Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More sommer2016 Eukanuba Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
568
4,5 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Oktober 2013
Mit der Devolo Powerlineserie habe ich Erfahrung seit der 80iger Serie. Da die blauen 80iger Geräte nicht kompatibel zu der 200er und 500er Serie sind, hatte ich befürchtet, dass die andere Bauform auf einen neuen Kompatibilitätssprung hindeutet. Bei der Recherche der Presseartikel und der Infos auf der Devolo Homepage, ließ sich kein Hinweis finden. Auch Kundenrezensionen fanden sich nicht, da die Serie noch nicht ausgeliefert wurde. Erst durch einen Anruf bei Devolo ließ sich die Frage klären (Liebe Firma Devolo, es findet sich immer noch kein gut sichtbarer Hinweis dazu bei der Produktbeschreibung!).
Da ich bis jetzt fünf 500er Geräte in einem abgesicherten Netz betreibe und auch noch ein 200er im Schrank liegen habe kann ich ein paar praktische Erfahrungen beisteuern:
- Nach wie vor empfehle ich nur die Geräte mit der eingebauten Steckdose, weil diese eine deutlich bessere Störsignal-Abschirmung haben, wenn alle Geräte hinter der Devolo dlan angeschlossen sind.
- Vor dem Installieren der Geräte an schwierig erreichbaren Orten, immer die Codes auf der Rückseite aufschreiben, dass erleichtert das spätere Hinzufügen im dLan Cockpit.
- Die 500er und die 200er Geräte sind mit den neuen 650+ Geräten kompatibel, wobei die Verbindung mit zwischen zwei Geräten immer durch das langsamste begrenzt ist! Anders als ein Vorrezensent hab ich allerdings keine Verbesserung der Leistung in einem reinen 650+er Netz festgestellt ... auch wenn ich es erwartet hätte ... die Kabelverhältnisse sind aber doch sehr unterschiedlich.
- Die Verbindungsgeschwindigkeit zwischen zwei Adapter unterscheidet sich häufig deutlich nach Übertragungsrichtung (bei mir sind 10-30 Mbit/s Differenz die Regel, je niedriger die Gesamtleistung umso stärker ausgeprägt). Leider ist die Leistung manchmal in der falschen Richtung vorhanden ...)
- Nach dem Ersatz des "zentralen" 500er Geräts durch ein 650+ Gerät hat sich die Leistung zwischen 0 und 15 MBit/s gesteigert, was ich bei den üblichen Schwankungen als unveränderte Leistung interpretieren würde.
- Bei dem Ersatz von drei weiteren Geräten habe ich folgende Änderungen festgestellt (erster Wert 500 zu 500, zweiter Wert 650+ zu 650+):
489 Mbit/s Verbesserung auf 588 Mbit/s
68 Mbit/s Verbesserung auf 105 Mbit/s
30 Mbit/s Verbesserung auf 56 Mbit/s

Update 19.4.2014: Inzwischen sind die Devolo 1000+ "angekündigt" (ct 9/2014) , die wohl grad bei schlechten Verbindungen noch höhere Leistungssteigerung bringen (Verkaufsstart würde ich allerdings nicht vor Winter 2014 erwarten). Zur Zeit habe ich 5 650+ vernetzt, dabei habe ich beobachtet wie sich die Geräte innerhalb einiger Tage besser aufeinander abstimmen und bei den hauptsächlich benutzten Verbindungen höhere Leistung bringen. Allerdings habe ich eine Verbindung zwischen Festplattenrekorder und Medienplayer die selten benutzt wird (der WD-Player ist normalerweise aus/zieht keine Daten) dort klappt das Abstimmen gar nicht. In Downloadrichtung bietet die Verbindung 11 Mbit/s und in Uploadrichtung 50 Mbit/s, obwohl die Last genau umgekehrt anfällt ... wenn Technik mitdenkt ;-). Trotzdem bleibt die Empfehlung bestehen.
Update 9.4.2015:
Eine Rezension für die dlan 1200+ Geräte mit Messtabelle habe ich dort hinterlegt: Devolo dLAN 1200+ Starter Kit (1200 Mbit/s, Steckdose, Datenfilter, 1 GB LAN Port, Powerline) weiß
0Kommentar| 112 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2013
Wer meine anderen Rezensionen über PowerLAN Technik gelesen hat weiß, dass ich seit vielen Jahren diese Komponenten (beginnend mit den blauen 85ern) einsetze.
Aktuell betreibe ich ein Netz bestehend auf 500er und 200ern - jeweils auch mit WLAN-Adaptern auf 2 Etagen. Warum also schon wieder neue? Nun - es gibt eine Verbindung zu einer Steckdose an der soviele - auch störintensive - Geräte angeschlossen sind, dass ich hier immer nur max 100 Mbit/s erreicht habe und da die 650er Familie eine neue Filtertechnologie einsetzt, dachte ich mir: das probieren wir mal aus. Wer jetzt sagt: 100 Mbit/s reichen doch - stimmt: für's Internet reicht das. Ich habe hier aber auch die Playstation zur Medienwiedergabe und das Audiosystem (Sooloos) und dort werden regelmäßig große Datenmengen bewegt.

