreden lassen. Stattdessen sollte man mit der ruhigen Gewißheit um seine wahren Talente mit offenen Augen durchs Leben gehen, stets bereit sein, vorhandenes Wissen zu hinterfragen, und immer neue Kombinationen herzustellen, bis man Zusammenhänge erkennt, die anderen verborgen bleiben. Hierin liegt für Greene die Bedeutung von "Meisterschaft".

Die heutige Welt steht in sämtlichen Bereichen vor gigantischen Herausforderungen. Auf jedem Gebiet werden 'Meister' gebraucht. Dennoch wird es ihnen immer schwerer gemacht, sich zu entwickeln. In der Wissenschaft werden die verschiedenen Disziplinen künstlich 'spezialisiert', so daß man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. In Politik und Wirtschaft wird (wenn überhaupt) nur noch in Legislaturperioden oder Quartalen und getrennt voneinander gedacht. Dabei ist das menschliche Gehirn von Natur aus auf das Zusammenführen verschiedenster Informationen und Eindrücke ausgerichtet und strebt danach, Zusammenhänge und Synthesen aus den unterschiedlichsten Eindrücken und Erfahrungen herzustellen. Greenes Buch ist u.a. auch ein leidenschaftlicher Appell, diese unsinnige und kontraproduktive Trennung von Gebieten, die eigentlich zusammengehören, zu überwinden und endlich wieder ganzheitlich zu denken.

Fazit: Ich verwende dieses Wort sehr selten, aber dieses Buch ist ein Meisterwerk. Seine Lebensnähe, die akribische Recherche, die guten Ratschläge und vor allem seine Ehrlichkeit, machen es zu einem der hilfreichsten Bücher, die man sich wünschen kann. Es ist gerade deshalb so ermutigend, weil es die Dinge niemals schönredet, Probleme beim Namen nennt und einem keine Einfachheit vorgaukelt. Nach der Lektüre ergreift einen keine kurzfristige, illusionäre Euphorie. Stattdessen vermittelt einem "Perfekt" ein ruhiges, beständiges Selbstbewußtsein, im wahrsten Sinne des Wortes. Jeder, der sich im Leben fehl am Platze fühlt, weil er eigentlich den unstillbaren Drang zu etwas anderem in sich spürt, der überlegt, ob er seiner Berufung folgen soll oder an ihr (ver-)zweifelt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
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am 1. April 2016
Allgemein die Bücher von Robert Greene sind Lesenswert zwar wird das Buch nicht von jeder auf anhieb verständlich sein aber einfach noch mal lesen ;)
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am 21. September 2013
Robert Greene hat es mal wieder geschafft, mich mit seinem faszinierenden Schreibstil und seinem reichen Wortschatz gebannt zu fesseln und ich habe sein ebenso fesselndes wie enorm lehrreiches Buch geradezu mit Passion verschlungen.
Was hätte ich dafür gegeben, wenn man mir als junger Mensch solch ein Buch in die Hände gedrückt hätte !
Greene zeigt darin Wege und Denkmechanismen auf, die Menschen dabei helfen können wirklich ihr Potential so gut wie möglich auszuschöpfen und der neugierige Leser gewinnt auch spannende Einblicke in das Denken und Handeln von geschätzten Persönlichkeiten aus verschiedenen Berufszweigen.
Was mir so sehr gefällt und für weitere Leser meiner Meinung nach sehr nutzbringend sein kann ist die bestechende Objektivität und die Liebe zum Detail, mit der der Autor dem wissbegierigen Leser einen machtvollen Schlüssel zur Hand gibt. Einen Schlüssel, der einem viel Bewusstheit für seine verdeckten inneren Anteile verleihen kann und der Zugang bieten kann zu bisher noch verschlossenen und ungenutzten Möglichkeiten und einem somit reichhaltige "Werkzeuge" zur Hand gibt.
Greene preist den Verstand als das A und O an und zeigt in seinem Machwerk auch die Denkfallen und Wirrungen auf, vor denen auch oft Meister mit jahrelanger Übung und Praxis nicht gefeit sind.
Wer sich nach dieser Lektüre immer noch fragt, was der Sinn des Lebens ist, der hat grundsätzlich die Message von Greene einfach nicht verstanden. Der Sinn des Lebens sollte sein, ständig dazuzulernen und mit weit offenen und wachsamen Augen durch die Welt zu gehen und seine Chancen zu nutzen und auch bei Schwierigkeiten die Flinte keinesfalls ins Korn werfen, sondern diese gründlich zu analysieren und dann nach Lösungen zur Verbesserung zu suchen. Und dies beständig !!
Ich denke, ich habe den entscheidenden Grundgedanken des Autors verstanden und ich hoffe, es ist mir gelungen, Jung sowie Alt zu animieren etwas zu lesen, was ihnen Mittel zur Hand reicht um ihre geistige Perspektive zu erweitern und sie ihrer wahren Bestimmung näher bringen kann.
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am 13. Dezember 2016
 Ich bin der Benedikt und ich mache Videos zum Thema Kommunikation - Dieses Buch habe ich als Grundlage für das Video "Menschen durchschauen" verwendet. Das Buch ist ein geniales Werk von Robert Greene, der anhand Meister ihrer Zeit den Strategien zu einem erfüllten und erfolgreichen Leben beschreibt. Ich wünsche euch viel Spaß mit meinem Videoreview und meinem YouTube-Kanal RedeFabrik - Liebe Grüße!
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