Also: die Geräte unterscheiden sich von der 500er Familie nur marginal. Die Form ist gefälliger (aber Geschmackssache), die LEDs sind nun kleiner und "kaltweiß" leuchtend und genau so abschaltbar wie beim Vorgänger. Gut finde ich die Idee die Netzwerkbuchsen so zu drehen, so dass die "Rastnase" am RJ45-Stecker nun nach vorn zeigt und nicht mehr zur Wand wie bei den Vorgängern. Damit ist ein Wechsel der Ethernetkabel wesentlich vereinfacht.
Die Installation in dem ja bereits vorhandenen Netz verlief unspektakulär einfach. Es fiel lediglich auf, dass ich nach Austausch des zentralen Adapters (500er auf 650er) im Devolo Cockpit nur noch die neuen Adapter sah und die "alten" von Hand wieder hinzufügen musste. Hier machte es sich bezahlt wenn man die SecurityIDs der Adapter gespeichert hat. Es ist übrigens eine nette Idee diese via QR Code auf der Geräterückseite scannen zu können - auch wenn der Aufwand diese dann in den PC zu bekommen wahrscheinlich vergleichbar zum Abtippen ist.

Kommen wir zur Geschwindigkeit: das ein 500er oder 650er Adapter diese Geschwindigkeiten nicht mal auf kürzesten Verbindungen erreicht, hat sich wohl schon herumgesprochen und braucht nicht etxtra erwähnt werden. Ich habe mein Netz jetzt also so umgebaut, dass zwei 500er Adapter (inkl. des zentralen zur "Einspeisung") gegen die 650er ausgetauscht wurden. Darüber hinaus gibt es noch einen 200WLAN im Obergeschoss und einen 500er WLAN mini im Erdgeschoss.
Der erste Test bezog sich auf die Fragestellung ob es irgendwelche Kompatibilitätsprobleme o.ä. im Mischbetrieb gibt. Die gute Nachricht: keine Probleme. Auch die eher theoretiche Frage ob langsamere Adapter evtl. das ganze PowerLAN Netz auf die niedrigste, gemeinsame Geschwindigkeit drosseln ist durch ein paar Tests widerlegt.
Die Zweite Frage war: bringt die Tatsache, dass die neuen Adapter jetzt 1000Baser-T Ethernet Anschlüsse und nicht mehr "nur" FastEthernet haben irgendeinen Vorteil? Immerhin hat man mehrere Adapter in Betrieb die alle jeweils 100MB/s überschreiten können und somit könnte der zentrale Netzmittelpunkt (es ist ja wie ein Stern aufgebaut) mit 100Base-T evtl. limitieren. Antwort: bei all den Tests die ich durchführen konnt (auch mit einem Gigabit Switch dahinter der über LinkAgregation mehrere Gigibitanschlüsse zu einem zusammenfasst und somit mehr Bandbreite bereitstellt) konnten keine Unterschiede / Verbesserungen hier ausgemacht werden.

Nun zum eigentlichen Test - der Geschwindigkeit im PowerLAN:
Die störanfällige Strecke verbesserte sich etwas von 100 auf ca 130 MBit/s - wobei dieser Wert bei Last (kopieren von Audiofiles zum Sooloos) gehalten wurde, während er bei Betrieb der PS3 als Mediaplayer auf 110 MBit/s zurück ging.
Der 200er AV wireless im Obergeschoss änderte sich quasi nicht (112 auf 115) und der 500er WiFi blieb ebenfalls bei seinen ohnehin schon recht guten 220 - 230MBit/s.
D.h. zusammen gefasst: Für den bereits bekannten "Problemanschluss" an Fernseher/AV-System/PS3 u.a. war eine kleine Verbesserung messbar - auch unter Last und nach Einschalten verschiedener Verbraucher und für die übrigen Adapter war mein Netz wohl schon weitestgehend störungsfrei und somit durch die Filtertechnik der 650er nicht mehr zu verbessern.
Im Sinne einer Empfehlung würde ich also Neueinsteigern definitiv zu den 650er raten und WLAN aber noch abwarten bzw durch die 500er WLAN mini abdecken.
Umsteigern von der 500er Familie sollte klar sein, dass sich spürbare Vorteile nur bei Problemsituationen ergeben können und müssen damit wohl leider ausprobieren.

Kleine Anmerkung noch Rande: Besitzer neuerer Fritzboxen sehen auch im Menue/der Heimnetzanzeigen die PowerLAN Adapter - inkl. Geschwindigkeiten etc.
Wenn Ihnen diese Rezension ein paar Tips oder Entscheidungshilfen gegeben hat, würde ich mich über eine positive Bewertung freuen. Vielen Dank!
44 Kommentare| 258 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2013
Größe: 3 LAN Ports|Stil: 650 triple+ Starter Kit|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer meine anderen Rezensionen über PowerLAN Technik gelesen hat weiß, dass ich seit vielen Jahren diese Komponenten (beginnend mit den blauen 85ern) einsetze.
Aktuell betreibe ich ein Netz bestehend auf 500er und 200ern - jeweils auch mit WLAN-Adaptern auf 2 Etagen. Warum also schon wieder neue? Nun - es gibt eine Verbindung zu einer Steckdose an der soviele - auch störintensive - Geräte angeschlossen sind, dass ich hier immer nur max 100 Mbit/s erreicht habe und da die 650er Familie eine neue Filtertechnologie einsetzt, dachte ich mir: das probieren wir mal aus. Wer jetzt sagt: 100 Mbit/s reichen doch - stimmt: für's Internet reicht das. Ich habe hier aber auch die Playstation zur Medienwiedergabe und das Audiosystem (Sooloos) und dort werden regelmäßig große Datenmengen bewegt.

Also: die Geräte unterscheiden sich von der 500er Familie nur marginal. Die Form ist gefälliger (aber Geschmackssache), die LEDs sind nun kleiner und "kaltweiß" leuchtend und genau so abschaltbar wie beim Vorgänger. Gut finde ich die Idee die Netzwerkbuchsen so zu drehen, so dass die "Rastnase" am RJ45-Stecker nun nach vorn zeigt und nicht mehr zur Wand wie bei den Vorgängern. Damit ist ein Wechsel der Ethernetkabel wesentlich vereinfacht.
Die Installation in dem ja bereits vorhandenen Netz verlief unspektakulär einfach. Es fiel lediglich auf, dass ich nach Austausch des zentralen Adapters (500er auf 650er) im Devolo Cockpit nur noch die neuen Adapter sah und die "alten" von Hand wieder hinzufügen musste. Hier machte es sich bezahlt wenn man die SecurityIDs der Adapter gespeichert hat. Es ist übrigens eine nette Idee diese via QR Code auf der Geräterückseite scannen zu können - auch wenn der Aufwand diese dann in den PC zu bekommen wahrscheinlich vergleichbar zum Abtippen ist.

Kommen wir zur Geschwindigkeit: das ein 500er oder 650er Adapter diese Geschwindigkeiten nicht mal auf kürzesten Verbindungen erreicht, hat sich wohl schon herumgesprochen und braucht nicht etxtra erwähnt werden. Ich habe mein Netz jetzt also so umgebaut, dass zwei 500er Adapter (inkl. des zentralen zur "Einspeisung") gegen die 650er ausgetauscht wurden. Darüber hinaus gibt es noch einen 200WLAN im Obergeschoss und einen 500er WLAN mini im Erdgeschoss.
Der erste Test bezog sich auf die Fragestellung ob es irgendwelche Kompatibilitätsprobleme o.ä. im Mischbetrieb gibt. Die gute Nachricht: keine Probleme. Auch die eher theoretiche Frage ob langsamere Adapter evtl. das ganze PowerLAN Netz auf die niedrigste, gemeinsame Geschwindigkeit drosseln ist durch ein paar Tests widerlegt.
Die Zweite Frage war: bringt die Tatsache, dass die neuen Adapter jetzt 1000Baser-T Ethernet Anschlüsse und nicht mehr "nur" FastEthernet haben irgendeinen Vorteil? Immerhin hat man mehrere Adapter in Betrieb die alle jeweils 100MB/s überschreiten können und somit könnte der zentrale Netzmittelpunkt (es ist ja wie ein Stern aufgebaut) mit 100Base-T evtl. limitieren. Antwort: bei all den Tests die ich durchführen konnt (auch mit einem Gigabit Switch dahinter der über LinkAgregation mehrere Gigibitanschlüsse zu einem zusammenfasst und somit mehr Bandbreite bereitstellt) konnten keine Unterschiede / Verbesserungen hier ausgemacht werden.

Nun zum eigentlichen Test - der Geschwindigkeit im PowerLAN:
Die störanfällige Strecke verbesserte sich etwas von 100 auf ca 130 MBit/s - wobei dieser Wert bei Last (kopieren von Audiofiles zum Sooloos) gehalten wurde, während er bei Betrieb der PS3 als Mediaplayer auf 110 MBit/s zurück ging.
Der 200er AV wireless im Obergeschoss änderte sich quasi nicht (112 auf 115) und der 500er WiFi blieb ebenfalls bei seinen ohnehin schon recht guten 220 - 230MBit/s.
D.h. zusammen gefasst: Für den bereits bekannten "Problemanschluss" an Fernseher/AV-System/PS3 u.a. war eine kleine Verbesserung messbar - auch unter Last und nach Einschalten verschiedener Verbraucher und für die übrigen Adapter war mein Netz wohl schon weitestgehend störungsfrei und somit durch die Filtertechnik der 650er nicht mehr zu verbessern.
Im Sinne einer Empfehlung würde ich also Neueinsteigern definitiv zu den 650er raten und WLAN aber noch abwarten bzw durch die 500er WLAN mini abdecken.
Umsteigern von der 500er Familie sollte klar sein, dass sich spürbare Vorteile nur bei Problemsituationen ergeben können und müssen damit wohl leider ausprobieren.

Kleine Anmerkung noch Rande: Besitzer neuerer Fritzboxen sehen auch im Menue/der Heimnetzanzeigen die PowerLAN Adapter - inkl. Geschwindigkeiten etc.
Wenn Ihnen diese Rezension ein paar Tips oder Entscheidungshilfen gegeben hat, würde ich mich über eine positive Bewertung freuen. Vielen Dank!
1818 Kommentare| 457 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2014
Ich musste den PC im Kinderzimmer mit dem Internet verbinden.
Das Kinderzimmer ist 2 Räume vom Router im Wohnzimmer weg, (Luftlinie etwa 10m) aber der PC steht so ungünstig im Eck, dass mit WLAN nur etwa 5-15 Mbit zu erreichen sind, und außerdem schwankt die Übertragungsrate stark. Da halfen auch größere Antennen nicht wirklich.

Ich habe in meinem Elternhaus vor längere Zeit ein kleines Netzwerk mit Devolo500 Adaptern aufgebaut und da diese eigentlich recht gut funktionieren (teilweise vom Keller bis zu Dachgeschoss)
dacht ich mir, das wäre sicher leicht zu realisieren. (Kabellänge zwischen den beiden Steckdosen keine 20m)

Da einige Devolo500er aber fiepen (die sind jetzt halt im Keller) dachte ich mir ich versuche mal die FRITZ! Powerline 520E Adapter. Die haben gute Bewertungen und außerdem habe ich irgendwo gelesen, dass die eh alle den gleichen Chipsatz drinnen haben, sollte also funktionieren.

Amazon lieferte schnell wie immer, beide Stecker rein, die Verbindung stellte sich rasch her, nichts fiepte, jedoch die Übertragungsraten waren mies. Ich erreichte kaum 5 Mbit.
Wenn dann noch der Dunstabzug und einige andere Geräte im Haushalt eigeschaltet waren, brach die Verbindung komplett zusammen, und die Adapter mussten zwecks Neustart
kurz aus der Steckdose genommen werden. In meinem Fall also nicht zufriedenstellend.

Ok, nun nahm ich doch die Devolo500er, die gingen so bis knappe 10Mbit, aber das Ganze war trotzdem enttäuschend. Auch alle Optimierungsversuche wie Adapter direkt in die Dose, alle Verbraucher in den Adapter usw. brachten keine wesentlichen Änderungen.

Ich ging der Sache nach, und stellte fest, dass die beiden Steckdosen an unterschiedlichen Phasen hingen.
Sollte laut Hersteller nicht das Problem sein, ist aber eins. Erschwerend kommen wahrscheinlich die unzähligen Steckernetzteile und Elektronikgeräte im Haushalt dazu, die das Netz "versauen".

Ich bat einen Bekannten (Elektriker) ob er mir nicht die beiden Steckdosen auf die gleiche Sicherung hängen kann, und das war glücklicherweise relativ leicht möglich.

Jetzt gingen die Devolo500er schon bis etwa 35Mbit, eine wesentliche Verbesserung also. Da ich aber eine 50Mbit-Standleitung habe, suchte ich weiter nach Verbesserungsmöglichkeiten.

Zufällig fand ich dann den neuen Devolo650er, die durch neuere Technik in schwieriger Umgebung deutlich besser sein sollten.

Also nochmal ein Set 650er bestellt, und siehe da: Volle 50Mbit, nochmal eine deutliche Verbesserung!
Ich kann diese Adapter nur empfehlen, vor allem unter schwierigen Bedingungen zeigen diese Adapter ihre Stärke. Sie haben sich auch noch nie aufgehängt und gehen brav in den Standbybetrieb über, wenn der PC abgeschaltet wird und wachen auch verlässlich wieder auf.

Gemeinsam haben die Adapter jedoch, dass die mitgelieferte Software IMMER ziemlich genau 2,5 mal soviel Übertragungsrate anzeigt, wie effektiv vorhanden ist.
Das ist etwas unschön.
Trotzdem eine Kaufempfehlung.
0Kommentar| 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2014
Habe mir dieses Set 2x gekauft, da ich meine 4 vorhandenen Geräte von der Fa. AVM ersetzen wollte. Deren 500er Powerlans hatten 500 MBit/s, verloren aber gefühlt zu oft für ca. eine Minute die Verbindung, die Ursache dürfte in unserem Stromnetz liegen. Außerdem
waren die Datenübertragungsraten nicht der Hit und Love-Film über die PS3 im Wohnzimmer streamte auch nie einen Film ganz durch.
Eigentlich wollte ich auf die neue 1200er-Generation warten, die von verschiedenen Firmen im Sommer angekündigt ist, doch der Frust bewegte mich zum sofortigen Handeln.
"Einfach in die Steckdose und los surfen", so wird's versprochen. Habe ich gemacht. Als erstes viel mir eine rot leuchtende LED auf dem Devolo auf, an dem mein PC gerade hing. Die beigelegte ausgedruckte Anleitung, gab über die Stati jedoch keine Auskunft. Also machte ich mich auf der Devolo-Homepage auf die Suche nach mehr Infos und wurde auch fündig. Dabei bemerkte ich, wie langsam die Internetverbindung war. Das Herunterladen der Anleitung, einige MB, dauerte ca. 10 Minuten, gefühlt eine Ewigkeit, immerhin habe ich VDSL 25 MBit.
Also nutzte ich die Zeit, um einmal auf der Fritz Box zu schauen, was diese mir über die neuen Klienten im Netzwerk verraten würde. Erstaunt stellte ich nach dem Aufruf "fritz.box" im Browser fest, dass meine 7490 Modell nun ein 3xxxer sein soll. Da ahnte ich auch schon, was hier vor sich ging: Ich war auf dem ungeschützten Router meines Nachbarn gelandet, was mir eine Überprüfung der dort eingetragenen Telefonnummern bestätigte.
Nun, offensichtlich hat mein Nachbar ebenfalls Devolo Powerline-Geräte und es sieht so aus, als ob Devolo alle mit gleichen Standard-Setups ausliefert. Das handhabt AVM dann etwas besser: Die zwei Powerline-Geräte, die sie dort bestellen, können zunächst nur sich selbst und keine anderen sehen.
Natürlich kann man argumentieren: Der Router sollte mit einem Passwort geschützt sein und die Powerline-Geräte sollte man mit einem eigenen PW versehen.... ja klar. Aber darauf wird man nicht hingewiesen und wenn Kunde mit wenig Erfahrungen nur nach dem Werbeslogan "In die Steckdose damit und fertig" schon froh ist, dass es so funktioniert, dann ist das durchaus ein Kritikpunkt, den man an Devolo richten kann, zumal AVM seine Geräte hier besser vorkonfiguriert ausliefert.
Nachdem ich den Missstand erkannte, habe ich zunächst alle Geräte aus der Steckdose gezogen. Dann habe ich die beigelegte Software auf meinem PC installiert, ein neues Passwort für die Powerline-Geräte eingegeben und "Gerät hinzufügen" angewählt. Dafür gab ich den Geräteschlüssel direkt ein, der an dem Devolo stand, der sollte ja nur ein mal existieren. Nach dem klick auf "OK" habe ich den Devolo mit dem LAN-Kabel in die Steckdose gesteckt und die Software hat ihn auch gleich nach einigen Sekunden finden können. Mir den weiteren drei Steckern bin ich ebenso verfahren: Gerät hinzufügen, Schlüssel eingeben, Stecker rein.
Danach waren alle 4 Geräte in meiner (und nur in meiner) Wohnung verfügbar. Schnell kontrolliert: fritz.box... aha, es war wieder meine 7490 :)
Puhh... was für eine Aufregung ;)
Nun konnte es also mit den Tests los gehen. Also nach den Verbindungsdaten, waren die Devolos etwas, aber nicht viel besser als meine zuvor genutzten AVMs aufgestellt. Aber dann habe ich einige Daten zu meinem Synology NAS-Laufwerk übertragen, welches ich im Flur direkt per LAN an die FritzBox angeschlossen habe und da habe ich mich doch gefreut: das Kopieren der Daten vollzog sich mit 11 bis 12 MByte pro Sekunde, eine Stunde zuvor mit den AVMs waren es nur 3,5 bis 4 MByte. Somit hat sich die Leistung also für mich verdreifacht.
Am nächsten Tag probierte ich dann im Wohnzimmer gleich Lovefilm aus... und auch der Test verlief erfolgreich: Es kam zum ersten mal zu keinen Unterbrechungen bei der Wiedergabe.
Soweit so gut und ich wäre auch fast restlos zufrieden, wenn ich nicht ab und zu immer noch Abbrüche zum Netz hätte. Diese sind jedoch merklich seltener geworden und wie schon am Anfang erwähnt, sehe ich den Verursacher eher hier in meinem Stromnetz.
Alles in Allem kann man diese 650er von Devolo schon sehr gut empfehlen. Sie sind allerdings im Moment auch erheblich teurer, als die 500er Modelle, dafür aber wesentlich performanter und zuverlässiger, jedenfalls in meinem Umfeld.
Anmerken möchte ich noch, dass sie bei diesem angebotenen Starter Kit nicht zwei gleiche Geräte erhalten, sondern eines mit 3 LAN-Ports und das andere mit nur einem. Das ging für mich nicht unbedingt gleich aus der Artikelbeschreibung hervor, sondern erst nach einem "Nachlesen", als ich etwas verwundert den Devolo mit nur einem LAN-Port in der Hand hielt ;)

Viele Grüße und ungestörten Datenfluss...
11 Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2013
Ich habe hier das einfache Starter Kit 680+ gekauft, da diese Variante mit 3fach LAN Anschluss noch nicht verfügbar ist/war, aber ansonsten sollten die Kits identisch sein:
Mit der Devolo Powerlineserie habe ich Erfahrung seit der 80iger Serie. Da die blauen 80iger Geräte nicht kompatibel zu der 200er und 500er Serie sind, hatte ich befürchtet, dass die andere
Bauform auf einen neuen Kompatibilitätssprung hindeutet. Bei der Recherche der Presseartikel und der Infos auf der Devolo Homepage, ließ sich kein Hinweis finden. Auch Kundenrezensionen fanden sich nicht, da die Serie noch nicht ausgeliefert wurde. Erst durch einen Anruf bei Devolo ließ sich die Frage klären (Liebe Firma Devolo, es findet sich immer noch kein gut sichtbarer Hinweis dazu bei der Produktbeschreibung!).
Da ich bis jetzt fünf 500er Geräte in einem abgesicherten Netz betreibe und auch noch ein 200er im Schrank liegen habe kann ich ein paar praktische Erfahrungen beisteuern:
- Nach wie vor empfehle ich nur die Geräte mit der eingebauten Steckdose, weil diese eine deutlich bessere Störsignal-Abschirmung haben, wenn alle Geräte hinter der Devolo dlan angeschlossen sind.
- Vor dem Installieren der Geräte an schwierig erreichbaren Orten, immer die Codes auf der Rückseite aufschreiben, dass erleichtert das spätere Hinzufügen im dLan Cockpit.
- Die 500er und die 200er Geräte sind mit den neuen 650+ Geräten kompatibel, wobei die Verbindung mit zwischen zwei Geräten immer durch das langsamste begrenzt ist! Anders als ein Vorrezensent hab ich allerdings keine Verbesserung der Leistung in einem reinen 650+er Netz festgestellt ... auch wenn ich es erwartet hätte ... die Kabelverhältnisse sind aber doch sehr unterschiedlich.
- Die Verbindungsgeschwindigkeit zwischen zwei Adapter unterscheidet sich häufig deutlich nach Übertragungsrichtung (bei mir sind 10-30 Mbit/s Differenz die Regel, je niedriger die Gesamtleistung umso stärker ausgeprägt). Leider ist die Leistung manchmal in der falschen Richtung vorhanden ...)
- Nach dem Ersatz des "zentralen" 500er Geräts durch ein 650+ Gerät hat sich die Leistung zwischen 0 und 15 MBit/s gesteigert, was ich bei den üblichen Schwankungen als unveränderte Leistung interpretieren würde.
- Bei dem Ersatz von drei weiteren Geräten habe ich folgende Änderungen festgestellt (erster Wert 500 zu 500, zweiter Wert 650+ zu 650+):
489 Mbit/s Verbesserung auf 588 Mbit/s
68 Mbit/s Verbesserung auf 105 Mbit/s
30 Mbit/s Verbesserung auf 56 Mbit/s

Update 19.4.2014: Inzwischen sind die Devolo 1000+ "angekündigt" (ct 9/2014) , die wohl grad bei schlechten Verbindungen noch höhere Leistungssteigerung bringen (Verkaufsstart würde ich allerdings nicht vor Winter 2014 erwarten). Zur Zeit habe ich 5 650+ vernetzt, dabei habe ich beobachtet wie sich die Geräte innerhalb einiger Tage besser aufeinander abstimmen und bei den hauptsächlich benutzten Verbindungen höhere Leistung bringen. Allerdings habe ich eine Verbindung zwischen Festplattenrekorder und Medienplayer die selten benutzt wird (der WD-Player ist normalerweise aus/zieht keine Daten) dort klappt das Abstimmen gar nicht. In Downloadrichtung bietet die Verbindung 11 Mbit/s und in Uploadrichtung 50 Mbit/s, obwohl die Last genau umgekehrt anfällt ... wenn Technik mitdenkt ;-). Trotzdem bleibt die Empfehlung bestehen.
Update 9.4.2015:
Eine Rezension für die dlan 1200+ Geräte mit Messtabelle habe ich dort hinterlegt: Devolo dLAN 1200+ Starter Kit (1200 Mbit/s, Steckdose, Datenfilter, 1 GB LAN Port, Powerline) weiß
0Kommentar| 70 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2014
Ich habe mir diese dLAN-Adapter gekauft, weil meine vorherige Lösung in Form der TP Link Powerline 500 Adapter zu langsam war.

Vorher: max. 30 Mbit
Nachher: ca. 80-100 Mbit

Die hier angegebenen Werte entsprechen nicht dem, was die jeweilige Kontrollsoftware ausgibt. Dort werden immer zu hohe Werte angegeben. Vorher allerdings reichte die Verbindung nicht einmal für die volle Auslastung der Internetleitung (50 Mbit) und jetzt reicht es sogar für große HD-Streams zum Fernseher im Wohnzimmer.

Der Grund für die Schwierigkeiten mit den TP-Link Adaptern ist im übrigen das alte Stromnetz im Haus. In meiner vorherigen Wohnung (Neubau) reichten die TP-Link Adapter locker aus. Sie brachten dort um die 100 Mbit.

Fazit:

Devolo dLAN 650+ Adapter spielen ihre volle Stärke erst so richtig unter schlechten Bedingungen aus. Dort ermöglichen sie, was die Konkurrenz nicht schafft.

Wenn Ihnen meine Rezension gefiel, dann klicken Sie bitte kurz auf JA. ;)
0Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 100 REZENSENTam 7. Januar 2014
Ich hatte mein Haus bisher komplett mit den devolo 500er-Adaptern "verkabelt". Mit der Performance war ich ganz zufrieden, bis auf eine "schlechte" Strecke zwischen dem EG und dem 1.OG, was ausgerechnet die zentrale Verbindung zwischen dem Router (im EG) und meinem Computer sowie meinem ersten NAS (im 1.OG) ist. Hier erreichte ich (gemessen per Windows Explorer-Filetransfer vom Computer zu einem weiteren NAS, das im EG direkt an den Router angeschlossen ist) nur ca. 4,5 MByte/s in der einen Richtung und unwesentlich mehr - ca. 5,5 MByte/s - in der anderen Richtung. (Das devolo Cockpit-Tool zeigte hier zwar Werte zwischen 120 und 150 Mbit/s, aber das sind Fantasiewerte; die tatsächlich nutzbare Bandbreite liegt, wie der Filetransfer-Test zeigt, bei deutlich weniger als der Hälfte.) Für das Streaming von DVD-Video vom NAS war das zwar ausreichend, aber Full HD-Videos konnten im Regelfall nicht ruckelfrei gestreamt werden. Daher hatte ich den Standort meines zweiten NAS schon in das EG verlegt (wo auch der Fernseher steht), mit dem Nachteil, dass es hier nicht mehr an der USV hängt.

Als ich kürzlich die 650er-Adapter als Starter-Kit bei Amazon im Blitzangebot sah, hatte ich zwar keine große Hoffnung, dass sich die Performance auf meiner "Problem-Strecke" damit verbessern könnte, entschloss mich aber, es zumindest mal auszuprobieren. (Im schlimmsten Fall hätte ich das 650er-Kit halt wieder zurückgegeben.) Also bestellt und die beiden 500er-Adapter im EG und im 1.OG gegen die 650er getauscht. Und was soll ich sagen: Volltreffer! Es war sofort eine deutliche Performance-Steigerung wahrzunehmen. Nach mehreren Tagen Betrieb hat sich der Durchsatz laut Cockpit in beiden Richtungen auf ca. 260 Mbit/s eingependelt. Der - viel aussagekräftigere - Filetransfer-Test liefert mir nun ca. 7,5 MByte/s in die eine Richtung (auf der ich vorher nur ca. 4,5 MByte/s hatte) und ca. 8,5 MByte/s in die andere Richtung. Das bricht sicher immer noch keine Rekorde, entspricht aber einer Verbesserung um rund 70% und reicht nun auch für ruckelfreies Streaming von HD-Videos! Mein zweites NAS wird wieder in das 1.OG zurückwandern.

Die Zusammenarbeit der 650er-Adapter mit den anderen existierenden 500er-Adaptern klappt erwartungsgemäß ebenfalls einwandfrei. Auch auf diesen Strecken ist die Performance laut Cockpit um mindestens 50% gestiegen, das ist bei mir aber unerheblich.

Für mich hat sich der Upgrade jedenfalls voll gelohnt. Die 650er-Adapter scheinen Spezialisten für ungünstige Stromverkabelungen zu sein, und ich kann nur jedem, der ebenfalls eine solche "Problem-Strecke" in seinem Haus hat, empfehlen, den 650er-Adaptern mal eine Chance zu geben.
22 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2014
Viele werden sicher wie ich scheuen, LAN Kabel durchs ganze Haus zu verlegen, nur weil nun eine schnellere Internetleitung zur Verfügung steht.
Nachdem ich ausführlich Tests und Kundenrezensionen gelesen hatte, fiel meine Wahl auf dieses Produkt, zumal es der Technologieführer auf diesem Gebiet zu sein scheint.

Rahmenbedingungen:
Kabelanschluss mit 100 MBit/s.
100 MBit/s wurden bei Speedtest.net mit LAN-Kabel am direkt am Kabel Modem erfolgreich erreicht.
Reihenhaus Baujahr 1963, klassische Nullung, also noch kein getrennter Schutzleiter.
Insgesamt sind 4 Devolo 650 Adapter installiert:
- 1 x am Kabelmodem - Erdgeschoss - (Devolo mit einem LAN Anschluss)
- 1 x Kinderzimmer - 1. Stock - (Devolo mit einem LAN Anschluss)
- 1 x Arbeitszimmer - 1. Stock - (Devolo mit drei LAN Anschlüssen)
- 1 x Kellerzimmer - Keller - (Devolo mit drei LAN Anschlüssen)

Generell hat sich gezeigt, das die Steckdose möglichst nahe an der Abzweigdose die besten Ergebnisse liefert.
Es lohnt sich jedoch, alle einmal auszuprobieren.
Eine Testphase von mindestens 24 Stunden ist zu empfehlen, da die Datenrate teilweise beträchtlich schwankt.
So waren in meinem Büro Schwankungen zwischen 150 bis 220 Mbit/s zu beobachten, im Mittel 180 Mbit/s.
Was besonders wichtig ist: Die Geschwindigkeiten ist nicht in beide Richtungen gleich.
Leider hatte ich bei allen Adaptern eine schnellere Übertragungsrate zum Router als umgekehrt, was mir wichtiger gewesen wäre.
Allerdings hat man darauf keinen Einfluss.

Praxistest mit 100Mbit/s Kabelanschluss:
Wie bereits von anderen erwähnt ist die Angabe im Develo Cockpit eine reine Marketingzahl, sprich jeglicher Overhead wird nicht berücksichtigt.
Somit sagt die Zahl im Devolo Cockpit leider nichts für die Praxis aus.
Also stellt sich die berechtigte Frage: Was kommt an?
Ich habe Speedtest.net von verschiedenen Adaptern wiederholt laufen lassen, kann aber trotz Schwankungen folgende ungefähre Praxiswerte feststellen:
Devolo Cockpit: 140-160 MBit reichen für einen Download vom Kabel von ca. 40-45 Mbit/s
Devolo Cockpit: 180-200 MBit reichen für einen Download vom Kabel von ca. 50-63 Mbit/s
Rechnet man mit einem runden Drittel des im Devolo Cockpit angezeigten Wertes, liegt man also ungefähr richtig.

Die beste Verbindung erreichte ich zwischen Büro und Kinderzimmer.
Beide hängen am gleichen Kabel vom Sicherungskasten kommend.
Dort sind 370-420 Mbit/s laut Devolo Cockpit möglich.

Leider sind die 650 Mbit/s somit bei mir aus zweierlei Hinsicht unbrauchbar:
Zum eine in der Praxis kaum zu erreichen, es sei denn man will nur ins Nachbarzimmer, das am gleichen Verteiler hängt.
Zum anderen haben die vom Devolo Cockpit ausgegebenen Werte für die Praxis keine Aussagekraft.
Das Devolo nichts für die Leitungen kann, akzeptiere ich.
Das Devolo Cockpit scheint jedoch der Marketingabteilung entsprungen und gaukelt eine Bandbreite vor,
die dem Anwender jedoch nicht zu Verfügung steht.
Sollen sie doch einfach die effektiv verfügbare Bandbreite zusätzlich anzeigen.

Warum vergebe ich jetzt doch 4 von 5 Sternen?
- Nicht jeder hat eine 100Mbit/s Leitung, die er im Haus verteilen will. Für eine 50 Mbit/s Leitung wäre es ausreichend gewesen.
- Die Installation ist kinderleicht und komplett ohne Netzwerkkenntnisse kinderleicht.
- Datenverkehr auf Knopfdruck verschlüsselt.
- Wer Verkabelungen aus 1963 kennt, respektiert die Leistung der Adapter, die sie trotzdem erbringen.
- Das Konzept mit der durchgeführten und gefilterten Steckdose gefällt und Überzeugt.
- 40-60 Mbit/s sind nach etwas probieren im gesamten Haus möglich, was für 99% der Fälle ausreichend sein dürfte.
- Kein bohren, kein Dreck un die Ehefrau ist auch glücklich mit der Lösung
- Meist schneller als WLAN, die Schwankungen sind deutlich geringer, besser für zeitkritische Protokolle.
- Da bei uns bis zu 5 Personen im Internet sind, stehen einem allein ohnehin fast nie 100Mbit/s zur Verfügung.

Einen Moment lang war ich versucht nur 3 Sterne zu geben, da sowohl die Angaben von 650Mbit/s auf der Verpackung
als auch aus dem Devolo Cockpit mit der Praxis nichts zu tun haben.
Objektiv muss man jedoch sagen, das die Adapter einen guten Job machen, auch wenn die Realität wie
so häufig nicht mit der Marketingabteilung Schritt halten kann.
Wer nur eine 25 Mbit/s Leitung anbinden will, kann sicher bedenkenlos zugreifen.
Bei 50 Mbit/s oder mehr hängt es von der Verkabelung im Haus und dem Wunsch des maximal Erreichbaren ab.
1111 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2013
Ich hatte diese Adapter gekauft, um eine schnelle Verbindung zwischen NAS und Mediaplayer zu errichten. Dass von 650+ weniger Durchsatz netto übrigbleibt, war klar. Aber die integrierte devolo Software führt mit ihren Messwerten in die Irre. Angezeigt wurde ein Durchsatz von Up/Down von 250/200 Mbit/s. Ich wurde jedoch stutzig bei der Übertragungszeit großer Dateien und habe dann 2 Rechner an je einen Adapter gehängt und mit einer Testsoftware den realen Durchsatz gemessen. Übrig blieb defacto 80/60 Mbit/s. Wenn schon die Produktbenamung reines Marketing ist, sollte zumindest die Dashboard-Software halbwegs reale Werte anzeigen. Grund genug, die Adapter zurückzusenden. Die Lösung ist mittlerweile: Loch in der Wand, Kabel und damit reale 1GBit/s.
66 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 73 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)